Leihbar – Schluss mit der Faulheit, jetzt wird geteilt

von Leihbar

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Leihbar
Logo: Leihbar
  • Sharing-Economy-Plattform für Mieten
  • nur in Berlin
  • kostenpflichtig
  • Abholung in Berlin
  • leihbar.net

Beschreibung: Leihbar – Schluss mit der Faulheit, jetzt wird geteilt

Das junge Berliner Unternehmen „Leihbar“ hat sich auf das Leihen und Verleihen von alltäglichen Gegenständen spezialisiert, mit dem Hintergedanken, den geteilten Konsum von hochwertigen Gebrauchsgütern zu ermöglichen.

Nutzer können zum Beispiel Werkzeuge, Küchengeräte oder Haushaltsartikel ausleihen. Die Sharing-Boxen, die an öffentlichen Orten, wie zum Beispiel Bahnhöfen oder Studentenwohnheimen, angebracht werden, dienen als Übergabesystem. So müssen User der Platform nicht erst durch die ganze Stadt fahren, um ihr gewünschtes Produkt zu erhalten.

Faulheit als Ausrede wird nicht geduldet

Michael Conzelmann, der für das Marketing bei Leihbar zuständig ist, beschreibt Faulheit als größte Triebfeder bzw. größten Hemmschuh. Aus reiner Faulheit bestellen wir mit nur einem Click eine teure Bohrmaschine bei Amazon, die zwei Tage später vor unserer Haustür steht, anstatt eine gebrauchte Bohrmaschine irgendwo abzuholen.

Leihbar möchte seinen Kunden deshalb entgegen kommen und hat das System der Sharing-Boxen eingeführt. Die Sharing-Boxen stellen eine gute Möglichkeit dar, die eigene Faulheit zu umgehen und sich nicht über weite Strecken bewegen zu müssen. Der Mieter muss lediglich den Zeitraum angeben, von wann bis wann er das Produkt benötigt und kann es schon am nächsten Tag bei sich in der Nähe abholen. Das Unternehmen glaubt daran, dass Vereinfachung der Schlüssel zu nachhaltigerem Konsum ist.

Leihbars Motto: Kaufen ist voll 90er

Durch den zunehmenden Gebrauch des Internets hat sich das Austauschen von Sachen um einiges vereinfacht, da man nun schneller sehen kann, welche Gegenstände gerade auszuleihen sind,  ohne dafür die ganze Nachbarschaft abklappern zu müssen. Das Team hinter Leihbar strebt nach einer Welt, in der Menschen nutzen statt zu besitzen. Damit dies funktioniert, müssen Produkte und deren Rohstoffe in eine Kreislaufwirtschaft geführt werden.

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  1. Nah und gut

    Was mich am Leihen nervt, ist das rumgefahre. Auch wenn ich etwas kostenlos bekommen kann, ist mir die Zeit einfach zu schade. Ein Bekannter hat mir Leihbar empfohlen: Ich hab mir online einen Beamer in den Späti in der Urbanstrasse bestellt und am nächsten Tag abgeholt. 19 EUR fand ich für den tag völlig ok. Acer-Beamer war neuwertig und hätte neu 350 EUR gekostet. Haufen Zeit und Geld gespart. Top.

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