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Fahrrad statt Auto * Tierfreie Ernährung * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen
Fahrrad statt Auto * Tierfreie Ernährung * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen

Fahrrad statt Auto * Tierfreie Ernährung * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen

Ich berichte von einer Entwicklung, die mich vor 9 Jahren dahin führte, im Alltag auf den PKW fast vollständig zu verzichten.
Wer viel unterwegs ist und dies nicht mit Bus und Bahn erledigen kann bzw. will, der kommt nach gängiger Meinung um ein Auto nicht herum. So pauschal behauptet, stimmt das jedoch nicht.
Davon kann ich als Fahrrad-Vielfahrer im eigenen Alltag berichten.

Einen Überblick gibt der früheste Artikel (Nr. 3) auf Seite 2 dieser Übersicht.
Die Beiträge 1, 2 und 4 gehen mehr ins Detail.

Die folgenden Beiträge sind grundsätzlicherer Natur. Sie bauen auf Selbsterfahrung auf; sie sind Erfahrungsberichte.

Themenschwerpunkte sind
- Ernährung als weitgehend rohköstlicher Veganer
- Geld als ökosozialer Konsument bzw. Anleger
- derVersuch, geistige Schwachpunkte unserer westlichen Industriekultur anzugehen
- der Rückgriff auf das kollektive Natur- und Menschheitsgedächtnis in Form von Mythen und Religionen.



alles nicht verbissen, aber doch ernst...

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37. Gedanken, Worte und Taten im Tageslauf eines Mitteleuropäers – ein nicht ganz bequemer ökologischer Spiegel unserer Lebensweise

37. Gedanken, Worte und Taten im Tageslauf eines Mitteleuropäers – ein nicht ganz bequemer ökologischer Spiegel unserer Lebensweise

Man könnte erwarten, dass es dabei doch gar nichts Besonderes außer 'Alltag' zu erwarten gibt. Doch in Spiegelung eines solchen sichtbar gelebten Tageslaufes anhand von Grundsätzen der Ökologie ergibt sich Bemerkenswertes. Das äußerlich Sichtbare wird ergänzt durch meist unausgesprochene Gedanken (Vieles davon ist in dieser Form eine Art von kultureller Verschwiegenheit - eben unsere 'schwarzen Geheimnisse') und sichtbare Reaktionen des Akteurs. Wozu das? Selbst dem 'spontanen' Handeln gehen innere Impulse voraus. Manche davon sind Reaktionen auf äußere Reize; andere dagegen folgen inneren Prinzipien wie Charaktereigenschaften oder Überzeugungen. Es überrascht dabei nicht, dass bei weitem nicht alle Antriebe zuträglicher Natur sind. Spannend auch: Die Seele reagiert auf das Zwischenspiel von Antrieben, Aktionen und Resultaten. ...mehr

erstellt am 25.November 2016, 21:58
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36. Westliches Leben: Wohlstand in ‚alternativloser‘ kollektiver (Un-) Schuld?

36. Westliches Leben: Wohlstand in ‚alternativloser‘ kollektiver (Un-) Schuld?

Es geht hier nicht um ein Niedermachen unserer Kultur, die vieles hervorgebracht hat, was ich in meinem Leben nicht missen möchte – allem voran das Recht auf (öffentlich geäußerte) Meinungsfreiheit, von der ich hier gerade Gebrauch mache. Doch gibt es (teilweise schon sehr alte) Entwicklungen, die unsere Lebensweise auch in einem ziemlich dunklen Licht erscheinen lassen. Jeder von uns ist verantwortliches Mitglied der 'westlichen Wertegemeinschaft'. Der Mainstream sieht keine Alternativen zu unserer aktuellen Wirtschaftsweise - mit verheerenden Folgen für Menschen und Welt. Worauf gründet sich unser System eigentlich so zerstörerisch? Was gilt es anders zu denken und zu machen? Darauf will dieser Beitrag ansatzweise antworten. Lieber Leser: Bitte verzeih mir manche dabei gestellte provokante Frage. Sie ist an jeden von uns, also auch an mich gerichtet. Wir haben selbst für Besserungen aktiv zu 'liefern'. ...mehr

erstellt am 06.November 2016, 12:03
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35. Du bist ein Vorbild!

35. Du bist ein Vorbild!

Wann immer wir eigenes schwaches Verhalten rechtfertigen wollen, schielen wir auf die 'Nebenleute' im eigenen Leben. Wenn wir mit Freuden 'Ernst machen', Dann packen wir den Alltag ökologisch an und strahlen dann als leuchtendes Vorbild, das andere anregen und mitreißen kann - wohl eine bessere Perspektive für das eigene Selbstwertgefühl! ...mehr

erstellt am 03.September 2016, 12:40
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34. Auf die Schnauze gefallen nach 120.000 eigenen Fahrradkilometern: schmerzhaftes Lehrgeld gezahlt und noch lange nicht ausgelernt!

34. Auf die Schnauze gefallen nach 120.000 eigenen Fahrradkilometern: schmerzhaftes Lehrgeld gezahlt und noch lange nicht ausgelernt!

Schon lange habe ich keinen Fahrradartikel mehr geschrieben. Es schien mir praktisch alles Wesentliche gesagt. Das hat sich aus aktuellem Anlass geändert: Am 12. Juni 2016 stürzte ich mit dem Rad in Norwegen schwer und glaubte eine Woche lang fest daran, keinen eigenen Fehler begangenen zu haben, der entscheidend zum Unfall geführt hätte. Doch zum Glück gibt es ja Fragen und Zweifel, die im Hintergrund weiter ‚arbeiten‘. Was war tatsächlich geschehen? Dies ist ein Unfall-Verhütungsreport für alle, die sich als Radfahrer für mehr oder weniger perfekt halten. Ich für meinen Teil habe (mit demGlück dabei, keine Knochenbrüche, Zahnverlust oder gar Gehirnverletzungen erlitten zu haben) schmerzhaftes Lehrgeld zahlen müssen und schließlich doch noch dazu gelernt. Ursache war in Kombination mit der genutzten Fahrradtechnik ein kleiner Fahrfehler gewesen. ...mehr

erstellt am 29.Juni 2016, 20:35
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33. Ökologisch leben - Frieden, Miteinander und Genügsamkeit statt Konfrontation, Aufrüstung und Gewalt

33. Ökologisch leben - Frieden, Miteinander und Genügsamkeit statt Konfrontation, Aufrüstung und Gewalt

Mit den aktuellen Anschlägen in Brüssel wurde die Gewalt-Eskalation ins europäische Machtzentrum getragen und uns vor Augen geführt, wie machtlos wir solchen Aktionen gegenüber sind. Wir dürfen uns auf weitere innereuropäische Aufrüstung einstellen - auf mehr Überwachung, mehr Kontrolle, weniger Freiheiten. Es bleibt dennoch festzustellen, dass die bisherige Politik der Bedrohung, Bewaffnung, Aufrüstung etc. nicht hilfreich war und ist. Warum? Jede hergestellte Waffe ist ein Diebstahl gegenüber der Bevölkerung: Statt Waffen herzustellen könnte man mit diesem Geld z. B. Familien, Kinder, Alte , Innovationen und die Infrastruktur sinnvoll unterstützen. Gewalt ist nicht 'alternativlos'. Konzentrieren wir uns deshalb lieber auf ein Zusammenleben in echtem Frieden - ohne Waffen und unter Schonung von Mitmenschen und Natur! Wirtschaften wir ökologisch und nach den Gesetzen der Natur und übersehen wir sie nicht gedankenlos! Für die jedermanns friedliche Alltagspraxis geschrieben! ...mehr

erstellt am 25.März 2016, 18:25
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32. Wie funktioniert guter Umgang mit Geld? Im reichen Westen lernen wir das leider nicht

32. Wie funktioniert guter Umgang mit Geld? Im reichen Westen lernen wir das leider nicht

Zwar würde wohl kaum jemand Dagobert Duck als Vorbild bezeichnen, doch trägt der allgemein übliche Einsatz von Geld in den westlichen Gesellschaften überwiegend destruktive Züge. Was wir alle seit Jahren als 'Finanzkrise' kennen, befeuern wir - freilich ohne es direkt zu bemerken - wirksam selbst mit. Es sind also keineswegs nur unverantwortliche Zocker, die alleine für dieses Desaster sorgen. Zwar verdrängt aktuell der gewaltige Flüchtlingsstrom das Thema vom ersten Platz der Nachrichten, doch gärt die Sache weiter und wird immer explosiver. Auch unsere Gesellschaft droht bei einem Finanzkollaps destabilisiert zu werden. Während wir als einzelnes Individuum nicht an den großen Stellschrauben drehen können, so haben wir doch als unzählige einfache Menschen die Möglichkeit, einen sinnvollen Einsatz von Geld zu erlernen und anzuwenden. Das würde viel bewegen. Es geht um zweierlei hier: 1. Was ist guter Umgang mit Geld? 2. Wie kann ich ihn einfach selbst anwenden? ...mehr

erstellt am 30.Oktober 2015, 21:32
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31. Den größten Halt findest du im Loslassen... - Besitzpflege und Mediennutzung

31. Den größten Halt findest du im Loslassen... - Besitzpflege und Mediennutzung

Loslassen bedarf einer Entscheidung. Alle im Überfluss Lebenden (das sind in unseren Breiten die absolut meisten) könnten ein weniger kompliziertes Leben haben, in dem die Besitznutzung und -pflege nicht mehr den heute üblichen ungeheuren Aufwand für jeden von uns bedeutet. Wer das Horten und Pflegen von all dem, 'was man vielleicht noch einmal brauchen könnte', gerne tut, soll es ruhig weiter machen. Wer jedoch die damit verbundenen Lasten an sich erfahren hat, der kann ebenso mit Freude etwas daran ändern. Darum geht es hier. Dies ist mein erster Kurzartikel mit der Idee, ihn in den Kommentaren auszubauen; da haben viele gute Einfälle, da bin ich mir sicher. ...mehr

erstellt am 28.Oktober 2015, 15:25
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30. Den Genuss-Menschen wieder alltagstauglich machen Teil 2: Alltagsorganisation, geistig-seelische Ausrichtung und Miteinander

30. Den Genuss-Menschen wieder alltagstauglich machen Teil 2: Alltagsorganisation, geistig-seelische Ausrichtung und Miteinander

Genuss ist von Natur aus rein Ichbetont - so sollen wir es zumindest glauben. Die aktuelle, kapitalistisch organisierte Industriekultur suggeriert uns das zumindest. Wir sollen glauben, dass viel Genuss in der Tat für sich selbst und auf Kosten anderer realisierbar und 'in Ordnung' ist. Für kurzfristiges Vergnügen mit späteren Katerwirkungen mag eine solche zu kurz gedachte Ausrichtung ja passend sein. Doch wer heute über seine Verhältnisse lebt -wobei ich hier nicht nur das Bankkonto meine, sondern auch Beziehungen, Gesundheit, Zufriedenheit - der muss automatisch das 'Morgen' fürchten, wenn die innere und äußere Welt ihren Tribut, ihren Ausgleich fordert. Die zunehmende körperliche und seelische Dauerkrankheit sowie allgemeine Neigung zu Unzufriedenheit sprechen eine deutliche Sprache. Wenn ich einerseits lebensfroh, aber andererseits auch gesund und zufrieden an Körper, Seele und Geist leben können will, dann bedarf dies einer passenden Selbstorganisation im Alltag. ...mehr

erstellt am 26.Oktober 2015, 21:13
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29. Wie ist einem genusslastigen Charakter Alltagstauglichkeit beizubringen? Teil 1: Ernährung

29. Wie ist einem genusslastigen Charakter Alltagstauglichkeit beizubringen? Teil 1: Ernährung

Erfolgreiche Lobbyarbeit und massive Meinungsmanipulation, der sich auch unsere Vorfahren der letzten Generation bereits nicht entziehen konnten, erzogen uns zu 'Konsumenten', die in ihrem Ernährungsverhalten mehr dem Interesse der Anbieterwelt dienen als unserem Interesse an Gesundheit. Die - so suggerierte man uns - sei gegeben, wenn wir keine deutlichen Krankheitssymptome an uns bemerken. Völlig falsch! Gesund ist erst, wer keine im Alltag durch psychotrope Substanzen verzerrte und vernebelte Wahrnehmung hat: Erst der verfügt über einen wachen Geist, der einen Blick für wirklich Wesentliches im Lebensalltag entwickelt. An diesen Aufgaben, die nun seinen ureigenen Interessen dienen - zu denen auch ein ortsnahes soziales Miteinander (nicht vorwiegend über soziale Medien) gehört - kann er dann konzentriert und zunehmend erfolgreich arbeiten. So ist ihm echter Erfolg, bessere Entspannung und Zufriedenheit möglich. ...mehr

erstellt am 23.Oktober 2015, 21:23
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28. Vom Menschen zum 'Verbraucher' - einer vor 200 Jahren noch unbekannten, höchst gefährlichen Unterart des 'Homo Sapiens' und zu deren Überwindung als Zukunftshoffnung

28. Vom Menschen zum 'Verbraucher' - einer vor 200 Jahren noch unbekannten, höchst gefährlichen Unterart des 'Homo Sapiens' und zu deren Überwindung als Zukunftshoffnung

Dieses Unwesen entwickelte sich in der Zeit der Industrialisierung, nachdem deren Organisatoren den Menschen als Zielgruppe entdeckt hatten. Er war nicht nur nützlich als Arbeitskraft, sondern auch einträglich als Käufer von Industrieprodukten. Als deren Nutzer wiederum ermöglichte er weitere Einnahmen durch Energiebedarf und benötigte Infrastruktur (Stromkabel, Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung, Straßenbau etc.). Die aufstrebende Gattung des 'Homo Consumens' brachte das Wirtschaftsrad des 20. Jahrhunderts mächtig ins Rollen und den Kapitalismus zum Blühen. Doch Verarmung, schwere Umweltschäden bis hin zur Klimaerwärmung, Unruhen und Kriege waren ständige Begleiter dieser 'Erfolgsgeschichte' - durch die Flüchtlingswellen dieser Tage nach Westeuropa ist sie nun zusätzlich in Frage gestellt. Der Mensch 'verbraucht' sich selbst, ganze Völker, seine gesamte Mitwelt. Ist vor ihm überhaupt noch etwas zu retten? ...mehr

erstellt am 29.August 2015, 16:51
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