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(17) Kommentare

  1. Der Name der Firma heißt „Wohnwagon“, wie im Artikel erwähnt und auf google findet man dann auch mit diesem Schlagwort und „Niederösterreich“ sofort die Website mit allen nötigrn Informationen 😉

  2. Wunderbar – genau das, was wir als nächstes brauchen – mein Mann und ich. Wir leben schon seit 2009 ganzjährig in zwei kleinen Wohnwägen und das wäre genau der nächste Schritt…
    gibt es eine finanzierungsmöglichkeit, die ihr anbieten könnt? 40 000 Euro können wir nämlich leider nicht hinlegen.
    Auf eine baldige Antwort freuen sich
    Patrick und Luz
    P.S. Selbstverständlich werde ich diese wunderbare Sache weitererzählen!

  3. In Deutschland gibt es die Finanzierungsmöglichkeit über die GENO AG = Mietkauf. Erforderlich sind mindestens 10% Anzahlung – besser 20% für eine schnellere Zuteilung, Damit wird man Genossenschaftler. Wenn das Projekt der GENO zusagt, kauft oder baut sie es, und Sie können als quasi-Mieter einzahlen. Sie zahlen Miete und eine kleine Ansparsumme, haben jedoch das grundbuchlich eingetragene Recht, das Haus innert 25 Jahren jederzeit zu kaufen, zum Preis von heute, auch wenn der Marktwert dann doppelt so hoch ist. Danach haben Sie nochmals 10 Jahre Zeit, das Haus zum Marktwert zu kaufen. Falls sich ihre famiiären Verhältnisse ändern – Ihre Kinder werden gross und ziehen aus oder sie Wollen zu Ihrer Tochter nach Hamburg oder München ziehen, können Sie den Vertrag mit der GENO nach 3 Jahren einseitig kündigen und Ihr Geld zurück erhalten. Daher nimmt die GENO nur Häuser, die so sind, dass auch andere sie gerne hätten. Während der Mietzeit können Sie sich bereits wie ein EIgentümer fühlen und – in Vereinbarung mit der GENO – Bäume pflanzen, den Dachboden ausbauen, eine Terrasse oder eine Garage bauen etc. Für einen 40.000 €-Wohnwagen braucht man also nur 4 – 8.000 € Anfangskapital. Als Alternative: Winterfeste kirgisische Yurten … Findet sich im Internet.

  4. Hallo Frau Dr. Eckert,

    ihren Beitrag finde ich gelinde gesagt : Super !
    Es gibt viele ökologisch interessierte Menschen, die oft nicht wissen wie Sie es angehen sollen. Ihr unkomplizierter und wie mir scheint, fachlich adäquater Ratschlag wird bestimmt einigen Interessierten helfen. Mir auch.
    Selbst wenn man über ein höheres Eigenkapital verfügt, beruhigt es dennoch, dass es möglich ist, eine Rücklage Summe X als Not Ressource in petto zu haben. Vielen, vielen Dank. Generell müssen wir Menschen uns mehr bündeln, zusammen schliessen. Alles Gute, Ihnen und allen Interessierten.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Maren Dierker

  5. Ganz tolle Idee. Photovoltaik für Strom und Sonne und Holz für Wärme habe ich selbst schon ausprobiert. Das kann toll funktionieren und man wird ganz von selbst Ressourcensparsam. Spannend wird es jedoch bei der Pflanzenkläranlage. Gibt es schon Erfahrungen mit diesem Konzept? Überhaupt wäre es toll wenn die ersten Eigentümer/innen von ihrem Erfahrungen berichten würden …

  6. Ich finde diese Häuser wunderbar – v.a. als Ferienhaus. ich frage mich jedoch wie es mit den baurechtlichen Vorschriften aussieht. Wenn man dazu ein Grundstück erwirbt, muss es sich um Bauland handeln oder reicht eine Wiese? Erschlossen sein? Braucht man eine Baugenehmigung? Ideal wäre ja einfach ein abgeschiedenes Grundstück mit Wasseranschluss. Wo findet an mehr Infos dazu?

  7. Hallo Fr. Dr. Eckert,

    war auf der Internet Seite der Geno AG. Der Sachverhalt stellt sich etwas anders dar, als von Ihnen beschrieben. Da gibt es 3 grundlegende Informationen die Kauf Interessierte wissen müssen. Denn : Es gibt laut Stiftung Warentest kein Kapital zurück. Auch kann sich der Miet – Käufer nicht als Eigentümer fühlen, da gar nicht gesichert ist, dass es zum Kauf kommen wird. Die Vorraussetzung hierfür sind viele, viele Mieter, die ihrerseits Geld einzahlen müssen. Zahlen wenig Interessierte ein – kein Kauf. Das muss fairerweise gesagt werden. Qualitätssicherung / Kundenschutz. Darüber hinaus handelt es sich um eine Wohn – Genossenschaft. Kann man gut finden, oder nicht. Allen Interessierten rate ich die Informationen der Geno gut durch zugehen u dann entscheiden, ob man dieses Risiko – Vorgehen ( für Kunden die wenig Kapital haben, kann sich daraus eine existenzielle Abwärtsschraube entwickeln) eingehen möchte. Vielleicht können Sie Fr. Dr. Eckert, das Risiko entkräftigen und Zahlen ( belegbar ) aufzeigen, wo das Verhältnis zwischen eingezahlten Kapital, Miete und abschliessenden Kauf positiv verlaufen sind ?

    Mit freundlichen Grüßen,

    Maren Dierker

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