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Gärtnern ohne Grenzen

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  • schrieb am 31.03.2010 um 19:36
    Wer mag soll Guerilla-Gärtnern. .Es gibt eine große Bandbreite zwischen Guerilla Gardening und kurzgeschnittenem Vorgartenrasen.
    http://www.bienenstaat.net/pdf/Blumen_saeen_im_Volkspark_20100418.pdf
  • schrieb am 31.03.2010 um 20:26
    Hier noch der Link zu den Guerilla-Gärtnern auf Utopia: https://utopia.de/0/gruppen/gruppe/388

    :-) werner
  • schrieb am 31.03.2010 um 23:17
    Also Leute, nichts liegt mir ferner als hier Reklame zu machen. Aber stürmt die Apotheken und holt euch die Gratis-Probe von Allgäuer Latschenkiefer Hornhautreduziercreme. Da gibt es ein Samentütchen mit Blumenwiesensamen dazu.
    Und wenn ihr die Creme nicht braucht, schenkt sie eurem Opa.
    Die Apotheker werden erfreut sein. ;-)
  • schrieb am 01.04.2010 um 09:29
    Ohne es zu wissen hege ich also sch on seit Längerem revolutionäre Gedanken! Leider noch nicht in die Praxis umgesetzt, aber:
    Guerillia-Straßenpflege: Den ganzen Sand vom Winter in der Kurve am Spielplatz weggefegt, weil die Gemeinde es nicht packt und die Radfahrer dort echt gefährdet waren. (Ich bin keine Heldin)

    Und noch was zur Latshcenkiefer-Honhautsalbe: im Zweifelsfalls ist der Direkteinkauf von Saatgut im Supermarkt billiger als der Gang zur Apotheke ...
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    schrieb am 07.04.2010 um 22:55
    Wieso? Ist das Saatgut im Supermarkt billiger als Gratis? Wusste gar nicht das sowas geht. Also gibts Geld zurück, wenn ich es mir dort besorge.
  • schrieb am 01.04.2010 um 10:43
    Vor Jahren hab ich eine der Baumscheiben an unserer Straße mit überzähligen Tagetespflänzchen bestückt, die beim Umpflanzen aus den Saatschalen in unseren kleinen Garten keinen Platz mehr ergatterten. Das sah hübsch aus und entpuppte sich während der Blütezeit als leuchtender, echter Hingucker, der Passanten immer mal wieder zum kurzfristigen Stehenbleiben und bewussten Schauen animierte.

    Die Stadt, die hin und wieder mit ihren Motorsensen an- und den Baumscheiben zu Leibe rückte, sparte "unsere" Baumscheibe aus, legte an ihr gottlob keine motorisierte Hand an. Bei heißem Sommerwetter schleppten wir Wasserkannen. Irgendwann gesellten sich ohne Absprache helfende Wasserkannenträger aus der Nachbarschaft zu uns.

    Vor zwei Jahren hörte ich erstmals von Permakultur und so keimte der Gedanke, nicht in jedem Frühjahr am Punkt Null beginnen zu wollen. Inzwischen sind dort an der Baumscheibe Verwilderungsblumenzwiebelmischungen versteckt, breiten sich anspruchslose Stauden aus, haben sich Nachtkerzen von allein angesiedelt und, man höre und staune, die Stadt hat rechts und links je einen Baumschutzbügel angebracht, weil ich irgendwann nachfragte, ob ich wohl einen größeren Stein deponieren dürfte, um zu verhindern, dass irgendwelche 'rücksichtslosen Autoreifen' die Pflanzen plattwalzen.
  • schrieb am 01.04.2010 um 10:59
    In München gibt´s auch eine Guerilla Gardening-Gruppe! Die kann man unter www.guerillagardeningmunich.weebly.com finden!
  • schrieb am 01.04.2010 um 11:39
    Guerilla Gardening ist cool! Beim Video "HolK gärtnert" habe ich versucht, den ehemaligen Flughafen Tempelhof in den größten innerstädtischen Park der Welt zu verwandeln. Seht selbst: http://www.youtube.com/watch?v=Ploug9_u43U

    Demnächst muss ich auch wieder meinen Weihnachtsbaum "verpflanzen". Hoffe, es klappt besser als bei "HolK antwortet: Utopia will es wissen". Der Link zum vertrockneten Unglück: http://www.youtube.com/watch?v=4jb8arNy5Tw

    Und nicht vergessen, was bei meinem Opa immer für ein Spruch im Wohnzimmer unter einem Gärtner mit Getränk hing: Das Schönste an der Gartenarbeit ist das Gießen! ;-)
  • schrieb am 01.04.2010 um 19:13
    Ich hätte es zwar nie so genannt, aber der Name Guerilla-Gärtner gefällt mir.
    Ich sähe schon seit einigen Jahren immer mal wieder heimische Wildblumen an Wegränder im Feld. Und ich glaube es gibt noch einen hier im Ort der das tut.
  • schrieb am 01.04.2010 um 19:40
    Nette kleine Zusammenfassung. Die macht Lust auf das ganze Buch!
    Nur der Vergleich mit dem Krieg stößt mir etwas bitter auf.
  • schrieb am 01.04.2010 um 22:19
    Lesenswertpunkt ;)

    Bei der Gelegenheit auch gleich ein Tipp zu folgender Seite, die ich gerade vorhin entdeckt habe: https://utopia.de/0/blog/freedom-happiness-and-sensitivity-for-beauty-for-all-beings-in-solidarity-berniewa-s-utopia/wangari-maathai-tragerin-des#comment-431467
  • schrieb am 02.04.2010 um 00:03
    cool !!!!
  • schrieb am 02.04.2010 um 08:26
    Unbedingt zur nachamung zu empfehlen
  • schrieb am 02.04.2010 um 09:18
    Super Sache, ein Ruck in die richtige Richtung!!!
  • schrieb am 03.04.2010 um 13:30
    Das ist ja mal eine sehr spannende Angelegenheit. Macht Lust sich noch ein wenig mehr einzulesen und jetzt wo Frühling (Pflanz- und Säzeit) ist gleich aktiv zu werden. Mal schauen wo sich ein Fleckchen findet. Wobei mein Vater mich sicher dazu animieren wird erstmal unseren Garten in Ordnung zu bringen bevor ich woanders anfange ;-)
  • schrieb am 03.04.2010 um 20:17
    @Judithschka:
    Beim Guerilla-Gärtnern ist es immer auch ein gut Stück Glück, was daraus wird. Bzw. man muss sich genauso intensiv drum kümmern, wie im eigenen Garten ...

    Wenn man eine wirklich bunte - und Natur ist ja bunt, nicht grün - Blumenwiese/Bienenweide will, geht das auch nicht ohne ein Minimum an Vorbereitung.
    http://www.bienenstaat.net/4_Quadratmeter_selber_saeen_1.html
  • schrieb am 06.04.2010 um 14:45
    Ich würde bei unseren vielen spießigen Thuja-Nachbarn gerne ein bisschen Guerilla spielen, bzw. habe es schon vor Jahren gemacht, ohne von dieser Bewegung zu wissen.

    Leider mähen die ihre Rasenflächen alle 8 Tage und lassen somit nichts eine Chance...

    Die warten jetzt schon darauf, dass sich zwischen den Pflastersteinen mickrige Grashälmchen zeigen, um sie wegzuätzen oder abzuflämmen!

    Und auf meiner Insel ist der Sommer zu lange und heiß.
  • schrieb am 06.04.2010 um 15:05
  • schrieb am 06.04.2010 um 20:09
    Ich habe mir heute zwei Packungen Wildblumensamenmischung gekauft. Jetzt bin ich nicht mehr zu bremsen. Attacke!!
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    schrieb am 06.04.2010 um 20:53
    Ich bin gespannt auf Deinen Bericht und freu' mich schon mit Dir. Bei dem heute so schönen Wetter hab' ich eine zweite Baumscheibe unter meine Fittiche genommen. Schau mer mal.
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    schrieb am 06.04.2010 um 22:04
    Unsere Erfahrung ist: Von nix kommt nix. Also guerillamäßig mal irgendwo was hinzuwerfen, hat nur mit viel Glück wirklich Erfolg. Oft sind es nur ein paar mickrige Halme.
    Mit einer gewissen Vorbereitung hat man viel bessere Chancen.
    http://www.bienenstaat.net/4_Quadratmeter_selber_saeen_1.html
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    schrieb am 06.04.2010 um 22:38
    Ganz klar, Carl Jaegert hat Recht. Da ich über die Jahre inzwischen ein bisschen Erfahrung sammeln durfte an "meiner" ersten Baumscheibe, weiß ich, dass es nicht ausreicht, einfach den Samen auszustreuen! Und gut ist's.
    Habe heute ein Viertel der zweiten Baumscheibenfläche vorsichtig mit einer kleinen Handschaufel vom ineinander verfilzten Wurzelflechtwerk des niedrigen und mikrigen Wildwuchses befreit, indem ich ganz flache Sodenstücke abgetragen hab, um die Baumwurzeln nicht zu beschädigen. Morgen ist auch noch ein Tag.
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    schrieb am 20.04.2010 um 19:37
    Also ich habe jetzt Blumen in den Ruhrauen in Mülheim ausgesät (da, wo voraussichtlich keiner drüberlatscht) und hoffe, dass sie aufgehen!! Ich habe vorher immer die Erde ein paar Zentimeter aufgelockert und auch wieder locker Erde über die eingestreuten Samen gelegt. Leider ist das nicht so fachfräulich wie auf Carl Jaegerts Seite beschrieben, aber irgendwie müssen Blumen in freier Natur ja auch geschafft haben, sich ohne Gärtner zu verbreiten.
  • schrieb am 07.04.2010 um 21:26
    Meine Kollegin und ich probieren es vor unserem Büro mit Tomaten, Basilikum und Lavendel. Dann haben wir in der Mittagspause immer was frisches auf's Brot!
  • schrieb am 07.04.2010 um 21:39
    Heute habe ich hundert kleine Samenbomben mit Topinambursamen hergestellt.
    Es gibt bei uns im Ort so viele trostlose Stellen , die nur darauf warten, dass sich jemand kümmert.
    Topinambur blüht schön gelb, und dazwischen kommen noch ein paar Mohnsamenbomben -
    das wird eine Farbenpracht !
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    schrieb am 15.04.2011 um 08:51
    liebe freunde
    topinambur ist eine nicht einheimische pflanze mit sehr raumgreifenden charakter,
    dort wo sie vorkommt haben in der regel andere pflanzen keine chance mehr...
    also vorsicht...
    neophyten haben wir schon genug

    auf
    http://hortus-insectorum.de/die-genialen/die-neophyten/

    kann man lesen warum probleme entstehen und warum sie meist nicht gelöst werden können

    lgm
  • schrieb am 07.04.2010 um 23:05
    Problematisch wird Guerilla Gardening immer dann, wenn man wahllos "Samenbomben" mit Pflanzen verwendet, die "schön aussehen". Geht es nicht vielmehr darum, standortgerechte Pflanzen zu säen, Pflanzen, die in der jeweiligen Region zu Hause sind - und möglicherweise sogar aussterben?

    Mit Guerilla Gardening "kräftig blühende" Blumen zu säen, die einheimische Pflanzen vollends verdrängen, finde ich nicht so prickelnd.

    http://www.bienenstaat.net
  • schrieb am 09.04.2010 um 00:15
    Ein super Artikel. Sogar Neuzugänge haben wir in der Gruppe :-)

    Molzen
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    schrieb am 09.04.2010 um 00:18
    Ne ganze Menge sogar. Lasst uns die Städte begrünen und die Bienen retten!
  • schrieb am 18.04.2010 um 22:10
    Super Anregung!
    Jetzt wird der Frühling noch bunter ausfallen.
  • gelöscht am 19.07.2010 um 08:50 von Martin-H
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
  • schrieb am 22.06.2010 um 07:29
    Bereits im Jahre 1985 betrieb Peter Lustig in der Serie Löwenzahn in der Folge "Der Unkrautgärtner" eine Form von Guerilla Gardening.
    Eine sehenswerte Episode.
  • schrieb am 13.09.2010 um 19:29
    Hallo,
    diese Form der Anarchie ist mir sympatisch.

    Teilweise macht die Natur sowas selber.

    Ich habe 2010 eine große Sonnenblume aus dem Pflaster wachsen sehen (ca. 1 mtr. hoch),

    und eben eine aus einer Dachrinne, die ist immerhin einen halben Meter hoch
    mit einer Blüte so groß wie ein Bierdeckel.

    Als ran an die verwahrlosten Grundstücke und Sonnenblumen gesäht oder was euch sonst so einfällt.

    Grüne Grüße Natarany
  • schrieb am 29.03.2011 um 20:46
    Ich lese hier was von Saatbomben... Was ist mit Bäumen? Hab irgendwie richtig Lust, nen Obstbaum an 'ner verwahrlosten Stelle einzupflanzen. Wäre widerstandsfähig und würde auch zur Ernährungsversorgung beitragen.
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    schrieb am 29.03.2011 um 22:25
    Ja, warum nicht. Dumm wäre es aber, wenn der da nicht groß werden kann, weil irgend so ein Blindgärtner den umsägt (diese Leut mit den Gebläsen usw. reißen alles weg, was nicht wie eine Eisbegonie oder Stiefmütterchen aussieht, hahaha).
    Oder wenn da in einem Jahr plötzlich gebaut wird....
    Obstbäumchen sind verglichen mit Saatkugeln teuer und auch das Setzen ist eher aufwendig.
    Wenn Du eine Brache findest, wo es sich lohnt, versuch es. Damit Du was ernten kannst, müßtest Du aber schon für 10-20 Jahre wissen, daß es da ruhig bleibt...
  • kommentieren
    schrieb am 31.03.2011 um 22:55
    Hmmm ja, ich weiß, dass es ziemlich lande dauert, bis so ein Baum Ertrag abwirft. Der Preis ist natürlich auch höher. Sollte aber das Pflanzen gut gelingen, hätte ich länger Freude daran. Dafür wäre ich bereit, mehr zu zahlen.
  • schrieb am 29.03.2011 um 22:05
    Guerilla Gardening sorgt auf jeden Fall für Aufmerksamkeit und hoffentlich auch neue Sichtweisen - nicht nur bei den Besitzern der ökologisch lieblos gehaltenen und misshandelten Flächen.

    Leider sind aber auch die "Ausfallraten" beim Guerilla Gardening recht hoch und die Palette der geeigneten Pflanzen überschaubar. Ein gezüchteter Obstbaum (@Christina Suren) braucht jedenfalls etwas mehr Aufwand bei der Pflanzung (fachgerechtes Pflanzloch, Pflanzpfahl) und später Pflege (Schnitt), also nicht unbedingt eine typische GG-Waffe. Aber die Wildformen wie z. B. Holzapfel oder Holzbirne kämen durchaus in Frage.

    Wer Guerilla-Gardening-Ambitionen hat, sollte außerdem auch mal Möglichkeiten einer "friedlichen Übernahme" prüfen, die möglicherweise auf lange Sicht sehr viel erfolgreicher sein können, z. B.: https://utopia.de/0/gruppen/wir-machen-arbeitgeber-zu-947. Da muss man zwar erst mal etwas Überzeugungsarbeit leisten, aber dann hat man ausgiebigere Möglichkeiten - außerdem ist die Gefahr absichtlicher oder unabsichtlicher Zerstörung nahezu null. Ich freue mich auf neue Biotopisten!
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    schrieb am 31.03.2011 um 22:58
    Danke für den Tipp mit der friedlichen Übernahme. Ich dachte auch an eine widerstandsfähige Sorte, Holzapfel oder Holzbirne klingt gut.
  • schrieb am 29.03.2011 um 23:47
    Wenn schon in diesem Rahmen jemand auf die Idee kommt auch Bäume zu pflanzen, dann aber bitte solche, die vom Aussterben bedroht sind.
    z.B. Elsbeere, Speierling, Spitzahorn, Sommer- und Winterlinde, Eibe, Schwarzpappel, Wildapfel und Wildbirne sowie die Ulmenarten
    Und nicht immer nur Eiche und Buche, wie es die meisten Forstämter praktizieren.

    Infos dazu gibt es hier: http://www.wald-in-not.de/seiten/band13.html
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    schrieb am 31.03.2011 um 23:00
    Danke für den Link. An Eiche und Buche hab ich auch nicht gedacht.
  • schrieb am 30.03.2011 um 06:59
    ups, ich wußte bis jetzt gar nicht dass ich ein Guerilla bin ... na so was !
    Naja, ab und zu mal hier und da ein paar Blumensamen verstreuen und sich später freuen, wenn man an der Stelle vorbeigeht ...
  • schrieb am 30.03.2011 um 10:07
    Das bringt mich auf eine Idee. :-)
    Ich hab im letzten Herbst von meinen Ringelblumen sooooo viele Samen geerntet, die passen alle gar nicht in meinen Balkonkasten. Ich glaub, die werde ich mal an passender Stelle verteilen.

    Viele Grüße,
    Saskia
  • schrieb am 01.04.2011 um 12:01
    Keine neue Info, aber der richtige Impuls zur richtigen Zeit: jetzt muss ich aber schnellstens die Blumenzwiebeln unter die Erde bringen, die ich leider nicht in meinem neuen Zuhause einpflanzen konnte (weil es das noch nicht gibt).
  • schrieb am 01.09.2011 um 17:29
    Hallo Freunde des Guerrilla Gardenings!

    Gerne möchten wir euch auf ein interessantes Event in naher Zukunft aufmerksam machen:

    Das erste „Cultura 21 Forum“, mit dem Themenschwerpunkt „Die Kultivierung von Ökologie(n): Gärten und Komplexität in landschaftlichen und urbanen Räumen“. Vom 23. bis 25.September möchten wir euch gerne einladen zu diskutieren, Vorträgen zuzuhören, an Workshops teilzunehmen und natürlich Guerrilla Gardening mit uns zu betreiben! Stattfinden wird all das am „Studio Kunst und Landschaft” in Hude (ca. 13 km von Oldenburg entfernt; eine Online-Registrierung ist erforderlich).

    Das Netzwerk Cultura21 setzt sich für eine kulturelle Wende ein, die sich als Vorraussetzung und Strategie für die dringend nötige sozial-ökologische Wende der Gesellschaft versteht.

    Für mehr Information besuche unsere Webseite www.cultura21.de und zögere nicht, uns zu kontaktieren, solltest du mehr wissen wollen...
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