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Neue Doku über globale Krisen

planet RE:think

Das Öl geht uns aus, wir vermüllen unsere Erde und unser Finanzsystem wackelt. Die Dokumentation planet RE:think zeigt, was falsch läuft, wie die globalen Krisen verknüpft sind, und gibt Hoffnung: nachhaltigen Konsum.


planet RE:think zeigt die unaufhörliche Ausbeutung unserer Ressourcen und die wahren Hintergründe dieser Probleme – in neuen Bildern und Geschichten. Die Dokumentation führt auf einer Reise von umweltbelastenden Minen in Kanada bis zu Gift ausstoßenden Recyclingfabriken in Indien rund um den Globus. Am Ende steht aber nicht Resignation, sondern Hoffnung und ein Wegweiser aus dem Dilemma. Nachhaltige Businessmodelle und neue Entwicklungen von Mittelamerika über Europa bis Südafrika könnten uns positiv in die Zukunft schauen lassen.

Utopia meint: planet RE:think zeigt, dass wir jetzt  umdenken müssen. Ein wichtiger Film.

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planet RE:think ist ab 6. Juni 2013 auf DVD erhältlich.

Thema: Klima- und Umweltschutz, Stand: 03.06.2013 von

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  • gelöscht am 20.03.2015 um 12:18 von Utopia-Team
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
  • schrieb am 16.06.2013 um 20:02
    Jeder kann sich fragen, in welchen Bereichen er/sie umdenken und etwas ändern kann, nicht nur möchte! Bewusst wahrnehmen anstatt nur sehen, bewusst handeln anstatt nur denken.
    (M)Ein Beispiel ist die bewusste Auswahl von meinen Lebensmitteln - einen Teil davon beziehe ich über die Solidarische Landwirtschaft (http://www.solidarische-landwirtschaft.org/): bio, frisch, regional und fair erwirtschaftet. mehr weniger
  • schrieb am 16.06.2013 um 13:02
    Umdenken ist immens wichtig, in allen Bereichen. Meistens geht es noch nach dem Schema "Weiter so, Deutschland!" und "Das haben wir immer schon so gemacht!"
    Umdenken geschieht schon an vielen, vielen Orten, aber meistens im Privaten, im Kleinen, im Verborgenen. Das ist sehr nachhaltig, weil die Einzelnen wirklich dahinter stehen, aber leider oft nicht bekannt. Daher bin ich glücklich, dass es Utopia gibt! Da trifft man Gleichgesinnte (tut gut, sich nicht alleine zu fühlen), findet neue Ideen, und die Öffentlichkeit wird breiter. mehr weniger
  • schrieb am 15.06.2013 um 21:14
    Das es wie früher ist das die geräte länge durchhalten
  • schrieb am 14.06.2013 um 14:37
    Ich finde, der/die Einzelne ist heute bereits enger mit der Weltwirtschaft verknüpft, als das in den letzten Jahrzehnten der Fall war. Das geht mit Ideen des fairen Handels einher: Fair Trade, Slow-Food, Gemeingüter und nachhaltiges Wirtschaften. Fair-Trade-Bewegungen betonen immer wieder, dass es die Wahl des Individuums ist, die Welt zum positiven zu verändern. Denn mit dem Kauf von fair gehandelten Produkten sorgt man für eine angemessene Bezahlung der Kleinproduzenten, verbessert deren Arbeits- und Lebensbedingungen und schützt die Umwelt. Auf dem Weltmarkt spielen diese Produkte bisher kaum eine Rolle. Ein verändertes Konsumverhalten würde aber auch die Groß- und Billigproduktionen unter Druck setzen, die ohne Rücksicht auf Umweltzerstörung und daraus entstehende soziale Konflikte den eigenen Profit maximieren. Die Liberalisierung des Marktes, besonders des Agrarhandels hat ihre Verheißungen nicht erfüllt, sondern im Gegenteil neben ein paar großen Gewinnern viele Verliere hervorgebracht: Wassermangel, zerstörte Böden und Preise, die niemanden mehr ernähren können ruinieren unzähligen Bauern weltweit. Die Subventionen der Agrarindustrie zerstören komplette Märkte in Entwicklungsländern. Und werden als Hilfe verkauft. mehr weniger
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