US Grüne Kandidatin Jill Stein: http://www.handelsblatt.com/my/politik/international/us-wahl-2016/gruene-praesidentschaftskandidatin-jill-stein-clinton-und-trump-sind-gleichermassen-desastroes/13923798.html?social=facebook&ticket=ST-1499469-Wpy3ahVzOLyQvKZWdyBd-ap2
Sie irrt sich übrigens m.E. mindestens in einem wichtigen Punkt, denn Clinton ist eindeutig das kleinere Übel gegenüber Trump
M. Obama & B. Sanders mit beeindruckenden Reden beim Parteitag der Demokratischen Partei
http://www.gmx.net/magazine/politik/wahlen/us-wahl/parteitag-us-demokraten-michelle-obama-wirbt-fuerclinton-teilt-trump-31708102
http://www.gmx.net/magazine/politik/us-demokraten-ringen-parteitag-verzweifelt-einigkeit-31707814
Trumps 'Eigentor' lässt wieder hoffen :
Nach diesem 'Eigentor' Trumps gibt es nun doch noch Chancen, dass die von B. Obama eingeleiteten sozialen und ökologischen Veränderungen zumindest einigermaßen, wenn auch sicher nur verlangsamt, fortgesetzt werden. Nicht nur für die Menschen (und der gesamten natürlichen Mit-/Umwelt) in den USA, sondern auch in der Welt, wäre das sehr zu hoffen.
zu.: http://www.gmx.net/magazine/politik/wahlen/us-wahl/donald-trump-schlaegt-kritik-us-kriegsveteranen-entgegen-31767188
--n.b.: Um nur auf .e.i.n.e.n Grund hinzuweisen, wieso die Bush's und Trumps für die Demokratie(n) weltweit geradezu gefährlich sind : Ihr Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse (vgl auch Maschmeier in Deutschland, der G Schröder damals innerhalb der SPD zum Sieg gegen O. Lafontaine verholfen hatte)
Milliardäre kaufen sich Präsidentschaftsanwärter:
http://www.bernerzeitung.newsnetz.ch/ausland/amerika/milliardaere-kaufen-sich-uspraesidentschaftsanwaerter/story/23338006?comments=1
"(...) Die amerikanische Bundeswahlbehörde FEC veröffentlichte am Freitag neue Informationen, wonach Kandidaten für das Amt des Präsidenten seit Jahresbeginn insgesamt 272.5 Millionen Dollar von Spendern erhielten - obschon es noch 15 Monate bis zum Wahltag sind. Von der Gesamtsumme spendeten 58 Superreiche 120 Millionen Dollar. Einzelne von ihnen gaben ihrem Kandidaten fünf, zehn oder sogar 15 Millionen Dollar.
«Niemals zuvor ist derart viel Geld so früh von solch einer kleinen Zahl von Leuten gespendet worden», kommentierte die Washington Post den Geldsegen. Zwar dürfen Individuen laut US-Wahlgesetzen einem Kandidaten lediglich bis zu 2'700 Dollar überreichen, der Aufstieg von «Super Pacs» sowie ein scharf kritisiertes Grundsatzurteil des Obersten Gerichtshofs aber erlauben es US-Reichen, Kandidaten unbegrenzt zu unterstützen.
Jeder Kandidat mit Ausnahme des republikanischen Millardärs Donald Trump sowie des linken Demokraten und Senators Bernie Sanders verlässt sich auf ein oder mehrere «Super Pacs», die das Geld reicher Gönner ansaugen und beispielsweise die privaten Jets oder die Hotelzimmer der Kandidaten bezahlen. Auch TV-Werbung wird von den «Super Pacs» geschaltet. In einem Interview hatte der frühere Präsident Jimmy Carter unlängst die Einflussnahme von Big Money auf US-Wahlkämpfe verdammt und als «Bestechung» bezeichnet. Die USA, sagte Carter weiter, seien «jetzt eine Oligarchie». (...)
Das meiste Geld seit Anfang 2015 floss dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Jeb Bush zu. Seine beiden «Super Pacs» trieben 103 Millionen Dollar ein, darunter viele Spenden von 100'000 Dollar und mehr. Bush, schrieb daraufhin das Webmagazin Politico, sei «der unbestrittene Sultan der 'Super Pacs'». Den höchsten Betrag von drei Millionen Dollar erhielt Bush vom Private Equity-Manager Miguel Fernandez, doch verblasst diese Spende im Vergleich zu den 15 Millionen Dollar, die der texanische Senator und republikanische Präsidentschaftskandidat Ted Cruz von den Fracking-Milliardären Farris und Dan Wilks erhielt.
Insgesamt verbuchte Cruz die unerwartet hohe Summe von 38 Millionen Dollar, darunter eine Spende des New Yorker Hedgefonds-Milliardärs Robert Mercer in Höhe von elf Millionen Dollar. Sein republikanischer Konkurrent Scott Walker, Gouverneur des Staats Wisconsin, erhielt jeweils fünf Millionen Dollar von zwei Geschäftsfrauen, während sich Florida-Senator und Präsidentschaftskandidat Marco Rubio vor allem auf den Autohändler Norman Braman und den Software-Krösus Larry Ellison verliess: Braman überreichte Rubio fünf Millionen Dollar, Ellison spendete drei Millionen. (...)
Fast bescheiden muten dagegen die Einnahmen Hillary Clintons an. Ihr «Super Pac» fuhr nur 15 Millionen Dollar ein, darunter Millionenspenden von George Soros und Steven Spielberg. Da superreiche Gönner wie die Gebrüder Koch oder der Kasino-Milliardär Sheldon Adelson bislang an den Seitenlinien verharrten und zuwarten wollen, bis sich das republikanische Feld von 17 Präsidentschaftskandidaten lichtet, dürfte der Geldsegen für die «Super Pacs» in der zweiten Jahreshälte rasant ansteigen.
Diese «Form der Korruption», so John Kerry 2013 in seiner Abschiedsrede vor dem Senat, wird es allerdings erschweren, die republikanische Spreu vom Weizen zu trennen: Selbst aussichtslose Kandidaten können dank ihrer Mega-Sponsoren länger als bisher im Feld der Bewerber verbleiben und den Auswahlprozess bei den parteiinternen Vorwahlen erschweren. Insgesamt werden die Ausgaben der Kandidaten beider Parteien im Vorwahlkampf sowie im anschliessenden Hauptwahlgang auf zwei Milliarden Dollar und mehr geschätzt. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
(Erstellt: 01.08.2015, 22:47 Uhr)
(...)"
B. Obama fordert vom Kongress mehr finanzielle Mittel zu Erforschung und Bekämpfung des
Zika-Virus . vgl z.B gestrige Arte Journal - heute noch abrufbar unter www.arte.de/plus7
va die Rep.Abgeordneten haben dies bisher blockiert.
Kerry bei Abbas : [Details in Kürze]
neue Polizeigewalt mit rassistischem Beigeschmack - diesmal in Chicago:
http://www.tagesschau.de/ausland/polizei-chicago-101.html
Dazu meinerseits:
Langsam bin ich fast sicher, dass da bewusst oder unbewusst Rassisten innerhalb der Polizei die Lage möglichst noch vor dem Ende von B. Obamas Amtszeit bzw noch vor den kommenden Wahlen in bürgerkriegsähnliche Zustände treiben wollen (unter anderem mit der Absicht, den Extremisten wie Trump und den meisten Rep.s dadurch entscheidende Stimmgewinne zu verschaffen

