Kürbissalat mit Apfel und Walnüssen: Einfaches Rezept

Foto: CC0 / Pixabay / photoAC

Ein herbstlicher Kürbissalat ist ein leichtes Gericht, das du auf verschiedene Weise abwandeln kannst. Wir zeigen dir ein Rezept mit süßlich-nussigen Aromen sowie verschiedene Variationen.

Diesen Kürbissalat kannst du im Herbst fast vollständig aus regionalen Produkten herstellen. So bekommst du Hokkaido-Kürbisse teilweise schon ab August, mit Sicherheit aber ab September aus deutschem Anbau. Die Saison reicht dann bis in den Dezember oder Januar hinein, je nach Kürbissorte.

Auch Feldsalat, Äpfel und Zwiebeln kannst du im Herbst problemlos aus regionalem Anbau kaufen. Achtest du bei der Wahl der Lebensmittel zudem auf Bio-Qualität, unterstützt du eine Landwirtschaft, die ohne umwelt- und gesundheitsschädliche Pestizide aukommt.

So bereitest du den Kürbissalat zu

Für den Kürbissalat musst du die Kürbisspalten im Ofen rösten.
Für den Kürbissalat musst du die Kürbisspalten im Ofen rösten.
(Foto: Colourbox.de / Haivoronska_Y)
  • Zubereitung: ca. 10 Minuten
  • Koch-/Backzeit: ca. 25 Minuten
  • Menge: 4 Portion(en)
Zutaten:
  • 300 g Speisekürbis, zum Beispiel Hokkaido
  •  1 Apfel, zum Beispiel Boskop
  •  1 rote Zwiebel
  •   Salz und Pfeffer
  • 2 EL Rapsöl
  •  2 Zweige Rosmarin
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Apfelessig
  • 3 EL Wasser
  • 1 EL Honig oder Sirup (zum Beispiel Ahorn- oder Agavensirup)
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 150 g Feldsalat
Zubereitung
  1. Wasche den Kürbis und den Apfel und schäle die Zwiebel. Schäle den Kürbis, falls nötig – Hokkaido kannst du zum Beispiel mit Schale essen. Schneide die Zutaten in Spalten und gib sie in eine große Schüssel. Lege etwa ein Viertel des Apfels für das Dressing zur Seite.

  2. Verteile das Rapsöl gleichmäßig auf den Obst- und Gemüsespalten und würze sie mit Salz und Pfeffer.

  3. Fette ein Backblech mit etwas Öl oder Margarine ein.

  4. Gib die Kürbis- und Zwiebelspalten gemeinsam mit dem frischen Rosmarin auf das Backblech und lasse alles bei 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze zunächst zehn Minuten lang backen.

  5. Füge nun die gewürzten Apfel-Spalten hinzu und schiebe die Gemüse-Obst-Mischung für weitere zehn bis 15 Minuten in den Ofen.

  6. Für das Dressing gibst du etwa ein Viertel des rohen Apfels gemeinsam mit Olivenöl, Essig, Wasser und Honig oder Sirup in ein höhes Gefäß und pürierst die Zutaten zu einer cremigen Flüssigkeit. Würze auch hier noch einmal mit Salz und Pfeffer nach.

  7. Halbiere die Walnüsse und röste sie in einer Pfanne ohne Fett an.

  8. Wasche den Feldsalat und schüttel ihn trocken. Verteile ihn anschließend auf vier tiefe Teller. Gib das gebackene Gemüse auf den frischen Salat und beträufle es mit dem Dressing.

  9. Dekoriere die Teller abschließend mit den gerösteten Walnusshälften.

Kürbis-Salat: Variationen

Das Grundrezept für den Kürbissalat kannst du leicht variieren, indem du zum Beispiel andere herbstliche Gemüsesorten hinzufügst.
Das Grundrezept für den Kürbissalat kannst du leicht variieren, indem du zum Beispiel andere herbstliche Gemüsesorten hinzufügst.
(Foto: CC0 / Pixabay / RitaE)

Indem du Lebensmittel austauschst oder hinzufügst, kannst du dem Kürbissalat eine neue Geschmacksnote verleihen:

  • So kannst du zum Beispiel Haselnüsse, Kürbis- und Sonnenblumenkerne als Toppings verwenden. Diese bekommst du auch aus deutschem Anbau.
  • Für mehr Abwechslung kannst du zusätzlich rote Bete und Möhren verwenden und diese einfach gemeinsam mit den Kürbisspalten in den Ofen schieben.
  • Auch Gewürze, wie Zimt, Nelken, Anis oder Piment geben dem herbstlichen Salat ein interessantes Aroma.
  • Für einen noch intensiveren Geschmack gibst du etwas Feta oder veganen Feta klein gebröselt auf den fertigen Salat.
  • Möchtest du den Kürbissalat als sättigende Hauptmahlzeit zubereiten, kannst du Hülsenfrüchte oder Getreide hinzufügen. Besonders geeignet sind zum Beispiel Kichererbsen, rote Linsen, Hirse oder Dinkel.

Weiterlesen auf Utopia.de:

** Links zu Bezugsquellen sind teilweise Affiliate-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös.

Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter: