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Tipps zur nachhaltigen Mobilität

ARKTIK und Utopia möchten Möglichkeiten aufzeigen, wie jeder schon heute im Alltag ganz einfach einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann und dennoch im Alltag mobil bleibt. Endecken Sie unsere CO2-Einspartipps und probieren Sie sie gleich aus!

Nach wie vor sind Fahrradfahren und Zufußgehen die klimafreundlichsten, kostengünstigsten und oftmals auch schnellsten Möglichkeiten, sich in der Stadt fortzubewegen. Neben der klimaschonenden Wirkung gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Punkte, die für diese Form der Mobilität sprechen, Autofahrern aber oft gar nicht bewusst sind.

Wussten Sie schon, dass…

... Sie mit einem herkömmlichen Rad auf einer Strecke von bis zu 5 Kilometern schneller von Tür zu Tür kommen als mit dem Auto. Dennoch legen 47,8% der Deutschen ihren Arbeitsweg mit dem Auto zurück, obwohl dieser kürzer ist als 10 km?!

… ein Auto gerade auf Kurzstrecken bei kaltem Motor besonders viel Kraftstoff verbraucht. Auf den ersten 100 Metern sind es im Schnitt bis zu 30 Liter pro 100km?!

… Sie selbst im angeblich grauen Hamburg mit 223 regenfreien Tagen im Jahr trocken mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen?!

… 3.000 Schritte zusätzlich am Tag (das sind etwa 2,5 km) bereits dazu beitragen, dass Blutdruck, Cholesterinwerte und damit Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko signifikant sinken?!

... 500.000 Stadtradfahrer sich nicht irren können. Das ist allein die Anzahl der Hamburger welche sich im ersten Jahr für die Leihfahrräder in der Hansestadt registriert haben?! Stadträder gibt es übrigens auch in anderen Städten wie Berlin, Frankfurt, Köln oder München.

Was nicht vermieden werden kann, wird reduziert! Wer längere Strecken zurücklegen muss, sollte statt des Autos auf öffentliche Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn zurückgreifen. Oftmals sind diese schneller, günstiger, erholsamer und vor allem besser fürs Klima.

Wussten Sie schon, dass…

… 27 Mio. Fahrgäste täglich das Klima schonen und den öffentlichen Personennahverkehr nutzen. Das entlastet die Straßen um 19 Mio. Pkw-Fahrten am Tag.

… Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur halb so viel CO2 ausstoßen wie mit einem herkömmlichen Pkw. (Für ÖPNV 77,6g pro Personenkilometer im Vergleich zu 150g/km mit dem Pkw).

… Sie den Arbeitsweg in öffentlichen Verkehrsmitteln viel sinnvoller nutzen können als im Auto. Zeitungslesen, Emails schreiben, ein Nickerchen halten, oder Flirten: es gibt viele Dinge die Sie im Bus machen können,  aber nicht im Auto.

Autofahren schadet dem Klima. Hierin sind sich alle einig. Dennoch können viele im Alltag nicht immer auf dieses Fortbewegungsmittel verzichten. Deshalb ist es umso wichtiger, die ausgestoßene Menge CO2 so gering wie möglich zu halten und daher alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die eigenen CO2-Emissionen zu vermeiden und zu reduzieren. Über Klimaschutzprojekte können zudem nicht vermeidbare CO2-Emissionen anderweitig vollständig ausgeglichen werden.

Kraftstoffsparen ist leicht, wenn man nur weiß wie. Mit der richtigen Fahrweise können bis zu 20% Kraftstoff und damit auch CO2-Emissionen vermieden werden.

Wussten Sie schon, dass…

… Sie beim Heranrollen an eine Ampel mit eingelegtem Gang keinen Kraftstoff verbrauchen?! Anders als bei ausgekuppeltem Motor wird hier die Kraftstoffzufuhr vollständig durch die sogenannte Schubabschaltung unterbrochen. 

… Sie beim Abbremsen und Wiederanfahren besonders viel CO2 ausstoßen?! Also lieber vorausschauend im Verkehr mitschwimmen: Gelassen und gleichmäßig fahren, Ihr Fahrzeug rollen lassen und den Schwung nutzen.

… unnötiger Ballast und Luftwiderstand den Verbrauch deutlich erhöhen?! Je 100kg Zuladung erhöht sich der Verbrauch um etwa 0,5l/100 km. Autos mit WM Fähnchen am Fenster verbrauchen schon alleine etwa einen halben Liter mehr Kraftstoff als sonst. Bauen Sie Dachgepäckträger oder -aufbauten deshalb immer nach Gebrauch sofort wieder ab – besonders vor Autobahnfahrten, denn der Luftwiderstand steigt quadratisch mit der Geschwindigkeit.

Wer alleine fährt schadet unnötig dem Klima. Nach wie vor gilt, je mehr Personen im Fahrzeug sitzen,  desto geringer der Verbrauch und die Kosten pro Person.

Wussten Sie schon, dass…

… 56,1% der Erwerbstätigen alleine im Auto zur Arbeit fahren?! Lediglich 3,5% bilden Fahrgemeinschaften und nutzen die Mitfahrt in einem anderen Fahrzeug.

… große Internetportale für Mitfahrgelegenheiten und Fahrgemeinschaften insgesamt bereits bis zu 1,2 Millionen registrierte Nutzer haben?! Das Beste daran, alle haben was davon, denn je mehr mitfahren, umso günstiger wird die Fahrt und umso besser ist es fürs Klima. Pro 100km erhält man als Fahrer circa 5,- €/Mitfahrer, was auf einer Strecke wie Düsseldorf-Hamburg schon etwa 20,-€ ausmacht.

... Sie auch auf Utopia mit der umfangreichen Suchfunktion von mitfahrgelegenheit.de einen Fahrer oder Mitfahrer für Ihre Reise finden können.

Egal wie sparsam, wer Auto fährt stößt CO2 aus, dies gilt auch für Hybridfahrzeuge. Bis die ersten rein elektrischen Fahrzeuge in signifikanter Größenordnung unser Straßenbild prägen, wird es leider noch eine Weile dauern.

Wer heutzutage jedoch nicht auf das Auto verzichten kann und dennoch klimafreundlich mobil sein möchte, kann Klimaschutzprojekte an anderer Stelle unterstützen und damit seine CO2-Emissionen zu 100% ausgleichen. So können auch Autofahrer schon heute einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Wussten Sie schon, dass…

... Sie durch Ihre Unterstützung von Klimaschutzprojekten, beispielsweise in China oder im Senegal, Ihre CO2-Emissionen an anderer Stelle eingespart werden können?! Denn für das Klima ist es unerheblich, wo auf der Erde schädliche Treibhausgase vermieden werden.

... allein von 2006 bis 2008 die freiwillige CO2-Kompensation weltweit um mehr als 500% zugenommen hat?! Im Jahr 2008 wurden insgesamt 123 Millionen Tonnen CO2 freiwillig ausgeglichen (im Vergleich: die Straßenverkehrsemissionen in Deutschland betrugen 2007 ca. 144 Mio. Tonnen)

… Sie mit der ARKTIK Karte direkt beim Bezahlen an der Tankstelle ganz einfach Ihre CO2-Emissionen zu 100% ausgleichen können: automatisch, verbrauchsgenau und TÜV-geprüft?!

… Sie als Utopist die ARKTIK Karte jetzt 3 Monate lang mitgliedsbeitragsfrei testen können. Einfach hier mitmachen!

… ARKTIK ausschließlich Klimaschutzprojekte unterstützt, die dem vom WWF mitentwickelten Gold Standard entsprechen?! Dieser wird nur an Projekte vergeben, die nachweislich zur Reduktion von Treibhausgasen führen und gleichzeitig gut für die lokale Umwelt und sozialen Belange der Bevölkerung sind.

… mit den Klimaschutzprojekten aus dem ARKTIK Portfolio maßgeblich der Auf- und Ausbau regenerativer Energieerzeugung in Entwicklungs- und Schwellenländer gefördert wird und so u.a. der Bedarf an konventionellen Kraftwerke reduziert wird?!

... Sie um die CO2-Emissionen von 50 Litern Benzin (135,75 kg CO2) einzusparen, beim Duschen 110 Tage auf warmes Wasser verzichten müssen oder 347 Tage zu Hause kein Licht einschalten (Single-Haushalt) dürfen?!

 

Die Mobilitätstipps gibt es hier auch für Sie zum Download:

 

 

 

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