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litters ART

Ist das Kunst oder kann das weg?

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Mit offenen Augen

Mit offenen Augen

Sie sahen mich immer, ich bemerkte sie erst einmal garnicht. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!“ Dieser früher häufiger zitierte Aphorismus, angelehnt an Goethes „Erinnerungen“, ist im Original mit der Zeile „Willst du immer weiter schweifen?“ aber noch aussagekräftiger. Er impliziert auch ein Suchen in der Ferne und suggeriert nicht, wie in seiner Anlehnung, dass ein Erkunden fernab eigentlich nicht nötig sei. Ferner wird im Original mit der zweiten Zeile „Sieh, das Gute liegt so nah“, das nahe Umfeld nicht außer Acht lassen, nur mit einer starken Betonung des Sehens, im Sinne von Beachten, Erkennen oder Entdecken. Ein passendes Motto zu meinen (neu) erspähten „Gesichtern“, die ich diesmal überwiegend in meinem unmittelbaren Umfeld wahrnahm. Die Mehrzahl entdeckte ich nicht gleich sofort, wie ich offen zugebe. ...mehr

erstellt am 04.Juni, 16:23
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Diesmal ohne echten Baum

Diesmal ohne echten Baum

Immer wieder einmal wollte meine Frau zum Fest keinen echten Baum. 2014 versuchten wir es mit einem Kunstbaum, der seit Jahren in der Weihnachtszeit im Gartenstand. Im vorigen Jahr gab es einen Kompromiss: ein kleines, krummes Garten-Eigengewäch. Für den baute ich aus Dachlattenresten extra einen Tannenbaumständer, wie sie noch früher üblich waren. ( https://utopia.de/0/blog/litter-art/frueher-war-mehr-lametta ) Nun gab es zum Fest keinen geschlagenen Baum mehr. ...mehr

erstellt am 27.Dezember 2016, 18:35
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Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder

Noch ein paar Tage und es steht, natürlich wieder völlig überraschend, das wichtigste „Jahresendfest“ an. ...mehr

erstellt am 19.Dezember 2016, 18:34
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Den Herbst etwas bewahren.

Den Herbst etwas bewahren.

Obwohl wir bereits ordentlich Nachtfröste hatten, tragen manche Laubbäume noch einen Teil ihrer Blätter. Strahlenden Sonnenschein lud zu einem Spaziergang und damit knallten die Herbstfarben besonders prächtig. Solche Farben machen den nahenden Winter fast vergessen. Um diese Stimmung nicht nur allein in Fotos und aquarellierten Bildern etwas festzuhalten, nutzte ich den Spaziergang überwiegend zum Blättersammeln, um für ein Projekt passendes Material zu besorgen. ...mehr

erstellt am 17.November 2016, 18:29
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Alles kalter Kaffee.

Alles kalter Kaffee.

Halt! Hier gibt’s nur was mit kaltem Kaffee. Kaffee, das ist Tagesstartgetränk, Wachmacher, Wachhalter, Droge, manchmal Medizin und Weltanschauung. Kaffee ist heutzutage fast überall auf der Welt zu bekommen. Über die Frage, ob Kaffee gesundheitsschädigend sei und, wenn ja, ab welcher Menge, darüber streiten sich immer noch regelmäßig die Gelehrten. Seine Farbeigenschaften nutzen nicht nur Fälscher, um z.B. Papier künstlich altern zu lassen, aber auch einige Künstler. ...mehr

erstellt am 06.Oktober 2016, 18:48
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Mehr in Seide

Mehr in Seide

(Im Gegensatz zum vorigen Blogtitel „zu wenig in Öl“). Zu einem Urlaubsressort am Mittelmeer gehörte ein Atelier, in dem man u.a. auch auf Seide malen konnte. Als ich Interesse zeigte, gab es für mich eine kurze Einweisung durch eine Kunststudentin, die auch als Kursleiterin immer in den Öffnungszeiten für die Materialausgabe oder Hilfestellungen erreichbar war. Pinsel, Farben, Spannrahmen und Bildvorlagen wurden gestellt, nur der Malgrund, die Seide war nicht kostenfrei. Nach kurzem Kiebitzen, reizten mich die Haptik des Materials Seide, sowie die Brillianz der meisten Seidenmalfarben. So entschied ich mich, obwohl ich dann überwiegend allein unter Frauen und Mädchen malte, einen Versuch in dieser Technik zu wagen. ...mehr

erstellt am 29.August 2016, 19:08
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Zu wenig in Öl

Zu wenig in Öl

Wenig Umziehen zu müssen und etwas Platz haben, sind schon Gründe, dass sich mit der Zeit einiges sammelt. Das gilt besonders für jahrzehntelanges Kreativsein. Mein erstes Ölbild, rein zufällig wieder aufgetaucht unter einem Stapel leerer noch brauchbarer Blankobögen, veranlasste mich jetzt einmal zielgerichtet in meinen vielen, verstreuten Depots nach bisher undokumentierten Bildern und Bildchen zu stöbern. Was mir schlicht fehlt, ist so ein Ritter, wie z.B. jener Ludwig Ritter von Köchel. Auf Fragen wie, „kannst du mal was zeigen?“, sind meine Blogbeiträge auf Utopia unterwegs stets eine gute Quelle. Bei einem solch gelegentlichen „Stromern“ fiel mir auf, dass die bildnerische Seite meines „Œuvres“ bisher hier nur marginal vertreten ist. ...mehr

erstellt am 16.April 2016, 19:02
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Ach du dickes Ei

Ach du dickes Ei

Ostern naht. Ostern, auch ein christliches Fest mit freien Tagen, bei dem der Kommerz die ursprüngliche Bedeutung immer stärker verdrängt. Viele feiern vermutlich das Osterfest als solches gar nicht mehr, sondern nutzen die freien Tage als verlängertes Wochenende für Sport und Erholung. Dennoch löst die suggerierte traditionelle Schwere dieses alljährlich stattfindenden Ereignisses, bei vielen immer wieder eine gewisse Hektik aus, da die Familie, Kinder, Freunde, Bekannte, Personal, Geschäftspartner scheinbar erwarten dürfen, ja was eigentlich, dass sie beachtet werden, auch durch ein Geschenk. ...mehr

erstellt am 20.März 2016, 17:40
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Guckst du nur, oder kuckst du?

Guckst du nur, oder kuckst du?

Gucken ist nicht gleich kucken, sagt der Duden (der darf das bestimmen). Gucken ist eher wie schauen und kucken, eher betrachten oder ansehen. Egal ob mit g oder k, ich bin wieder auf einige fotografierenswerte „Gesichter“ gestoßen. ...mehr

erstellt am 07.März 2016, 19:13
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Früher war mehr Lametta..

Früher war mehr Lametta..

Weihnachten kommt immer so plötzlich. Erst recht dann, wenn man ohnehin heftig eingespannt ist. Dennoch fand ich nebenbei etwas Zeit, weihnachtliches zu schaffen. Anregungen und Bastelanleitungen gibt es inzwischen fast überall und reichlich. Nur, die eigentlich zu nehmende Hürde bleibt letztendlich das Machen. ...mehr

erstellt am 26.Dezember 2015, 13:00
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