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Fahrrad statt Auto * Tierfreie Ernährung * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen
Fahrrad statt Auto * Tierfreie Ernährung * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen

Fahrrad statt Auto * Tierfreie Ernährung * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen

Ich berichte von einer Entwicklung, die mich vor 9 Jahren dahin führte, im Alltag auf den PKW fast vollständig zu verzichten.
Wer viel unterwegs ist und dies nicht mit Bus und Bahn erledigen kann bzw. will, der kommt nach gängiger Meinung um ein Auto nicht herum. So pauschal behauptet, stimmt das jedoch nicht.
Davon kann ich als Fahrrad-Vielfahrer im eigenen Alltag berichten.

Einen Überblick gibt der früheste Artikel (Nr. 3) auf Seite 2 dieser Übersicht.
Die Beiträge 1, 2 und 4 gehen mehr ins Detail.

Die folgenden Beiträge sind grundsätzlicherer Natur. Sie bauen auf Selbsterfahrung auf; sie sind Erfahrungsberichte.

Themenschwerpunkte sind
- Ernährung als weitgehend rohköstlicher Veganer
- Geld als ökosozialer Konsument bzw. Anleger
- derVersuch, geistige Schwachpunkte unserer westlichen Industriekultur anzugehen
- der Rückgriff auf das kollektive Natur- und Menschheitsgedächtnis in Form von Mythen und Religionen.



alles nicht verbissen, aber doch ernst...

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8. Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los...! - Auf der Suche nach anderen Zauberlehrlingen, die wissen, dass kein Meister dem Spuk ein Ende bereiten wird

8. Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los...! - Auf der Suche nach anderen Zauberlehrlingen, die wissen, dass kein Meister dem Spuk ein Ende bereiten wird

Dieser Beitrag berührt unsere westliche Lebensgesellschaft und das Alltagsleben eines jeden von uns an einem ausgesprochen wunden Punkt: Wir werden von klein an geradezu programmiert, unseren Wünschen und Erwartungen keine Grenzen aufzuerlegen – wir müssen nur über ein ausreichend gefülltes Portemonnaie oder auch nur ein ausreichend hohes Kreditkonto verfügen – eine gute Portion Dreistigkeit mag auch noch hinzukommen und schon geht praktisch alles. Die Erfüllung unserer ausufernden Wünsche und Begierden ist Inhalt unseres Wirtschaftslebens bzw. der Gesellschaft wie auch Kultur. Doch wie lässt sich einem solchen Spuk ein Ende bereiten? Im Gegensatz zur Ballade Goethes findet sich hier und heute kein Meister, der dem Zauber ein Ende bereiten könnte, ohne ein gewaltiges Zerstörungsinferno zu entfachen wie z. B. alle Verzweiflungstäter es tun. Am Ende wird meine Suche nach stillen, behutsamen Mit-Zauberlehrlingen stehen. Wage es, bis zu Ende zu lesen! Im Artikel spukt es noch! ...mehr

erstellt am 10.Januar 2014, 21:28
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7. Wo wir unser Geld hingeben - von Frust und Lust eines bewussten Konsumenten

7. Wo wir unser Geld hingeben - von Frust und Lust eines bewussten Konsumenten

Der Artikel reflektiert die eigene Entwicklung vom 'Wunschkonsumenten' (aus Sicht der davon Profitierenden), bei maximaler eigener Bequemlichkeit, hin zu bewusstem und strategischer Mittel-Lenkung.. Geld spielt in unserer Kultur aktuell eine überragende Rolle. Ich beleuchte vor allem die Frage nach dem wirklichen Nutzen anhand von fünf ausgewählten Punkten. Ich lenke meine Geldmittel bewusst in Bereiche, in denen es Leben, Sinn und Lebensqualität fördert. Die fünf Unterthemen: 1. Heizen für Scheichs und Oligarchen? Was geht in der Großstadt regenerativ? 2. Gesundheit und Medizin - Kampf gegen den 'Terrorismus' von Bakterien, Viren, Pilzen - Hygiene, Waschen, Putzen 3. Müll: unabwendbares Schicksal oder eine überwindbare menschliche Erfindung? 4. Genussmittel contra klare Wahrnehmung - benebelt im Interesse anderer? 5. Geldanlage: diabolisch oder Entwicklung, Sinn und Frieden stiftend? ...mehr

erstellt am 24.Oktober 2013, 10:26
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6. Seelisch und körperlich weniger belastet durch den Alltag gehen - Vegane Ernährung und deren erhoffte Vorteile im Selbstversuch

6. Seelisch und körperlich weniger belastet durch den Alltag gehen - Vegane Ernährung und deren erhoffte Vorteile im Selbstversuch

Ich begann am 1. Juli 2013 spontan und eher spielerisch ein mindestens halbjähriges Experiment :eine weitgehend ROH-VEGANE ERNÄHRUNG. Dieser Bereich ist für die meisten eher ein Reizthema; sie verbinden damit Esoterik, Sonderlinge, Mangelernährung und freudeloses Essen/Trinken. Es geht mit dem Thema auf jeden Fall in sehr persönliche Bereiche hinein, wo jeder verletzlich ist - auch ins Gesellschaftspolitische, wo kontroverse Ansichten heftig aufeinanderprallen können. Ich wage mich jedenfalls mit 62 Jahren auf Neuland, das ich seit drei Monaten erkunde. Es geht in diesem Beitrag um die Entwicklung meiner Motivationen, um meinen Beginn und die ersten Erfahrungen mit veganem Alltag. Sie sind so bereichernd, dass es mich richtig reizt, davon zu berichten. Nur soviel vorab: Ich denke nicht im Traum daran, das Ende dieses Experiments herbeizusehnen. Auch dies noch: Meine Lebensqualität hat sich ganz deutlich gebessert - keine Spur von Schmalhans und Mangel! ...mehr

erstellt am 24.September 2013, 18:07
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5. Sehr viel Radfahren mit 62 Jahren und sich weitgehend roh-vegan ernähren - Was kommt dabei heraus? (Ein vorläufiger 'Spielbericht' mit Aktualisierungen)

5. Sehr viel Radfahren mit 62 Jahren und sich weitgehend roh-vegan ernähren - Was kommt dabei heraus? (Ein vorläufiger 'Spielbericht' mit Aktualisierungen)

Völlig ungeplant bin ich im 'zarten' Alter von 62 Jahren in meiner Ernährung 'umgestiegen' - in den Augen der gesellschaftlichen Mehrheit in eine Art von Mangelernährung oder 'Diät'. Meine Motive zu diesem 'Spiel', angesetzt auf mindestens ein halbes Jahr, haben sich im Laufe von Jahren entwickelt - mit mir als Fahrrad-Vielfahrer hatte das nur am Rande zu tun. Doch dies änderte sich schnell: Dass Veganer meistens schlank sind, ist allgemein bekannt und auch bei mir eine Auswirkung. So leicht war ich die letzten 12 Jahre nicht mehr. Doch dass ich jetzt auf Langstrecken um 3 Stundenkilometer im Durchschnitt schneller bin als noch vor wenigen Monaten, das ist radfahrtechnisch der absolute Hammer! Das bisherige Ergebnis ist so überraschend, dass ich es hier veröffentlichen möchte - mit dem Tipp, bei entsprechender Motivation Ähnliches spielerisch anzugehen. Es lohnt sich absolut! Inzwischen blicke ich auf mehr als ein halbes Jahr Praxiserfahrung zurück. ...mehr

erstellt am 22.September 2013, 23:54
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2c. Fortsetzung: Fahrrad statt Auto als Vielfahrer - Ob und wie das auch für dich gut  funktionieren kann (Abschluss)

2c. Fortsetzung: Fahrrad statt Auto als Vielfahrer - Ob und wie das auch für dich gut funktionieren kann (Abschluss)

Diese Praxisthemen werden als Letzte durchgearbeitet: Lastentransport, Strecken und Streckenwahl, Zuverlässigkeit im Vergleich zum Auto, Unfälle und Stürze, was das Auto im Gegensatz zum Fahrrad nicht leisten kann. Dieser Artikel versucht zum Schluss, die Frage des grundsätzlichen Auto-Ersatzes durch das Rad zusammenfassend kritisch zu durchleuchten. Ob als Vielfahrer oder als regelmäßiger Kurzstreckenfahrer zu jeder Jahreszeit: Für wen ist das sinnvoll und für wen eher nicht? Wie auch das Auto als Eier legende Wollmilchsau nicht alles kann, so hat auch das Fahrrad als Universal-Fortbewegungsmittel seine Grenzen. Sie sind weiter gesteckt als es uns unsere Sozialisation erwarten lässt. Aber es gibt sie. Du solltest sie kennen, damit es keine unnötigen Enntäuschungen gibt. Doch eines ist sicher: Für sehr viele taugt das Fahrrad als Auto-Ersatz! Ja, es ist sogar ein echter Gewinn für sie. ...mehr

erstellt am 02.Dezember 2012, 22:22
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2b. Nach der Entscheidung: Fahrrad statt Auto als Vielfahrer - Wie das sogar ganz gut funktionieren kann

2b. Nach der Entscheidung: Fahrrad statt Auto als Vielfahrer - Wie das sogar ganz gut funktionieren kann

Fortsetzung des Artikels 2a: Da die letzten beiden Generationen ganz auf das Auto hin sozialisiert wurden, fehlen im eigenen Denken und Fühlen meist wesentliche Voraussetzungen, um sich ganz aufs Radfahren einlassen zu können. Auch technische Möglichkeiten sind daher nicht ausreichend bekannt - die Fahrradtechnik hat in den vergangenen 25 Jahren gewaltige Fortschritte gemacht, die das Fahrrad als Verkehrsmittel enorm aufwerten, solange man sich Hochwertiges zulegt und nutzt. Fahrradtypen, Verschleiß und Wartung, Diebstahlschutz, Lastentransport, Kosten im Jahreslauf, Strecken und Streckenwahl, Fahren im Winter - das sind die Themen dieses Artikels. Dabei geht es um ungeschönte Aussagen; Unangenehmes wird nicht ausgeklammert. Mein Ziel ist es, dir Mut zu machen, auf das Rad statt auf das Auto zu setzen. ...mehr

erstellt am 27.November 2012, 17:41
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2a. Auf der Kippe vor der Entscheidung: Fahrrad statt Auto als Vielfahrer - kann das überhaupt funktionieren?

2a. Auf der Kippe vor der Entscheidung: Fahrrad statt Auto als Vielfahrer - kann das überhaupt funktionieren?

Nach Abkühlung der 'Liebe' zum Auto steht die Frage: Kann das Rad im Individualverkehr eine echte Alternative zum eigenen PKW sein, wenn man mehr als 10.000 Jahreskilometer zurücklegt? - Bus und Bahn im Alltag zu langsam, abends bzw. am Wochenende oft nicht verfügbar, - Zweiräder mit Verbrennungsmotor nicht umweltfreundlich - Elektroautos nicht ausgereift und für Normalverdiener unbezahlbar Welche Fahrleistungen sind mit dem Rad per Muskelkraft realistisch? Wie kommt man als Vielfahrer durch Schlechtwetter und die kalte Jahreszeit? Was taugen die bestehenden Verkehrswege für Radfahrer? Gibt es echte Alternativen zu den bekannten Hauptstrecken? Wie hoch ist das Verletzungsrisiko als Radfahrer und wie lässt es sich minimieren? Kann mir ein Fahrrad in etwa so zuverlässig zur Verfügung stehen wie ein Auto? Die Messlatte meiner Erwartungen an eine Alternative zum Auto liegt hoch. Kann das Fahrrad gegen das Auto bestehen? Dies ist der erste von 3 Artikeln mit Praxisantworten. ...mehr

erstellt am 25.November 2012, 23:11
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1. Von der Auto-Abhängigkeit zum Nicht-Auto-Fuchs - Eine Verwandlung der besonders schwierigen Art

1. Von der Auto-Abhängigkeit zum Nicht-Auto-Fuchs - Eine Verwandlung der besonders schwierigen Art

Dem Auto seinen absoluten Vorrang nehmen - eine der spannenden Herausforderungen dieser Zeit Das Auto ist DAS Alltagsgefährt, Kultgegenstand, Statussymbol, Ausdruck von Lifestyle, Motor der Wirtschaft und gleichzeitig Lärmquelle, Stadtverstopfer, Luftverpester, Gefahrenquelle und Besetzer der uns umgebenden Landschaft. Es löst Mobilitätsaufgaben, aber schafft auch erhebliche Probleme. In Zeiten wirtschaftlicher Krisen und nachlassender Einkommen wird es zunehmend unwirtschaftlicher, ein Auto zu unterhalten. Doch wie kommt man los von der Abhängigkeit, die uns so hartnäckig am Auto festhalten lässt? Dieser Beitrag stammt nicht von einem Auto-Hasser: Der Verfasser hat mit einem solchen schon gut eine Dreiviertelmillion Kilometer zurückgelegt. Er war nicht nur ausgesprochen autoverliebt wie unzählige seiner Mitmenschen, sondern er besitzt auch heute noch eines - doch der Besitzerstolz ist ihm abhanden gekommen. Nur noch an etwa 20 Tagen im Jahr wird es genutzt. ...mehr

erstellt am 23.November 2012, 21:09
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3. Fahrrad statt Auto - Geschichte einer längeren Selbsterfahrung - wird von Zeit zu Zeit aktualisiert

3. Fahrrad statt Auto - Geschichte einer längeren Selbsterfahrung - wird von Zeit zu Zeit aktualisiert

Weg vom Auto als Standard-Fortbewegungsmittel Zum 56. Geburtstag in 2007 Start eines unbefristeten Fahrrad-Langzeitabenteuers - mit 65 Jahren nach 9 Jahren und 81.000 Kilometern zwei Erdumrundungen abgasfrei gefahren. Das Rad ist überall dabei - Das ist praktisch, hält wach wie auch fit und man sieht viel mehr als jeder Autofahrer. Dieser Artikel ist eine Chronik meiner Vielfahrer-Karriere - bis heute in gut acht Jahren mit 80.000 Fahradkilometern. Er handelt von meinen Rädern, deren Ausstattung, deren Vor- und Nachteilen. Auch befasse ich mich in einem Schlussabschnitt mit dem äußerst wichtigen Bereich des Zubehörs, das den Radfahreraltag allwettertauglich und ausreichend sicher gestalten lässt. Er soll dich vielleicht ermutigen, diesen Schritt ebenso zu wagen; ich habe ihn nie bereut und meine körperliche Kondition ist spürbar gebessert. Das Fahrrad schafft Kontakt zur eigenen Umgebung und erschließt Wege, die jedem Autofahrer verschlossen bleiben. ...mehr

erstellt am 09.November 2012, 19:28
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