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Fahrrad statt Auto * Tierfreie Ernährung * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen
Fahrrad statt Auto * Tierfreie Ernährung * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen

Fahrrad statt Auto * Tierfreie Ernährung * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen

Ich berichte von einer Entwicklung, die mich vor 9 Jahren dahin führte, im Alltag auf den PKW fast vollständig zu verzichten.
Wer viel unterwegs ist und dies nicht mit Bus und Bahn erledigen kann bzw. will, der kommt nach gängiger Meinung um ein Auto nicht herum. So pauschal behauptet, stimmt das jedoch nicht.
Davon kann ich als Fahrrad-Vielfahrer im eigenen Alltag berichten.

Einen Überblick gibt der früheste Artikel (Nr. 3) auf Seite 2 dieser Übersicht.
Die Beiträge 1, 2 und 4 gehen mehr ins Detail.

Die folgenden Beiträge sind grundsätzlicherer Natur. Sie bauen auf Selbsterfahrung auf; sie sind Erfahrungsberichte.

Themenschwerpunkte sind
- Ernährung als weitgehend rohköstlicher Veganer
- Geld als ökosozialer Konsument bzw. Anleger
- derVersuch, geistige Schwachpunkte unserer westlichen Industriekultur anzugehen
- der Rückgriff auf das kollektive Natur- und Menschheitsgedächtnis in Form von Mythen und Religionen.



alles nicht verbissen, aber doch ernst...

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27. Wie gut ist 'Vegan'?

27. Wie gut ist 'Vegan'?

Da kommt eine Riesenwelle auf uns zu - im Grunde sehr erfreulich. Von den ökologischen Grundbedingungen her ist sie sogar notwendig. Doch längst hat der Kommerz die Bewegung erkannt und korrumpiert deren zentralen Inhalt mit sinnesaufreizendem Schnickschnack und aufwändigem, höchst fragwürdigem Gedöns. Vor allem sorgt er dabei für viel Energieverbrauch und jede Menge Müll, der absolut vermeidbar ist. Behaupten wir uns gegen die darin liegenden Versuchungen mit Wachsamkeit und Entschlossenheit bei unseren alltäglichen kleinen Kauf- und Nutzungsentscheidungen! Ohne den unnötigen Aufwand ist 'vegan' bunt, schön, lebendig und einfach eine Freude. ...mehr

erstellt am 20.Juli 2015, 12:14
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26. Zwei Jahre ohne Ausbeutung von Tieren für das eigene Wohl - doch achtsam sowohl gegenüber Tieren als auch Pflanzen

26. Zwei Jahre ohne Ausbeutung von Tieren für das eigene Wohl - doch achtsam sowohl gegenüber Tieren als auch Pflanzen

Nach zwei Jahren 'tierfreiem' Leben (= Befreiung der Tiere von meinen Verwertungsinteressen) trage ich inzwischen dem hoch entwickelten pflanzlichen Leben, das uns nur viel fremder ist als tierisches, mehr Rechnung: Auch Pflanzen haben, offiziell wissenschaftlich bewiesen, ein Seelenleben. Nicht nur Tiere können demnach leiden. Ein pures Ersetzen von tierischer Kost durch pflanzliche als 'die' Lösung im Konflikt mit der Ausbeutung von Leben durch den Menschen greift folgerichtig zu kurz. Der folgende Artikel behandelt meine Ernährungsentwicklung, meine Gedanken und Motivationen dazu. Es handelt sich um einen persönlichen Erfahrungsbericht mit Ausblick auf eine weitere Zukunft im Umgang mit dem, was wir essen und was dies für Pflanzen und Tiere bedeutet, wenn man sie wirklich wertschätzen will. 'Gerecht' werden können wir ihnen ohnehin nicht. Positiver Nachdenkstoff für puristisch lebende Veganer, aber auch für bekennende Fleischesser! ...mehr

erstellt am 13.Juli 2015, 18:06
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25. Zurück auf der Plattform Utopia mit Selbsterfahrungen - und: Ich habe nichts gelöscht!

25. Zurück auf der Plattform Utopia mit Selbsterfahrungen - und: Ich habe nichts gelöscht!

Mein Alter hat mich gelehrt, duldsamer und gelassener mit den Schwächen der Plattform zu sein. Ich weiß, dass sie zuvorderst kommerziellen Zielen dient, aber daneben auch eine wertvolle Austauschmöglichkeit Interessierter bietet. Der Zuspruch anderer Mitglieder wie auch mein eigenes tiefes Interesse an der ökologischen Sache haben letztlich dazu geführt, dass ich hier weiter Beiträge einstelle und ebenso nichts löschte. Den Betreibern von Utopia Dank für das Angebot und die Plattform, auch wenn ich andere Vorstellungen für die Suchfunktionen habe als ich sie hier vorfinde. Immerhin gibt es diesen nichtkommerziellen Teil noch und das ist die eigentliche Stärke Utopias - auch wenn das die Kosten-Nutzen-Rechner in der Organisation sicher anders sehen müssen. ...mehr

erstellt am 13.Juli 2015, 17:08
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24. Mein 'letzter Beitrag' auf Utopia - Eine kritisch-liebevolle Würdigung einer über siebenjährigen Zeit als Utopist

24. Mein 'letzter Beitrag' auf Utopia - Eine kritisch-liebevolle Würdigung einer über siebenjährigen Zeit als Utopist

Nach siebeneinhalb Jahren beende ich vorerst meine Aktivität als Blogger auf Utopia. Diese etwas schmerzliche Entscheidung ist über längere Zeit gereift. Leider macht es seit Monaten keinen Sinn mehr, ausgearbeitete Beiträge auf der Plattform einzustellen, wie ich es betrieben habe und eine Besserung in kalkulierbarer Zeit ist nicht in Sicht. Ich bin nach längerer Zeit des Rufens müde geworden. Der vergangene lange Zeitabschnitt brachte aber auch eine Vielzahl von Anregungen, Kontakten und Rückmeldungen. Es war also auch eine Bereicherung. So will ich nicht einfach im Groll scheiden, sondern einen kritisch-liebevollen Blick auf diese Epoche werfen. Du findest hier so eine Art kleines Vermächtnis an diese Plattform, die mit verhältnismäßig wenig Aufwand viel mehr für seine Mitglieder bieten könnte, als sie dies in der letzten Zeit gemacht hat. Ich wünsche mir andere frischere Utopisten, die den Mut aufbringen, hier auch weiter für User-Verbesserungen einzutreten. ...mehr

erstellt am 13.Januar 2015, 13:02
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23. Utopia im Dornröschenschlaf - Ist Hilfe in Sicht? Ein Hilferuf für eine eigentlich wertvolle Plattform, die zumindest in wesentlichen Teilen verflacht

23. Utopia im Dornröschenschlaf - Ist Hilfe in Sicht? Ein Hilferuf für eine eigentlich wertvolle Plattform, die zumindest in wesentlichen Teilen verflacht

Utopia hat sich vor 7 Jahren als Plattform für strategischen Konsum auf den Weg gemacht - mit dem Anspruch, auch eine Plattform für aktive Mitglieder zu sein. Das bedeutet für den User einen gezielten Zugang zu Beiträgen von Utopia-Mitarbeitern wie auch von nichtprofessionellen Mitgliedern. Den bekommt man nur, wenn man auch nach tauglichen Kriterien nach Themen und Beiträgen suchen kann - seien sie aktuell wie auch aus vergangenen Jahren. Als eines der Mitglieder der ersten Zeit hatte ich Gelegenheit, die Entwicklung der Plattform auf dem Gebiet der nichtprofessionellen Blogbeiträge zu verfolgen. Dabei ist von den professionellen Betreuern der Plattform seit einem Dreivierteljahr zunehmend die Möglichkeit abgebaut worden, sich gezielt an dem in Jahren aufgebauten Beitragsschatz bedienen zu können. Bitten um Besserung wurden von dort zuletzt nicht einmal mehr beantwortet. Will man den 'Amateurbereich' dort etwa nicht mehr? ...mehr

erstellt am 26.Oktober 2014, 21:41
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22. Dr. Kurt Regenwurm spricht zu den Menschen: Wir und ihr oder nur wir – ihr habt die Wahl!

22. Dr. Kurt Regenwurm spricht zu den Menschen: Wir und ihr oder nur wir – ihr habt die Wahl!

Gestatten, mein Name ist Dr. Kurt Regenwurm. Regenwurm alleine würde eigentlich genügen, doch ihr Menschen hört ja besonders gerne auf Titel und auf einen speziellen Rufnamen. Wer so etwas trägt, dem hört man eher zu als anderen. Nur zu diesem Zweck habe ich mir dies für ein paar Minuten lang zugelegt. Damit meine Ansprache zu euch Menschen gelangen konnte, benötigte ich jemanden, der in seinem Garten viele Regenwürmer hat und sie auch nicht bekämpft, was bei euch Menschen keinesfalls die Regel ist. Der Mensch, den ihr auf Utopia als 'opa-bike' kennt, ist einer von ihnen. Er hat sich zum Mittagsschlaf auf meine Erde gelegt (er würde sagen: auf seinen Rasen); so konnte ich ihm meine Ansprache ins Ohr flüstern und ihn bitten, sie an möglichst viele andere Menschen weiterzusagen. Immerhin habe ich die Ehre bekommen, 1991 auf den (leider sehr abgelegenen) Färöer-Inseln Landessprache: Føroyar = 'Schaf-Inseln') ein Briefmarkenportrait zu erhalten. ...mehr

erstellt am 10.August 2014, 16:44
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21. Tagebucheintrag einer widersinnigen Konfrontation: Kultur contra Natur - Momentaufnahme in einem Lebenslauf

21. Tagebucheintrag einer widersinnigen Konfrontation: Kultur contra Natur - Momentaufnahme in einem Lebenslauf

Der Mensch ist aus der Natur geboren und zeitlebens auf sie angewiesen, da er ein Teil von ihr ist. Das scheint vergessen, wenn man sich den üblichen 'modernen' Alltag ansieht – vor allem sich selbst dabei auf die Finger schaut. Es gibt wohl kaum jemanden, der in seinem Alltag dieser Konfrontation entkommt. Ich habe mich – der ich zwar kein repräsentatives, aber auch noch kein 'befreites' Leben führe – heute, an einem 'gewöhnlichen' Mittwoch, in meinem Tun und Lassen begleitet. Ganz schön weit weg von einem wirklich naturnahen Leben im niederrheinischen Großstadtleben! Lass dich überraschen, was in einem spontanen, persönlichen Beitrag zusammen kommt! Mein 'Treiben' als Mensch ist wahrlich nicht nur vorbildlich... Titelbild: Ein Güllelaster im norwegischen Hochland hat 20 Tonnen giftiger Fracht auf einer winzigen Fläche von nur 2000 Quadratmetern entsorgt. Jetzt rast er auf der Sandpiste zurück ins Tal - eine gewaltige Staubwolke aufwirbelnd. ...mehr

erstellt am 06.August 2014, 22:51
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20. Weltenretter und Lebensverbesserer: Arbeitet zusammen und macht euch das Leben nicht gegenseitig schwer! Zur Diskussionskultur auf öffentlichen Seiten (nicht nur) im ökosozialen Bereich

20. Weltenretter und Lebensverbesserer: Arbeitet zusammen und macht euch das Leben nicht gegenseitig schwer! Zur Diskussionskultur auf öffentlichen Seiten (nicht nur) im ökosozialen Bereich

Ich komme aus aktuellem Anlass zu diesem eigentlich nicht geplanten Artikel. Immer wieder lese ich in Foren und auch auf dieser Plattform Diskussionsbeiträge zu Blogs und Kommentaren von Lesern bzw. Autoren, die für unnötigen Verdruss sorgen. Auch ich bin davon wiederholt selbst betroffen und mache mir Gedanken, wie jeder von uns ganz einfach und ohne besondere Schwierigkeiten dazu beitragen kann, dass das Miteinander hier für alle Beteiligten leichter gelingt. Hinter misslichen 'Auftritten' steckt ja nicht unbedingt Bosheit, sondern viel häufiger Unerfahrenheit, aktuell gereizte Grundstimmung, spontanes Auftreten gegenüber völlig unbekannten Mitmenschen, persönlicher Stress - schließlich auch Unwissenheit über hier auf Utopia bestehende (wirklich gute!) Möglichkeiten, die bei der Gestaltung eines gelingenden Miteinanders im Gedankenaustausch wirklich hilfreich sind. Titelbild: 'Zum In-die-Luft-Gehen'...? ...mehr

erstellt am 29.Juli 2014, 20:43
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19. Nach einem Jahr 'Pflanzenfresserei': Ist die Lebensfreude nun endgültig dahin?

19. Nach einem Jahr 'Pflanzenfresserei': Ist die Lebensfreude nun endgültig dahin?

Die Schulmedizin sagt, dass eine vegane Ernährung eine Mangelernährung ist. Mit dieser Aussage verhindert sie, dass viel mehr Menschen ganz einfach auf einen tierfreien Speisezettel umsteigen. Fleisch und Tierisches sind lecker, aber: Ich wollte 'Nutztiere' als lebendige und fühlende Wesen nicht länger mitleidlos in Gefangenschaft und zum 'Produkt' erniedrigt sehen und dies nicht mehr mit verantworten. Darum habe ich vor einem Jahr am eigenen Körper den Selbstversuch gestartet, tierfrei zu essen und zu trinken. Würde das funktionieren? Käme ich damit klar, die Mehrheit aller gewohnten Speisen links liegen zu lassen? Würde mein Organismus Mangel leiden - mich nach und nach müde, schlecht gelaunt, antriebsarm und wenig leistungsfähig werden lassen? Gäbe es Heißhungerattacken? Hier ist mein Resultat nach einem persönlich stressigen Jahr mit Umzug und Hausrenovierung. Es ist ermutigend: Die Schulmedizin irrt. (Titelbild: eigene graphische Zusammenstellung zum Titel) ...mehr

erstellt am 30.Juni 2014, 21:57
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18. Ganze Gesellschaften süchtig und dauererregt – wie kann das der Normalfall sein?

18. Ganze Gesellschaften süchtig und dauererregt – wie kann das der Normalfall sein?

Wer sich dem Thema 'Sucht' verschließt, der ist in größerer Gefahr als andere, ihr zum Opfer zu fallen oder längst zum Opfer gefallen zu sein. In der Regel werden vor diesem Thema Augen, Mund und Ohren verschlossen. Sucht gilt als 'Pfui', als etwas für Schwächlinge oder bestenfalls als Krankheit, von der niemand befallen werden will. Doch Sucht spielt sich, zumindest in unseren westlichen Industriekulturen, in einem intensiven Wechselspiel innerhalb unserer Mitwelt ab. Sie ist bestens organisiert und 'kultiviert'. Daran zu rühren, gilt nicht nur als 'uncool', sondern verstößt ebenfalls gegen eine allgemeine stillschweigende Übereinkunft in unseren Breiten, darüber nicht offen zu sprechen. Wer es jedoch nicht wagt, wird wohl immer mehr oder weniger in Süchten verharren und sich an sie klammern, ohne dass dies im Alltag bewusst werden muss. Dennoch: Das Selbstwertgefühl leidet und das nagt an der eigenen Gesundheit. Es lohnt also, sich damit zu befassen. ...mehr

erstellt am 23.Mai 2014, 11:49
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