(19) Kommentare

  1. Korrektur, entschuldigung:
    Ich schrieb: „…wurde das zwar lieber genommen als die heißgeliebte Apfelsaftschorle oder Cola-Limo und so…“
    Gemeint war „…lieber als Wasser…“ – „…aber kein Ersatz für die Apfelsaftschorle…“

  2. Liebe utopisten,

    alles tolle Tipps!
    Einiges setze ich selbst um, radeln, reparieren, weniger TV usw.
    Aber von den 15 Tipps lassen sich 10, oder so, ganz sicher nicht in München im 8ten OG umsetzen. Alles toll, wenn man sich ein Fleckchen grün im Speckgürtel leisten kann.
    Mir fehlen hier die Tipps für 80 % der Befölkerung, die in der zu kleinen Mietwohnung leben (müssen)!

  3. Gegenfrage: Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld . . .
    Zuerst den Finanzrahmen und das eigene Konsumverhalten prüfen.
    Seine Bedürfnisse festhalten und barrierefrei planen,
    Optimismus einladen, starke Nerven besitzen, Hausverstand einschalten.
    Raumordnung und Infrastruktur dringend beachten, auch ans Alter denken . . .
    Nach Menschen suchen, die in der Lage sind, sinnvoll zu planen und zu arbeiten.
    Bonität der Auftragnehmer (!!!) genau prüfen, keinen Terminzwang erlauben.
    Mit der Baubehörde 1. Instanz, meist die Kommune, guten Kontakt pflegen.
    Alle Entscheidungen und Zahlungen mit Gegenschein und Unterschriften festhalten.
    Sinnvolle eigene Forderungen massiv durchsetzen.
    Auf das Richtfest nicht vergessen, das bringt gute Nachrede bei Handwerkern.
    Gute Nachbarschaft erleichtert das Leben 🙂
    Hilft das ?
    anno

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