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Fotos: © BMW, Kia, Mercedes, Mitsubishi, Nissan, Renault, Smart, Tesla, VW -
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Die wichtigsten Elektroautos 2016/2017 im Vergleich
Was haben BMW, Mercedes, Mitsubishi, Nissan, Kia, Renault, Smart, Tesla und Volkswagen gemeinsam? Sie bauen Elektroautos. Die folgenden 11 aktuellen Modelle geben derzeit den Ton an und sind größtenteils tauglich für die Elektroauto-Prämie.
Wichtiger Alternativ-Artikel:
Elektroauto-Prämie: Jetzt Förderung fürs E-Auto einsacken – so geht’s! -
Elektroauto Nissan Leaf: Weltmeisterlich
Mit über 100.000 Exemplaren ist der Japaner Nissan Leaf der weltweite Verkaufsrekordhalter bei Elektroautos. Sein Chademo-Stecker ermöglicht das bidirektional Laden, er ist also als Pufferspeicher für erneuerbare Energien geeignet. Weil der Leaf mit dem e-Golf einen starken Konkurrenten bekommen hat, können Käufer besonders beim Leasing gut verhandeln. Fragen Sie nach dem Botschafterprogramm.
Preis inklusive Batterie: Ab 29.690 Euro
Elektroauto-Prämie: ja, Nissan stockt diese zusätzlich auf. -
Elektroauto Volkswagen e-Golf: Europas Liebling
Hinter der konventionellen Erscheinung des Volkswagen e-Golf verbirgt sich ein exzellent gemachtes Elektroauto. Und nein, der Antrieb wurde nicht nachträglich adaptiert, sondern schon während der Entwicklung des Volkswagens berücksichtigt. Europas meistverkauftes Auto hat kaum Schwächen. Selbst der Preis geht angesichts der guten Ausstattung in Ordnung. Man muss halt im Geiste die Diesel-Affäre ausblenden…
Ab 34.900 Euro
Elektroauto-Prämie: ja. -
Elektroauto Volkswagen e-Up: Little Brother
Die meisten VW „Up“ werden als Kurzstreckenautos eingesetzt. Eigentlich das ideale Einsatzgebiet für ein Batterie-elektrisches Fahrzeug wie den Volkswagen e-Up. Der ist nebenbei auch deutlich stärker als die konventionellen Ups mit Benzinmotor. Nur beim Preis stockt der Atem. Die Differenz zum e-Golf ist zu gering, die zum Standard-Up zu hoch. Billiger, bitte!
Ab 26.900 Euro
Elektroauto-Prämie: ja. -
Elektro-Quad Renault Twizy: geiles Teil
Nur 500 Kilogramm Gewicht, zwei Sitze hintereinander und keine Heizung: Der Renault Twizy macht einfach nur Spaß, obwohl er bretthart gefedert ist. Die Türen kosten Aufpreis und sind oben offen; für den Winter gibt es Steckscheiben (siehe Foto). Rechtlich ist der Renault Twizy kein Auto, sondern ein Quad. Nichts für Schüchterne – man fällt auf im Twizy.
Ab 6.990 Euro plus mindestens 30 Euro monatlicher Batteriemiete
Elektroauto-Prämie: noch ungewiss, weil eigentlich ein Quad, kein Auto. -
Renault Zoe – Schnellstromlader
Die große Stärke des sympathischen Franzosen ist sein flexibles Wechselstrom-Ladesystem. In der heimischen Garage ist der Renault Zoe an einer so genannten Wallbox in einer guten Stunde voll. Diese hohe Ladegeschwindigkeit erreichen andere nur an den wenigen Gleichstrom-Säulen, die zudem für zu Hause zu teuer sind. Nachteil: Man kann die Batterie nicht kaufen, sondern muss sie mieten. Hier unser Test des Renault Zoe.
Ab 21.700 Euro plus mindestens 49 Euro monatlicher Batteriemiete
Elektroauto-Prämie: ja, Renault stockt diese zusätzlich auf.
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BMW i3 – Konsequent elektrisch
Der BMW i3 ist von vornherein als reines Elektroauto konzipiert. Kein Wettbewerber ist so konsequent und durchdacht. So wiegt er mit 1.195 Kilogramm rund 400 kg weniger als Nissan Leaf oder Volkswagen e-Golf. Dazu ist er mit 125 kW (170 PS) sauschnell. BMW bewirbt den i3 sinnvollerweise mit einem Vertrag von Naturstrom, der aber kein Zwang ist.
Ab 34.900 Euro
Elektroauto-Prämie: ja. -
Mercedes B-Klasse ed – Der halbe Tesla
Weil Mercedes die Herstellung eigener Batteriezellen aus dem Joint Venture mit Evonik namens Li-Tec aufgegeben hat, greift die B-Klasse Electric Drive auf Technik von Tesla Motors zurück. Der Mercedes B-Klasse ed hat 132 kW (179 PS) Motorleistung und einen mit 18 kWh / 100 km relativ hohen Normverbrauch.
Ab 39.151 Euro
Elektroauto-Prämie: ja. -
Tesla Model S – Luxussport
In der neusten Version hat die Sportlimousine Tesla Model S aus Kalifornien bis zu 515 kW (700 PS) Leistung. Das nennt Firmengründer Elon Musk zu Recht „insane“, also verrückt. Wer die volle Kraft auskosten will, muss es sich vorher überlegen und dann den „insane“-Knopf (der heißt wirklich so) drücken. Gut, dass es das Tesla Model S gibt.
Ab 105.500 Euro (515 kW / 700 PS) oder 70.700 Euro (283 kW / 385 PS) mit kleinerer Batterie
Elektroauto-Kaufprämie: nein (zu teuer).
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Smart Fortwo Electric Drive – Ist doch logisch
So hat ihn sich Nicolas Hayek, der ideelle Vater des Smart und Gründer der Swatch-Uhrenfabrik, immer gewünscht: mit Elektroantrieb. Leider basiert der Smart Fortwo Electric Drive noch auf dem alten Modell; der Nachfolger wird Ende 2016 vorgestellt. Trotzdem eine Empfehlung.
Ab 23.680 Euro
Elektroauto-Prämie: ja. -
Kia Soul EV – Koreas Würfel
Mit 30.790 Euro Grundpreis bietet der eckige Koreaner Kia Soul EV einerseits viel Auto fürs Geld, kostet aber andererseits fast doppelt so viel wie die konventionellen Versionen. Die Batterie kann an einer der rund 100 Schnellladesäulen nach dem Chademo-Standard in einer halben Stunde zu 80 Prozent gefüllt werden. Zu Hause dauert es bis zu 14 Stunden.
Ab 30.790 Euro
Elektroauto-Prämie: ja.
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Mitsubishi Electric Vehicle – Rollende Pufferspeicher
Optisch in die Jahre gekommen bietet das Mitsubishi Electric Vehicle die Möglichkeit, ihn als Pufferspeicher zu nutzen. Besitzer von Photovoltaik-Anlagen können so die Eigenverbrauchsquote steigern. Dazu ist der Preis erheblich gesunken.
Ab 23.790 Euro
Elektroauto-Prämie: ja.
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Tesla Model 3
Das Tesla Model 3 ist ein gutes Stück kleiner als die Limousine Model S, bietet aber Platz für fünf Personen und zwei Kofferräume. Der voraussichtlich ab 2017 erhältliche Mittelklassewagen ist serienmäßig mit verschiedenen teilautonomen Fahrfunktionen ausgestattet. Designtechnisch sticht vor allem das große Glasdach ins Auge.
In den USA ab 35.000 Dollar
Elektroauto-Prämie: ja.Weiterlesen:
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Elektroauto: Prämie und Förderung
Bis zu 4000 Euro Elektroauto-Prämie kann absahnen, wer jetzt ein E-Auto kauft. Aber: Wer zu lange zögert, geht in Deutschland leer aus.
Utopia sagt, was du 2016 wissen muss – im Beitrag Elektroauto-Prämie – alles zur Förderung fürs E-Auto!
Weiterlesen auf Utopia.de:
- Elektroauto-Prämie
- Test: Renault Zoe
- alles über Elektro-Autos und Elektromobilität











Fotos: © BMW, Kia, Mercedes, Mitsubishi, Nissan, Renault, Smart, Tesla, VW
der Twizy gefällt mir am Besten, aber vermutlich ist der nur im Stadtverkehr zugelassen, oder?! Weitere Frage: wie lang hält sonne Aufladung und wo kann ich überhaupt aufladen. Hab ich in meiner Stadt 2 ganze Aufladestationen gefunden und die sind auh noch sehr weit weg von mir…..