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Die Ökokrise ist unabwendbar?! Wie umgehen mit daraus entstehender Resignation?
Die Ökokrise ist unabwendbar?! Wie umgehen mit daraus entstehender Resignation?

Die Ökokrise ist unabwendbar?! Wie umgehen mit daraus entstehender Resignation?

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Öko-Psycho-Blog (5): „Naturdefizitstörung“ – d i e psychische Krankheit unserer Zeit?

Ökopsychologen finden heraus, dass ein Leben in der Nähe von Grünanlagen seltener zu Krankheiten führt. Kinder hätten sogar zu wenig Kontakt zur Natur - somit eine "Naturdefizitstörung". Aber das betrifft uns Erwachsene ja ebenso! Erstaunlich (und traurig), dass wir immer die Wissenschaft brauchen, um solche Selbstverständlichkeiten festzustellen. Zum Glück wurde nicht die Heilsamkeit von Beton festgestellt, sonst dürften wir ja ungebremst mit der Naturzerstörung weiter machen. So aber stellt sich die Frage: wie zurück zur Natur kommen? Entspringt alles Streben danach nur einer romantischen Verklärung? All diese teilweise wohl gar nicht lösbaren Fragen lösen Irritation, Ohnmacht, Wut und Schmerz aus. Genau damit lohnt es sich wenigstens, sich auseinander zu setzen. Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut, Autor des Buches "Mensch, was nun? Wie wir der ökologischen Krise begegnen - können" www.mensch-was-nun.de ...mehr

erstellt am 12.März 2010, 12:52
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Öko-Psycho-Blog (4): Pflanzen sind intelligent und Moral braucht keine Religion – retten uns Erkenntnisse der Wissenschaft?

Die Ökokrise schreitet voran - und weiter hoffen wir auf Erkenntnisse der Wissenschaft, die endlich allen Leuten die Dringlichkeit einer Verhaltensänderung klar machen könnten. So meinten kürzlich einige Diskutanden einer Öko-Gesprächsrunde, die kürzlich veröffentlichten Forschungsergebnisse zur Intelligenz der Pflanzen könnten doch Einsicht bewirken - wären die Ergebnisse nur bekannt genug. Aber ist diese Hoffnung nicht naiv? Liegen nicht schon genug Erkenntnisse zu Ökosystemen vor, die uns vor lauter Bewunderung eigentlich innehalten lassen müßten in unserer Umweltvernichtung? Nein, die Wissenschaft - und unsere Wissenschaftsgläubigkeit - bringt uns eher dem Abgrund weiter entgegen als dass sie uns davor bewahrt. Geben wir also nicht die Autorität an sie ab. Eigene emotionale Ergriffenheit von der Schönheit der Natur oder vom jetzigen Zustand der Welt kann dafür etwas bewirken, so naiv das auch wieder klingen mag! Aber es hat wenigstens etwas mit uns selbst zu tun! ...mehr

erstellt am 09.Februar 2010, 15:25
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Öko-Psycho-Blog (3) - Ökokrise überall – alle wissen es, kaum einer tut was. Warum?

Die Fakten zur ökologischen Krise sind bekannt, kaum einer tut etwas, weder der Einzelne noch die Weltgemeinschaft. Überfordern uns diese Anforderungen, die ja in ihrem Umfang und globalem Ausmaß einmalig sind in der Menschheitsgeschichte. "Mensch, was nun?", diese Frage stellt sich. Im vor kurzem erschienenen Buch mit diesem Titel ( www.mensch-was-nun.de ) wird der Kluft zwischen Wissen und Handeln genauer nachgegangen. Psychisch, sozial und vom Nervensystem her scheinen wir für die heutige Situation nicht optimal ausgerüstet zu sein. Wir sind es nicht gewohnt, uns für Sachnotwendigkeiten mit langfristiger Vorausschau zu engagieren. Ich möche gerne ein paar Faktoren näher erläutern, die uns am notwendigen Handeln hindern. ...mehr

erstellt am 29.Januar 2010, 15:11
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Öko-Psycho-Blog (2): Gibt es eine „ökologische Depression“?

Als Psychiater und Psychotherapeut interessiere ich mich besonders für die psychische Bewältigung der Ökokrise (siehe auch das Non-Profit-Buch: "Mensch, was nun? Wie wir der ökologischen Krise begegnen - können" bzw.: www.mensch-was-nun.de ). Die Frage, ob wir freiwillig zu einer vernünftigen und nachhaltigen Lebensweise kommen werden, löst meist betretenes Schweigen aus. Kaum jemand glaubt das. Resignation und Ohnmacht werden durch diese Frage ausgelöst. Im Buch und auf Vorträgen (etwa am 24.02.10 um 20 Uhr in der Münchner Volkshochschule, Guardinistr. 90) versuche ich, auf diese unangenehmen Gefühle, die zunehmend mehr Menschen empfinden, Antworten zu geben, die es leichter machen, mit der aktuellen (und potenziell zukünftigen Situation) zu leben. ...mehr

erstellt am 20.Januar 2010, 14:12
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ÖKO-PSYCHO-BLOG (1): „Tempo ist jetzt das wichtigste“ – doch wofür?

NEU: als ökologisch besorgter Psychotherapeut habe vor, regelmäßig einen Blog zu Öko- und Psychofragen zu schreiben. Denn beides gehört eng zusammen. Warum passiert so wenig Effektives gegen den Klimawandel und die Ökokrise, obwohl soviel darüber wissen? Man darf sich eine gesunde Portion Wut und Eigenständigkeit zugestehen, um einen klaren Kopf zu behalten in der herrschenden Informationsverwirrung. Dem dient auch mein Buch "Mensch, was nun? Wie wir der ökologischen Krise - begegnen". Hier habe ich in einem non-profit-projekt verarbeitet, wie wir Gefühle von Ohnmacht in Anbetracht dieser Probleme verarbeiten könnten (siehe auch: www.mensch-was-nun.de ) Thema des ersten Öko-Psycho-Blogs: mehr Innovationstempo wird gefordert, doch haben wir nicht längst gesehen, wohin uns immer mehr und immer schneller führen? Eigentlich wären doch mehr Langsamkeit und Reflexion notwendig, nicht Geschwindigkeit und Konkurrenz! ...mehr

erstellt am 09.Januar 2010, 21:10
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Die Klimakatastrophe ist unabwendbar?! - Psychologie des Nichthandelns und Wege aus Verdrängung und Resignation

"Mensch, was nun?" Die Frage dieses Buches wird wieder topaktuell, der Klimagipfel in Kopenhagen beginnt. Und wieder werden wir durch viele Meldungen damit konfrontiert, wie weit die Ökokrise schon fortgeschritten ist, und wieder melden sich Gefühle von Ohnmacht und Resignation dabei. Der Psychiater und Psychotherapeut Andreas Meißner (der hier schreibt) hat in genanntem Buch diese Fragen genauer untersucht. Auf langen Wegen sind wir in diese einmalige Krise geraten, wir verdrängen sie, und sind oft ihretwegen frustriert. Aber es lassen sich Strategien finden, wie man trotz dieser bedrückenden Dinge gut und bewusst damit leben kann, etwa indem man nicht meint, die ganze Welt nun retten zu müssen. Vortrag von mir und Diskussion dazu am Donnerstag, 10. Dezember, um 20 Uhr im Peter-Weiss-Haus Rostock. (Diesen Blog habe ich heute schon einmal veröffentlicht, allerdings ohne Kategorie, daher hier noch einmal mit Zuordnung!) ...mehr

erstellt am 03.Dezember 2009, 15:47
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Die Klimakatastrophe ist unabwendbar?! - Psychologie des Nichthandelns und Wege aus Verdrängung und Resignation

"Mensch, was nun?" Die Frage dieses Buches wird wieder topaktuell, der Klimagipfel in Kopenhagen beginnt. Und wieder werden wir durch viele Meldungen damit konfrontiert, wie weit die Ökokrise schon fortgeschritten ist, und wieder melden sich Gefühle von Ohnmacht und Resignation dabei. Der Psychiater und Psychotherapeut Andreas Meißner (der hier schreibt) hat in genanntem Buch diese Fragen genauer untersucht. Auf langen Wegen sind wir in diese einmalige Krise geraten, wir verdrängen sie, und sind oft ihretwegen frustriert. Aber es lassen sich Strategien finden, wie man trotz dieser bedrückenden Dinge gut und bewusst damit leben kann, etwa indem man nicht meint, die ganze Welt nun retten zu müssen. Vortrag von mir und Diskussion dazu am Donnerstag, 10. Dezember, um 20 Uhr im Peter-Weiss-Haus Rostock. ...mehr

erstellt am 03.Dezember 2009, 13:03
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Gewinn statt Verzicht – eine positive Haltung zur Ökokrise ist möglich

Ganz unbescheiden möchte ich im folgenden das von mir gerade fertig gestellte Buch zur möglichen Haltung zur Ökokrise vorstellen. ...mehr

erstellt am 03.August 2009, 09:59
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Öko im Alltag (1)

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erstellt am 30.Januar 2009, 21:07
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