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Sauerampfersuppe: Rezept für Vegetarier und Veganer

Foto: CC0 / Pixabay / kamila211

Sauerampfersuppe ist eine erfrischende Abwechslung für deinen Speiseplan. Mit diesem Rezept verraten wir dir, wie du sie vegan zubereitest.

Sauerampfersuppe selber machen: Die Zutaten

Diese Zutaten benötigst du für vier Portionen Sauerampfersuppe:

Folgende Küchenutensilien dürfen bei der Zubereitung nicht fehlen:

  • Kochtopf
  • Gemüsemesser
  • Pürierstab

In wenigen Schritten zur fertigen Sauerampfersuppe

Im April und Mai werden die Blätter des Sauerampfers gepflückt.
(Foto: CC0 / Pixabay / Buntysmum)

Du solltest etwa 40 Minuten für die Zubereitung deiner Sauerampfersuppe einplanen. Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie du dabei vorgehst:

  1. Wasche, schäle und schneide die Kartoffeln in Würfel.
  2. Putze den Lauch und schneide ihn in Ringe.
  3. Schäle die Zwiebel und schneide sie in kleine Stücke.
  4. Wasche den Sauerampfer und hacke ihn klein.
  5. Schäle den Knoblauch und zerhacke ihn.
  6. Schäle die Möhre und schneide sie in dünne Stücke.
  7. Gib das Öl in einen Kochtopf und brate die Kartoffeln, die Zwiebel, die Möhre, den Knoblauch und den Lauch an.
  8. Füge die Gemüsebrühe und evtl. die vegane Sahne hinzu und lasse die Suppe unter geringer Wärmezufuhr etwa 10 – 12 Minuten köcheln.
  9. Gib nun die Sauerampferblätter in den Kochtopf.
  10. Püriere die Suppe zu einer einheitlichen Masse und lasse sie aufkochen.
  11. Schmecke die fertige Sauerampfersuppe mit Salz, Pfeffer und Muskat ab.

Die wichtigsten Fakten, die du über Sauerampfer wissen solltest

  • Sauerampfer gehört zu den Knöterichgewächsen. Er blüht von Mai bis September, wobei seine Blätter bereits im April und Mai gepflückt werden. Dies ist also die beste Zeit, um das Kraut zu einer leckeren Suppe zu verarbeiten. Weitere Saison-Zeiten findest du in unserem Utopia-Saisonkalender.
  • Das beliebte Kraut ist in unseren Breitengraden heimisch. Es stammt ursprünglich aus Mittel- und Westeuropa.
  • Möchtest du die Sauerampfer-Blätter nicht sofort weiter verwerten, kannst du sie auch vorerst in Wasser einfrieren oder in Öl einlegen.

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