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Überall Bienen

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  • schrieb am 13.07.2011 um 11:59
    Danke an unseren urbanen Helden des Honigs!

    Wen das Thema sticht, dem möchte ich noch ein Buch meines Lieblingsautors Douglas Coupland ans Herz legen: "Generation A", erschienen im Tropen Verlag/Klett-Cotta:
    http://www.klett-cotta.de/buch/Gegenwartsliteratur/Generation_A/12544

    Hier beschreibt Coupland das Leben von mehreren Youngsters in einer Welt, aus der die Bienen verschwunden sind.

    Abgesehen vom immer genialen Stil des Autors habe ich hier mal einen konkreteren Vorgeschmack darauf bekommen, wie extrem anders eine Welt ohne frisches Obst und andere mit Bienenbestäubung zusammenhängenden Dingen aussieht. Schön ist das nicht, aber als "Green Fiction" unterhaltsam und lesenswert – wegen gewissem Schrägheitsfaktor allerdings nichts für Leute, die sonst nur Sachbücher lesen.
  • schrieb am 14.07.2011 um 00:43
    Blumen säen, Honig ernten.
    Umwelt und Gesellschaft gestalten.

    http://bienenstaat.net/Bluetentraeume.html
    http://www.facebook.com/bienenstaat
  • schrieb am 14.07.2011 um 10:56
    Respekt vor diesem mutigen Schritt!

    Lieber Daniel Überall, das ist ein wichtiges Engagement. Vorbildlich!
  • schrieb am 19.07.2011 um 16:16
    Lieber Daniel, ich mache seit November 2010 "Imkern auf Probe" zusammen mit einer meiner Mitarbeiterinnen im Landgasthof Paulus; das wird durch den Landesverband saarländischer Imker angeboten. Auch mich hat der Imker-Virus in der Zwischenzeit voll im Griff. Und ich erfreue mich an den "vollen Höschen" der Arbeitsbienen, die in allen Farben der Pollen leuchten. Auf unserer diesjährigen "Landpartie in Sitzerath - vom Garten auf den Tisch" am 21. August bauen wir nun sogar einen Bienenstand für 6 Beuten, neben 3 großen Insektenhotels, die wir gemeinsam mit Kindern an diesem Tag befüllen. Bei uns haben die Bienen übrigens noch eine "reichhaltige Tafel". Vier sensen schon seit Jahren unsere Wiesen erst nachdem sie ausgeblüht sind. In unseren Gärten - dem Erhaltungsgarten Barth´scher Wirtschaftsgarten und dem Hochbeetgarten - gibt es darüber hinaus ein großes und vielfältiges Nektar- und Pollenangebot. Gott sei Dank sind unsere Nebenerwerbsbauern zu klein, um wirklich Monokulturen durchzusetzen, allerdings geht das nicht ohne Diskussionen mit ihnen ab. Aber auch da bin ich am Ball.
  • schrieb am 04.08.2011 um 17:57
    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Eure Kommentare :-)

    Liebe Grüße & bee happy
    Daniel

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