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Essen fürs Klima


Über die Aktion

Über Provamel

 


Über die Aktion

Essen Sie mit – und verbessern aktiv unser Klima!

Ein Tier, das geschlachtet wird, muss zuvor essen, trinken, wachsen. Bis zum fertigen „Fleisch“ werden verschiedene Ressourcen wie Getreide, Wasser und Land verbraucht. Nach einer Studie der FAO produziert die weltweite Viehhaltung rund 18 Prozent der Treibhausgase. Folglich ist die Herstellung von Fleisch für einen besonders ineffektiven Einsatz von Ressourcen verantwortlich mit unabsehbaren Schäden für das Ökosystem Erde.

Aber auch die Produktion von Milchprodukten sorgt für erhebliche Mengen an Kohlendioxid-Emission. So gilt etwas die Regel, dass je höher der Fettanteil eines Milchproduktes ist, desto mehr Milch steckt drin. So ist in einem Kilogramm Käse zum Beispiel das Fett aus rund acht Kilogramm Milch, weshalb Käse noch über Geflügel- oder Schweinefleisch in der CO2-Bilanz-Berechnung rangiert. Deshalb weisen Butter, Sahne und Käse die schlechtesten Klimabilanzen auf. Vor allem die Butter hat’s in sich: Bei der Herstellung pro Kilo wird noch mehr CO2 emittiert als für dieselbe Menge Rindfleisch.

Aus diesem Grund veranstaltet Utopia mit Provamel die CO2-Einsparwochen. Wer mitmachen möchte, sollte sich im Selbstversuch eine Zeit lang rein pflanzlich ernähren. Als Partner ist Provamel mit an Bord, weil das Unternehmen seit über 20 Jahren rein pflanzliche Sojaprodukte produziert. Die Aktion „Essen fürs Klima“ soll auf das Potential hinweisen, die eine Ernährung mit weniger tierischen Produkten für den Klima- und Umweltschutz bietet. Denn anhand eines Counters für gängige tierische Lebensmittel, der aufgrund von Durchschnittsmengen pro Kopf und Tag nach Erhebungen des Bundesministeriums für Ernährung erstellt wurde, wird das tägliche Einsparpotential an CO2 eines jeden Einzelnen deutlich. Dabei wird jedem Mitstreiter klar werden, welch bedeutenden Einfluss das, was wir essen, auf unser Klima hat.

Dabei geht es ganz und gar nicht darum, das Steak, die Wurstsemmel oder den Milchkaffee madig zu machen. Vielmehr dient die Aktion dazu, auch bei Nicht-Vegetariern das Bewusstsein für dieses Thema zu fördern und zu sensibilisieren. Denn wer öfter mal ein Gericht mit Tofu statt mit Hühnchen verzehrt oder einen Soja Macchiato statt eines Latte Macchiato trinkt, handelt nicht nur schonend fürs Klima, sondern tut auch seinem Körper etwas Gutes. Die möglichen Produkte, die den vermeintlichen Verzicht in einen Genuss und Zugewinn auf dem Speiseplan verwandeln, hat Provamel im Programm. Damit das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden kann, wurden unter den Mitmachern 300 Starterpakete mit Sojaprodukten für einen Tag verlost. Die Pakete kamen klimaneutral ins Haus mit Bring mir Bio samt Rezeptvorschlägen von Provamel. Dafür müssen Sie sich allerdings bei Utopia registrieren – und über Ihre Erfahrungen berichten! Wählen Sie aus, auf welche tierischen Produkte Sie wie lange verzichten wollen und der CO2-Counter erfasst, wie viel Sie einsparen.

Unter allen Sparfüchsen wurden die Provamel-Starterpakete für einen „Essen fürs Klima“-Tag verlost. Der beste Bericht darüber wird außerdem mit einer individuellen CO2-Beratung belohnt! Da für die meisten das Kochen mit Sojaprodukten neu ist, freut sich Provamel über Erfahrungsberichte von den Paketempfängern. Was haben Sie zubereitet? Hat’s geschmeckt? Wurden Sie satt? Wie hat der Nachwuchs reagiert? Und machen Sie weiter? Die interessanteste Schilderung wird ganz am Ende prämiert mit einer persönlichen CO2-Beratung von ClimatePartner – und wird auf Utopia veröffentlicht.

Lassen Sie es sich schmecken!

Der Gewinn: CO2-Fußabdruck Ihres Haushalts

Dabei werden die CO2-Emissionen ermittelt, die der Haushalt des Gewinners verursacht. Danach bekommt derjenige maßgeschneidert Empfehlungen, mit welchen Maßnahmen er seinen CO2-Fußabdruck reduzieren kann. Zudem werden die Emissionen von ClimatePartner ausgeglichen, worüber auch eine Urkunde erstellt wird.

 

Über Provamel


Aus Liebe zur Zukunft


Provamel ist ein Pionier in der Herstellung von Bio-Sojaprodukten, der seit fast drei Jahrzehnten im Sojageschäft tätig ist. Die Biomarke Provamel bietet eine breite Palette von aktuell mehr als 50 rein pflanzlichen Produkten auf der Basis von Bio-Soja an: Hierzu zählen unter anderem Drinks in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, Soja-Joghurtalternativen (Yofus), sowie Soja-Schnitzel und eine Sojacreme nach Sahneart zum Kochen und Verfeinern. Alle Produkte können hervorragend anstelle von tierischen Produkten in den Speiseplan integriert werden. Die Produkte sind im Naturkostfachhandel erhältlich.
Da sich Provamel laut eigener Auskunft einem ganzheitlichen und nachhaltigen Ansatz verpflichtet fühlt, zählt der Respekt vor den Menschen, vor der Umwelt und vor den natürlichen Ressourcen der Erde zu den entscheidenden Provamel-Werten.

So ist es für das Unternehmen etwa selbstverständlich, dass nur Recyclingpapier verwendet wird oder dass das Abwasser bei der Soja-Produktion umweltfreundlich aufbereitet wird. Zudem schließt Provamel langfristige Verträge mit seinen Bio-Soja-Bauern gemäß einem ethischen Verhaltenskodex ab. Ebenso werden faire Löhne gezahlt und die Unterbringung der Arbeiter entspricht den sozialen Standards. Da Sojabohnen für Provamel nach strengen Regeln ohne Gentechnik und den Einsatz von Pestiziden angebaut werden, erwirtschaften die Kleinbauern trotz des um 25 Prozent höheren Arbeitseinsatzes für den Bioanbau ein qualitativ besseres Produkt. Und damit erzielen sie wiederum einen höheren Marktpreis, wodurch sich der erhöhte Arbeitsaufwand ausgleichen lässt.

Des Weiteren wird für den Anbau der Sojabohnen für Provamel kein Regenwald gerodet, der Anbau erfolgt ausschließlich außerhalb von ehemaligen Regenwaldgebieten. Doch damit nicht genug: Provamel ist an einem umfangreichen Projekt zur Verringerung des Energieverbrauchs und damit der CO2-Emissionen beteiligt. Im Werk in Belgien wird bereits ‚grüner’ Strom und Dampf aus Biogas mit Hilfe der anaeroben Abwasserbehandlung produziert und genutzt. Darüber hinaus hat das Unternehmen das ehrgeizige Ziel, bis 2020 ein völlig CO2-neutrales Unternehmen zu werden. Damit hat sich Provamel ein ambitioniertes Ziel gesetzt, da die Ultrahocherhitzung – die Teilsterilisierung von Nahrungsmitteln durch kurzzeitige Erhitzung auf sehr hohe Temperaturen – Teil des Provamel-Produktionsprozesses ist. Die Verpackungen für die Provamel-Produkte bestehen aus recycelbaren Pappen und Kunststoffen.

Kein Wunder also, dass auf nahezu jeder Provamel-Verpackung ,vom Soja-Dessert bis zum Tofu oder der Soja-Sahne das EcoSocial-Gütesiegel  zu finden ist. Es garantiert, dass alle Produkte auf sozial verantwortungsvolle und ökologisch nachhaltige Art und Weise produziert wurden. Dazu gehören Arbeitssicherheit, Verbot von Zwangs- oder Kinderarbeit und der bereits erklärte Respekt für die Umwelt. Sozial, ökonomisch und ökologisch –das gilt für alle Stufen der Lieferkette: von der Bohne im Erzeugerland bis zum Produkt im Regal in Deutschland.

Alle Produkte von Provamel schmecken nicht nur gut, sondern eignen sich auch bestens für eine nachhaltige, bewusste und ausgewogene Ernährung. Da die Produkte zu 100 Prozent pflanzlich sind, werden sie gerne im Rahmen einer vegetarischen oder veganen Ernährung verwendet. Darüber hinaus sind die Sojaprodukte von Natur frei von aus Laktose- und Kuhmilcheiweiß und enthalten 0 Prozent Cholesterin.

Weitere Informationen: www.provamel.com