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Strongman 2011 - Patrik Baboumian

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  • schrieb am 10.10.2011 um 16:30
    Eine Ausrede weniger, danke Martin fürs reinstellen und danke Patrik Baboumian für das Interview.
    Und von der Sorte gibts noch einige mehr, z.B.
    Berühmte vegan /vegetarische Sportler

    Bill Pearl (Bodybuilder, Mr. Universum)

    Al Beckles (Body Builder)

    Chris Campbell (Wrestler - Weltmeister 1980)A

    Andreas Cahling (Body Builder)

    Louis Freitas (Bodybuilder)

    Murray Rose (Olympiasieger/Schwimmen)

    Emerich Rath / Schwergewichtweltmeister Ringen)

    Bertil Järlaker / Weltrekordler Marathon

    Abele, Ridgely (Gewinner der Karate Weltmeisterschaft der US Karate Vereinigung)

    Sharon Hounsell (Bodybuilding - Miss Wales)

    Donnie LaLonde (Früherer Box Weltmeister)

    Gähwiler, Beat / mehrfacher Schweizermeister im Zehnkampf

    Cory Everson (Bodybuilderin, Ms. Olympia 6 mal)

    Killer Kowalski (Wrestler)

    Lindford McFarquar (Body Builderin)

    Hank Aaron (US Baseball Star)

    Ingra Marneke ( Mehrfache deutsche Meisterin,Diskuswurf )

    Frogund Widmeyer (Meisterin,Rhytmischer Sport)

    Stefan Herrman (Deutscher Tennismeister 1982)

    Li Ning ( 6 fache Gewinnerin der Turnweltcups)

    Lindford McFarquar (Body Builderin)

    Monika Montsho (Gewichtheben)

    Hinnen, Roy (vierfacher CH-Meister)

    B. J. Armstrong (US Basketball Star)

    Boris Becker (Tennis)

    Sorya Bonali (Eisläuferin)

    Les Brown (Läufer)

    Peter Burwash (Tennis)

    Joanna Conway (Eisläuferin)

    Sylvia Cranston (Triathletin)

    Sally Eastall (Marathonläuferin, vegan)

    Di Edwards (Läufer, Olympia Semifinalist)

    Katie Fitzgibbon (Marathon-läuferin)

    Clare Francis (Segeln)

    Carol Gould (Marathonläufer)

    Estelle Gray (Radfahrerin)

    Sammy Green (Läufer)

    Ruth Heidrich (3-mal Ironman beendet, Marathonläuferin,
    Präs. der Vegetarischen Gesellschaft v. Honolulu, vegan)

    Sally Hibberd (Britische Mountain Bike Meisterin)

    David Johnson (BAA Coach)

    Kathy Johnson (Turnerin, Olympia)

    Alan Jones (Britischer Schispringerer)

    Billie Jean King (Tennis)

    Jack LaLanne (Fitness Guru, vegan)

    Silken Laumann (Rudern, Olympia)

    Judy Leden (Britische, Europa- & Weltmeisterin im Hängegleiten)

    Marv Levey (Buffalo Bills Coach)

    Jutta Müller (Mehrfache Weltcup-Siegerin im Windsurfen)

    Jack Maitland (Triathlet)

    Cheryl Marek (Radfahrer)

    Kirsty McDermott (Läuferin)

    Robert Millar (Radfahrer)

    Edwin Moses (Läufer)

    Martina Navratilova (Tennis)

    Dennis Rodman (Basketball, Chicago Bulls)

    Dave Scott (Fünffacher Sieger des Ironman Triathlon, vegan)

    Jonathon Speelman (Schach)

    Lucy Stephens (Triathletin, vegan)

    Kirsty Wade (Läuferin)

    Bill Walton (Basketball)

    u.v.a
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    schrieb am 12.10.2011 um 10:16
    Interessante Liste. Dennis Rodman überrascht mich! Boris Becker auch.
  • schrieb am 12.10.2011 um 12:33
    Hihi!
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    schrieb am 12.10.2011 um 15:34
    wie muss man dieses "HIhI" interpretieren?
  • schrieb am 13.10.2011 um 12:05
    und an altkanzler schmidt sieht man, daß rauchen garnich gefährlich ist.
    für niemanden ;)

    unserious journalism is unserious
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    schrieb am 13.10.2011 um 13:53
    keine Regel ohne Ausnahme.
    Abgesehen davon geht es hier ja nicht ums Rauchen!
  • schrieb am 13.10.2011 um 13:30
    bin ich also ein schlechter mensch weil ich fleisch esse?
    ach ist die utopische welt einfach.

    meine katzen sind also auch ganz schlecht - die fressen mäuse, vögel, maulwürfe, ratten.
    und ja mein hund, der hat auch schon mal einen hasen erwischt (war ein alter) - ganz schlecht.
    von anderen tieren ganz zu schweigen.

    und alle vergetarier sind gutmenschen - besonders sportler.
    schön, wenn man die welt so einfach sehen kann.
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    schrieb am 13.10.2011 um 14:04
    Verstehe nicht, wieso Du auf grund dieses Artikel zu dieser Meinung kommst.
    Denke, darin ist nichts davon zu finden. Es soll nur das Argument entkräften, dass Vegetarier genauso zu Höchstleistungen fähig sind, z.B. im Sport.
    Vegetarier müssen das leider immer wieder beweisen, da die gängige Meinung den Vegetarier immer noch als "Karotte" sieht.

    Vielleicht sollte man auch mal die Ernährungsvergleiche Mensch/Tier beiseite lassen, abgesehen davon, das wirst Du jetzt auch nicht glauben, es gibt auch vegane Ernährung für Katzen und Hunde, und die gedeihen ebenfalls prächtig.
    Nicht für ungut!
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    schrieb am 13.10.2011 um 14:16
    ok, du hast recht. dieser artikel war nur der letzte in der reihe, die ich heute hier gelesen habe.
    und die haben mich - in ihrer radikalität - einfach ... entnervt.
    der kommentar ist also falsch platziert. sorry.

    meine katzen vegan zu ernähren wäre nur möglich, wenn ich sie einsperre.
    und das wäre wohl nicht ganz artgerecht ...
  • schrieb am 13.10.2011 um 13:48
    Toller Typ: nett, intelligent, mit coolen Ansichten, dazu auch noch stark und zudem Vegetarier. Ist der noch zu haben?
  • schrieb am 13.10.2011 um 14:24
    spannend der beitrag! gefällt mir, danke! wir essen in der familie, sehr selten fleisch, vielleicht mal alle 14 tage und nur bio. aber meine katzen fressen täglich fleisch.

    deshalb meine frage @gerfi, das interessiert mich wirklich mit der veg. tierernährung, kannst du mir da nähere infos geben?? bislang habe ich dem deutschen Tierschutzbund geglaubt, der sagt: "Katzen dürfen nicht vegetarisch ernährt werden. Sie sind auf eine essentielle Aminosäure (Taurin) angewiesen, die nur in tierischem Protein enthalten ist. Auch die Fettsäure Arachidonsäure, die für Katzen lebensnotwendig ist, ist nur in tierischen Fetten enthalten. Auf der Grundlage einer Doktorarbeit über vegetarische Ernährung von Hunden und Katzen sowie mehrerer Gespräche mit Prof. Dr. Ellen Kienzle (Lehrstuhl für Tierernährung am Institut für Veterinärmedizin der Universität München) können wir eine vegetarische Ernährung von Katzen aus Tierschutzgründen nicht empfehlen....Daraus ergeben sich Gefahren für die Gesundheit der Katze, die nicht abschätzbar sind. Von einer vegetarischen Katzenernährung raten wir daher dringend ab!"

    @alle, welche erfahrungen habt ihr mit katzen/hundeernährung?
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    schrieb am 13.10.2011 um 14:37
    Naja, Katzen sind halt Fleischfresser, Menschen nicht.
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    schrieb am 13.10.2011 um 14:39
    Prinzipiell ist es möglich Hunde und Katzen vegan zu ernähren.
    kann dir leider keinen eigenen Erfahrungsbericht geben, aber dafür eine Reihe Links zum einlesen

    http://vegan-katze.de/ernaehrung/start#vegane_katzenernaehrung

    Erfahrungsbericht:
    http://antispe.de/txt/veganekatze.html

    und natürlich auch die Frage des Freigangs der Katze wird hier behandelt
    http://www.berlin-vegan.de/berlin/vegane-heimtierhaltung/vegane-katzenernaehrung/

    Hoffe, du kannst Dich da etwas einlesen.
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    schrieb am 13.10.2011 um 14:56
    Ist das wissenschaftlich abgesichert, auch im Hinblick auf Langzeitfolgen und über viele Generationen hinweg?

    antispe würde ich nicht als Quelle angeben: Sehr dogmatisch.
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    schrieb am 13.10.2011 um 15:07
    Da kann ich nicht mithalten, da ich persönlich keine Erfahrung machen konnte, weil ich weder Hund noch Katze halte.

    Wie wir ha oben gesehen haben gibt es unterschiedliche wissenschaftliche Meinungen. Vielleicht bekomme ich noch was über Langzeitstudien heraus.
    Hier noch eine seite von PeTA
    http://www.peta.de/web/fleischlose_kost.155.html
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    schrieb am 14.10.2011 um 13:50
    Lesenswerter kritischer Kommentar zum Thema "vegetarisches und veganes Katzenfutter":
    http://miauinfo.de/2011/03/vegetarischesveganes-katzenfutter-eine-kritische-betrachtung/

    Ein paar Auszüge:

    "Ich habe keine unabhängige Langzeitstudie gefunden, die klare Ergebnisse liefert. Dafür ist einfach keine Notwendigkeit, da viele wissen, dass Fleisch gesünder wäre, sie es aber moralisch nicht vertreten können. Darum, dass es artgerecht und ausgewogen ist, geht es nämlich gar nicht. Es geht nur um die Herkunft der Zutaten."

    "Auch PETA befürwortet die fleischlose Ernährung von Katzen und Hunden. Nicht nur das. Sie verkaufen es auch selbst noch. 4 Kilo Katzenfutter kosten in ihrem Shop derzeit 24,90€ zuzüglich Versand."

    "Aus meiner Sicht und ich vertrete damit das Wohl der Katze, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten, die in Frage kommen, wenn man sich selbst pflanzlich oder vorwiegend pflanzlich ernährt und Katzenhalter ist. Entweder man akzeptiert die Natur des Tieres und damit auch die Bedürfnisse und Ansprüche an die Haltung und Ernährung, oder man trennt sich von dem Tier und vermittelt es an Menschen, die dem Tier gerecht werden können. Das klingt hart, aber das sind die einzigen Möglichkeiten, die zum Wohle des Tieres getroffen werden können. Alle anderen Versuche dem Tier eine artfremde Ernährung aufzuzwingen sind nur ein Produkt des eigenen Egoismus."

    "Ein Kompromiss kann es sein, für die Katze ausschließlich Biofleisch oder Biokatzenfutter zu kaufen. Dieses wird mittlerweile zahlreich angeboten. Wer der Sache noch nicht traut, sollte zu einem Biobauern fahren und sich vor Ort die Verhältnisse anschauen und dort das Fleisch direkt kaufen."

    Das Thema gibt es auch hier:
    https://utopia.de/0/gutefragen/fragen/kann-ich-mein-junges-kaetzchen-vegetarisch
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    schrieb am 14.10.2011 um 15:03
    Ich lehne mich da aus dem Fenster, da ich ja kein Tierhalter bin (vielleicht eine ähnliche Situation wie der kat. Priester, der was zur Sexualität vermitteln muss)

    Schade, dass sich bisher noch kein Tierhalt mit einem Erfahrungsbericht gemeldet hat.

    Wir sind auch fürchterlich vom Thema abgeschweift, aber so ist es halt.

    Dennoch dogmatisch würde ich eine vegane Tierernährung derjenigen nicht nennen, die es machen und gesunde Tiere haben. Komischerweise habe ich noch kaum negative Berichte dazu gelesen, aber sicherlich gibt es auch diese.

    Mir wäre ja auch lieber, wir konzentrieren uns auf die Spezie Mensch, da ist in Sachen Ernährung noch viel Aufklärungsarbeit zu machen, ob das nun einige als missionarisch oder dogmatisch finden, es wird mich nicht abhalten.
    Da kann ich wenigsten mitreden, rein praktische erfahrungen!
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    schrieb am 13.10.2011 um 15:26
    ich habe - zugegeben - keine erfahrung. aber: ich möchte auch keine machen.
    denn ich denke, es wäre nicht artgerecht. und darum geht es doch auch bei dieser ganzen diskussion. um den artgerechten umgang mit tieren. in jeder beziehung. vegane ernährung von fleischfressern kann da doch nicht dazu gehören. oder sehe ich da was falsch?
  • schrieb am 13.10.2011 um 14:45
    Hallo Patrik,
    ich kann Dir ehrlichen Herzen vegane Rohkost empfehlen. Das gibt noch mehr Energie. Im weltweiten Gewebe wirst Du reichlich Infos dazu finden. Selber ausprobieren ist allerdings am besten.
  • schrieb am 13.10.2011 um 16:08
    Herzlichen Glückwunsch, lieber Patrik! Probieren Sie es einmal mit veganer Ernährung, dann werden Sie
    n o c h stärker (ernsthaft).
  • kommentieren
    schrieb am 13.10.2011 um 16:15
    Da is'er dabei: Am Ende des Videos sagt der starke Mann, dass das Vegan-Werden sein eigentliches Ziel ist.
  • schrieb am 13.10.2011 um 20:59
    Sieht aus als würde er taglich eine Kuh verdrücken und dabei "Love me tender" singen. Geil
  • schrieb am 14.10.2011 um 20:06
    Ich glaube kaum das er nur von Obst und Gammel lebt, da wird woll somanches nebenbei eingeschmisses. Im Fitnisscenter gibt es ja genug von solchen Ergänzungsmittel usw. oder meint ihr etwa die Muskelprotze im Fintnisscenter haben nur durch Training ein Hals wie ein Stier.
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    schrieb am 17.10.2011 um 10:03
    Das dürfte aber für seine Fleisch essenden Kollegen genau so gelten. Diese ganzen Ergänzungsmittel sind ja nicht erfunden worden wegen der Vegetarier in dieser Zunft.
  • schrieb am 18.10.2011 um 17:37
    Meiner Meinung nach hat striktes Kraftsporttraining nichts mit einer natürlichen oder nahhaltigen Lebensweise zu tun. Es mag zwar sein dass dieser Sportler Vegetarier ist dies macht ihn aber lange noch nicht zu einem Vorbild.
  • kommentieren
    schrieb am 18.10.2011 um 17:51
    Was muss den jetzt ein Vorbild in Sachen Ernährung sein.
    Als Vegetatierer/Veganer muss man nicht theorethisch nachhaltig leben, natürlich lebt man aber.

    Was soll denn der Blog aussagen? Damit soll belegt werden, dass vegearisch/vegan lebende Menschen genauso oder sogar nochmehr Leistung mit ihrem Körper erreichen können als konventionell sich Ernährende ( abgesehen davon, dass diese meist Präperate verwenden, die nicht unbedingt erlaubt sind).

    Damit soll ein Argument widerlegt werden, dass vegetarisch/vegan lebende Menschen mindestens genaus so gut und fit sind wie die anderen (wird ja heute noch teilweise immer wieder bezweifelt, vom wem wohl?).

    Was also bitte ist daran falsch, dies auch zu verdeutlichen. Deswegen muss es nicht eine Vorbildfunktion sein, kann aber!
  • kommentieren
    schrieb am 18.10.2011 um 19:07
    mal abgesehen davon, daß du in deinem ersten posting hier schon die vorbildfunktion solcher atlethen herausgestellt hast:
    beim lesen beschleicht mich das gefühl, daß du jede auch annähernd kritische äusserung als persönlichen angriff betrachtest.
    sehr unangenehmer wesenszug.
  • kommentieren
    schrieb am 19.10.2011 um 09:07
    Wenn du richtig meine Texte liest, dann wirst Du nicht den Hinweis einer Vorbildfunktion finden. Ich hinterfrage ja, was ist Vorbildfunktion in diesem Fall.
    Es soll ja nur die Tatsache herausgestellt werden, dass Hochleistungssport sehrwohl im Einklang vegetarischer, veganer Ernährung ist. Deshalb die Liste mit den vielen Sportlern.

    Ebenso täuscht Dich Dein Gefühl, dass ich kritische Äuserungen an persönlichen Angriff betrachte. Hier in diesem Blog habe ich das nicht beobachten können, abgesehen von Deinem letzten Satz
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    schrieb am 19.10.2011 um 09:56
    Dass hier jemand irgendwas als persönlichen Angriff betrachtet haben soll, kann ich nun wirklich nicht erkennen.
  • gelöscht am 18.10.2011 um 19:07 von inaktiver User 45380
    Dieser Kommentar wurde gelöscht..
  • schrieb am 19.10.2011 um 20:21
    Mh, mir ging es darum klarzustellen, dass Krafttraining eben nicht natürlich ist sondern die Muskeln durch künstliches Training "hergestellt" werden. Die Frage ist (Vegetarier hin oder her) ob der Zusammenhang von "durch Training erzeugte Muskelmasse und Vegetarier" nun was gutes ist was verkündet werden sollte? Selbst wenn die tranierende Person vegetarisch lebt schadet sie sich duch dieses Training selbst. Ich veröffentliche ja auch keinen Beitrag in welchem ich schreibe, ich rauche und bin Vegetarierin und fühle mich dabei fit (um bspw. das Vorurteil zu wiederlegen, dass alle rauchenden VegeterierInnen schwächer sind als fleischessende RaucherInnen).
  • kommentieren
    schrieb am 20.10.2011 um 13:21
    gebe Dir recht insofern, dass vegetarische Ernährung nicht automatisch heisst, Sport in Höchstform zu geniesen. Stimme auch mit Dir überein, dass jeder Leistungssport a prori nicht unbedingt gesund ist (Verletzungen...).

    Der Artikel aber und meine Kommentare richten sich jedoch darauf hinzuweisen, dass mit vegetarische Ernährung sehrwohl auch körperliche Höchstleistungen erzielt werden können (dabei müssen es jetzt nicht Muskelmänner sein). Das zeigt auch die Liste der o.g. Sportler, die die unterschiedlichsten Disziplinen haben. Traditionelle Ernährung kombiniert mit "Kraftfutter" ist kein muss.
    Damit soll der Vorwurf, bzw. das Argument ausgeräumt werden, dass Vegetarier/Veganer keine körperlichen Leistungen erzielen können.

    Das mit der Gesundheit ist ja nur ein Argument vegetarisch/veganen Lebens. Natürlich gibt es auch Raucher, 100 werden, und nicht Vegetarier sind.
    Mit Vergleichen tut man sich immer schwer, in die eine wie in die andere Richtung.

    Und natürlich ist das ein Artikel, um mit einem Vorurteil aufzuräumen.
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    schrieb am 23.07.2012 um 01:17
    Liebe Julia, Du hast da zwar eine sehr interessante Sichtweise, vergisst dabei aber einige wichtige Tatsachen.

    1. Es geht beim Krafttraining nicht um den Aufbau von Muskelmasse, sondern um den Aufbau von Kraft.

    2. Künstliches Training gibt es nicht. Was wirklich widernatürlich ist, ist der meinst im sitzen stattfindende Alltag, der in unserer Gesellschaft verbreitet ist. Von Natur aus sind wir für ein körperlich aktives Leben gemacht, das meinem Alltag sicher mehr gleicht als dem der meisten Nichtsportler.

    3. Nicht alles was natürlich ist, ist auch gut. Oder möchtest Du auch auf Krankenhäuser, medizinische Versorgung und Hygiene verzichten? Alles nicht naturgegeben, sondern der Vernunft derer geschuldet, die so kühn waren die Natur in Frage zu stellen. Vegane Ernährung ist ebenso eine unnatürliche Sache, die ich mittlerweile für mich entdeckt habe.

    4. Rauchen und Leistungssport in einem Atemzug zu nennen, lässt nicht gerade darauf schließen, dass Du sonderlich viel über die Funktionsweise unserer Physis weißt. Ich kläre dich bei Bedarf aber gerne auf. Zwei Tipps vorab: a) Rauchen vermindert die körperliche Kapazität, Sport erhöht diese. b) Rauchen vermindert die Lebenserwartung, Sport erhöht sie.
  • schrieb am 19.10.2011 um 20:24
    Ach ja: Mir geht es in meinem Letzten Post nicht um "gesundes" sportliches Training, welches nicht primär darauf ausgerichtet ist möglichst viele Muskeln zu erzeugen.
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    schrieb am 19.10.2011 um 21:21
    @J.Julia
    Ich denke ich kann nachvollziehen worum es dir geht. Ich habe selber eine Tochter, die sich mit 16 einbildete Rennradsportlerin zu werden, hats dann auch bis zur Juniorenstaatsmeisterin gebracht und nach 3 Jahren war Schluß, weil sie das ganze nicht mehr ausgehalten hat. Mensch und Maschine.... mehr Maschine im Sport als Mensch. Da ist es tatsächlich egal ob Vegetarisch, Vegan oder Fleischesser.
  • schrieb am 22.10.2011 um 18:42
    Danke, das ist wirklich ein guter Artikel. Er hat mich inspiriert, in meinem eigenen Blog einen Artikel zu schreiben: http://tiny.cc/2ufl6
  • schrieb am 07.04.2015 um 19:32
    "Patrik Baboumian und die Querfront – Wenn Kritik gefährlich wird"
    http://indyvegan.org/patrik-baboumian-und-die-querfront/
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    schrieb am 08.04.2015 um 10:03
    Danke für den LInk. Ohje.
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