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Fahrrad statt Auto * sich 'tierarm' ernähren * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen
Fahrrad statt Auto * sich 'tierarm' ernähren * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen

Fahrrad statt Auto * sich 'tierarm' ernähren * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen

Es begann bei mir vor 10 Jahren damit, im Alltag aufs Auto fast vollständig zu verzichten.
Wer viel unterwegs ist und dies nicht mit Bus und Bahn erledigen kann bzw. will, der kommt nach gängiger Meinung um ein Auto nicht herum. So pauschal behauptet, stimmt das nicht.
Davon kann ich als Fahrrad-Vielfahrer im eigenen Alltag berichten.

Einen Überblick gibt der früheste Artikel (Nr. 3) auf Seite 2 dieser Übersicht.
Die Beiträge 1, 2 und 4 gehen mehr ins Detail.

Die folgenden Beiträge sind grundsätzlicherer Natur. Sie bauen auf Selbsterfahrung auf; sie sind Erfahrungsberichte.

Themenschwerpunkte sind
- Ernährung als weitgehend rohköstlicher Veganer mit Rückschwenk hin zu 'tierarmer' Kost
- Geld als ökosozialer Konsument bzw. Anleger
- derVersuch, geistige Schwachpunkte unserer westlichen Industriekultur anzugehen
- der Rückgriff auf das kollektive Natur- und Menschheitsgedächtnis in Form von Mythen und Religionen.



alles nicht verbissen, aber doch ernst...

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19. Nach einem Jahr 'Pflanzenfresserei': Ist die Lebensfreude nun endgültig dahin?

19. Nach einem Jahr 'Pflanzenfresserei': Ist die Lebensfreude nun endgültig dahin?

Die Schulmedizin sagt, dass eine vegane Ernährung eine Mangelernährung ist. Mit dieser Aussage verhindert sie, dass viel mehr Menschen ganz einfach auf einen tierfreien Speisezettel umsteigen. Fleisch und Tierisches sind lecker, aber: Ich wollte 'Nutztiere' als lebendige und fühlende Wesen nicht länger mitleidlos in Gefangenschaft und zum 'Produkt' erniedrigt sehen und dies nicht mehr mit verantworten. Darum habe ich vor einem Jahr am eigenen Körper den Selbstversuch gestartet, tierfrei zu essen und zu trinken. Würde das funktionieren? Käme ich damit klar, die Mehrheit aller gewohnten Speisen links liegen zu lassen? Würde mein Organismus Mangel leiden - mich nach und nach müde, schlecht gelaunt, antriebsarm und wenig leistungsfähig werden lassen? Gäbe es Heißhungerattacken? Hier ist mein Resultat nach einem persönlich stressigen Jahr mit Umzug und Hausrenovierung. Es ist ermutigend: Die Schulmedizin irrt. (Titelbild: eigene graphische Zusammenstellung zum Titel) ...mehr

erstellt am 30.Juni 2014, 21:57
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18. Ganze Gesellschaften süchtig und dauererregt – wie kann das der Normalfall sein?

18. Ganze Gesellschaften süchtig und dauererregt – wie kann das der Normalfall sein?

Wer sich dem Thema 'Sucht' verschließt, der ist in größerer Gefahr als andere, ihr zum Opfer zu fallen oder längst zum Opfer gefallen zu sein. In der Regel werden vor diesem Thema Augen, Mund und Ohren verschlossen. Sucht gilt als 'Pfui', als etwas für Schwächlinge oder bestenfalls als Krankheit, von der niemand befallen werden will. Doch Sucht spielt sich, zumindest in unseren westlichen Industriekulturen, in einem intensiven Wechselspiel innerhalb unserer Mitwelt ab. Sie ist bestens organisiert und 'kultiviert'. Daran zu rühren, gilt nicht nur als 'uncool', sondern verstößt ebenfalls gegen eine allgemeine stillschweigende Übereinkunft in unseren Breiten, darüber nicht offen zu sprechen. Wer es jedoch nicht wagt, wird wohl immer mehr oder weniger in Süchten verharren und sich an sie klammern, ohne dass dies im Alltag bewusst werden muss. Dennoch: Das Selbstwertgefühl leidet und das nagt an der eigenen Gesundheit. Es lohnt also, sich damit zu befassen. ...mehr

erstellt am 23.Mai 2014, 11:49
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17. Einen Tag lang bei mir 'Mäuschen spielen' – Tagebuchbericht eines ökologisch leben wollenden 'Beinahe-Roh-Veganers' vom 15. 2. 2014

17. Einen Tag lang bei mir 'Mäuschen spielen' – Tagebuchbericht eines ökologisch leben wollenden 'Beinahe-Roh-Veganers' vom 15. 2. 2014

Selten bekommt man Gelegenheit, einen Fremden während eines ganzen Tages zu begleiten – vor allem wenn der etwas versucht, was man für sich selbst auch erwägt oder auch nur gerne wüsste, wie so etwas aussehen könnte. Dieser Tagesbericht von einem ganz gewöhnlichen Samstag des Verfassers soll dir Gelegenheit dazu geben. Wer hier esoterisches, Abgehobenes oder Kompliziertes erwartet, den muss ich vorab enttäuschen; der Tag ist ein ganz gewöhnlicher, obwohl nicht nur Routinearbeit anliegt. Ich bin ein 62 Jahre alter ehemaliger Hauptschullehrer, der in den letzten Jahren so einiges bei sich bewegt hat, um seinen Alltag verträglicher, gesünder und friedfertiger zu machen. Heute kannst du mir dabei über die Schulter schauen. ...mehr

erstellt am 15.Februar 2014, 22:14
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16. Gutes Funktionieren bedarf der Routinen und des guten Zugriffs auf deine inneren Kräfte - Ordnung fürs eigene Leben und die Mitwelt

16. Gutes Funktionieren bedarf der Routinen und des guten Zugriffs auf deine inneren Kräfte - Ordnung fürs eigene Leben und die Mitwelt

So wie Maschinen nicht ohne Spielregeln betrieben, gepflegt und gewartet werden können, so bedarf auch dein Leben so etwas wie Ordnungen, die seinen Ablauf regeln. Das gilt bei dir und mir allerdings nicht nur für die Routineabläufe im Alltag, sondern auch für die eigene Entwicklung – für das persönliche geistig-seelische Wachstum. Dafür benötigtst du einen guten Zugriff auf diese Kräfte. Auch deine Mitwelt bedarf der Ordnung, damit sie richtig auf allen Ebenen funktionieren kann. Wenn ich viel benötige, habe ich auch viel zu geben; das ist keine unangenehme, sondern eine beglückende Pflicht. In demselben Maße, in dem ich nicht mehr als nötig aus meiner Mitwelt für mich beanspruche, kann ich auch erwarten, dass sie nicht zuviel von mir will und mich auspresst, auslaugt, schwächt. Es geht, wie immer bei mir, nicht um Verbote, sondern nur um das, was du und ich tun können, damit es im Alltag 'wie geschmiert' laufen kann. ...mehr

erstellt am 14.Februar 2014, 20:01
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15. Zurück aus der Geschmacksverirrung - Schmeckt das Leben doch wieder gut!

15. Zurück aus der Geschmacksverirrung - Schmeckt das Leben doch wieder gut!

Ich habe in Blog 13 über die eigene Gesundheit fördernde Geschmacksveränderungen im Sinne von oraler und nasaler Wahrnehmung bzw. Beurteilung geschrieben – auch im Sinne dessen, was mir tatsächlich gefällt, also auch geistig-seelischer 'Geschmack'. In Blog 14 habe ich durchleuchtet, wie es zu meiner Geschmacksverirrung kam – die in Wirklichkeit eine allgemeine ist und in den westlichen Industrienationen (aber auch weltweit, wo mediale Zugänge bestehen) systematisch massiv gefördert wird – und wie sie überwindbar wird. Jetzt soll es um die Weiterentwicklung und Festigung dieser Neuausrichtung gehen. Dabei wird der Aufbau eines geistig-seelischen Immunsystems organisiert, das Verführungen in unserem Alltagsleben frühzeitig erspürt - dich und mich einfach Abstand von ihnen halten lässt: durch Ignorieren oder Abweisen. ...mehr

erstellt am 12.Februar 2014, 19:51
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14.b) Teil 2: Zu groß, zu schwer, zu anspruchsvoll – gibt es so etwas wie ein 'natürliches Normalmaß' für uns Menschen?

14.b) Teil 2: Zu groß, zu schwer, zu anspruchsvoll – gibt es so etwas wie ein 'natürliches Normalmaß' für uns Menschen?

Es geht hier nicht nur um Körpergewicht, sondern auch um die Ansprüche an das eigene Leben – darum, was man von sich selbst und von seiner Mitwelt erwartet. Wir sind weltmeisterlich im Genießen- und Haben-Wollen. Der Preis ist hoch: Leibesfülle, zu große Wohnungen – verstopft mit dem angesammelten Besitz, von der Masse her gewaltige Fortbewegungsmittel, Verkehrslärm, verstopfte Straßen und gleichzeitig von Fahrbahnen zerfressene Siedlungsgebiete, riesige – der Natur entrissene versiegelte Wirtschafts- und Wohnflächen, mehr als jährlich 20 Tonnen Müll und Emissionen pro Einwohner – nicht zuletzt fast ständiger Zeitdruck auf der Arbeit und selbst in der Freizeit. Lässt sich etwas erfühlen, was ein brauchbares, verträgliches Maß an diesen Dingen ahnen, sehen und herstellen lässt? Etwas Absolutes kann es nicht geben, wie die Formenfülle in der Natur zeigt. Aber vielleicht eine Richtschnur oder Orientierungshilfe? Zweiter Teil einer ganz persönlichen Annäherung. ...mehr

erstellt am 10.Februar 2014, 23:28
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14.a) Teil 1: Zu groß, zu schwer, zu anspruchsvoll – gibt es so etwas wie ein 'natürliches Normalmaß' für uns Menschen?

14.a) Teil 1: Zu groß, zu schwer, zu anspruchsvoll – gibt es so etwas wie ein 'natürliches Normalmaß' für uns Menschen?

Es geht hier nicht nur um Körpergewicht, sondern auch um die Ansprüche an das eigene Leben – darum, was man von sich selbst und von seiner Mitwelt erwartet. Wir sind weltmeisterlich im Genießen- und Haben-Wollen. Der Preis ist hoch: Leibesfülle, zu große Wohnungen – verstopft mit dem angesammelten Besitz, von der Masse her gewaltige Fortbewegungsmittel, Verkehrslärm, verstopfte Straßen und gleichzeitig von Fahrbahnen zerfressene Siedlungsgebiete, riesige – der Natur entrissene versiegelte Wirtschafts- und Wohnflächen, mehr als jährlich 20 Tonnen Müll und Emissionen pro Einwohner – nicht zuletzt fast ständiger Zeitdruck auf der Arbeit und selbst in der Freizeit. Lässt sich etwas erfühlen, was ein brauchbares, verträgliches Maß an diesen Dingen ahnen, sehen und herstellen lässt? Etwas Absolutes kann es nicht geben, wie die Formenfülle in der Natur zeigt. Aber vielleicht eine Richtschnur oder Orientierungshilfe? Dies ist ein ganz persönlicher Versuch einer Annäherung. ...mehr

erstellt am 10.Februar 2014, 23:14
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13. Dein Geschmack verändert sich – mit deinen Urzeitprogrammen zum Essen mit Sinn, Maß und Verstand – auch hin zu einer friedlichen Kultur

13. Dein Geschmack verändert sich – mit deinen Urzeitprogrammen zum Essen mit Sinn, Maß und Verstand – auch hin zu einer friedlichen Kultur

Dieser Artikel handelt davon, wie du (einfach?) zurück in die Spur deiner urzeitlich angelegten Verwertungsprogramme kommst und deinem Organismus mit der Ernährung nicht mehr unnötig schwere Lasten aufbürdest, die dich im Alltag beeinträchtigen – antriebsschwach machen, die Konzentration schwächen, die Wahrnehmung benebeln und nicht zuletzt eine unausweichliche Palette von chronischen Krankheitsbildern in Form der so genannten 'Zivilisationskrankheiten' bescheren. Der Verfasser wagt es dabei auch, aus seinem privaten Erfahrungsschatz zu berichten. Er war Vielfach-Süchtiger und benötigte sehr lange Zeit für seine weitgehende Selbstbefreiung aus unguten Verkettungen. Doch Geduld, Zähigkeit und Ausdauer führten schließlich zu ordentlichen Erfolgen. Nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg. Vom Erreichten profitiert nicht nur er, sondern die gesamte Mitwelt – und deren Dank gelangt spürbar an ihn zurück. Das tut gut! ...mehr

erstellt am 08.Februar 2014, 15:23
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12. Dein Wohlsein ist 'Hexerei' der Natur – und gehört nicht in die Hand unseres aufgeblähten 'Gesundheits-Apparates' – Nimm es in die eigene Regie!

12. Dein Wohlsein ist 'Hexerei' der Natur – und gehört nicht in die Hand unseres aufgeblähten 'Gesundheits-Apparates' – Nimm es in die eigene Regie!

Deine Gesundheit ist viel zu kostbar, um sie an Gesundheitsspezialisten 'auszulagern' ('outsourcen'). Das hat einen einfachen Grund: Unser medizinisches System arbeitet in erster Linie gewinnorientiert und hat die Gesundheit ihrer 'Kunden', die sie 'Patienten' nennt (von lat.: patiens = geduldig, aushaltend, ertragend(!!!)), darum erst an zweiter Stelle im Blick - meist erst dann tätig, wenn wir bereits 'krank' sind. Kannst du bei dieser Ausrichtung wirklich optimale Ergebnisse erwarten? Auch wenn du einen großen Teil deines Einkommens für diesen 'Apparat' per Gesetz opfern musst, ohne daran etwas ändern zu können? Du selbst bist der größte Nutznießer davon, wenn du gesund bist, nicht etwa Ärzte und andere Therapeuten, die vor allem gut von deinem Krank-Sein leben. Schmerz und Leiden gehören als wichtige Signale zu deinem Leben. Diese zu unterdrücken bedeutet, sich über den eigenen Zustand täuschen zu lassen. So aber funktioniert unsere Allgemeinmedizin heutzutage weitgehend. ...mehr

erstellt am 26.Januar 2014, 18:58
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11. Sich gegen das allgegenwärtige Werbungs-Trommelfeuer immunisieren:  Wie du den mächtigen Kauf- und Konsumimpulsen des weltweiten Marketings entkommen kannst

11. Sich gegen das allgegenwärtige Werbungs-Trommelfeuer immunisieren: Wie du den mächtigen Kauf- und Konsumimpulsen des weltweiten Marketings entkommen kannst

Wer erwischt sich selbst nicht immer wieder dabei, dass er gerade beim Einkaufs- und Konsumverhalten seinen eigenen Ansprüchen und seinem eigenen Selbstbild zuwiderhandelt? Wie kann so etwas geschehen, dass wir immer aufs Neue den Verlockungen der Konsumwelt so leicht zum Opfer fallen? Gleichzeitig erleben wir alle möglichen belastenden 'unerwünschten Nebenwirkungen' dieser Wirtschafts- und Lebensweise im eigenen Alltag. Muss das so sein bzw. bleiben? Ist das unabwendbares Schicksal? Was lässt sich machen, um dem Trommelfeuer des weltweiten Marketings erfolgreich im eigenen Interesse ein Schnippchen zu schlagen? Dieser Artikel unternimmt den Versuch, dich und mich mit vier ganz einfachen Positivstrategien (ohne „du darfst nicht..., du sollst doch nicht!“) aus der scheinbaren Allmacht von Konzernen und Marken zu befreien. Möchtest du? ...mehr

erstellt am 24.Januar 2014, 17:54
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