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Fahrrad statt Auto * sich 'tierarm' ernähren * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen
Fahrrad statt Auto * sich 'tierarm' ernähren * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen

Fahrrad statt Auto * sich 'tierarm' ernähren * ökologisch konsumieren, investieren und sich selbst organisieren * Geschichte einer längeren Selbsterfahrung mit Aktualisierungen

Es begann bei mir vor 10 Jahren damit, im Alltag aufs Auto fast vollständig zu verzichten.
Wer viel unterwegs ist und dies nicht mit Bus und Bahn erledigen kann bzw. will, der kommt nach gängiger Meinung um ein Auto nicht herum. So pauschal behauptet, stimmt das nicht.
Davon kann ich als Fahrrad-Vielfahrer im eigenen Alltag berichten.

Einen Überblick gibt der früheste Artikel (Nr. 3) auf Seite 2 dieser Übersicht.
Die Beiträge 1, 2 und 4 gehen mehr ins Detail.

Die folgenden Beiträge sind grundsätzlicherer Natur. Sie bauen auf Selbsterfahrung auf; sie sind Erfahrungsberichte.

Themenschwerpunkte sind
- Ernährung als weitgehend rohköstlicher Veganer mit Rückschwenk hin zu 'tierarmer' Kost
- Geld als ökosozialer Konsument bzw. Anleger
- derVersuch, geistige Schwachpunkte unserer westlichen Industriekultur anzugehen
- der Rückgriff auf das kollektive Natur- und Menschheitsgedächtnis in Form von Mythen und Religionen.



alles nicht verbissen, aber doch ernst...

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2b. Nach der Entscheidung: Fahrrad statt Auto als Vielfahrer - Wie das sogar ganz gut funktionieren kann

2b. Nach der Entscheidung: Fahrrad statt Auto als Vielfahrer - Wie das sogar ganz gut funktionieren kann

Fortsetzung des Artikels 2a: Da die letzten beiden Generationen ganz auf das Auto hin sozialisiert wurden, fehlen im eigenen Denken und Fühlen meist wesentliche Voraussetzungen, um sich ganz aufs Radfahren einlassen zu können. Auch technische Möglichkeiten sind daher nicht ausreichend bekannt - die Fahrradtechnik hat in den vergangenen 25 Jahren gewaltige Fortschritte gemacht, die das Fahrrad als Verkehrsmittel enorm aufwerten, solange man sich Hochwertiges zulegt und nutzt. Fahrradtypen, Verschleiß und Wartung, Diebstahlschutz, Lastentransport, Kosten im Jahreslauf, Strecken und Streckenwahl, Fahren im Winter - das sind die Themen dieses Artikels. Dabei geht es um ungeschönte Aussagen; Unangenehmes wird nicht ausgeklammert. Mein Ziel ist es, dir Mut zu machen, auf das Rad statt auf das Auto zu setzen. ...mehr

erstellt am 27.November 2012, 17:41
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2a. Auf der Kippe vor der Entscheidung: Fahrrad statt Auto als Vielfahrer - kann das überhaupt funktionieren?

2a. Auf der Kippe vor der Entscheidung: Fahrrad statt Auto als Vielfahrer - kann das überhaupt funktionieren?

Nach Abkühlung der 'Liebe' zum Auto steht die Frage: Kann das Rad im Individualverkehr eine echte Alternative zum eigenen PKW sein, wenn man mehr als 10.000 Jahreskilometer zurücklegt? - Bus und Bahn im Alltag zu langsam, abends bzw. am Wochenende oft nicht verfügbar, - Zweiräder mit Verbrennungsmotor nicht umweltfreundlich - Elektroautos nicht ausgereift und für Normalverdiener unbezahlbar Welche Fahrleistungen sind mit dem Rad per Muskelkraft realistisch? Wie kommt man als Vielfahrer durch Schlechtwetter und die kalte Jahreszeit? Was taugen die bestehenden Verkehrswege für Radfahrer? Gibt es echte Alternativen zu den bekannten Hauptstrecken? Wie hoch ist das Verletzungsrisiko als Radfahrer und wie lässt es sich minimieren? Kann mir ein Fahrrad in etwa so zuverlässig zur Verfügung stehen wie ein Auto? Die Messlatte meiner Erwartungen an eine Alternative zum Auto liegt hoch. Kann das Fahrrad gegen das Auto bestehen? Dies ist der erste von 3 Artikeln mit Praxisantworten. ...mehr

erstellt am 25.November 2012, 23:11
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1. Von der Auto-Abhängigkeit zum Nicht-Auto-Fuchs - Eine Verwandlung der besonders schwierigen Art

1. Von der Auto-Abhängigkeit zum Nicht-Auto-Fuchs - Eine Verwandlung der besonders schwierigen Art

Dem Auto seinen absoluten Vorrang nehmen - eine der spannenden Herausforderungen dieser Zeit Das Auto ist DAS Alltagsgefährt, Kultgegenstand, Statussymbol, Ausdruck von Lifestyle, Motor der Wirtschaft und gleichzeitig Lärmquelle, Stadtverstopfer, Luftverpester, Gefahrenquelle und Besetzer der uns umgebenden Landschaft. Es löst Mobilitätsaufgaben, aber schafft auch erhebliche Probleme. In Zeiten wirtschaftlicher Krisen und nachlassender Einkommen wird es zunehmend unwirtschaftlicher, ein Auto zu unterhalten. Doch wie kommt man los von der Abhängigkeit, die uns so hartnäckig am Auto festhalten lässt? Dieser Beitrag stammt nicht von einem Auto-Hasser: Der Verfasser hat mit einem solchen schon gut eine Dreiviertelmillion Kilometer zurückgelegt. Er war nicht nur ausgesprochen autoverliebt wie unzählige seiner Mitmenschen, sondern er besitzt auch heute noch eines - doch der Besitzerstolz ist ihm abhanden gekommen. Nur noch an etwa 20 Tagen im Jahr wird es genutzt. ...mehr

erstellt am 23.November 2012, 21:09
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3. Fahrrad statt Auto - Geschichte einer längeren Selbsterfahrung - wird von Zeit zu Zeit aktualisiert

3. Fahrrad statt Auto - Geschichte einer längeren Selbsterfahrung - wird von Zeit zu Zeit aktualisiert

Weg vom Auto als Standard-Fortbewegungsmittel Zum 56. Geburtstag in 2007 Start eines unbefristeten Fahrrad-Langzeitabenteuers - mit 65 Jahren nach 9 Jahren und 81.000 Kilometern zwei Erdumrundungen abgasfrei gefahren. Das Rad ist überall dabei - Das ist praktisch, hält wach wie auch fit und man sieht viel mehr als jeder Autofahrer. Dieser Artikel ist eine Chronik meiner Vielfahrer-Karriere - bis heute in gut acht Jahren mit 80.000 Fahradkilometern. Er handelt von meinen Rädern, deren Ausstattung, deren Vor- und Nachteilen. Auch befasse ich mich in einem Schlussabschnitt mit dem äußerst wichtigen Bereich des Zubehörs, das den Radfahreraltag allwettertauglich und ausreichend sicher gestalten lässt. Er soll dich vielleicht ermutigen, diesen Schritt ebenso zu wagen; ich habe ihn nie bereut und meine körperliche Kondition ist spürbar gebessert. Das Fahrrad schafft Kontakt zur eigenen Umgebung und erschließt Wege, die jedem Autofahrer verschlossen bleiben. ...mehr

erstellt am 09.November 2012, 19:28
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