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Zeitschriften für Utopisten

idealist schrieb am 20.07.2008 um 21:06

Vielleicht können wir hier mal ein paar gute Zeitschriften sammeln.

GreenpeaceMagazin:
Diese Zeitschrift halte ich für ein absolutes Muss für jeden Utopisten. Das ist für mich die Printausgabe von Utopia.de! Wer es abonniert, räumt damit gleichzeitig 6qm Minen in Bosnien.
Wer in meiner Nähe wohnt kann diese auch gerne geliehen bekommen!

Link: http://www.greenpeace-magazin.de


PublikForum:
Für alle Christen und Nichtchristen ist diese Zeitung sehr empfehlenswert. Ich habe diese abonniert. Jesus war eigentlich der Oberutopist und entsprechend haben Christen eine besondere Verantwortung. Die PublikForum beschäftigt sich aber vor allem auch mit Politik, Ökologie, Ökumene, Lobbyismus, Globalisierung, etc... Sehr lesenswert.
Ich habe sie abonniert und kann auch bei mir geliehen werden.

Link: http://publik-forum.de

    torsten.mertz schrieb am 05.10.2008 um 18:49

    Im Vergleich zu Büchern und Online-Medien werden Zeitschriften bei Rezensionen oder Mediensammlungen meiner Meinung nach völlig unterschätzt. Da es aber zahlreiche Fach- und Publikumszeitschriften rund um die Themen Umwelt und Gesellschaft gibt, die auch für Utopisten interessant sein dürften, denke ich, wir sollten diese hier einmal sammeln und vorstellen.

    politische ökologie

    Ich fange an mit der Zeitschrift politische ökologie, die ich vor einiger Zeit schon einmal die in diesem Forum vorgestellt habe und erlaube mit, den Text an diese Stelle zu kopieren ? als Einstieg zu diesem Thread:

    Ich möchte allen Utopistinnen und Utopisten eine Zeitschrift sehr ans Herz legen, die so etwas wie die Wegbereiterin der Nachhaltigkeitsdebatte in Deutschland ? und wohl auch eine Art geistige Mutter von Utopia - ist: die "politische ökologie" aus dem kleinen, aber renommierten Münchner oekom verlag. oekom - und die politische ökologie im Besonderen - haben die Erkenntnis um die Zusammenhänge von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft in den letzten zwei Jahrzehnten begleitet und vorangebracht. Die politische ökologie versteht sich als Forum der Vor- und Querdenker aus Wissenschaft, Politik, Bürgerschaft und Praxis, die hier Gelegenheit finden, intellektuelle Grenzen zu durchbrechen und Neues zu denken. Hier schreiben so interessante wie renommierte Persönlichkeiten wie Wolfgang Sachs, Joachim Radermacher, Elmar Altvater, Tita von Hardenberg, Michael Braungart, Hans-Peter Dürr, Adelheid Biesecker, Volker Hauff oder Karl-Werner Brand. Die letzten Hefte beschäftigten sich unter anderem mit den Schwerpunkten China, Biodiversität, Heilpflanzen, Nachhaltiges Design, Nanotechnologie, Demografischer Wandel und die Zukunft der Meere.

    Die politische ökologie erscheint mit fünf Ausgaben im Jahr. Im Web unter http://www.oekom.de/zeitschriften/po...oekologie.html


    umwelt aktuell

    Die kleine und aktuelle Schwester der politischen ökologie hört auf den programmatischen Namen ?umwelt aktuell?. Der Infodienst (ehemals unter dem Namen "punkt.um" erschienen) verfolgt das Ziel, aus der Vielzahl der Umweltinformationen die relevanten Nachrichten herauszufiltern. Er liefert die wichtigsten News zu Umwelt, Naturschutz und Nachhaltigkeit. Da 80 Prozent der deutschen Umweltgesetzgebung mittlerweile auf EU-Ebene beschlossen werden, liegt das besondere Augenmerk auf Europa. In Schwerpunktartikeln decken Expertinnen und Meinungsmacher aus Politik, Wissenschaft und Umweltverbänden die Hintergründe auf. Aktuellen Kurznachrichten halten die Leser über alle wichtigen politischen Entwicklungen auf dem Laufenden. Berichte über die Aktivitäten der Umwelt- und Naturschutzorganisationen informieren darüber, was in der deutschen Umweltszene derzeit läuft. Herausgeber ist der Deutsche Naturschutzring.

    Umwelt aktuell erscheint monatlich. Link: http://www.oekom.de/zeitschriften/umwelt-aktuell.html


    Ich freue mich über zahlreiche Beiträge zur vielseitigen deutschsprachigen Zeitschriftenlandschaft! Möge das gedruckte Wort nicht völlig dem Online-Text weichen.

    Gundula schrieb am 05.10.2008 um 23:15

    ... ist ein dieses Jahr neu auf den Markt gekommenes Magazin. Es nennt sich selber Magazin für Umwelt, Politik und Neue Wirtschaft.

    Andreas Zoerner schrieb am 07.10.2008 um 14:07

    Herausgeberin der von Gundula genannten Zeitschrift ist die Deutsche Umwelthilfe. Hier ist der link zur Zeitschrift.

    markus.trumann schrieb am 07.10.2008 um 14:41

    Hallo zusammen,

    bei lohas.de gibt es eine schöne Auflistung von Zeitschriften. (siehe http://www.produkte.lohas.de/medien-zeitschriften/index.html)

    Persönlich finde ich ja auch die Zeitschrift mobil von der Deutschen Bahn ganz toll: http://blog.einfachnachhaltig.de/lohas-magazin-mobil/

    Johannes H schrieb am 11.10.2008 um 16:25

    die zeitschrift "politische ökologie" kann ich auch sehr empfehlen. eigentlich sind ja auch nahezu alle bücher des oekom verlages das lesen wert.
    nett zu lesen und bunter: natur & kosmos (www.natur.de)

    Gundula schrieb am 18.10.2008 um 14:19

    heißt das Magazin der Stiftung Europäisches Naturerbe - Euronatur

    http://www.euronatur.org

    J.Ö.R.N. schrieb am 18.10.2008 um 22:55

    Das Greenpeace-Magazin! Eine finanziell und redaktionell von der Greenpeace e.V. unabhängige Zeitschrift die 6x im Jahr erscheint. Finanziert sich ausschließlich durch den Verkauf, hat also keine einzige Werbeseite drin. Ansonsten tolle und gut recherchierte Storys, das einzige Magazin in dem ich wirklich jedes Wort durchlese. Näheres: www.greenpeace-magazin.de

    Gundula schrieb am 30.10.2008 um 00:42

    Klima-Magazin widmet sich heißen Umweltthemen

    Ab 17. November erscheint die Zeitschrift im Zwei-Monats-Rhythmus.

    gefunden auf http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&article:oid=a11200&flash=true

    Gundula schrieb am 01.11.2008 um 01:31

    gerade hier im Forum gefunden:

    Biorama

    http://www.biorama.at/

    ...und ich dachte rama macht jetzt auch Biomagarine...

    Anton Braunsfelder schrieb am 01.12.2008 um 23:18

    Ich habe an anderer Stelle ausführlicher das Klima-Magazin besprochen https://utopia.de/0/forum/showthread.php?t=3389

    Daher hier nur kurz das Fazit: Lieben kann man das Klima-Magazin nicht, lesen muss man es auch nicht. Man sollte es eigentlich auch nicht weiter produzieren, denn 150 Seiten Papier bei einer Auflage von 100.000 Stück, das ist schon eine ganze Menge Holz, die da sinnlos verarbeitet werden...