Es ist schon eine Weile her, dass ich diesen Beitrag ( https://utopia.de/0/blog/richard-burgenlandler/warum-man-einen-brunnen-graebt-wenn-man-eigentlich-einen ) geschrieben habe. Irgendwo im Kleingedruckten steht zu lesen, dass die Geschichte zwei Teile hat und hier ist er nun, der zweite Teil.

Am Anfang war die alte Futterkammer im Nord-Osteck unseres drei Seit Hofes. Nicht gerade ansehnlich und schon gar nicht geeignet um wertvolle Lebensmittel aus eigener Produktion zu lagern.

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Ja und aus dem "Loch" ist dann das geworden.

Ein Lagerraum für wertvolle Lebensmittel mit Stroh gedämmt und Lehm verputzt.

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Von Pasata bis Kompott, Marmelade bis Direktsaft, Essiggurken bis Feigensenf

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Kräuter

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Arbeitstisch zum Stehen und Sitzen

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So ! Das sind einmal die ersten beiden Seiten und jetzt geht es hinab in den Erdkeller, ganz aus Recyclingziegeln mit Lehm gemauert und verputzt.

Abwärts in die Katakomben

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Weinaufbewahrung

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Römisches Dampfbad ??? Nein nur ein Bankerl für die Schmankerl (Kartoffel, Wurzelgemüse &Co)

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Kleines Ziegelregal für Kiwi&Co

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Und morgen kommen die Kartoffel ( https://utopia.de/0/blog/richard-burgenlandler/kartoffel-erdaepfel-grumbeern ) aus der Erde und nach dem Trocknen in den Keller.

Einige Fotos von verschiedenen Bauphasen

Kellerboden mit Stiegenansatz

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Lagerraumboden bereits betoniert, Holzständer für die Strohdämmung an der Außenwand

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Außenwand mit Stroh gedämmt und OSB-Platten als Putzträger

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Deckel vom Keller aus Holzbalken (Halbrund) mit Strohlehm verstrichen.

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Kellerabgang, mauern in Progress

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Mit Lehm verputzt

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