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Die Ökokrise ist unabwendbar?! Wie umgehen mit daraus entstehender Resignation?

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Öko-Psycho-Blog (14): CO2 bricht alle Rekorde – unsere Verleugnung auch!

Öko-Psycho-Blog (14): CO2 bricht alle Rekorde – unsere Verleugnung auch!

Trotz aller Katastrophen: effektiv geschieht wenig, um etwas zu verändern. Im Gegenteil: trotz weiter steigender Treibhausgasemissionen ist das Thema „Klimawandel“ tot. Nur weil wir bequem sind oder verdrängen? Nicht nur … . ...mehr

erstellt am 31.Mai 2011, 16:32
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Öko-Psycho-Blog (13): Wie Anormales ganz normal wird - Die lähmende Wirkung von Gewöhnung und Totstellreflex

Öko-Psycho-Blog (13): Wie Anormales ganz normal wird - Die lähmende Wirkung von Gewöhnung und Totstellreflex

Eine Umwelt- bzw. Klimakatastrophe jagt die nächste - Russland, Pakistan, Australien, ... - und nichts passiert. Weder wird über schärfere Anti-CO2-Maßnahmen verhandelt, noch bemühen wir Einzelne uns mehr, das Verhalten zu ändern oder wenigstens Druck nach oben auszuüben. Wie das Kaninchen auf die Schlange starren wir auf die Nachrichten, stellen uns tot und hoffen, dass der Kelch an uns vorüber geht. Oder wir haben uns schon daran gewöhnt, mit Klimakatastrophen, Lärmschäden, Flächenversiegelung oder schlechter Luft zu leben. Beide Phänomene - die sich schleichend verschiebenden Grundlagen unseres Daseins und der Totstellreflex - tragen wohl in fataler Kombination zur menschlichen Untätigkeit bei. Und die Lawine rollt derweilen weiter ... . Dr. Andreas Meißner Autor des Buches "Mensch, was nun? Wie wir der ökologischen Krise begegnen - können" www.mensch-was-nun.de ...mehr

erstellt am 12.Januar 2011, 13:41
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Öko-Psycho-Blog (12): Nein zu Stuttgart 21 und Olympia 2018 - KEIN Zeichen für eine depressive Gesellschaft!

Im Feuilleton der heutigen SZ stellt Gerhard Matzig die Frage, ob die Gesellschaft nicht depressiv sei angesichts der Haltung, sich solchen Großprojekten zu verweigern. Genau das ist aber nicht der Fall. Endlich lösen sich vielmehr zahlreiche Menschen aus ihrer resignativen und trägen Haltung und protestieren. Was sollen sie anderes tun als Nein zu sagen, wenn ihnen ständig unsinnige Vorhaben vor die Nase gesetzt werden? Depressiv macht vieles andere: Arbeitsdruck, burn-out, Sinnfragen der heutigen Lebensweise. Doch damit beschäftigt sich der Journalist der SZ lieber nicht. Es könnte ja systemkritisch werden! ...mehr

erstellt am 23.November 2010, 14:30
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Öko-Psycho-Blog (11): Keine Chance – gut genützt, oder: leben mit der angstvollen Traurigkeit

Öko-Psycho-Blog (11): Keine Chance – gut genützt, oder: leben mit der angstvollen Traurigkeit - Gedanken nach dem Tod von Hermann Scheer Was bleibt von großem Engagement? Wie gehen wir um mit der gerne verdrängten Endlichkeit, und wie ertragen wir bis dahin eine "angstvolle Traurigkeit" im Angesicht der bedrohlichen Veränderungen? Große Ziele loslassen und es aushalten, vieles nicht ändern zu können: das kann vielleicht vor Überforderung bewahren. ...mehr

erstellt am 26.Oktober 2010, 15:25
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Öko-Psycho-Blog (10): Wertvolle Beziehungen für die Umwelt

Vom Baby bis zum Greis: befriedigende Kontakte zu Anderen halten gesund. Und davon kann dann auch die Umwelt profitieren. Vielleicht mehr als von vielen Tips und Katastrophenmeldungen. Wie das gehen soll? Bitte weiterlesen! ...mehr

erstellt am 05.August 2010, 09:21
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ÖKO-PSYCHO-BLOG (9): Es gibt kein Zurück zur Natur – und dies macht Angst!

Schon ohne fassbare Wirkungen macht der Klimawandel Angst. Das drohende und unvermeidbare Geschehen hat ebenso nicht-materielle Auswirkungen wie die schon stattfindende Zerstörung der Natur. Doch ein Zurück gibt es nicht mehr. Wir sind in einer Sackgasse, da können wir noch soviel über technische Lösungen und ökokorrekten Konsum diskutieren. Also leugnen wir die krankmachende Lebensweise, die wir heute haben. Wehe dem, der die Verdrängung nicht mehr aufrecht erhalten kann! ...mehr

erstellt am 23.Juli 2010, 14:40
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ÖKO-PSYCHO-BLOG (8): Der fatale Glaube an die Machbarkeit – oder: Die Größenideen des Menschen

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigt die Grenzen unseres Handelns auf – die wir aber trotzdem weiter beflissentlich ignorieren. Zu sehr sind wir davon überzeugt, alles beherrschen und managen zu können – unheilbare Größenideen. Die zeigen sich auch bei jetzt ernsthaft diskutierten Schritten, den Klimawandel durch Eingriffe ins Wettergeschehen zu bekämpfen. Wann werden uns noch deutlichere Grenzen von unserem unheilvollen Tun abhalten? Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut, Autor des Buches "Mensch, was nun? Wie wir der ökologischen Krise begegnen - können" www.mensch-was-nun.de ...mehr

erstellt am 10.Juni 2010, 16:55
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ÖKO-PSYCHO-BLOG (7): Verdrängung oder Verzweiflung? – Die psychischen Auswirkungen der Umweltdauerkrise

Die Krisen jagen sich. Banken, Staaten und Kommunen sind pleite. Die Ökokrise aber läuft weiter, ebenso wie das Öl in den Golf von Mexiko. Hat sich die Investition in Photovoltaik gelohnt? Oder wäre mit dem vielen Fördergeld nicht anderweitig mehr erreicht worden für erneuerbare Energien? Wie lange reicht das Öl noch? Und haben wir dann rechtzeitig Elektroautos? Ach, heute geht noch! Beim offenen Blick auf die ablaufende Entwicklung bleiben fast nur: Verdrängung oder Verzweiflung. Vielleicht aber gibt es noch einen dritten Weg, ganz individuell. Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut, Autor des Buches "Mensch, was nun? Wie wir der ökologischen Krise begegnen - können" www.mensch-was-nun.de ...mehr

erstellt am 14.Mai 2010, 21:54
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Öko-Psycho-Blog (6): Schmerzhafte Veränderungen durch die Ökokrise? – Hoffentlich bald!

Die Ökokrise wird unvermeidbar zu schmerzhaften Veränderungen führen, darüber sind sich fast alle Experten einig - und der Laie spürt es im Grunde auch, wenn es ihm gelingt, die übliche Verdrängung zu überwinden. Je eher es zu diesen Veränderungen kommt, um so eher wird es ein Ende haben mit unserem Raubbau an der Natur, mit Lärm und Flächenverbrauch durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe (Autos, Flugzeuge, Straßen und Flughäfen etc. dafür ...), umso eher werden wir uns an eine neue, nach einer Übergangsphase dann auch bessere Lebensqualität gewöhnen dürfen und müssen. Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut, Autor des Buches "Mensch, was nun? Wie wir der ökologischen Krise begegnen - können" www.mensch-was-nun.de ...mehr

erstellt am 08.April 2010, 17:41
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Öko-Psycho-Blog (5): „Naturdefizitstörung“ – d i e psychische Krankheit unserer Zeit?

Ökopsychologen finden heraus, dass ein Leben in der Nähe von Grünanlagen seltener zu Krankheiten führt. Kinder hätten sogar zu wenig Kontakt zur Natur - somit eine "Naturdefizitstörung". Aber das betrifft uns Erwachsene ja ebenso! Erstaunlich (und traurig), dass wir immer die Wissenschaft brauchen, um solche Selbstverständlichkeiten festzustellen. Zum Glück wurde nicht die Heilsamkeit von Beton festgestellt, sonst dürften wir ja ungebremst mit der Naturzerstörung weiter machen. So aber stellt sich die Frage: wie zurück zur Natur kommen? Entspringt alles Streben danach nur einer romantischen Verklärung? All diese teilweise wohl gar nicht lösbaren Fragen lösen Irritation, Ohnmacht, Wut und Schmerz aus. Genau damit lohnt es sich wenigstens, sich auseinander zu setzen. Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut, Autor des Buches "Mensch, was nun? Wie wir der ökologischen Krise begegnen - können" www.mensch-was-nun.de ...mehr

erstellt am 12.März 2010, 12:52
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