Thai-Salat: Rezept mit Reisnudeln und Gemüse

Foto: Utopia / Leonie Barghorn

Ein Thai-Salat ist schnell gemacht und eignet sich je nach Zutaten als leichte Hauptspeise oder als Auftakt für ein asiatisches Menü. Wir zeigen dir ein Rezept und Variationstipps für veganen Thai-Salat.

Ein veganer Thai-Salat besteht aus reichlich knackigem Gemüse, einem würzigen Dressing und Toppings wie gebratenem Tofu, frischen Kräutern oder Erdnüssen. Bereite den Salat am besten mit saisonalem Gemüse zu – der Utopia-Saisonkalender hilft dir dabei, die richtigen Sorten auszuwählen. So schmeckt der Thai-Salat je nach Jahreszeit unterschiedlich.

Wichtig: Kaufe nach Möglichkeit Bio-Zutaten. So umgehst du synthetische Pestizide und unterstützt eine nachhaltige Landwirtschaft. Soweit es möglich ist, solltest du außerdem auf Zutaten aus deiner Region zurückgreifen, um lange Transportwege zu vermeiden.

Veganer Thai-Salat mit Reisnudeln und Erdnussdressing

  • Zubereitung: ca. 40 Minuten
  • Menge: 2 Portion(en)
Zutaten:
  • 100 g Reisnudeln
  •  3 Frühlingszwiebel
  •  1 rote Paprika
  •  2 Karotten
  • 1 Handvoll Kirschtomaten
  • 1 EL Erdnussmus oder -butter
  • 2 EL Limettensaft, Zitronensaft oder Reisessig
  • EL Zucker, Agavendicksaft oder Ahornsirup
  • EL Sojasoße
  • 0,5 TL gemahlenen oder 1 TL frisch geriebenen Ingwer
  • Prise(n) Chiliflocken
  •   Pfeffer
  • 1 Handvoll Erdnüsse
Zubereitung
  1. Koche die Reisnudeln nach Packungsanweisung.

  2. Wasche währenddessen das Gemüse. Schneide die Frühlingszwiebeln in feine Ringe. Entferne den Strunk und das Kerngehäuse der Paprika und schneide sie in schmale Streifen. Entferne die Enden der Karotten und schneide sie ebenfalls in dünne Streifen oder reibe sie grob. Halbiere oder würfle die Tomaten.

  3. Verrühre Erdnussmus, Limettensaft, Zucker und Sojasoße zu einem cremigen Dressing. Schmecke dieses mit Ingwer, Chiliflocken, Pfeffer, Zucker und Limettensaft ab. Tipp: Wenn du gesalzene Erdnussbutter verwendest, brauchst du eventuell weniger Sojasoße.

  4. Vermische in einer großen Schüssel Nudeln, Gemüse und Dressing. Garniere den fertigen Thai-Salat mit Erdnüssen.

Variationstipps für den Thai-Salat

Der vegane Thai-Salat setzt sich zusammen aus knackigem Gemüse, Reisnudeln und einem würzigen Erdnussdressing.
Der vegane Thai-Salat setzt sich zusammen aus knackigem Gemüse, Reisnudeln und einem würzigen Erdnussdressing.
(Foto: Utopia / Leonie Barghorn)

So kannst du den Thai-Salat immer neu genießen und an die Saison sowie den Inhalt deines Vorratsschranks anpassen:

  • Andere Gemüsesorten passen ebenfalls gut in den veganen Thai-Salat. Im Sommer eignen sich beispielsweise Gurken gut und im Winter feine Streifen Rot- oder Weißkohl. Auch Blattsalate und Sprossen sind eine schöne Ergänzung.
  • Noch sättigender wird der Thai-Salat, wenn du gebratenen Tofu hinzugibst. Soll er dagegen nur eine leichte Vorspeise sein, lasse die Reisnudeln einfach weg und verwende etwas weniger Dressing.
  • Besonders aromatisch schmeckt der Thai-Salat, wenn du eine Knoblauchzehe ins Dressing presst und den fertigen Salat mit frischen Kräutern wie Thai-Basilikum, Koriander oder Minze garnierst.
  • Röste die Erdnüsse an, bevor du sie zum Salat gibst – so schmecken sie würziger. Alternativ kannst du auch Cashewkerne verwenden.

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