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Fahrrad statt Auto * sich 'tierarm' ernähren * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen
Fahrrad statt Auto * sich 'tierarm' ernähren * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen

Fahrrad statt Auto * sich 'tierarm' ernähren * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen

Es begann bei mir vor 10 Jahren damit, im Alltag aufs Auto fast vollständig zu verzichten.
Wer viel unterwegs ist und dies nicht mit Bus und Bahn erledigen kann bzw. will, der kommt nach gängiger Meinung um ein Auto nicht herum. So pauschal behauptet, stimmt das nicht.
Davon kann ich als Fahrrad-Vielfahrer im eigenen Alltag berichten.

Einen Überblick gibt der früheste Artikel (Nr. 3) auf Seite 2 dieser Übersicht.
Die Beiträge 1, 2 und 4 gehen mehr ins Detail.

Die folgenden Beiträge sind grundsätzlicherer Natur. Sie bauen auf Selbsterfahrung auf; sie sind Erfahrungsberichte.

Themenschwerpunkte sind
- Ernährung als weitgehend rohköstlicher Veganer mit Rückschwenk hin zu 'tierarmer' Kost
- Geld als ökosozialer Konsument bzw. Anleger
- derVersuch, geistige Schwachpunkte unserer westlichen Industriekultur anzugehen
- der Rückgriff auf das kollektive Natur- und Menschheitsgedächtnis in Form von Mythen und Religionen.



alles nicht verbissen, aber doch ernst...

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31. Den größten Halt findest du im Loslassen... - Besitzpflege und Mediennutzung

31. Den größten Halt findest du im Loslassen... - Besitzpflege und Mediennutzung

Loslassen bedarf einer Entscheidung. Alle im Überfluss Lebenden (das sind in unseren Breiten die absolut meisten) könnten ein weniger kompliziertes Leben haben, in dem die Besitznutzung und -pflege nicht mehr den heute üblichen ungeheuren Aufwand für jeden von uns bedeutet. Wer das Horten und Pflegen von all dem, 'was man vielleicht noch einmal brauchen könnte', gerne tut, soll es ruhig weiter machen. Wer jedoch die damit verbundenen Lasten an sich erfahren hat, der kann ebenso mit Freude etwas daran ändern. Darum geht es hier. Dies ist mein erster Kurzartikel mit der Idee, ihn in den Kommentaren auszubauen; da haben viele gute Einfälle, da bin ich mir sicher. ...mehr

erstellt am 28.Oktober 2015, 15:25
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30. Den Genuss-Menschen wieder alltagstauglich machen Teil 2: Alltagsorganisation, geistig-seelische Ausrichtung und Miteinander

30. Den Genuss-Menschen wieder alltagstauglich machen Teil 2: Alltagsorganisation, geistig-seelische Ausrichtung und Miteinander

Genuss ist von Natur aus rein Ichbetont - so sollen wir es zumindest glauben. Die aktuelle, kapitalistisch organisierte Industriekultur suggeriert uns das zumindest. Wir sollen glauben, dass viel Genuss in der Tat für sich selbst und auf Kosten anderer realisierbar und 'in Ordnung' ist. Für kurzfristiges Vergnügen mit späteren Katerwirkungen mag eine solche zu kurz gedachte Ausrichtung ja passend sein. Doch wer heute über seine Verhältnisse lebt -wobei ich hier nicht nur das Bankkonto meine, sondern auch Beziehungen, Gesundheit, Zufriedenheit - der muss automatisch das 'Morgen' fürchten, wenn die innere und äußere Welt ihren Tribut, ihren Ausgleich fordert. Die zunehmende körperliche und seelische Dauerkrankheit sowie allgemeine Neigung zu Unzufriedenheit sprechen eine deutliche Sprache. Wenn ich einerseits lebensfroh, aber andererseits auch gesund und zufrieden an Körper, Seele und Geist leben können will, dann bedarf dies einer passenden Selbstorganisation im Alltag. ...mehr

erstellt am 26.Oktober 2015, 21:13
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29. Wie ist einem genusslastigen Charakter Alltagstauglichkeit beizubringen? Teil 1: Ernährung

29. Wie ist einem genusslastigen Charakter Alltagstauglichkeit beizubringen? Teil 1: Ernährung

Erfolgreiche Lobbyarbeit und massive Meinungsmanipulation, der sich auch unsere Vorfahren der letzten Generation bereits nicht entziehen konnten, erzogen uns zu 'Konsumenten', die in ihrem Ernährungsverhalten mehr dem Interesse der Anbieterwelt dienen als unserem Interesse an Gesundheit. Die - so suggerierte man uns - sei gegeben, wenn wir keine deutlichen Krankheitssymptome an uns bemerken. Völlig falsch! Gesund ist erst, wer keine im Alltag durch psychotrope Substanzen verzerrte und vernebelte Wahrnehmung hat: Erst der verfügt über einen wachen Geist, der einen Blick für wirklich Wesentliches im Lebensalltag entwickelt. An diesen Aufgaben, die nun seinen ureigenen Interessen dienen - zu denen auch ein ortsnahes soziales Miteinander (nicht vorwiegend über soziale Medien) gehört - kann er dann konzentriert und zunehmend erfolgreich arbeiten. So ist ihm echter Erfolg, bessere Entspannung und Zufriedenheit möglich. ...mehr

erstellt am 23.Oktober 2015, 21:23
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28. Vom Menschen zum 'Verbraucher' - einer vor 200 Jahren noch unbekannten, höchst gefährlichen Unterart des 'Homo Sapiens' und zu deren Überwindung als Zukunftshoffnung

28. Vom Menschen zum 'Verbraucher' - einer vor 200 Jahren noch unbekannten, höchst gefährlichen Unterart des 'Homo Sapiens' und zu deren Überwindung als Zukunftshoffnung

Dieses Unwesen entwickelte sich in der Zeit der Industrialisierung, nachdem deren Organisatoren den Menschen als Zielgruppe entdeckt hatten. Er war nicht nur nützlich als Arbeitskraft, sondern auch einträglich als Käufer von Industrieprodukten. Als deren Nutzer wiederum ermöglichte er weitere Einnahmen durch Energiebedarf und benötigte Infrastruktur (Stromkabel, Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung, Straßenbau etc.). Die aufstrebende Gattung des 'Homo Consumens' brachte das Wirtschaftsrad des 20. Jahrhunderts mächtig ins Rollen und den Kapitalismus zum Blühen. Doch Verarmung, schwere Umweltschäden bis hin zur Klimaerwärmung, Unruhen und Kriege waren ständige Begleiter dieser 'Erfolgsgeschichte' - durch die Flüchtlingswellen dieser Tage nach Westeuropa ist sie nun zusätzlich in Frage gestellt. Der Mensch 'verbraucht' sich selbst, ganze Völker, seine gesamte Mitwelt. Ist vor ihm überhaupt noch etwas zu retten? ...mehr

erstellt am 29.August 2015, 16:51
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27. Wie gut ist 'Vegan'?

27. Wie gut ist 'Vegan'?

Da kommt eine Riesenwelle auf uns zu - im Grunde sehr erfreulich. Von den ökologischen Grundbedingungen her ist sie sogar notwendig. Doch längst hat der Kommerz die Bewegung erkannt und korrumpiert deren zentralen Inhalt mit sinnesaufreizendem Schnickschnack und aufwändigem, höchst fragwürdigem Gedöns. Vor allem sorgt er dabei für viel Energieverbrauch und jede Menge Müll, der absolut vermeidbar ist. Behaupten wir uns gegen die darin liegenden Versuchungen mit Wachsamkeit und Entschlossenheit bei unseren alltäglichen kleinen Kauf- und Nutzungsentscheidungen! Ohne den unnötigen Aufwand ist 'vegan' bunt, schön, lebendig und einfach eine Freude. ...mehr

erstellt am 20.Juli 2015, 12:14
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26. Zwei Jahre ohne Ausbeutung von Tieren für das eigene Wohl - doch achtsam sowohl gegenüber Tieren als auch Pflanzen

26. Zwei Jahre ohne Ausbeutung von Tieren für das eigene Wohl - doch achtsam sowohl gegenüber Tieren als auch Pflanzen

Nach zwei Jahren 'tierfreiem' Leben (= Befreiung der Tiere von meinen Verwertungsinteressen) trage ich inzwischen dem hoch entwickelten pflanzlichen Leben, das uns nur viel fremder ist als tierisches, mehr Rechnung: Auch Pflanzen haben, offiziell wissenschaftlich bewiesen, ein Seelenleben. Nicht nur Tiere können demnach leiden. Ein pures Ersetzen von tierischer Kost durch pflanzliche als 'die' Lösung im Konflikt mit der Ausbeutung von Leben durch den Menschen greift folgerichtig zu kurz. Der folgende Artikel behandelt meine Ernährungsentwicklung, meine Gedanken und Motivationen dazu. Es handelt sich um einen persönlichen Erfahrungsbericht mit Ausblick auf eine weitere Zukunft im Umgang mit dem, was wir essen und was dies für Pflanzen und Tiere bedeutet, wenn man sie wirklich wertschätzen will. 'Gerecht' werden können wir ihnen ohnehin nicht. Positiver Nachdenkstoff für puristisch lebende Veganer, aber auch für bekennende Fleischesser! ...mehr

erstellt am 13.Juli 2015, 18:06
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25. Zurück auf der Plattform Utopia mit Selbsterfahrungen - und: Ich habe nichts gelöscht!

25. Zurück auf der Plattform Utopia mit Selbsterfahrungen - und: Ich habe nichts gelöscht!

Mein Alter hat mich gelehrt, duldsamer und gelassener mit den Schwächen der Plattform zu sein. Ich weiß, dass sie zuvorderst kommerziellen Zielen dient, aber daneben auch eine wertvolle Austauschmöglichkeit Interessierter bietet. Der Zuspruch anderer Mitglieder wie auch mein eigenes tiefes Interesse an der ökologischen Sache haben letztlich dazu geführt, dass ich hier weiter Beiträge einstelle und ebenso nichts löschte. Den Betreibern von Utopia Dank für das Angebot und die Plattform, auch wenn ich andere Vorstellungen für die Suchfunktionen habe als ich sie hier vorfinde. Immerhin gibt es diesen nichtkommerziellen Teil noch und das ist die eigentliche Stärke Utopias - auch wenn das die Kosten-Nutzen-Rechner in der Organisation sicher anders sehen müssen. ...mehr

erstellt am 13.Juli 2015, 17:08
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24. Mein 'letzter Beitrag' auf Utopia - Eine kritisch-liebevolle Würdigung einer über siebenjährigen Zeit als Utopist

24. Mein 'letzter Beitrag' auf Utopia - Eine kritisch-liebevolle Würdigung einer über siebenjährigen Zeit als Utopist

Nach siebeneinhalb Jahren beende ich vorerst meine Aktivität als Blogger auf Utopia. Diese etwas schmerzliche Entscheidung ist über längere Zeit gereift. Leider macht es seit Monaten keinen Sinn mehr, ausgearbeitete Beiträge auf der Plattform einzustellen, wie ich es betrieben habe und eine Besserung in kalkulierbarer Zeit ist nicht in Sicht. Ich bin nach längerer Zeit des Rufens müde geworden. Der vergangene lange Zeitabschnitt brachte aber auch eine Vielzahl von Anregungen, Kontakten und Rückmeldungen. Es war also auch eine Bereicherung. So will ich nicht einfach im Groll scheiden, sondern einen kritisch-liebevollen Blick auf diese Epoche werfen. Du findest hier so eine Art kleines Vermächtnis an diese Plattform, die mit verhältnismäßig wenig Aufwand viel mehr für seine Mitglieder bieten könnte, als sie dies in der letzten Zeit gemacht hat. Ich wünsche mir andere frischere Utopisten, die den Mut aufbringen, hier auch weiter für User-Verbesserungen einzutreten. ...mehr

erstellt am 13.Januar 2015, 13:02
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23. Utopia im Dornröschenschlaf - Ist Hilfe in Sicht? Ein Hilferuf für eine eigentlich wertvolle Plattform, die zumindest in wesentlichen Teilen verflacht

23. Utopia im Dornröschenschlaf - Ist Hilfe in Sicht? Ein Hilferuf für eine eigentlich wertvolle Plattform, die zumindest in wesentlichen Teilen verflacht

Utopia hat sich vor 7 Jahren als Plattform für strategischen Konsum auf den Weg gemacht - mit dem Anspruch, auch eine Plattform für aktive Mitglieder zu sein. Das bedeutet für den User einen gezielten Zugang zu Beiträgen von Utopia-Mitarbeitern wie auch von nichtprofessionellen Mitgliedern. Den bekommt man nur, wenn man auch nach tauglichen Kriterien nach Themen und Beiträgen suchen kann - seien sie aktuell wie auch aus vergangenen Jahren. Als eines der Mitglieder der ersten Zeit hatte ich Gelegenheit, die Entwicklung der Plattform auf dem Gebiet der nichtprofessionellen Blogbeiträge zu verfolgen. Dabei ist von den professionellen Betreuern der Plattform seit einem Dreivierteljahr zunehmend die Möglichkeit abgebaut worden, sich gezielt an dem in Jahren aufgebauten Beitragsschatz bedienen zu können. Bitten um Besserung wurden von dort zuletzt nicht einmal mehr beantwortet. Will man den 'Amateurbereich' dort etwa nicht mehr? ...mehr

erstellt am 26.Oktober 2014, 21:41
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22. Dr. Kurt Regenwurm spricht zu den Menschen: Wir und ihr oder nur wir – ihr habt die Wahl!

22. Dr. Kurt Regenwurm spricht zu den Menschen: Wir und ihr oder nur wir – ihr habt die Wahl!

Gestatten, mein Name ist Dr. Kurt Regenwurm. Regenwurm alleine würde eigentlich genügen, doch ihr Menschen hört ja besonders gerne auf Titel und auf einen speziellen Rufnamen. Wer so etwas trägt, dem hört man eher zu als anderen. Nur zu diesem Zweck habe ich mir dies für ein paar Minuten lang zugelegt. Damit meine Ansprache zu euch Menschen gelangen konnte, benötigte ich jemanden, der in seinem Garten viele Regenwürmer hat und sie auch nicht bekämpft, was bei euch Menschen keinesfalls die Regel ist. Der Mensch, den ihr auf Utopia als 'opa-bike' kennt, ist einer von ihnen. Er hat sich zum Mittagsschlaf auf meine Erde gelegt (er würde sagen: auf seinen Rasen); so konnte ich ihm meine Ansprache ins Ohr flüstern und ihn bitten, sie an möglichst viele andere Menschen weiterzusagen. Immerhin habe ich die Ehre bekommen, 1991 auf den (leider sehr abgelegenen) Färöer-Inseln Landessprache: Føroyar = 'Schaf-Inseln') ein Briefmarkenportrait zu erhalten. ...mehr

erstellt am 10.August 2014, 16:44
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