Deutschlands Website Nr. 1 für nachhaltigen Konsum

Utopia News

News aus Utopia

Utopia Nutzer-Studie: Nachhaltigkeit erreicht den Mainstream

Nachhaltigkeit beeinflusst das Konsumverhalten in Deutschland immer mehr: Über alle Branchen und Lebensbereiche hinweg wirken sich unter anderem Umweltsiegel, Herstellungsprozesse und soziale Standards auf die Kaufentscheidung aus. Das zeigen sowohl diverse neuere Studien zur Konsumforschung wie auch der Blick auf die sich oft erheblich verändernden Marktanteile.

Auch Utopia.de profitiert von dieser Entwicklung und erreicht heute bereits monatlich über eine halbe Million Menschen. Wer diese sind und wie sie konsumieren ist Gegenstand der aktuellen Nutzer-Befragung von Januar bis Februar 2015. Die Ergebnisse zeigen: Auch Utopia ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die Nutzer spiegeln dabei mit ihrem persönlichen Kaufverhalten den Megatrend zur Nachhaltigkeit wider. Sie konsumieren bewusst, pragmatisch und im Zweifel flexibel.

Link zur Studie: Utopia Nutzer-Studie (PDF-Download).

 

 

Netzwerken leicht gemacht: Utopia startet Bloghub für grüne Themen

Seit Anfang Mai gewährt Utopia einen Live-Blick in die Blogosphäre der Nachhaltigkeit: Der Utopia Bloghub geht als Beta-Version an den Start und liefert aktuelle Blogbeiträge und Trendthemen wichtiger Blogs frei Haus.

Auf dem Bloghub werden die aktuellsten Artikel und Trends nach Themen sortiert und übersichtlich auf einer Seite zusammengefasst: Von Ernährung bis Energie, von Mode bis Wirtschaft und von Klimaschutz bis Lifestyle.

Jeder Interessierte kann sich auf dem Bloghub schnell und zielgenau zu aktuellen Beiträgen informieren, über die Rubrik #trends neueste Diskussionen auf Twitter verfolgen oder selbst Themen einbringen.
Der Bloghub ist auch ein virales Sprungbrett für eigene Blogbeiträge von allgemeinem Interesse: Das Social Media Team von Utopia nimmt gerne Vorschläge zu den neusten Fundstücken oder Links zu guten Blog-Stories an.
So finden Leser neue Blogs zu ihren Themen, Blogger neue Leser und das Thema Nachhaltigkeit neue Schubkraft im Netz.

Wer sich zu den „grünen Seiten“ der aktuellen Digitalkonferenz re:publica in Berlin informieren will, begleitet auf dem Bloghub die Kampagne zur grünen re:publica 2015.

 

 

Vorbildlich vernetzt: Die Energie-Blogs

Vorbildlich vernetzt: Die Energie-Blogs

Mit den Energie-Blogs verhält es sich ein wenig wie mit den Erneuerbaren Energien. Sie werfen vielseitige Fragen auf und erzeugen vielstimmige Antworten. Doch im Verbund können sie Großes bewirken. Die Vernetzung untereinander und der offene Dialog zwischen Zivilgesellschaft und Unternehmen funktionieren hier so gut funktioniert wie bei kaum einem anderen Thema im Netz.

Für beinahe jeden Aspekt der Energiewende gibt es auch einen lesenswerten Blog. Einige von ihnen haben einen klaren Fokus auf Spezialthemen wie Kleinwindkraftanlagen oder Wärmepumpen. Andere vereinen diese Themen, und verstehen sich als Plattformen für die großen Debatten. Dabei leben nach wie vor viele einflussreichste Blogs vom persönlichen Engagement und der leidenschaftlichen Überzeugung einzelner. Andere, wie energiezukunft.eu, das von Naturstrom betrieben wird, verfügen bereits über ganze Redaktionsteams, die ihre Blogs wie professionelle Magazine betreiben.

Kaum zu überschätzen ist allerdings vor allem die gemeinsame Meinungsmacht der Energie-Blogs. Über 70 relevante deutschsprachige Blogs (Pagerank höher als drei) schreiben derzeit zum Themenbereich Energie und Klima. Die meisten von ihnen befassen sich dabei mit dem Strommarkt und den Erneuerbaren Energien. Von den reichweitenstärksten grünen Blogs widmet sich etwa jeder dritte dieser Thematik. Blogs wie sonnenseite.com erreichen schätzungsweise um die 30.000 Seitenaufrufe im Monat.

Gemeinsam besser
Für solch hohe Besucherzahlen gibt es gute Gründe: Zum einen werden hier wichtige Themen diskutiert und Nachrichten kommuniziert, lange bevor sie von der breiteren Medienöffentlichkeit wahrgenommen werden. Ein anderer Grund, der damit direkt zusammenhängt, liegt in der guten Vernetzung untereinander. Die spiegelt sich besonders in der Website energieblogger.net wider. Die Seite stellt eine Nachrichtenplattform für die Energiewende dar, welche die Stimmen der einflussreichsten Blogger aus dem Themenbereich vereint. Gleichzeitig fördert sie den wechselseitigen Austausch der Blogger untereinander.

Aber die Vernetzung geht selbst über das gemeinsame Miteinander im Web hinaus. So wurde 2012 vom Energieblogger-Netzwerk und dem Regionalmanagement NordHessen das mittlerweile jährlich stattfindende Barcamp Renewables ins Leben gerufen. Hier können sich die Energie-Blogger persönlich kennen lernen und mit Vertretern von Verbänden, Instituten und Unternehmen über ihre Themen auszutauschen.

Gute Beziehungen zur Wirtschaft
Gerade die Unternehmen spielen generell eine wichtige Rolle im Netzwerk der grünen Energie-Blogs. Diejenigen Unternehmen nämlich, die sich an der Energiewende glaubhaft verschrieben haben, werden von den Zivilgesellschaftlichen Akteuren nicht kritisch beäugt, sondern meist als natürliche Verbündete betrachtet. Sie können das Netzwerk nutzen, um ihre jeweilige Expertise einzubringen, wovon die umfassenden Debatten nur profitieren.

Gleichzeitig bietet die Energie-Blogs den Unternehmen immense Chancen, ihre Themen über diverse Multiplikatoren einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und zugleich wertvolles Feedback von außerhalb einzuholen. Schließlich handelt es sich bei Unternehmensinhalten im Rahmen der Energiewende oft auch um Inhalte, die letztlich von allgemeinem Interesse sind.

 

Fallstudie: Wenn der Kunde die beste Werbung ist Januar 2015

Fallstudie: Wenn der Kunde die beste Werbung ist Glauben Sie der Fernsehwerbung? Die meisten aufgeklärten Verbraucher tun das nicht. Für sie hat nur die persönliche Erfahrung Beweiskraft. Der Tipp aus dem eigenen Netzwerk ist der wichtigste Ratgeber des Vertrauens geworden.

Die belgische Firma ECOVER hat die Herausforderung der offenen Kommunikation zu den Verbrauchern angenommen und auf Utopia einen Produkttest als Word-of-Mouth Maßnahme durchgeführt. Das Ergebnis ist nicht nur vielfältiges und inhaltsreiches Feedback der Tester, sondern eine Galerie an fundierten Blogbeiträgen, eine Serie erfolgreicher Facebook-Posts und eine Glaubwürdigkeit und Markennähe für ECOVER Produkte, die sich durch klassisches Marketing niemals erreichen lässt. Die Word-of-Mouth-Kampagne wurde von Utopia-Mitarbeitern in enger Kooperation mit ECOVER entwickelt und genau auf die Belange des Unternehmens und die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten.

Die Initialzündung für den Produkttest bildete ein Aufruf zur Teilnahme auf Utopia und in den sozialen Medien, der mehr als 160.000 mal angesehen wurde und bereits vor dem offiziellen Start der Testaktion über 1.600 qualifizierte Nutzerkommentare zu den Produkten von ECOVER inspirierte. Aus diesem Pool der Bewerber wurden 50 Tester aufgrund der Qualität ihrer Beiträge ausgewählt.

Mehr als 60 Prozent der Teilnehmer kannte die Produkte von ECOVER vor der Word-of-Mouth-Aktion gar nicht. Jeder der auserwählten Teilnehmer erhielt drei unterschiedliche Produkte von ECOVER für den Hausgebrauch und den kritischen Test auf Herz und Nieren: Vom Toilettenreiniger über den Kraftschaum-Reiniger bis hin zur sanft duftenden Scheuermilch. Zusätzlich erhielten alle Tester zehn weitere Produkte zum Verschenken an Freunde und Verwandte.

Und die Produkte überzeugten. In mehr als 60 Blogbeiträgen auf Utopia.de setzten sich die Utopisten mit unterschiedlichen Aspekten der Testprodukte auseinander: Reinigungskraft, Design, Geruch etc. Ihre Erfahrungen und meist begeisterten Kommentare teilten sie zusätzlich in ihrem persönlichen Netzwerk über Facebook, Twitter und Google+. Im Verlauf der Aktion konnten so insgesamt über 89.000 Personen in den sozialen Netzwerken der Nutzer erreicht werden. Insgesamt erzielte die Aktion über 300.000 Sichtkontakte über Utopia sowie die sozialen Netzwerke. 96 % aller Teilnehmer gaben abschließend an, diese Produkte und auch weitere von ECOVER wieder zu kaufen.

Mit Freunden und Verwandten, die die Produkte von den Testern erhielten, entstanden insgesamt über 1.000 Offline-Gespräche über die Produkte und auch sie teilten Ihre Erfahrungen in den sozialen Netzwerken. Dieses Schneeballprinzip liefert ECOVER nicht nur maximale Reichweite für Marke und Produkte, sondern die wertvollste Werbemaßnahme überhaupt: Persönliche, ehrliche Empfehlungen von richtig zufriedenen Kunden.

Best-of Word-of-Mouth: Unsere Hitliste der Testblogs

»Ich kann mit gutem Gewissen diese Produkte weiterempfehlen und werde auf jeden Fall das Waschpulver ausprobieren, bin schon sehr gespannt.«

»Ich werde die Marke auf jeden Fall weiter empfehlen. Ich habe schon einige Flaschen des Bad Reinigers verschenkt und bekomme auch von da nur Positive Resonanz.“ (Joy2014)

»Mich haben die Produkte definitiv überzeugt und ich werde mein Sortiment demnächst um Wasch- und Spülmittel von Ecover erweitern.« (cindylouwho)

»3 Produkte die zeigen, dass man auch mit "Öko-Produkten" seine Wohnung auf Hochglanz bringen kann - ganz ohne chemischstechende Gerüche, ausgetrocknete Haut an den Händen oder Mengen von (nichtrecyceltem) Plastikmüll!« (kaesrin.sche)

Wenn auch Sie Interesse an einer reichweitenstarken Aktion mit Utopia haben, freuen wir uns auf das Gespräch mit Ihnen!

Link zur Case-Study "Ecover im neuen Look" (PDF-Download)

 

Studie: Kommunikationschancen für Unternehmen im grünen Social Web Januar 2015

Studie UTOPOGRAFIE die grüne BlogospähreGrüne Investments sind eine Erfolgsgeschichte. Laut European Forum for Sustainable Investment erzielten sozial-ökologische Finanzprodukte in den vergangenen zwei Jahren durchschnittlich höhere Renditen als der übrige europäische Investmentmarkt, teilweise sogar im zweistelligen Bereich. Grün boomt – doch die Kommunikation dazu lahmt, wie die Studie zeigt. Bei nachhaltigen Geldanlagen plagt viele Institute ein Vermittlungsproblem.

Den Kunden fehlt häufig die Orientierung im Dschungel aus Standards, Zertifikaten und grünen Renditen. So sagen rund zwei Drittel aller Befragten, dass sie auf Nachhaltigkeit bei Finanzprodukten achten würden, wenn sie den Angaben der Unternehmen dazu glauben könnten. Die viel genutzten klassischen Marketing-Maßnahmen haben hier ein Glaubwürdigkeitsdefizit hinterlassen. Bunte Broschüren und schillernde Video-Spots erzeugen zwar Aufmerksamkeit, schaffen aber gleichzeitig einen latenten Greenwashing-Verdacht bei Zielgruppen, die mit ihrem Investment auch Gutes bewirken wollen.

In diese Glaubwürdigkeitsnische stoßen Wirtschafts- und Finanzblogger mit Expertise in den grünen Segmenten des Investierens. In grünen Finanzblogs wird auf die Fassade zugunsten von kritischen Reflexionen weitgehend verzichtet. Doch was die Blogger zu grünen Finanzthemen auszeichnet ist nicht die Kritik, sondern die Perspektive: Finanzthemen werden hier mehrdimensional betrachtet: Als Investment und im weltweiten öko-sozialen Kontext.

Die Blogosphäre zu grünen Finanzthemen lässt sich grob in drei Segmente einteilen:

Grüne Finanzblogger: Eine kleine Gruppe Blogger widmet sich ausschließlich oder hauptsächlich den nachhaltigen Finanz- und Wirtschaftsthemen. Sie sind die klassische Anlaufstelle für Kunden und Investoren, die nicht nur ihr Gewissen beruhigen, sondern mit ihrem Geld verändern wollen. Die grünen Finanzblogger sind kritisch, aber offen für Themen, die reale Wirkung versprechen. Dabei ist die Themenvielfalt sehr bunt: von Ausschlusskriterien über Risiko-Rendite-Profile und nachhaltige Aktienindizes. Überzeugend sind in diesem Segment beispielsweise Die Vorbänker oder Nachhaltige Finanzlösungen.

Wirtschafts- und Finanzblogger: Die Wirtschafts- und Finanzblogosphäre ist äußerst vielfältig. Von einfachen Finanztipps für den Otto Normal-Investor über den kritischen Seitenblick auf die Volkswirtschaft bis hin zu nachhaltigen Börsenanalysen für Fortgeschrittene findet sich jedes Thema und reichlich Meinung dazu. Nachhaltigkeit ist für Wirtschafts- und Finanzblogs zwar Randthema, die Bedeutung dieses Segments wird jedoch von einer wachsenden Blogger-Gemeinde erkannt. Interessante Beiträge liefert beispielsweise der Blog Social Banking 2.0 des Journalisten und Publizisten Lothar Lochmeier oder Die Wunderbare Welt der Wirtschaft.

Banken als Blogger: Um es kurz zu machen: Kein großes deutsches Finanzinstitut wagt derzeit den konsequenten offenen Dialog zu grünen Themen, beispielsweise über ein Blog oder über offene Schnittstellen im Social Web. Dafür stoßen kleine, spezialisierte Finanzanbieter wie die GLS Bank in diese Nische und spinnen über Inhalte und Diskurse ein Netzwerk an Dialogpartnern, manchmal sogar an Fürsprechern. Die GLS Bank einen eigenen Corporate Blog, in der sie erfolgreich über die finanzierten Unternehmen und Projekte, aber auch über allgemeine Themen wie Klimaschutz, ökologische Landwirtschaft und Gesundheit berichtet.

Fazit: Das Potenzial jenseits des Marketings

Grüne Finanzthemen haben eine Öffentlichkeit im Web – aber die Finanzbranche findet hierzu noch kaum Zugang. Vor allem in Blogs und in Social Media Netzwerken werden Meinungen gebildet und Empfehlungen unter Nutzern ausgetauscht. Der Diskurs findet über Finanzinstitute statt, aber nicht mit ihnen.

Pessimismus ist deshalb nicht angebracht. Je stärker der Markt für Grüne Investments wächst, desto interessanter werden die derzeit noch brachliegenden Potenziale für grüne Blogger Relations.

Die Bestenliste zu einigen ausgewählten grünen Finanzblogs finden Sie hier.

 

Studie: Kommunikationschancen für Unternehmen im grünen Social Web Oktober 2014

Studie UTOPOGRAFIE die grüne BlogospähreNachhaltigkeit bewegt und über das Internet wollen viele Menschen selbst etwas bewegen – mit teilweise beträchtlichem Erfolg. Das konnten wir im Rahmen unserer Studie Utopografie nachweisen. Blogs und Social Media sind über Utopia hinaus zu Meinungsbildnern für Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Lifestyle geworden. Sie bestimmen die Wahrnehmung der digitalen Öffentlichkeit mit – ob bei Fachthemen zur Elektromobilität, Perspektiven des Klimaschutzes oder Mode, Ernährung, Marken und nachhaltigem Konsum. In vielen thematischen Nischen sind sie sogar zu Meinungsführern aufgestiegen.

Rund ein gutes Drittel aller ausgewerteten Nachhaltigkeits-Blogs erreicht eine signifikante Reichweite, eine Zielgruppe oder digitale Szene, wenn es um Nachhaltigkeit oder soziale und ökologische Standards geht. Ihre Position im Web und bei Google, Bing & Co. macht sie richtungsweisend für die Meinungsbildung zu bestimmten Themen. Diese Taktgeber aus dem „grünen Social Web“ sind für nachhaltige Unternehmen und Produkte deshalb unmittelbar meinungsprägend.

Ein weiteres knappes Drittel aller nachhaltigen Blogs wirkt auf bestimmte Szenen oder Segmente des Internets und ist dort gut vernetzt. Diese Einflussgeber sorgen für Wirkung in anderen sozialen Netzen, vertiefen Nischenthemen. Sie sind interessante Sparringspartner, vor allem für Fachleute auf Unternehmensseite.

Laut unserer Untersuchung ist die absolute Mehrheit aller Blogger vor allem inhaltsorientiert und offen für den Diskurs. Rund 55,9 Prozent aller Blogger können als grundsätzlich offen eingestuft werden, lediglich 5,2 Prozent bedienen noch das klassische Vorurteil als „digitale Krawallmacher“. Auch die „grüne Blogosphäre“ ist also ein Stück weit erwachsen geworden. Dennoch findet ein Austausch mit Fachleuten auf Unternehmensseite oder Corporate Blogs, verglichen mit anderen Branchenthemen, nur sporadisch statt und die Rezeption von Unternehmen ist in der Blogosphäre eher negativ. Der Grund hierfür dürfte in einer Art gegenseitiger Blockade zu finden sein: Auf der einen Seite haben viele Blogger negative Erfahrungen mit den Kommunikationsinitiativen von Unternehmensseite gemacht. Zu oft meldete sich die PR-Agentur, um eine Pressemitteilung zu eher bescheidenen Verbesserungen in Sachen Nachhaltigkeit anzupreisen, zu viele TV-Spots suggerieren grüne Inhalte, die sich bei genauerer Betrachtung als Feigenblatt entpuppen. Auf der anderen Seite beklagen viele engagierte Unternehmen den Rigorismus und die Einseitigkeit mancher Blogger beim Urteil über unternehmerische Nachhaltigkeit. Diese historisch gewachsene Kluft zwischen der Verbraucher- und der Unternehmensöffentlichkeit ist einerseits Fakt, andererseits Chance. Die meisten Unternehmensmeldungen auf Blogs sind Rezeptionen von anderen Quellen. Nur in Ausnahmefällen spricht das Unternehmen selbst zu seinen Erfolgen oder Herausforderungen. Viele Urteile sind Vorurteile, weil es bislang wenig Möglichkeiten gab, diese im Dialog abzubauen. Hier setzt Utopia und die Studie Utopografie an. Unsere Studie gibt einen Überblick zu den generellen Kommunikationschancen von Unternehmen in der Blogosphäre und kann hier bezogen werden.
Link zur Studie: Utopografie, deutsche Version (PDF-Download)