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(78) Kommentare

  1. Also Brot/Brötschen und alles was trocken ist, friere ich nur noch im Baumwollbeutel ein – das klappt 1 A!!
    Zur Menstruation habe ich schon ewig eine Diva-Cup aus Silikon und Slipeinlagen von Haipadaipa und ImseVimse (die sind Preis/Leistungsmässig richtig gut und günstig!!). Für mich die perfekte Lösung 🙂
    Was ich schlecht hinkriege ist plastikfrei einkaufen. Wenn ich’s mal nicht zu Bioladen schaffe gibt’s eben im Supermarkt das Bio-Obst/Gemüse immer nur in Folie 🙁

  2. Ich habe mir angewöhnt, in jeder Mantel- und Einkaufstasche diese leichten Gemüseplastikbeutel mitzunehmen (lassen sich gut zusammenknüllen). Nehmen wenig Platz ein und können bei Spontaneinkäufen gut eingesetzt werden.

  3. Hallo anca,
    das sind ja schon super Ideen.
    Zu den Plastiktüten für Obst und Gemüse im Supermarkt kann ich dir eine Alternative anbieten. Ich nähe Beutel, mit denen man einkaufen kann. Die Beutel sind aus Tüll (leider auch Plastik, aber trotzdem nachhaltig, weil immer wieder verwendbar) und alternativ aus Baumwolle. Man kann sie bei mir käuflich erwerben. Den Erlös spende ich für eine Familie in Bangladesh. siehe: fra.ubenke.de

  4. In den 80ern gab es schon die Kampagne „Jute statt Plastik“ … wir verzichten täglich auf Plastiktüten und haben immer Stoffbeutel „am Mann“ 😉
    Wir wollen auch in anderen Bereichen unseren Plastikkonsum reduzieren und sind dankbar für Seiten wie diese!! Tolle Tipps, tolle Anregungen … Danke schön 🙂

  5. Anstatt normaler Slipeinlagen/Binden gibt es unterdessen solche aus Stoff, die Frau in einem Wäschenetz in der normalen Wäsche mitwaschen kann. Sie haben Klettverschlussband angenäht, sodass sie in der Unterwäsche haften und können jahrelang benutzt werden. Für die Menstruation gibt es auch die Moon Cups. Bitte alles googeln. So kann unglaublich viel Abfall vermieden werden. Und es ist erst noch gesünder.

  6. Zu den Plastiktüten für Obst und Gemüse im Supermarkt kann ich eine Alternative anbieten. Ich nähe Beutel, mit denen man einkaufen kann. Die Beutel sind aus Tüll (leider auch Plastik, aber trotzdem nachhaltig, weil immer wieder verwendbar) und alternativ aus Baumwolle. Man kann sie bei mir käuflich erwerben. Den Erlös spende ich für eine Familie in Bangladesh. siehe: fra.ubenke.de

  7. Ich nehme Baumwollsäckchen bzw. Baumwollnetze mit zum Einkaufen. Hatte auch welche aus Nylon/Polyester – aber die geben auch wieder Mikroplastikteilchen ab…. Ob an die Lebensmittel oder beim Waschen.

    Habe mir verschiedene Größen zugelegt – und auch „blickdichte“ Baumtollsäckchen – damit kann man dann auch super z. B. Kartoffeln einkaufen und der Rest bleibt sauber.

    Eigene Gefäße für Wurst und Käse im deutschen Supermarkt mitzubringen, ist eher schwierig – „Hygienevorschriften“ sind da immer das Argument. Lt. dieser Vorschrift dürfte wohl nix von außen über die Theke gehen.

  8. Bitte nehmt doch ein hübscheres Foto von Holzkochlöffeln!
    Diese sehen ganz und gar nicht empfehlenswert aus. (Mal milde ausgedrückt).
    Meine Holzkochlöffel sind alle älter als 20 Jahre und sehen tadellos aus, höchstens am Rand etwas abgeschliffen.

  9. Hallo, es geht auch anders um Plastikmüll zu vermeiden. So bekommt in Luxemburg im Einzelhandel keine gratis Plastiktüten mehr. Es gibt zwei Möglichkeiten entweder sie kaufen eine nachhaltige robuste Tüte, eine Ökotasche, die sehr robust ist, oder sie zahlen an der Kasse für eine abbaubare Tüte. Zur Müllvermeidung kann man auch Produkte wie https://jeans-vip.com/mud-jeans/mud-jeans-die-revolutionaere-jeansmarke/ kaufen. So ein Verhalten wäre dann gut für Tiere und Menschen.Leider stellen sich manche Länder in der EU gegen Initiativen zur Plastikmüllvermeidung.

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