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Trinken Utopisten noch Wasser aus Flaschen?

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outlawjens fragte am 22.03.2011 um 22:10

Zwei beeindruckende Filme heute Abend auf Arte haben mich zu der Frage bewogen.
- Water Makes Money um 20.15 Uhr
- Flaschenwahn statt Wasserhahn um 21.30 Uhr

Speziell der Flaschenwahn-Film bringt es auf den Punkt. Warum sollten Menschen in Mitteleuropa Wasser aus Flaschen trinken? Wasser aus dem Hahn ist meistens sogar noch reiner und damit gesünder.

Zum anderen wird bei der Herstellung von Flaschenwasser bis zu 100mal soviel CO2 produziert wie bei der Gewinnung von Trinkwasser.

Und was die Abfüllung von Wasser in Plastikflaschen auslöst, dürfte ja wohl gerade hier jedem bekannt sein.

Also weg mit den Pullen und den Hahn aufgedreht!

  • antwortete am 23.03.2011 um 10:12
    Irgendwo im Utopischen Dickicht hab' mal in etwa Folgendes geschrieben, das ich nun aber nicht für die Linkangabe zeitaufwändig suchen möchte:

    Vielerorts verlässt das Leitungswasser bestens kontrolliert und wahrscheinlich einwandfrei das Wasserwerk, wird dort auch mehrfach pro Tag überprüft. Wie das köstliche Nass bei Dir aus dem Wasserhahn Deiner Wohnung/Deines Hauses fließt, nachdem es diverse Kilometer Rohrleitungen passiert hat, ist hingegen eine andere Frage. Bei uns werden zwar, habe mich kundig gemacht und mit eigenen Augen beobachtet, alle sechs bis acht Wochen die städtischen Leitungen mit hohem ? Druck durchgespült, aber, na ja, dennoch möchte ich nicht unbedingt die Innenwände der Rohre begutachten.

    Unsere Tochter hatte vor Jahren zum Beispiel Bedenken wegen der eventuell noch nicht ausrangierten Bleirohre jenes Hauses , in dem sie ihre Studentenwohnung gemietet hatte. Diese Sorge kann man höchstwahrscheinlich verscheuchen: Vermutlich wird das Wasser auf Grund der mittlerweile in den Rohren abgelagerten, schützenden Kalkschicht keinerlei Kontakt mit dem Blei haben.

    Wir hatten vorsichtshalber eine Wasserprobe aus dem Wasserhahn jener Wohnung und interessehalber auch unserer Küche in ein Labor geschickt und untersuchen lassen. Hat damals um die 40,00 DM pro Probe gekostet und danach waren wir auf der einigermaßen sicheren Seite und beruhigt.

    Jenes Labor hatte uns für beide Proben eine ordentliche Trinkwasserqualität bescheinigt, aber in unserem Falle nachgefragt, ob wir Kupferrohre im Haus verlegt hätten, da der Kupferanteil sich zwar gerade noch innerhalb der für Deutschland festgelegten Grenzen befände, das Labor diesen Grenzwert aber als eher zu hoch angesetzt einschätzte. Man hatte uns daher laborseits empfohlen, morgens das erste Wasser aus jenem Hahn erst einmal zu verwerfen (ich sammle es zum Blumengießen im Haus oder trage es in den Garten) und erst das dann nachlaufende Wasser, das nicht über die Dauer einer Nacht Kontakt mit den Rohren hatte, zum PurTrinken oder Tee- bzw. Kaffeekochen zu verwenden.
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      kommentierte am 23.03.2011 um 10:24
      Eine Freundin von mir verträgt das Leitungswasser in Berlin gar nicht. Sie muss es filtern, auch für den Kaffee.
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      kommentierte am 23.03.2011 um 11:43
      Du möchtest dann aber sicherlich auch nicht das innere der Rohre beim Abfüllbetrieb sehen...

      Dennoch gibt es in unserem Haushalt sicherlich (leider) hundert Wasserflaschen im Jahr, weil meine LG unbedingt Sprudel will und auf der Insel sogar manchmal WEGWERF-Flaschen, weil sie das Quellwasser nicht so verträgt.

      Mein Wasser wird in dunklen Pfandflaschen abgefüllt und schäumt...
  • antwortete am 22.03.2011 um 22:43
    also, ich hatte mir mit den sprudler-flaschen, (als selbstgemachter Sprudel), mit wasser aus dem wasserhahn nach einer zeitlang immer öfter nächtliche beinkrämpfe zugezogen. in trier ist das wasser an und für sich noch ziemlich gut. es kommt aber nicht an ein wasser wie rhodius, gerolsteiner, nürburgquelle oder ähnliche heran, weil ja das reine trinkwasser nicht unbedingt mit spurenelementen oder so ähnlich angereichert wird. (oder nur sehr gering).
    seit dem ich überwiegend rhodius wasser trinke, habe ich und meine frau keine krämpfe mehr. wichtig war und ist für mich auch ein relativ hoher gehalt von hydrogencarbonat hco3, welches womöglich magnesium im körper besser andocken, verarbeiten oder aufspalten lässt.
    ein gutes, hoch wertiges appollinares fläschchen zum essen lass ich mir da auch nicht vergönnen. wasser ist unser wichtigstes lebensmittel, immerhin bestehen wir hochprozentig aus selbigem. da darfs auch beste Qualität sein. aber einen guten schluck aus dem hahn ist nichts endgegen zu setzen. nur als einzige option wäre mir das zu wenig.
    Gruss
  • antwortete am 23.03.2011 um 09:31
    Leitungswasser! In Cafés Mineralwasser. Ab und zu auch mal Kohlensäurewasser in Pfandflaschen aus Glas. Meintetwegen könnte auf Wasser in Flaschen eine Ökosteuer gelegt werden mit der sinnvollere Arbeit (als Wasser in Flaschen füllen und vertreiben) finanziert wird - oder auch mehr Müßiggang. Buße (= Umkehr) mit Muße :-)

    Zum Beispiel könnte man uns den - angeblich für die Pflegeversicherung - geklauten Buß- und Betttag zurückgeben :-) Der feitertagslose lange Herbst bedeutet ja auch eine ganz schöne Durststrecke.
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      kommentierte am 23.03.2011 um 09:37
      *pruuuuuuuuuuuuuuuuuust*
      Ja, allerdings :-)
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      kommentierte am 23.03.2011 um 14:05
      Mehr freie Tage im Herbst???! ich bin dabei!
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      kommentierte am 23.03.2011 um 14:28
      "Mehr freie Tage im Herbst???! ich bin dabei!"
      Gibt's dazu schon eine Petition oder so? :-))
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      kommentierte am 23.03.2011 um 22:00
      Mit den freien Tagen bin ich auch einverstanden. Aber wenn, dann bitte nur in Bundesländern, die sowieso wegen religiöser Angelegenheiten fast 5 Feiertage weniger haben.
  • antwortete am 22.03.2011 um 22:24
    Also ich trinke beides. Aber nur Leitungswasser ... ne. Sicher es ist reine Genwohnheit, aber manchmal will ich einfach Mineralwasser mit Kohlensäure trinken. Wir kaufen immerhin Regionales Wasser in Glasflaschen (Mehrweg). So ein Sodasprudler (o.ä.) möchte ich nicht kaufen, denn das Ding kostet a., auch Geld und b., muß der Filter regelmäßig gewechselt werden und c., müßen die Gasflaschen gekauft werden. Ach ja, die Plastikflaschen (hatte ich zumindest nur mit Plastikflaschen gesehen) müßen ja auch dazu gekauft werden, denn mit einer kommt man ja nicht weit und manchmal geht vielleicht auch eine kaput.
    Ich hatte mir das mal ausgerechnet und der Wasserflaschenkauf (regionales H2O im Glasmehrwegkasten) war dann im Endverbrauch billiger
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      kommentierte am 23.03.2011 um 08:49
      @ benito dc - Ich empfehle das Pinguin System von Sodastream. Kostet am Anfang viel - aber dann... Sich jederzeit eine GLASFlasche Sprudelwasser einfach zu zaubern anstatt immer die giftigen, Müll- und CO2-verursachenden Plastikflaschen vom Supermarkt zu schleppen ist echt Luxus! Eine schicke Trinkflasche aus Metal für unterwegs macht meine Ausstattung komplett. Ich muss kein Plastik mehr kaufen. Die Gasflaschen reichen recht lange, man kann eine zweite auf Lager halten, damit man nicht mal am Sonntag ohne da steht. Ich bin heilfroh von der obszönen Absurdität des Plastikflaschenwasserkaufens weggekommen zu sein! Ich habe nie den Preis pro Flasche ausgerechnet - aber selbst wenn ich jetzt mehr bezahlen sollte (was ich nicht glaube), wäre es mir die Sache wert! Weil bequem und nachhaltig!
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      kommentierte am 23.03.2011 um 15:07
      @Eoin - genau das hatte ich getan: den Preis pro Liter Wasser ausgerechnet. Von Gerätekauf, über Zubehör wie Filter wechsel (nach Produktangabe) bis Gasflasche. Da war das gekaufte, regionale Wasser einfach billiger und da kann mir auch kein Gerät kaput gehen,oder ähnliches.
      Ok, ich lese in deinem Kommentar, daß es die "Sprudler" auch mit Glasflasche gibt, aber sehr viel günstiger als die anderen Sodasprudler wird er wahrscheinlich wohl nicht sein, oder? Ich werde mal nachsehen.
      Auch habe ich in meinem Kommentar geschrieben, dass wir regionales Wasser in Glasmehrwegflaschen kaufen. Ok, diese stehen in Plastikkästen. Aber ich kaufe kein ALDI und Co Wasser. Und ich setze noch eins drauf: ich hole unsere Wasserkisten nicht mit dem Auto sondern mit unserem Bollerwagen. Dafür sind wir im ganzen Dorf bekannt - mir aber egal.
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      kommentierte am 23.03.2011 um 15:23
      @ benito dc - Mein Sprudler hat kein Filter. Hab ich zumindest nicht entdeckt... Und das Geräte ist super stabil, ich glaube nicht, dass es kaputt gehen wird. Allerdings war's vergleichsweise recht teuer. Freunde von mir habens empfohlen, sie haben so eins seit mind. 10 Jahren ohne Bruch. Mir gehts zunächst um die Bequemlichkeit - ich muss keine Flaschen schleppen (bin im 3. Stock, hab kein Auto), wenn das Wasser schon aus der Leitung kommt. Ist meine einfache Logik. Auch das regionale Wasser muss erst per Laster angeliefert werden und die Flaschen wieder zurück zur Sterilisierung etc. Das ist doch überflüssig, wenn wir doch eine gute Wasserleitung haben... Das mit dem Bollerwagen ist aber äusserst sympathisch!
  • antwortete am 22.03.2011 um 23:15
    ich trinke im jahr etwa eine flasche gekauftes wasser. ansonsten nimm ich leitungswasser für meinen kaffee obwohl ich weiss dass die leitungen hier in einem miserablen zustand sind. dazu kommen noch etwa 10 flaschen bier im jahr weil ich einfach manchmal lust auf ein bier habe, aber meist ist mir die flasche zu gross und der rest wird topfpflanzenputzmittel oder ich gebs den topfpflanzen gleich zum trinken.
  • antwortete am 22.03.2011 um 23:34
    Also ich kaufe im Jahr etwa 12 Liter Mineralwasser in Plastikflaschen. Ich brauche das Mineralwasser zur Herstellung von eigenen Limonaden und die Flaschen dann zum Abfüllen davon. Ein vielleicht unökologischer Luxus den ich mir im Sommer einfach leisten möchte. Dazu kommt, dass das Leitungswasser hier in der Region wenig Mineralien hat und ich im Sommer einfach etwas mehr davon brauche.
    Ansonsten trinke ich eigentlich ausschließlich Leitungswasser und koche damit auch. Ich trinke im Jahr eher noch weniger Bier als Herby, dafür viel mehr Tee :-)
  • antwortete am 22.03.2011 um 23:45
    Liebe Lotti Schwab,
    du solltest deiner Gesundheit zuliebe von Plastik- auf Glasflaschen umsteigen.
    Nur weil Plastik leichter ist, sollte man sich nicht damit vergiften.
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      kommentierte am 23.03.2011 um 00:10
      Ich gebe dir völlig recht, aber an der Stelle bin ich konsequent inkonsequent und nehme das Gift für den Luxus des Transportes und der praktischen Flaschengrösse in Kauf.
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      kommentierte am 23.03.2011 um 06:29
      Danke für's Outen...ich auch.
      Ist so ziehmlich das Letzte, was ich nicht im Bioladen, sondern beim Getränkehändler vor Ort kaufe.
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      kommentierte am 23.03.2011 um 08:24
      Ja Leitungswasser mag ich auch, aber wer weiss schon mit was das behandelt ist...... Problemen mit dem Trinkwasser gibt es ueberall.... das Leitungswasser aus dem laendlichen Raum schmeckt anders, als das
      aus Grossstaedten...... ich bin deshalb froh auf dem Land zu wohnen.....

      Ich trinke auch viel Wasser das ich in Glasflaschen kaufe, aber da macht man auch so seine Erfahrungen....
      Wasser aus der Umgebung.... das angeblich gesund sein soll und viel verkauft.... merkt man aber dass die Flaschen nicht sauber sind..... von Plastikflaschen will ich ueberhaupt nicht reden...

      Aber es wird halt zuviel Wasser verkauft...... weil es aus Heilquellen kommt, ich kaufe auch welches
      aus einem Kurort...... und bin ueberzeugt (bis jetzt) dass dies auch gut fuer meine Knochen sein soll.....
      aber wie steht es mit dem Wasser das verspricht dass man Gewicht verliert..... bin immer noch der Meinung dass man gesuender leben soll..... mehr Bewegung in der frischen Luft und nicht zuviel isst...... aber es gibt da ja das eine oder andere Laster...... Schokolade u.s.w

      Etwas anderes beunruhigt mich...... dass grosse Konzerne jetzt die Wasserreserven aufkaufen ???

      Finde dass der Konsum von den Plastikflaschen reduziert werden soll, aber die Dinger kann man ueberall mitnehmen (aber alles ist halt Plastik) und sie brechen nicht.......

      mfg

      Sylvie
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      kommentierte am 23.03.2011 um 08:49
      @ Maria:
      Bitteschön :-)

      @ Sylvie:
      Wir sind hier auch auf dem Land, aber das Leitungswasser aus Berlin schmeckt mir besser. Es hat einen höheren Kalkgehalt und schmeckt irgendwie "frischer". Hier eher so wie abgestandenes Regenwasser.
      Die Plastikflaschen sind schon sauber. Die werden ja geschreddert und neu verarbeitet, nicht neu gefüllt. Dass sie trotzdem nicht gut sind, ist mir klar und darum kaufe ich sie auch selten, verwende sie dafür aber vielseitig.
      Von Wasser nimmt man tatsächlich ab. Aber nicht weil man Wasser trinkt, sondern weil man den Magen statt mit etwas zu essen, mit Wasser füllt. Der Magen hat dann ein leichtes Gefühl der Sättigung für eine kurze Zeit und dadurch isst man weniger. Das ist ein Trick den Körper davon zu überzeugen nicht dringend essen zu wollen. Es schliesst Bewegung und Co nicht aus, aber es hilft geweitete Mägen zu überlisten.
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      kommentierte am 25.03.2011 um 18:50
      Sorry,

      Habe nicht die Plastikflaschen gemeint, sonder mir ist aufgefallen dass einige Glasflaschen nicht
      sauber waren..... und da dies bei einer Marke war...... kaufe ich die jetzt nicht mehr...... schade eigentlich
      das Wasser habe ich schon laengere Zeit getrunken.....

      Was das Wassertrinken eine halbe Stunde vor dem Essen anbelangt, trinke ich normalerweise
      ein Glas ...... weil ich von der Kocherei Durst habe..... aber ein Prof. der Chinesischen Medezin
      hat mir gesagt..... dass durch das Trinken die Verdauung angeregt wird....... davon bin ich jetzt
      nicht so ueberzeugt..... Frage ; Hat jemand von euch eine Antwort darauf....

      Vielen Dank

      mfg

      Sylvie
  • antwortete am 23.03.2011 um 08:28
    Ich trinke Leitungswasser. Die einzige Ausnahme ist, wenn ich mal irgendwo länger unterwegs bin und vergessen habe, mir welches mitzunehmen. Dann kaufe ich eine teure Plastikflasche und ärgere mich über meine Schusseligkeit. Kommt zum Glück nur sehr selten vor.
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      kommentierte am 23.03.2011 um 09:06
      *hmm*
      Was ich nicht wirklich verstehe ist, die Manie zu meinen ständig trinken zu müssen. Ich nehme nie Getränke mit, nicht mal ins Schwimmbad - oder nur selten und nur wenn Kinder dabei sind. Es reicht völlig aus zum Essen etwas zu trinken. Zwischendrin vielleicht nochmal einen Kaffee oder Tee. Mein Sohn dagegen hängt ständig an der Wasserflasche, nutzt das Genuckel um sich Kunstpausen zu verschaffen ("Moment, ich muss mal eben etwas trinken" ) und erpresst sich dadurch Zeit. Ich sehe die Notwendigkeit des ständigen trinkens nicht ein und wenn ich unterwegs wieder aller Erwartungen wirklich mal etwas trinken müssen sollte, dann suche ich mir ein Cafe oder Restaurant und trinke dort in Ruhe was. Gegen den ganz grossen Durst gibt es überall auch Wasserleitungen.
      Seit einigen Jahren meinen die Leute ständig davon reden zu müssen dass sie dehydrieren, wenn sie nicht sofort und ständig etwas trinken. Früher hat man ganz normal zum Essen getrunken und gut war. Komisch, aus Ägypten kenne ich dieses Verhalten des ständigen Trinkens nicht. Die Ägypter dehydrieren auch nicht und trinken tagsüber eigentlich nichts. Wenn man hier in Deutschland im Zug sitzt meint man fast, die Leute trinken Wasser wie früher geraucht wurde. Ständiges Befeuchten der Zunge und der Griff zur Wasserflasche als Beschäftigung der Finger. Getrunken wird ja nicht, es wird genippt und das ständig. Keine 2 Stunden im Zug ohne mindestens 3x die Zunge in die Flasche zu stecken.

      Das wäre mal eine neue Frage wert und ist gar nicht mal so an dich persönlich gerichtet. Das ist mir nur gerade so allgemein zu "Wasser unterwegs kaufen" eingefallen, also bitte nicht persönlich nehmen. Ich kenne dein Trinkverhalten ja nicht.
    • kommentieren
      kommentierte am 23.03.2011 um 09:12
      In den letzten Jahren gabs viele Berichte, dass "man" mindestens 2 Liter Flüssigkeit täglich trinken sollte, und das ohne Alkohol, Kaffee, schwarzen Tee (weil die Flüssigkeit noch eher entziehen).
    • kommentieren
      kommentierte am 23.03.2011 um 09:24
      Das mit dem Kaffee, Alkohol und Tee ist widerlegt, bzw streiten sich die Wissenschaftler darum. Laut meiner Chefin lautet der aktuelle Konsens, dass man zwar mehr Kaffee, Alkohol oder schwarzen Tee braucht, es also nicht 1:1 mit Wasser zu setzen ist, aber so ganz aussen vor sind diese Getränke nicht und sie entziehen dem Körper auch nicht unbedingt Wasser.

      Wenn man morgens eine grosse Tasse Kaffee trinkt oder 2, dazu vielleicht noch ein grosses Glas Wasser, dann hat man den ersten guten halben bis 3/4 Liter Wasser drin. Mittags nochmal ein Glas Wasser, Saft oder Tee oder auch 2, dann ist mal mindestens schon 1 - 1,5 Liter Flüssigkeit drin. Am Abend noch 2 - 3 grosse Tassen Tee und die 2 Liter sind drin. Wenn ich jetzt am Nachmittag nochmal einen Kaffee dazu trinke, oder nach einer Reise etwas mehr, dann komme ich locker auf meine 2 Liter am Tag, ohne ständig die Zunge in eine Flasche zu stecken. Noch nicht gerechnet ist ein Wein oder Bier am Abend, nicht die Suppe zum Essen etc. :-)
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      kommentierte am 23.03.2011 um 09:28
      Meine eigene Erfahrung mit dem Trinken bestätigt die Ausführungen von Lotti Schwab. Da ich sehr viel Obst und Gemüse esse, trinke ich auch mal tagsüber so gut wie nichts. Ich laufe auch sehr viel. Danach trinke ich wenig oder esse Obst. Mir geht es ohne dieses 'hysterische' Trinkenmüssens sehr gut. Im Übrigen trinke ich 1 Stunde vor dem Essen und 2 Stunden nach dem Essen nichts. Trinken zum Essen - muss das sein? Jeder sollte seinen Weg finden.
      Ob unser Leitungswasser immer das Beste Getränk sein soll, möchte ich bezweifeln. Lieber trinke ich selbst gepresste Fruchtsäfte.
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      kommentierte am 23.03.2011 um 10:03
      @ Dieter
      Das mit dem trinken zum Essen hat einen eher praktischen Hintergrund.
      Zu Zeiten wo sehr viel Mehr Menschen Bauern waren die draussen auf den Feldern gearbeitet haben, war die Zeit zu trinken oder zu essen einfach nicht da. Also hat man Pausen gemacht, in der Zeit gegessen und getrunken und ist dann wieder raus aufs Feld. Auf die Art hat man sich nicht den ganzen Tag damit beschäftigt etwas in sich rein zu "stopfen", sondern das Essen wie auch das Trinken in den regelmässigen Tagesablauf integriert. Die Ägypter zum Beispiel trinken morgens bevor es heiss wird, am Mittag nochmal und abends wenn die Sonne weg ist. Dafür dann aber in kurzer Zeit sehr viel. Das ist auch eine Regelmässigkeit. Ich glaube, wie man das letztendlich handhabt ist egal, aber die Regelmäßigkeit hilft dabei, das Trinken nicht zu einer Gewohnheit werden zu lassen und kann auch Kindern klare Regeln setzen. Also ich würde meinem Sohn heute nicht mehr ständig bei jeder Gelegenheit die Teeflasche reichen, sondern klare Zeiten setzen zu denen getrunken wird.
  • antwortete am 23.03.2011 um 08:54
    Ich trinke auch überwiegend Leitungswasser - aus der Flasche gibts aber auch gerne mal einen guten trockenen Bio-Rotwein.
  • antwortete am 23.03.2011 um 08:59
    Meistens trinke ich Leitungswasser. Im Sommer gerne auch mit Sirup, zwecks Abwechslung, oder einfach in einen Krug und eine Scheibe Apfel, Orange, Gurke oder sowas rein. Oder ich mach mir einen Tee.

    Mineralwasser und Limonaden gibts schon auch (aber immer seltener, ist eine deutliche Veränderung geworden, seit ich Utopist bin). Fast immer Pfandflaschen. Mineralwasser dann möglichst regional (in Leipzig Sachsenquelle, in Wien Vöslauer).

    Ich hab für unterwegs schon noch eine Plastikflasche, wo ich mir dann Leitungswasser für die Fahrt reingiesse. Die hab ich schon x-Mal verwendet und das ist mir auch lieber, als eine Glasflasche mitzutragen, wo ich auch Sorge hätte, dass mir die im Rucksack zerbricht.

    Water makes Money hab ich mir programmiert, wird übrigens noch zweimal wiederholt
    Do, 24. März um 10.05 Uhr und Do, 31. März um 14.45 Uhr

    hier noch die Seite zum Thementag: http://www.arte.tv/de/3767934.html
  • antwortete am 23.03.2011 um 09:48
    Wer keine Plastikflschen mehr verwenden möchte, kann hier eine super Wasserflasche gewinnen:
    http://www.utopia.de/magazin/weltwassertag-verlosung-sigg-flaschen-gewinnen-klaus-haapeniemi-viva-con-agua-benny-adrion
  • antwortete am 23.03.2011 um 10:25
    Ich habe, nachdem ich den Film "Plastik Planet" gesehen habe, direkt auf Mineralwasser aus der Region in Glasflaschen umgestellt. Davon steht auch immer ein Kasten im Abstellraum. Das meiste davon ist aber, wenn Freunde zu besuch sind. Ich schätze mal, dass ich alle 2 Monate eine neue Kiste Mineralwasser kaufe.

    Ich selbst trinke fast immer Tee aus gefiltertem Leitungswasser, denn das Wasser ist hier sehr, sehr kalkhaltig, und manchmal trinke ich auch Leitungswasser mit ein wenig Zitronensaft drin oder gemischt mit etwas Fruchtsaft.

    Zur Arbeit nehme ich immer 2 Thermoskannen mit Tee mit. Und wenn ich unterwegs bin ist oft meine Sigg-Trinkflasche mit dabei.

    Viele Grüße,
    Saskia
  • antwortete am 23.03.2011 um 10:32
    Ich trinke Wasser aus einem Osmosegerät, wobei alle Schadstoffe und auch Mineralstoffe aus dem Leitungswasser herausgefiltert werden.

    Wasser aus Plastikflaschen schadet wegen der darin enthaltenen Hormone der Gesundheit und durch die Herstellung von Plastik natürlich auch der Umwelt. Auch so ein Osmosegerät hat zwar Kunststoffbestandteile, aber erstens hält so ein Gerät lange und erzeugt bei Weitem nicht so viel Plastikmüll wie wenn man regelmäßig PET-Flaschen kauft. Außerdem gibt es Osmosesysteme komplett aus Metall, die aber dementsprechend ihren Preis haben.

    http://www.youtube.com/watch?v=VlIg3rd0Gm0
    http://www.youtube.com/watch?v=AovwcjublUs
    http://www.youtube.com/watch?v=YmyM9RnDTdQ

    Mineralwasser aus Flaschen ist bedingt durch bestimmte Abfüllverfahren überwiegend mit Bakterien kontaminiert und kann für Menschen mit geschwächtem Immunsystem gefährlich werden. Auch Leitungswasser enthält Bakterien und hat je nach Standort erhöhte Werte an Schwermetallen und Arzneimittelrückstände (wer mir nicht glaubt, kann recherchieren). Die Bakterien sind bei intaktem Immunsystem weniger das Problem, sie trainieren das Immunsystem und machen den Körper widerstandsfähiger. Aber die bioakkumulativen Schwermetalle richten im Körper einen großen Schaden an, da sie nicht so einfach vom Körper ausgeschieden werden können.

    Zudem weisen einige Mineralwässer wie auch das Leistungswasser erhöhte Werte an Radon und Uran auf, d. h. der Organismus ist Radioaktivität ausgesetzt. Es ist zu bedenken, dass Radioaktivität, die in den Körper eindringt, schädlicher ist als die von außen einwirkende Radioaktivität. Zwar sind es geringe Mengen, aber wenn man die noch vorhandene Strahlung von der Tschernobyl-Katastrophe (1986) und den mehr als 2000 weltweiten Atomwaffentests in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts bedenkt, die Flugreisen, die man unternimmt, und vielleicht auch noch medizinische Untersuchungen mit Computertomographen (wovon ich abrate) mit dazu zählt, dann denke ich, könnten solche Kleinigkeiten das Fass zum Überlaufen bringen.

    http://www.youtube.com/watch?v=t2Nhch79gxQ&feature=related

    Fazit: Kein Leitungswasser, kein Mineralwasser, weder aus PET- noch aus Glasflaschen. Keine Kohlensäure.
    • kommentieren
      kommentierte am 23.03.2011 um 10:59
      "Fazit: Kein Leitungswasser, kein Mineralwasser, weder aus PET- noch aus Glasflaschen. Keine Kohlensäure. "

      Was bleibt dann? selbstgepresste Fruchtsäfte?

      Oder jedes Wasser (das nicht aufgekocht wird) durch ein Osmosegerät laufen lassen?

      Bei Osmosegeräten hab ich gelesen "Aber je nach Gerät bleiben für einen Liter Trinkwasser ca 3-5 Liter Abwasser über. "
      -> https://utopia.de/0/gruppen/du-bist-was-du-trinkst-653/diskussion/umkehr-osmose-183073#comment-196185
    • kommentieren
      kommentierte am 23.03.2011 um 12:45
      Also ehrlich gesagt: Ich glaube jetzt nicht, dass sich durch ein Osmosegerät radioaktive Stoffe herausfiltern lassen. In dem Fall wäre ja die ganze AKW-Diskussion abwegig. wer sollte sich da um Radioaktivität Gedanken machen, wenn sie sich so leicht rausfiltern ließe? ;-)
    • kommentieren
      kommentierte am 23.03.2011 um 14:30
      @Werner,

      wenn ich 2 Liter Wasser am Tag trinke, habe ich im ungünstigsten Fall
      10 Liter Abwasser, dass wenn ich Abwasser sammle noch zur Klospülung
      oder zum Blumengiessen genutzt werden kann.

      Wieviel Kunststoffe die Membran und das Gerat selbst abgibt, dürfte die
      Frage sein.

      @alrescha
      >In dem Fall wäre ja die ganze AKW-Diskussion abwegig

      sicherlich werden nicht alle radioaktiven Stoffe rausgefiltert, kommt
      natürlich auf die Grösse der Teilchen an und nicht alle radioaktiven
      Teilchen werden durch Trinkwasser aufgenommen.

      Grüsse
    • kommentieren
      kommentierte am 05.07.2012 um 00:44
      @alrescha, du vergisst unter anderem offenbar, dass ja die filter nach gebrauch auch irgendwohin müssen - allein das würde als problem bleiben, von anderen abgesehen, vom uran-abbau (vgl den dokufilm Die Lüge von der sauberen Energie ... bis hin zu GAU Risiken u.s.w.)
    • kommentieren
      kommentierte am 05.07.2012 um 00:47
      @ Werner Stickler : Ich bin nicht sicher ob ich gerade richtig verstehe was mit Osmosegerät genau gemeint ist, aber ich hatte z.B. in Berlin eine Weile ein Filtergerät wo zwar nach einigen Wochen immer ein Filter für den Restmüll angefallen ist (er sollte nach enigen Wochen durch einen neuen ersetzt werden), aber die Wassermenge die ich oben reingegossen habe, fast identisch war mit der, die ich am Ende trinken konnte; Vermutlich gibt es sehr unterschiedliche Filtersysteme
  • antwortete am 23.03.2011 um 14:03
    Ich trinke in der Schule meistens Flaschenwasser aus Transport- und Hygienegründen (Schulklo-Leitungswasser*ääääähhhh*). Zuhause bevorzuge ich Leitungswasser, weil es auch leichter verdaulich ist. Leitungswasser mit Zitrone ist noch herrlicher als "sprudelndes Mineralwasser".

    Nachtrag: Als Sportlerin (Ballett, Leichtathletik), ist es nach dem Training am besten, Mineralwasser zu trinken, um den Mineralhaushalt wiederherzustellen. Deswegen ist es für mich manchmal doch unvermeid bar zur Wasserflasche zu greifen.
  • antwortete am 23.03.2011 um 14:22
    Ich trinke fast nur Leitungswasser und eine Plastikflasche, die bei uns genutzt wird, wird solange wieder befüllt, bis sie undicht ist.
    Mineralwässer sind oft Tiefenwässer und damit endliche Reserven. leitungswasser wird normalerweise aus dem Grundwasser oder gereinigtem Oberflächenwasser gewonnen und gehört damit zum aktuellen Wasserkreislauf. Das hochpumpen und aufbereiten ( Eisen entfernen um die braune Farbe und den rostigen Geschmack), sowie die Abfüllung und der Transport belasten die Umweltbilanz zusätzlich. Auch bei Glasflaschen. Leitungswasser wird in großer Menge in relativ gut erhaltenen Rohren transportiert. Die darin enthaltenen Kalke und Metalle fällen zwar aus und bilden in den Rohren Schichten, da der transport aber unter Licht und weitgehndem Sauerstoffabschluss abläuft, sind Keime im Wasser eher die Ausnahme.
    Ich kenne allerdings noch Zeiten wo das Leitungswasser auf dem Dorf im Frühjahr einen feinen Gülleduft verbreitete, weil die Massentierzüchter ihre Gülle als Dünger auf die Felder kippen. Das hat mich damals ebenfalls bewogen auf Flaschenwasser umzusteigen. In der Stadt sind solche Belastungen (Nitrate und ähnliche Stickstoffverbindungen) im Normalfall eher selten. Deshalb schmeckt das Wasser dort auch oft besser.
    Im Normalfall ist Leitungswasser für mich die umweltfreundlichere und gesündere Alternative. Und wer eine Waldquelle im Garten hat hat wahrscheinlich das beste Wasser von allen.
  • antwortete am 23.03.2011 um 14:26
    Also zuhause und auch viel unterwegs trinke ich nur Leitungswasser, auch meine Tochter (2) kommt damit problemlos klar.

    Nur im Büro trinke ich Wasser aus PET-Flaschen (PurBorn aus der Eifel), kriegen wir halt hier umsonst. Vielleicht sollte ich hier auch auf Kranenberger umsteigen, umso weniger müsste mein AG einkaufen. Und ich hätte öfter eine kurze Pause und etwas Bewegung auf dem Weg zum Wasserhahn :-)
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      kommentierte am 23.03.2011 um 17:11
      Bei uns auf Arbeit gibts das Kranenburger für Kaffee (-automat) und Tee brita-gefiltert.
      Allerdings hat der AG mit Hinblick auf den Sommer in jeder Etage einen Wasserspender aufstellen lassen. Original Nestle Qualität. Wobei wir wieder bei dem Thema Großkonzerne und allgemeine Ressourcen wären.
  • antwortete am 24.03.2011 um 13:50
    Ich trinke meistens Leitungswasser - pur oder als Tee. Hab mir eine Wasseranalyse des örtlichen Wasserwerks angeschaut und fand das ganz o.k.
    Da ich recht viel trinke und zu faul bin, ständig Gläser nachzufüllen, habe ich immer eine Mineralwasserflasche "in Arbeit", die einmal ausgetrunken und dann mit Leitungswasser nachgefüllt wird. Aus hygienischen Gründen wechsele ich die Flasche nach ca. einer Woche aus. Auf diese Weise habe ich immer einen Kasten Wasser im Haus, was ganz praktisch ist bei plötzlichen Besuchern, denen man vielleicht nicht unbedingt Leitungswasser servieren möchte.
    Lange Zeit hatte ich Plastikflaschen, weil die für unterwegs halt so praktisch sind. Vor einiger Zeit habe ich jetzt aber auf Glasflaschen umgestellt. Es war mir kaum noch möglich, Mehrweg-Plastikflaschen zu finden (Einweg-Plastikflaschen finde ich unmöglich). Außerdem sind Plastikflaschen ja auch gesundheitlich umstritten. Jetzt habe ich für zu Hause also Glasflaschen und für unterwegs eine 1l-Sigg-Flasche. Das klappt ganz wunderbar so.
  • antwortete am 24.03.2011 um 22:30
    Ich trinke nur Leitungswasser.Wenn ich unterwegs bin,nehme ich mir immer
    welches in einer 0,5 Liter Glasflasche mit!
    PET-Flaschen boykottiere ich und nachdem ich am Dienstag den Film "Flaschen-
    wahn statt Wasserhahn" gesehen habe,ist das eine richtige Entscheidung gewe-
    sen.
  • antwortete am 06.01.2012 um 10:17
    Ich glaube ein Problem mit einigen Leitungswässern ist auch, dass wenig Mineralstoffe enthalten sind. Dieser Punkt hält mich bei unserem Trinkwasser davon ab mehr davon zu trinken.
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      kommentierte am 06.01.2012 um 12:18
      Hast du denn schon eine Analyse "deines" Trinkwassers angefordert? Stadtwerke haben sowas normalerweise vorliegen und geben es auf Anfrage raus.
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      kommentierte am 06.01.2012 um 18:32
      Nein, aber die Werte stehen auf der Internetseite unseres Wasserversorgers.
  • antwortete am 10.01.2012 um 20:20
    Ich trinke fast nur Leitungswasser, das ich mit naturtrübem Apfelsaft vermische; so habe ich auch noch mehr Mineralien drin, an denen es den meisten Leitungswässern mangelt. Aber die harten kaufwassertrinker zu überzeugen ist schwer.
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      kommentierte am 27.01.2012 um 14:52
      Ich trinke immer rhodius , nürburgquelle, oder manchmal auch gerolsteiner, weil hier der mineralienanteil in verbindung mit einem hohen hydrogenanteil hco3 am besten ist. lange hatte ich gesprudeltes leitungswasser getrunken und meine frau und ich bekamen krämpfe. Da frage ich mich, was die meldungen vor kurzem sollten, dass unser trink, bzw leitungswasser so toll sei. da kann ich ja gleich destille trinken. da wir zu einem großen teil aus wasser bestehen, ist wasser das wichtigste lebensmittel. der deutschen hygienewahn entzieht dem wasser wichtigste mineralien. natürlich kann ich die mineralien auch über andere lebensmittel einnehmen, nur fehlt mir die zeit, genau herauszufinden, wass ich denn jetzt essen muss, um genau in der gesundheitlichen "mitte" zu bleiben. Deswegen erlaube ich mir dann einen geringfügigen wasserluxus. Aber hände weg von billig mineralwässern, die überall in massen angeboten werden. dann ist leitungswasser doch die bessere alternative.
      Gruss
  • antwortete am 05.07.2012 um 00:51
    Eine Bekannte von mir reagiert auf das Wasser aus der Leitung allergisch, sagt sie. Trinkt daher gekauftes aus Flaschen, allerdings möglichst von regionalen Quellen. Wenn das mit der Allergie stimmt und schwer zu beheben ist (komplett Leitungen im Haus austauschen ist ja z.B. sehr teuer, falls es daran liegt), halte ich das schon für einen überlegenswerten Grund, Mineralwasser zu kaufen (möglichst aber bitte in Mehrweg-Glasflaschen)
  • antwortete am 04.04.2014 um 09:35
    Also ich habe zuhause eine Sodastream Sprudelmaschine, sodass ich mir nicht nur das tragen von schweren Wasserflaschen spare, sondern auch viel mehr mineralwasser habe, als sonst.

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