Nachhaltiger Schulanfang: Gute Stifte, Hefte & mehr

Nachhaltiger Schulanfang: Es geht auch ohne Gifte und Urwaldvernichtung
Foto: przemekklos / photocase.com

Bevor zum Sommerende die Kinder in die Schule strömen, werden sie mit neuem Schreibzeug ausgestattet — gebt uns bis zum 21. August 2016 eure Tipps für einen nachhaltigen Schulanfang und gewinnt einen von 30 Schülerkalendern von memo.

Stifte, Hefte, Mäppchen, Schulranzen wirken auf den ersten Blick wie Kleinigkeiten, doch inzwischen ist der Schulanfang ein riesiger Markt, von dessen Kuchen alle ein Stück abhaben wollen. Entsprechend wird viel billiger Schund auf den Markt geworfen, der schnell kaputt geht und an allem spart – außer an Schadstoffen. Die folgenden Tipps zeigen, wie du auch Schulzeug „grüner“ einkaufen und den Schulanfang nachhaltiger machen kannst.

Wichtige Shops vorweg:

Ihr kennt weitere nachhaltig Shops mit Schulstart-Bereich? Schreibt uns in den Kommentaren!

Nachhaltiger Schülerkalender von memo zu gewinnen!

Nach monatelanger Arbeit hat der nachhaltige Shop memolife den ersten Schülerkalender für das Schuljahr 2016/2017 vorgestellt! Er soll Schülern bei der Organisation ihres Alltags helfen und zugleich Spiel und Spaß bieten. Reichlich Arbeit, Zeit und Herzblut flossen in diesen DIN-A5-Kalender, in dem die meisten Bilder, Illustrationen, Zeichnungen und Texte im eigenen Haus entstanden. Das Ergebnis ist ein werbefreier Schülerkalender, klimaneutral gedruckt, von einer auf Nachhaltigkeit spezialisierten Druckerei, auf 100 % Recyclingpapier mit Blauem Engel und mit Farben auf Pflanzenölbasis.

Memo Schülerkalender
memo Schülerkalender (© Memo)

Der erste Teil des Schülerkalenders besteht aus Adressübersichten, Jahreskalender, Umwelttagen, Ferienterminen, einem Stundenplan über zwei Seiten, Notenspiegel, englischen Verben, Landkarten, Formeln und Grammatikregeln. Das Schuljahr 2016/2017 wird im großen Mittelteil mit einer Woche auf zwei Seiten abgebildet. Lustige Sprüche, Wissenswertes, Bilder und Zeichnungen sorgen auf jeder Doppelseite für Abwechslung. Im hinteren Teil gibt es Spiele, Rätsel, Umwelttipps und klimafreundliche Rezepte. Über das Hashtag #memoschueler können die kleinen Nutzer in sozialen Medien zeigen, wie sie ihren Kalender nutzen und gestalten – dazu gibts Tipps für mehr Sicherheit im Internet.

memo ist so stolz auf den Kalender, dass man sogar einen Film dazu produzierte:

Den Schülerkalender gibts auf www.memolife.de bis Ende September zum Einführungspreis von 3,79 Euro. memo bietet auch einen Schulstart-Shop.
30 memo Schülerkalender zu gewinnen!
Gebt uns bis zum 21. August 2016 in den Kommentaren eure Tipps, um den Schulanfang kleiner und großer Schüler nachhaltiger zu gestalten, und gewinnt einen von 30 Schülerkalendern von memo. Ob hilfreicher Tipp, interessanter Link oder nützlicher Rat: Für die einfallsreichsten 30 Kommentare gibt es je einen Schülerkalender!

Hefte und Blöcke aus besserem Papier

Für den Schulanfang muss heute kein Wald mehr gerodet werden, solange man Recyclingpapier verwendet. Das ist längst nicht mehr grau und schäbig, sondern kann problemlos mit Papier aus frischen Fasern mithalten. Einfache Bezeichnungen wie „Recyclingpapier“ und „Umweltschutzpapier“ sind allerdings nicht geschützt: Achte daher auf Recycling-Papier mit Siegeln wie „Blauer Engel“ (häufig), „UWS Papier“ und „Ökopa plus“ (beide sehr gut, aber selten). Verwende auch Ordner und Schnellhefter aus Recycling-Karton statt aus Plastik.

Der Blaue Engel ist kein perfektes Umwelt-Label, bei Recycling-Papier aber ein gutes Kriterium für die richtige Wahl.
Der Blaue Engel ist kein perfektes Umwelt-Label, bei Recycling-Papier aber ein gutes Kriterium für die richtige Wahl. Läden finden Sie über den Papierfinder. (Foto: Blauer Engel / MagicPhoton)

Die Welt verbraucht mehr frisches Papier als nachhaltig produziert werden kann. Recycling-Papier ist derzeit die einzige Antwort darauf. Wenn es aus bestimmten Gründen kein Recycling-Papier sein darf, achte auf das Siegel FSC, es gilt trotz Kritiken daran als das einzige Waldschutzsiegel, das derzeit diesen Namen verdient. Unserer Meinung nach zu wenig Aussagekraft haben Hinweise wie „Holzfrei“ und „Chlorfrei“ oder Siegel wie „PFSC“, „Aqua pro Natura“ und „Weltpark Tropenwald“.

Weitere Tipps:

Heftschoner ohne Plastik

Damit Schulhefte länger halten, wickelt man sie häufig in Heftschoner – aus Plastik. Da hat der BUND sicher etwas dagegen, und der BUNDladen hat was dafür: Nämlich Heftschoner ohne Plastik, stattdessen aus Recyclingkarton. Die von der Firma minouki entwickelten Hüllen schonen Hefte und Umwelt zugleich und kommen in fröhliche Farben und Mustern, die auch jüngste Öko-Skeptiker überzeugen werden.

Die Heftschoner gib es in rot, gelb, hellblau und dunkelgrün – die Farben sind wasserbasierend. Gefertigt sind sie aus robustem 250g Recyclingpapier mit „Blauer Engel“-Umweltsiegel, natürlich lösungsmittelfrei. Die Heftschoner haben eine glatte, leicht schmutzabweisende Oberfläche und werden in Bayern produziert. Leider aktuell nur in DIN A4 zu haben, laut Hersteller aber bald auch in DIN A5.

Plastikfreie Heftschoner aus Karton, von minouki
Plastikfreie Heftschoner aus Karton (© minouki)

Schreiben mit Stiften, ohne zu vergiften

Kinder kauen auf Stiften herum, das ist einfach so. Meide Stifte aus lackiertem Holz, denn diese können abblättern und viele Schadstoffe freisetzen. Ratsam sind Bleistifte und Buntstifte aus unlackiertem Holz. Unlackierte Holzbleistifte gelten als am umweltfreundlichsten. In höheren Schulklassen sind Druckbleistifte sinnvoll, weil diese lange halten und man hier nur die Mine ersetzt.

Buntstifte gelten als Spielzeug, daher ist das empfehlenswerte Siegel „spiel gut“ auf einigen Malsachen zu finden. Die Norm DIN EN 71 verbietet bei Spielzeugen und Buntstiften Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber. Das CE-Zeichen verspricht die Einhaltung der DIN EN 71 bei solchen Stiften (nicht jedoch bei Bleistiften, die nicht als Spielzeug gelten), allerdings bringt der Hersteller das CE-Zeichen in unkontrollierter Eigenverantwortung an. Auf Holzstiften ist das FSC-Siegel ein Hinweis auf nachhaltiger produziertes Holz.

Mit einer findigen Stiftverlängerung lassen sich Bleistifte und Buntstifte bis zum kleinsten Stummel nutzen.
Mit einer findigen Stiftverlängerung lassen sich Bleistifte und Buntstifte bis zum kleinsten Stummel nutzen. (Foto: Memo)

Stifterweiterungen bzw. Stiftverlängerer erlauben es, Buntstifte und Bleistifte bis zum letzten Stummel runterzuschreiben und so weniger Stifte zu verbrauchen. Verwende Spitzer aus Holz oder Metall (letztere halten ewig!), nicht solche aus Plastik. Ein gutes Indiz ist, ob die Klinge mit einer Schraube befestigt und damit wechselbar ist. Achte auf Radiergummis aus Naturkautschuk (hochwertige rot-blaue Gummis) und solche mit dem Hinweis „PVC-frei“. Meide Radiergummis mit Duftstoffen und solche, die wie Spielzeug aussehen.

Weitere Tipps:

  • Wachsmalstifte aus Bienenwachs in Papierhülle sind okay, Wachsstifte in Plastikhülle verursachen Plastikmüll.
  • Duftstifte sind bei Kindern beliebt, aber wegen der oft synthetischen Duftstoffe eher zu vermeiden.
  • Faserschreiber und Filzstifte enthalten Lösungsmittel, vor allem „wasserfeste“ „Permanent“-Stifte. Wenn es Filzstifte sein müssen, dann nachfüllbare auf Wasserbasis.
  • Leuchtmarker lassen sich sinnvoll ersetzen: durch weiche, trockene Textmarker in Holz, die trotz leuchtender Farben das Markierte nicht verschmieren.
  • Bessere Buntstifte findest du auch in unserer Bestenliste Die besten Buntstifte

Einen besonderen Gag erlauben sich die Stifte von Sprout: Statt zum Beispiel eines Radiergummis befinden sich am Ende von Sprout-Stiften kleine, biologisch abbaubare Samenkapseln, aus denen z.B. Tomaten, Basilikum, Chili, Lavendel, Sonnenblumen oder sogar Bäume wachsen, wenn sie in die Erde gesteckt und bewässert werden. Das patentierte Konzept stammt aus Dänemark und wäre natürlich wenig wert, wenn das für die Stifte verwendete Holz nicht aus FSC-zertifizierten Wäldern käme und die Stifte zugleich ohne Blei und Giftstoffe auskämen.

Sprout Stifte mit Samen zum Einpflanzen
Sprout Stifte mit Samen zum Einpflanzen (© Sprout)

Schreiben mit Füller und Kugelschreiber

Achte beim Füller auf PVC-freie Modelle, es gibt zum Beispiel auch Füller aus Holz. Verbogene, kaputte Federn kann man bei besseren Anbietern ersetzen, statt den Füller wegwerfen zu müssen. Füller mit Tank sind umweltfreundlicher als solche mit Patronen, die beim Wegschmeißen nur Plastikabfall hinterlassen. Auch gibt es für Patronenfüller Tanks zum Nachrüsten. Die Sauerei ist natürlich größer, aber man bringt Kindern damit auch gleich die Idee „Nachfüllen statt wegschmeißen“ nahe.

Mit einem speziellen Tank für Tinte wird jeder Füller nachfüllbar.
Mit einem speziellen Konverter-Tank für Tinte wird jeder Füller nachfüllbar. (Foto: Memo)

Weitere Tipps:

  • Blaue und schwarze Tinte gilt als unproblematisch, andere Tintenfarben sollte man eher meiden.
  • Tintenkiller gelten wegen chemischer Inhaltsstoffe als problematisch, auch bestehen sie überwiegend aus Plastik und wandern irgendwann in den Müll. Auch Radiergummis können Tinte radieren (blaues Ende)!
  • Kugelschreiber gelten nicht als Spielzeug, daher sollte man sie für Kinder meiden. Wenn es ein Kuli sein muss, bevorzuge Qualitätsmodelle aus Holz oder Recycling-Plastik und mit nachkaufbaren Minen, bei denen ISO 12757 eine Mindestfüllmenge vorgibt.

Schulranzen, Federmäppchen und anderes

Schulranzen aus pflanzlich gegerbtem Leder gelten als ökologisch sinnvoller als solche aus Kunststoff. Achte auf ein geringes Leergewicht, zwei verstellbare Gurte und Reflektoren für Sicherheit im Straßenverkehr. Gute Schulranzen kannst du an der DIN-Norm 58124, dem GS-Zeichen sowie Hinweisen auf TÜV und Stiftung Warentest erkennen. Übrigens: Schulranzen sind auch auf dem Gebrauchtmarkt gut zu bekommen.

Federmäppchen zum Schleuderpreis wurden meist nach dem Kriterium „Billig ohne Rücksicht auf anderes“ zusammengestellt. Oft bestehen sie aus Plastik und enthalten Dinge, die das Kind gar nicht braucht – ergo bald wegschmeißt. Erwerbe stattdessen ein Mäppchen aus stabilem Stoff (Leinen oder Biobaumwolle) oder pflanzlich gegerbtem Leder, die du mit gesondert gekauften Stiften befüllen kannst, von deren Qualität du dich überzeugt hast.

Lineale aus Holz sind langlebiger als die aus Plastik, Holzlineale mit Metallschiene sorgen auch lange Zeit für Präzision. Irgendwann müssen es natürlich Geodreiecke sein, die zwangsläufig aus Kunststoff bestehen. Inzwischen gibt es diese Zeichenwerkzeuge auch aus Bioplastik. Achte stets auf höhere Qualität, damit sie länger halten.

Holzlineale halten meist länger als solche Plastik, auch hier sind unlackierte Modelle optimal.
Holzlineale halten meist länger als solche Plastik, auch hier sind unlackierte Modelle optimal. (Foto: Möbius + Ruppert)

Klebstoffe, die mit dem Hinweis „lösemittelfrei“ oder „ohne Lösungsmittel“ versehen sind, kann man verwenden. Achte umgekehrt auf das Gefahrensymbol mit der Flamme („Warnung vor feuergefährlichen Stoffen“), denn diese Kleber enthalten Lösungsmittel und sind eher zu meiden. Anbieter wie UHU bieten viele Kleber ohne Lösungsmittel, auch aus teils nachwachsenden Rohstoffen („Renature“).

Taschenrechner mit Solarzellen arbeiten heute problemlos auch im Licht eines Klassenzimmers. Achte auch hier auf Modelle mit dem Blauen Engel.

Wassermalfarben gelten als Spielzeug, daher kannst du auch hier auf die Norm DIN EN 71 und das CE-Zeichen achten. Kaufe keine billigen Wegwerf-Malkästen sondern solche, in denen sich einzelne Farben nach Bedarf austauschen lassen. Bei den Pinseln achte auf Naturborsten und unlackierte Stile aus Naturholz, auch hier gibt es solche mit FSC-Siegel für nachhaltigere Waldbewirtschaftung. Beachte auch unsere Liste empfehlenswerter Wassermalfarben.

In vielen Bereichen gibt es Malsachen, die auf Naturfarben beruhen, hier etwa ein Malkasten mit Lebensmittelfarben.
In vielen Bereichen gibt es Malsachen, die auf Naturfarben beruhen, hier etwa ein Malkasten mit Lebensmittelfarben und DIN EN 71. (Foto: Memo)

Pausenbrot ist wichtig: In Plastik eingeschweißte Schokoriegel sind zwar ungeheuer beliebt, eignen sich aber nur für die zucker- und fettreiche Kinder-Mästung. Besser sind Vollkornbrote, Obst und Gemüse. Verpacke Snacks für die Kinder nicht in Plastik- oder Alufolie, auch Papiertüten sind nicht optimal. Setze stattdessen auf robuste Brotzeitboxen aus Edelstahl. Lunchbots Brotboxen gibt es bei Kivanta.

Schulbücher besser einkaufen

Der Kauf von Schulbüchern erfolgt idealerweise im lokalen Handel oder bei einem alternativen Buchshop wie Ecobookstore. Dort gibt es eine einfache und effiziente Suche, die Zugriff auf über 80.000 Schulbücher, Lernhilfen, Unterrichtsmaterialien und Ratgeber rund um das Thema Schule & Lernen gibt. Praktisch ist, dass das Angebot gleich nach Bundesländern, Schulformen, Fachbereichen und so weiter gegliedert ist. Hier startet man die Suche: Ecobookstore.

Fazit

Wie man sieht, kann man auch den Bedarf für den Schulanfang oft klüger und nachhaltiger einkaufen, indem man auf wichtige Umweltsiegel (Blauer Umweltengel, FSC, CE-Zeichen) achtet und typische Fallen (Lacke, Plastik, Chemie-Stifte) umgeht. Grüne Onlineshops wie memolife helfen, falls du keinen guten Schreibwarenladen in deiner Nähe findest.

Allgemein solltest du dich nicht verleiten lassen, billigste Aktionsware aus dem Discounter zu kaufen, denn diese kommt gerne mal aus dem fernen Ausland und ist von fragwürdiger Qualität.

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(19) Kommentare


  1. Meine Kinder benötigen in der Grundschule leider in mehreren Fächern Din A 4 Prospekthüllen, in denen dann Din A 5 Hefte im Schnellhefter mit abgeheftet werden. Das Ganze schlackert im Ranzen herum, da muss man schon mal die eine oder andere Hülle nach einem Jahr wegschmeißen, leider.
    Mein Sohn brachte eine MItteilung der Lehrerin mit nach Hause, dass er seinen leicht angerissenen Pappschnellhefter doch bitte ersetzen soll, das ist kontra Nachhaltigkeit, ihn selbst und mich hat es nämlich nicht gestört.#
    Ansonsten wird bei uns ein Tornister zur Zeit vom zweiten Kind weiter verwendet (ein ebenfalls noch sehr gut erhaltener Scout-Tornister mit Dinosaurier-Motiv, kann gerne bei uns abgeholt werden (geschenkt))
    Wenn es denn doch ein neuer Tornister/Ranzen/Rucksack sein muss, empfehle ich die Firma Ergobag, die ihre Taschen aus recycelten Pet-Flaschen herstellt, das ist in meinen Augen noch nachhaltiger als Leder. (www.ergobag.de)
    Bei den Schulbüchern, die ich selbst kaufen soll, gucke ich immer nach gebrauchten Exemplaren, z. B. bei „medimops“ oder „booklooker“.
    Bei Wasserfarben halte ich mich an die Marke Pelikan, da kann man alle Farben einzeln nachkaufen und braucht nicht ständig den ganzen Kasten (Kunststoff) neu.
    Aber es ist natürlich auch wichtig, dass man nach Möglichkeit die Fachgeschäfte vor Ort nutzt, wo man mit dem Fahrrad hin kann und nicht für den ganzen Schulbedarf mit dem Auto in der Gegend rumfährt oder alles in lauter kleinen Päckchen verpackt mit dem Onlinehandel aus fünfzehn verschiedenen Shops liefern lässt.

  2. Für Heft- und Buchumschläge verwende ich alte Fotokalender, dickeres Geschenkpapier oder selbstbemaltes (das macht auch jüngeren Kindern schon Spaß!) Kleisterpapier. Damit binde ich die Bücher und Hefte dann direkt ein, das ist nicht schwer (das habe ich auch schon mit Zweitklässlern geschafft 😉 ) und sieht einfach toll aus!

  3. Die bunten Heftumschläge von minouki kann ich nur empfehlen! Sie sehen toll aus und wirken sehr stabil. Bin schon sehr auf den Praxistest gespannt!

    An dieser Stelle möchte ich gerne noch http://www.memo.de empfehlen – nachhaltiger Bürobedarf für alle Unternehmen und Institutionen, haben auch schöne Schulsachen.

  4. Zur Realisierung eines nachhaltigen Schulanfangs sollten sämtliche Schreibutensilien sorgsam gemeinsam mit dem Kind ausgesucht und in den Ferien bereits ausprobiert werden um eine Beziehung zu dem Schreibzeug aufzubauen damit dieses in der Schulzeit gerne eingesetzt werden kann!

  5. Es gibt so viele gute und nachhaltige Produkte für den Schulalltag, die wir schon längst verwenden. Nur: Kinder lassen sich ganz leicht von ihren Mitschülern beeinflussen, die in der Mehrheit dann leider den ganzen bunten Plastikmist, die zuckrigen Riegel für die Pause, usw. dabei haben. Und schon heißt es: „Das will ich auch haben!“ Daher meine Anregung: Lehrer informieren, Kinder durch Referate über ökologische Themen zu Multiplikatoren machen, die Mitschüler, die noch keine nachhaltigen Produkte haben, müssten noch viel mehr über die negativen Auswirkungen ihres Konsums aufgeklärt werden…

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