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  • schrieb am 02.08.2011 um 23:55
    Zitat: "Lebensmittel am besten in Glas-, Keramik- oder Edelstahlbehältern lagern"

    So einfach ist das nicht.

    Die "Twist-Off"-Verschlüsse von Glasbehältern enthalten in aller Regel Dichtungsflächen aus Weich-PVC, das gesundheitsschädliche Weichmacher enthält. Diese können in das Lebensmittel diffundieren; insbesondere, wenn letzteres öl- oder fetthaltig ist.

    Glasuren von farbigen Keramikbehältern können giftige Schwermetalle wie Blei und Cadmium enhalten, von denen bei längerem Kontakt relevante Mengen in das Lebensmittel übergehen können.
    Nähere Info: http://www.bremer-umwelt-beratung.de/umwelttipps-haushalt-und-wohnen-keramikglasuren.html
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    schrieb am 03.08.2011 um 10:37
    Und was gibts dann da für ne Alternative? Einmachgläser mit Gummilippe? :(
  • schrieb am 03.08.2011 um 10:21
    Danke für den tollen Artikel! Hätte ich das nur früher gewusst...
    Übrigens, der Verbraucher hat jetzt ein Auskunftsrecht über gefährliche Chemikalien in den Produkten.
    Einen Musterbrief dazu hat das Chemie-Team von BUND bereitgestellt:http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/chemie/gift_stoppen/musterbrief
  • schrieb am 03.08.2011 um 21:46
    Hi,
    hat jemand Empfehlungen für Glasflaschen mit bruchsicheren, schützenden Ummantelungen?
    Danke
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    schrieb am 04.08.2011 um 17:43
    Hallo,
    ich kenne nur die "Emil Flasche" die verspricht auf ihrer Internetseite frei von Bisphenol A und Acetaldehyd zu sein. Sie besteht aus einem leicht 6-eckigem Glaskörper. Wenn man möchte gibt es irgendeine polsternde Schutzhülle zum drumstecken. Das alles steckt dann in einem Stoffsack (es gibt verschiedene Muster und Farben - es ist ein Schutz falls doch mal was ohne Poster zu Bruch gehen sollte) aus dem die obere Trinköffnung herrausschaut. Diese kann man "normal" verschließen oder mit einem "Trinkventil" - beides besteht aus Polypropylen, also auch Bisphenol A frei. Die Größen sind: 0,3 und 0,4 und 0,6 Liter. Man kann auch Einzelteile nachkaufen.

    Hab die Emilflasche meiner Kleinen für den Kindergarten gekauft. Ist etwas schwerer als andere Flaschen, aber nicht zu schwer. Ich find sie super.
  • schrieb am 03.08.2011 um 21:51
    Mich würde jetzt aber auch noch interessieren, woraus der Dichtungsring bei so mancher Flasche aus Glas ist! Da ist bei sehr vielen ja auch noch so ein Plastikdeckel drin, im Drehverschluss!
  • schrieb am 03.08.2011 um 23:08
    das dieser Stoff auch in Kunststoffüllungen vorkommen soll, macht mich jetzt schon serh nachdenklich. Meinem pubertierenden Sohn wurden ne ganze Menge solcher Füllungen verpasst- ich weiß noch nicht mal, ob die alle notwendig waren. Aber das ist ein anderes Thema.
  • schrieb am 04.08.2011 um 10:37
    hmm, also bei flaschen gibts abhile, die emil-flasche, die einen schutzmantel bekommt, der auch einen thermoeffekt hat. gibts sogar statt mit schrillem design in schlicht natur, gots-zertifiziert.
    was den deckel betrifft, frag ich mal nach.
    ich frag mich nur schon seit tagen, wie eine lösung für die brotdose aussieht?
    hab letztes jahr mir eine aus metall geleistet, weil ich dem plastik aus dem weg gehen wollte. ist sie nun aus edelstahl (was hier empfohlen wird) oder aus beschichtetem allerweltsmetall? detaillierte informationen sind ja selten, geschweige denn schnell zu bekommen.
    und plastikdosen? ich will ja nicht nur bpa, sondern auch anderen giften aus dem weg gehen?
    die gute alte brottasche aus leder? chromgegerbt? schwierig ...
    eine holzdose in kombination mit dem guten alten butterbrotpapier?
    würde gerne feedback dazu bekommen.
    dank & gruß
  • schrieb am 04.08.2011 um 10:41
    zum thema welche trinkflaschen für kinder: sigg-flaschen -> hat jemand schonmal die innenbeschichtung getestet (die website informiert sehr oberflächlich)? ich habe diese flaschen (geschenkt bekommen). sie sind aus aluminium (warum aluminium für kinder?!! warum nicht gleich edelstahl??), sie schmecken widerlich und die innenbeschichtung löst sich schnell im gewinde (im gegensatz zu den aussagen auf der website von sigg). absolut keine empfehlung!
    ich benutze edelstahltrinkflaschen oder einfach bierflaschen mit hebelverschluss (mit keramikstöpsel und ein bisschen gummi). es gibt mittlerweile glasflaschen für kinder und babyflaschen mit silikon- oder plastikhülle (eher auf englisch googlen)... was dann aber jeweils im deckel ist, würde mich auch interessieren... generell ist es ein großes problem, das eigene wasser richtig zu "verpacken"...

    wenn man nicht im bioladen einkauft, sind fast alle lebensmittel in plastik verpackt...

    jedes plastik hat eine abkürzung und ein nummer unter der es identifiziert werden kann (mit ausnahme von folien, die schon an lebensmitteln kleben). sie sind immer irgendwo auf dem werkstück aufgedruckt (hier die empfohlenen): No. 4: Low-Density Polyethylene (LDPE), No. 5: Polypropylene (PP)...

    es gibt mittlerweile auch folien ohne bpa zu kaufen.

    nicht alles campinggeschirr ist aus plastik. es kann zb. auch aus melamin oder emaille sein... das würde mich auch interessieren.

    generell würde ich hier gerne dann auch die informationen haben, wie ich optimal meine (mitgebrachten) lebensmittel und getränke verpacke. ich fand die vorschläge sehr begrenzt und verstehe die frage von poser und die aussage von bastler ist genau richtig. wenn man genau hinguckt verbergen sich in den deckeln dann die inhaltsstoffe, die man gerade raushaben will.
    als mutter mit kind stellt sich das problem immerwieder: wo packe ich die lebensmittel rein (ökologisch korrekt, schonend für den geldbeutel und nicht gesundheitsschädlich und am besten noch leicht zu tragen)??...
    die sigg-reklame finde ich ägerlich...
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    schrieb am 12.08.2011 um 11:26
    Zitat: "wenn man nicht im bioladen einkauft, sind fast alle lebensmittel in plastik verpackt..."
    Da muss ich widersprechen. In Biomärkten wird bei uns zumindest leider mehr in Plastik angeboten als mir lieb ist. Vor allem beim Obst und Gemüse ist das ganz schlimm. Und ganz extrem z.B. ist es bei Edeka z.B. in der Obst-/Gemüse-Bioabteilung. Bei Karotten z.B., da muss man schon echt lang suchen bis man welche bekommt, die nicht in Plastik sind.
    Und leider schimmeln die dann gerne auch schnell wenn sie so verpackt sind...

    Interessant was du über die SIGG Aluminium Flaschen schreibst, speziell über den Geschmack. Ich wollte mir demnächst auch eine SIGG Flasche für den Sport kaufen und hatte mir schon eine ausgeguckt. Habe eben, nach dem Lesen deines Beitrag, eilig nachgeschaut. Bei meiner ausgesuchten handelt es sich um eine Edelstahlflasche, also gibt es nicht nur Alu und Plastik, sondern auch Flaschen aus Edelstahl von dieser Firma. Werde dann diese mal bestellen. Im Moment habe ich nämlich nur eine Plastikflasche für den Sport. Auf dem Boden steht "Made in Malaysia". Die Flasche riecht auch unangenehm, vor allem wenn sie warm wird. Ist mir nicht geheuer, deshalb wechsel ich lieber zu Edelstahl.

    Auch generell nehme ich von Plastikgegenständen immer mehr Abstand. Man hört ja immer wieder was darüber. Auch dieser Artikel ist erschreckend, genauso wie der bekannte Film, der an dieser Stelle auch empfohlen werden kann: Plastic Planet.

    Ich finde den Artikel sehr hilfreich, zwar erschreckend, aber ich bedanke mich für die Aufklärung und die wertvollen Tipps!

    Bei Kunstoffdosen achte ich, aufgrund eines früheren Utopia Artikels zu diesem Thema, bereits auf die Kürzel, durch die man die hochwertigeren Kunststoffe erkennt (PE und PP).
    Gerade in der Küche ist es allerdings besonders schwer Plastik zu reduzieren, wie auch im Badezimmer und im Kinderzimmer. (Zwar habe ich noch keine Kinder, denke aber, dass das schwierig sein wird.)
  • schrieb am 04.08.2011 um 13:14
    Am schlimmsten sind für uns die Plastikflaschen für Radfahrer.
  • schrieb am 04.08.2011 um 19:19
    Neben den genannten Emil-Flaschen gibt es noch Edelstahl-Flaschen des amerikanischen Unternehmens Klean Kanteen (trinkpur.de oder kanteen.de bieten diese in Deutschland an). Sie sind aus reinem Edelstahl ohne Innenbeschichtung gefertigt. Die Deckel sind wahlweise aus BPA-freiem Kunststoff oder auch mit Edelstahl-Innenseite erhältlich.
    Aus ökologischer Sicht ist der Energieaufwand für Edelstähle nicht unbeachtlich, jedoch durch die lange Produktlebensdauer legitimierbar. Die Flaschen werden in China gefertigt (was leider zusammen mit dem Vertrieb wahrscheinlich via USA ziemlich lange Transportwege bedeutet), allerdings laut Herstellerangaben unter fairen Arbeitsbedingungen. Die SIGG-Edelstahlserie wird übrigens auch nicht in der Schweiz gefertigt.

    Gegenüber Glasflaschen, lässt sich der Inhalt unter strapaziösen Bedingungen (Sport, Fahrrad oder Camping) gefahrlos konsumieren und zur Not sogar direkt erhitzen. Zudem gibt es auch doppelwandige, natürlich geschmacks- und belastungsneutrale, unbeschichtete Isolierflaschen.
    Die Variation mit weiter Öffnung ist zwar theoretisch praktisch, sieht aber nicht ganz so elegant aus. Ich habe seit einigen Monaten sehr gute Erfahrung mit meiner 800ml-Flasche gemacht.

    Für den Transport von nicht-flüssiger Nahrung habe ich leider noch keine ganz gesunde Lösung gefunden.
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    schrieb am 04.08.2011 um 19:27
    Ein bisschen Umschauen hilf:
    Emil bietet auch Plastik-Brotdosen ohne Weichmacher an.
    LunchBots (auch wieder ein Import-Produkt) Edelstahldosen.
  • schrieb am 05.08.2011 um 10:34
    Die Kassenzettel, die täglich - ohne Ende - über den Ladentisch gehen, sollten aus Altpapier hergestellt sein. Ich verstehe das Problem nicht, weshalb die millionenschweren Besitzer der Verkaufsläden ihre Registrierkassen nicht endlich umstellen...Viele erzählen von Nachhaltigkeit und die Kassenzettel sind weiter aus Thermopapier, die übrigens in den Sondermüll und keineswegs (wenig bekannt), zum Altpapier gehören.
  • schrieb am 07.08.2011 um 19:40
    und nicht nur umschauen, sondern auch lesen hilft, norden_f ;-)
    dass plasikdosenangebot von emil kenne ich eben, moechte aber KEINE plastikdosen, weil es gibt mehr an zeug - neben bpa - was ich nicht zu mir nehmen moechte. deshalb auch keine beschichteten plastkdeckel.
    wegen der haltbarkeit stimme ich dir def zu, da steht edelstahl deutlich vor plastik.
    danke fuer den trinkpur-link!
    habe uebrigens brotdosen aus birke gefunden, aber ich bin mir unsicher, ob der preis gerechtfertigt ist (knapp 50€)...
    emil hat uebrigens zugestimmt, dass edelstahlbrotdosen auch ok waeren, aber zum deckel haben sie sich nicht weiter geaeussert.
    soweit erstmal.
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    schrieb am 08.08.2011 um 20:31
    ich hab eine Brotdose aus Edelstehl OHNE irgendwelche Extradichtungen (z.B. an den Rändern innen) über "memo" gekauft. Vorher hatte ich eine ähnliche in einem Laden gesehen, welche aber innen einen für mich nicht näher definierbaren Dichtungsrand hatte.
    Wenn man auf die Internetseite von memo geht und in der Suchleiste "Proviantdose" eingibt, erscheinen 2 verschiedene Größen. Ich hab aber noch nicht getestet inwiefern sie bei evtl. halbflüssigem wie Obstsallat oder ähnlichem dichthält. Für "gängiges Essen" ist sie super. Und sie ist mit einem Preis um die 10 Euro auch billiger als die erwähnten Birkenbrotdosen.
  • schrieb am 08.08.2011 um 08:39
    Und wie verhält es sich mit den BPA Mengen, die wir "in uns tragen"? Nimmt die Dosis nach einer Weile wieder ab oder bleibt diese erhalten??
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    schrieb am 08.08.2011 um 18:58
    BPA wird relativ schnell durch Enzyme in der Leber abgebaut und über den Urin ausgeschieden. Die Halbwertzeit soll bei ca. sechs Stunden liegen (d.h., daß sich z.B. nach 12h noch ca. 1/4 der ursprünglichen Menge im Körper befindet, sofern zwischenzeitliche keine weitere Aufnahme erfolgt ist). Allerdings gilt dies nur für gesunde Erwachsene. Bei Kindern liegen die BPA-Werte viel höher, als eigentlich zu erwarten wäre, was möglicherweise eine Folge nicht in ausreichender Menge vorhandener Enzyme ist.

    Die folgende Studie des BUND ("Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland") liefert einige ganz interessante Informationen, auch zu gesundheitlichen Aspekten, über BPA:
    http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20081022_chemie_studie_bisphenol_a.pdf
  • schrieb am 11.08.2011 um 20:14
    Ich habe bisher noch nichts über PS-Verpackungen gelesen, hatte aber letztens einen Joghurtbecher aus PS in der Hand (in dem übrigens ein Biojoghurt war). Wie sieht es damit aus? Lieber im Regal stehen lassen?
  • schrieb am 12.08.2011 um 14:15
    Hier ein sehr interessanter Link zu einer Übersicht, an welchem Symbol man die verschiedenen Kunststoffe erkennt und welche besonders schädlich sind: http://www.plastic-planet.at/derfilm/downloads/Kunststoffe_im_Haushalt_Gefahrenmerkblatt.pdf
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    schrieb am 15.08.2011 um 18:46
    Würde man also eine Reihenfolge von "gut" nach "böse" aufstellen, so sehe diese dann nach dieser Quelle wie folgt aus:

    1. PP + PE
    2. PS + PU
    3. PET
    4. PVC + PC

    Bei PS steht ja nur, dass bei der Verarbeitung ein karzinogener Stoff freisetzt wird. Ob das Endprodukt dies dann auch noch macht, davon steht nichts im Text. Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass dies auch, zumindest in geringen Mengen, der Fall ist...ach ist doch alles Mist, dieses Plastikgelump!
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    schrieb am 15.08.2011 um 20:19
    Aus welchen Stoffen die Plastikprodukte letztendlich tatsächlich bestehen, weiß doch sowieso nur der Hersteller selbst. Wer weiß was da noch alles schädliches drin ist, was nicht gut für uns und die Umwelt ist...
    Am besten ist wohl wirklich man versucht Plastik generell zu meiden.
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    schrieb am 16.08.2011 um 00:53
    "Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass dies auch, zumindest in geringen Mengen, der Fall ist."

    PS (Polystyrol) enthält immer Restanteile des Monomers Styrol, das aber, anders als das zur Herstellung der Basischemikalien benötigte stark kanzerogene Benzol, nur als schwach krebserregend gilt.
    Da Styrol fettlöslich ist, werden sich geringe Mengen Styrol auch in fetthaltigen Nahrungsmitteln finden lassen, die längere Zeit in PS-Verpackungen gelagert wurden, typischerweise in Milchprodukten wie Quark und Joghurt. Magarine wird neuerdings nicht mehr in PS-, sondern in PP-Verpackungen verkauft (möglicherweise hat das ja irgendeinen Grund...).
    Vielleicht beantwortet dies auch Deine Frage nach der Joghurt-Verpackung. Wenn Du die Wahl haben solltest, würde ich jedenfalls an Deiner Stelle eine PP-Verpackung gegenüber einer PS-Verpackung bevorzugen.
    Von den zuständigen Behörden werden PS-Verpackungen im Lebensmittelbereich als gesundheitlich unbedenklich eingestuft, sonst wären sie für diesen Zweck auch nicht zugelassen. Allerdings wurden derartige Einschätzungen in der Vergangenheit auch schon des öfteren revidiert...
  • schrieb am 12.08.2011 um 14:51
    Und falls noch jemand schadstoffarme (Sport-) Trinkflaschen sucht - es gibt neben denen von SIGG auch noch den Anbieter ISYBE: http://www.plastic-planet.at/alternativprodukte/isybe.html bzw. http://isybe.de/ .
    Falls jemand keinen Händler in der Nähe hat, die Flaschen gibts auch in einem bekannten Auktionshaus im Internet. ;-)
  • schrieb am 21.08.2011 um 14:29
    ... und noch eine Ergänzung zu Edelstahlflaschen:

    http://www.ecotanka.ch/trinkflaschen-edelstahl-ecotanka/

    Hier soll es neben PP-Verschlüssen auch welche aus Edelstahl geben.
  • schrieb am 16.10.2011 um 23:26
    Ganz toll ist es, wenn es jetzt noch einen Wasserkocher gibt, der kein BPA enthält.
    Oft sind die Glas und Edelstahlkocher dann doch wieder mit Kunstoffdeckel oder Kunststoff Ausguss ausgestattet. Denn durch heißes Wasser ist die BPA Abgabe um ein vielfaches höher.
    Wenn jemand also einen Tip für einen Wasserkocher hat - her damit.
    Aber Nickel soll er auch nicht abgeben ;)
  • schrieb am 17.10.2011 um 09:21
    oh, recht geb ich dir - den tipp würde ich auch gerne lesen!
  • schrieb am 18.11.2011 um 17:59
    Ich habe eine nette Seite gefunden. Alle LM-Skandale aufgelistet. Wird einem da schlecht?
    http://khd-blog.net/Food/LM_Skandale_1.html
  • schrieb am 09.12.2011 um 19:42
    Und dann kommen noch die "netten" Phthalsäureester (Phthalate) wie z.B. in Kosmetika hinzu : http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-koerperpflegemittel.html

    Aber auch Kinderspielzeuge, Medikamente und Verpackungen sind belastet.
  • schrieb am 12.03.2012 um 00:28
    Ich habe mir inzwischen einen Wasserkocher gekauft.
    Er ist aus Metall und hatte innen zwei Plastikteile die ich lösen konnte.
    Bin in einem Teeladen fündig geworden, es gibt ihn inzwischen aber auch im Internet
    http://www.amazon.de/Eleganter-schnurloser-Wasserkocher-Wasserkessel-TURQUOISE/dp/B005LB7RNG/?_encoding=UTF8&site-redirect=de&tag=bumblebeede-21&linkCode=ur2&qid=1331508099&camp=1638&sr=8-7&creative=6742

    Dabei habe ich auch welche aus Keramik gefunden:
    http://www.amazon.de/Wasserkocher-aus-Keramik-P%C3%BCnktchen-blau/dp/B006REML0A/?_encoding=UTF8&site-redirect=de&tag=bumblebeede-21&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742
    Den habe ich aber nicht getestet.
    Klingt aber interessant.

    Edit: ich habe mal Amazon Links genommen.
    Weil dort beide sind und Benutzerbewertungen.
  • schrieb am 30.03.2014 um 13:02
    Neueste unabhängige Untersuchungen weisen tatsächlich daraufhin, dass praktisch alle derzeit erhältlichen Kunststoffverpackungen/Kunststoffbehälter hormonell wirksame Chemikalien freisetzen, auch wenn es sich nicht immer um BPA handelt. Im amerikanischen Mother Jones Journal gab es eine Reihe von gut recherchierten Berichten mit genauen Quellenangaben.

    u.a.:

    http://www.motherjones.com/environment/2014/03/tritan-certichem-eastman-bpa-free-plastic-safe

    http://www.motherjones.com/environment/2014/03/guide-estrogen-common-plastics-bpa
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