Über uns
In Utopia weil…
… uns eine nachhaltige Zukunft wichtig ist und wir seit unserer Gründung im Jahr 1977 Grundlagen und Strategien erarbeiten, wie die Vision einer nachhaltigen Entwicklung global, national und lokal umgesetzt werden kann.
Nachhaltigkeit ist für uns wichtig, weil…
… wir 1977 als wissenschaftlicher „Anwalt der Umweltbewegung“ gestartet sind und uns heute zu einer der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft entwickelt haben.
Wir sind davon überzeugt, dass der schnelle gesellschaftliche und technologische Wandel und die Globalisierung Risiken für eine nachhaltige Entwicklung bergen. Zugleich sehen gerade in dieser Dynamik auch Chancen, Umwelt und natürliche Lebensgrundlagen unter Berücksichtigung der ökonomischen und sozialen Dimensionen besser zu schützen und die Voraussetzungen für mehr Gerechtigkeit zu schaffen. Dafür setzen wir uns täglich mit unserer wissenschaftlichen Arbeit ein.
Wir können uns noch verbessern…
… weil unsere Arbeit häufig international stattfindet und eine gewisse Anzahl von Dienstreisen, auch ins außereuropäische Ausland, unumgänglich ist. Soweit sich diese Reisen nicht ganz vermeiden lassen oder die Ziele mit dem Zug erreichbar sind, kompensieren wir die schädlichen Treibhausgasemissionen.
In einem wissenschaftlich abgesicherten Prozess ermitteln wir jeden geflogenen Kilometer und zahlen eine Ausgleichssumme, die Gold Standard-Emissionsminderungsprojekte im Ausland finanziert.
Aktivitäten
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Öko-Institut e.V.
hat auf die Frage Ist Bitrex in... geantwortet: Hallo Frau Zeilbeck,... vor 4 Monaten
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Öko-Institut e.V.
hat einen neuen Blogbeitrag Infofilm "Halbzeit... geschrieben vor einem Jahr
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Öko-Institut e.V.
hat einen neuen Blogbeitrag Spendenprojekt 2014:... geschrieben vor einem Jahr
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Öko-Institut e.V.
kommentierte die Antwort Hallo mela,... zur Frage Kapsel-... vor einem Jahr
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Dialog
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Energiesparende Leuchtmittel - Graue Energie und graue Schadstoffe?
Hallo!
Gefragt von nuulie an Öko-Institut e.V. am 12.Mai, 22:49
Ich lese immer wieder diverse Vergleiche verschiedener Leuchtmittel bezüglich der Umweltverträglichkeit. Nun kann ich ja eindeutig über die Leuchtkraft -sagen wir, Lumen pro Watt- eine Aussage zur Effizienz treffen, das heißt zur laufenden Energieeinsparung in meinem Haushalt.
Über die mittlere Produktlebensdauer kann ich zudem noch die ökonomische Effizienz (Kosten pro Mio. Lumen-h, als Analogie zu ähnlich künstlichen Größen wie Mio. Personenreisekilometern) für mich berechnen.
Interessant ist natürlich noch die graue Energie: Energiesparende Leuchtmittel haben fast immer Vorschaltgeräte integriert, die Elektronik mit seltenen/sehr endlichen, zudem schlecht recyclebaren Rohstoffen benötigen. Auch das lichtgebende Bauelement (Röhre/LED) enthält Rohstoffe, für die ählniches gilt (LED: Au, Röhren: Hg)
Daher interessiert mich hier die graue Energie, die ja schon ein etablierter Begriff ist.
Zudem die 'grauen Schadstoffe', also die Schadstoffe, die bei der energieintensiven Produktion (in Entwicklungs-und Schwellenländern mit niedrigen Umweltstandards) und dem mangelhaften Recycling (Entsorgung der Elektronik, da Subunternehmen diese Arbeit für die kommunalen Sammelstellen günstig in Afrika erledigen) emittiert werden.
Herkömmliche Glühbirnen oder Halogenbirnen sollten hingegen nur (Quarz)-glas, Wolfram und etwas Halogene enthalten. Und natürlich die Metalle der Fasung, aber eine Fassung hat nunmal jedes Leuchtmittel...
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Ist Bitrex in Haushaltsprodukten gesundheitsschädlich?
In dem Gläsflächenreiniger "DenkMit nature" von DM befindet sich zur Vergällung der Stoff Bitrex. Er erzeugt bei korrekter Anwendung per Zerstäuber bittersten Geschmack auf Lippen und Zunge etc....
Gefragt von Heide an Öko-Institut e.V. am 18.April, 18:30-
Hallo Frau Zeilbeck, vielen Dank für Ihre Frage. Wir empfehlen, sich für Informationen zu... mehr
Antwort von Öko-Institut e.V. am 19.April, 15:32
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Welche Strahlung schadet am wenigsten?
Ich arbeite in einem Internet-Unternehmen, bin Nerd und liebe Technik. Und dennoch bin ich auch hochsensibel, merke Strahlung am eigenen Leib und möchte gern die Belastung minimieren. Da so viele Meinungen zu diesem Thema rumschwirren, würde mich eine echte wissenschaftlich belastbare Einschätzung sehr interessieren.
Gefragt von Bibliothomas an Öko-Institut e.V. am 02.August 2014, 12:22
Wie stark unterscheiden sich die Strahlungen, z.B. von:
GPS (Passiv auch wenn das Handy auf Flugmodus geschaltet ist)
WLAN
Funkstrahlung Handy
DECT
Bluetooth
NFC
usw.
Eine Antwort wäre sehr interessant. Danke-
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