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(9) Kommentare

  1. Sehr sehr schade finde ich, dass hier Tabletteneinnahme (Nahrungsergänzungsmittel) beworben wird, anstatt mögliche gesunde und wesentlich effektivere Nahrungsmittel zu nennen, über die man als Veganer*in ausreichend Mineralien und Vitamine erhalten kann – darum gab es auch einen Daumen nach unten von mir – wer sich nicht auskennt, sollte das so nicht verfassen… Alles andere war aber gut kurz zusammengefasst.

  2. das sehe ich auch so.
    Ich frage mich auch, wieso Vitamin D genannt wird?
    Das hat m.W. mit veganer Ernährung nichts zu tun?
    Es ist übrigens auch kein Vitamin, sondern ein Hormon, sagen manche Ärzte.

  3. Korrekt!
    Vitamin D zu supplementieren ist für jeden Deutschen in den späteren Wintermonaten zu empfehlen (sofern im Winter keine umweltschädliche Reise in den Süden gebucht wird).

    Ein anderes kleines Bsp. zur Eiseneinnahme:
    Dass das in ausschließlich tierischen Produkten vorkommende Häm-Eisen mit Krebs in Verbindung gebracht wird, das wird natürlich verschwiegen 🙂 (ist aber nicht Thema des Artikels)

    Als Alternative zur schwammigen Vegan-Pyramide würde ich folgendes Bild jedem/r Veganer*in empfehlen:
    https://nutritionfacts.org/app/uploads/2018/03/metric.png

    Übrigens: Die DGE sehe ich als Lobbyverein der Großindustrien. Man könnte auch sagen, dass deren Ernährungshinweise aus den 90ern stammen und nicht mehr dem aktuellen wissenschaftlichen Konsensus entsprechen.

  4. Außer das vegane M….Eis mit einem köstlichen Schoko-Nuß-Überzug habe ich noch nichts Veganes gefunden, das mir schmeckt. Gestern eine sauteure Dose veganes Kakao-Pulver, „Magic Cacao“, geöffnet.Das Zeug stinkt. In der Milch war es nicht mehr ganz so schlimm, hab’s trotzdem weggeschüttet.

  5. Was ja auffällt, ist dass bei der Aufzählung kaum ein wirklich zubereitetes Essen abgebildet ist. Also einmal Salatzeugs auf dem Teller und einmal Pommes. Und genau da sehe ich das Problem: Wie soll vegane Ernährung attraktiv sein, wenn ich nur die einzelnen Komponenten abbilde. Um mehr Menschen dazu zu bringen, vegan zu essen, muss man ihnen schon zeigen, was man mit veganen Lebensmitteln alles anstellen kann. Denn alles roh zu futtern ist ja wohl kaum die Alternative.

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