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So investierst du auch in Krisenzeiten nachhaltig

UmweltSpektrum - Fonds zur nachhaltige Geldanlage
© UmweltBank 2022

Klimakrise, Pandemie, Krieg in der Ukraine, Energiekrise … Die aktuellen Unsicherheiten schlagen immer auch auf Spar- und Investitionspläne durch. Doch die „gute alte Geldsocke“ ist auch kein Ausweg – wir zeigen dir, wie du in Krisenzeiten tatsächlich sinnvoll und nachhaltig investieren kannst.

In Zeiten der Krise fehlt das Gefühl der Sicherheit. Das wirkt sich auch auf Geld, Finanzen und Investments aus: Steigende Energiekosten lassen Preise in die Höhe schnellen, infolgedessen verliert unser Geld an Wert (und nichts anderes ist „Inflation“). Sprich: Geld in die Socke zu stecken lässt es zwar nicht weniger werden. Doch es verliert seinen Wert, seine Kaufkraft.

Lösungen sind gesucht, aber Sparkonten und Tagesgeld allein sind nicht die beste Wahl. Obwohl die EZB den Leitzins anhob, winken dort nur marginale Zinsen – den inflationsbedingten Kaufkraftverlust können diese nicht mal ansatzweise ausgleichen. Bleiben Wertpapiere– doch gerade die Börsen reagieren empfindlich auf politische und militärische Konflikte, aber auch auf die Unsicherheit von Anleger:innen.

Und als wäre das alles nicht schon genug, hat das EU-Parlament im Rahmen der sogenannten EU-Taxonomie entschieden, dass Atomkraft und Erdgas unter bestimmten Bedingungen als „nachhaltig“ einzustufen sind. Ziel ist es, mehr Investitionen in nachhaltige Unternehmen und Technologien zu lenken, um den Green Deal zu unterstützen und auch das Pariser Abkommen schneller zu erreichen. Durch dieses EU-Greenwashing besteht für alle Anleger:innen die Gefahr, über vermeintliche grüne Fonds versehentlich in dreckige Energieformen zu investieren, die keine Zukunft haben.

Kopf in den Sand stecken? Nein: Denn du kannst dein Geld auch in unsicheren Zeiten sinnvoll und schlau anlegen – ohne auf eine nachhaltige Wirkung zu verzichten.

Auch in Krisenzeiten Geld nachhaltig anlegen und so die Zukunft mitgestalten.
Geld anlegen und die Zukunft mitgestalten. (© UmweltBank 2022)

Keine Angst vor der Börse!

Die Börse wird von vielen als spekulativer Marktplatz verkannt, wo man in guten Zeiten sein Geld vermehren kann, in schlechten Zeiten Geld verliert.

Krisenbedingt drücken derzeit unter anderem Lieferprobleme, schwankende Energiekosten und Kriegsängste auf die Kurse. Das verunsichert Anleger:innen, die dann mit zittrigen Händen Wertpapiere verkaufen – was weitere Unsicherheiten und Kursschwankungen nach sich zieht.

Viel wichtiger wäre es also, sich von Krisenzeiten nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Denn das Problem sind nicht die Börsen selbst, sondern falsches Investitionsverhalten.

Viele Anleger:innen steigen erst ein, wenn die Kurse hoch sind und verkaufen dann, wenn die Märkte schlecht sind, dabei ist eigentlich genau das Gegenteil sinnvoller. Im Fachjargon nennt man das „antizyklisch investieren“. Wissenswert ist dabei auch, was die Vergangenheit gezeigt hat: Jede Krise geht irgendwann vorbei und Märkte erholen sich wieder!

Die Klimakrise wird uns wohl noch länger beschäftigen: Nachhaltig Geld anlegen ist daher wichtiger denn je.

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Die richtige Anlagestrategie in Krisenzeiten

Krisenzeiten bieten klugen Anleger:innen Chancen. Ihnen stehen natürlich auch Risiken gegenüber –  das gilt bei einzelnen Wertpapieren genauso wie bei Investitionen in Fonds.

Umso wichtiger ist eine Anlagestrategie, die folgende Dinge berücksichtigt:

  1. Breit streuen, Risiko minimieren: Wer das gesamte Geld auf ein einziges Unternehmen setzt, geht ein hohes Risiko ein. Denn geht dieses eine Wertpapier baden, fällt der Verlust maximal aus. Entsprechend klug ist es, in unterschiedliche Unternehmen zu investieren.
  2. Zur Streuung auf Fonds setzen: Fonds sind nichts anderes als ein Bündel von unterschiedlichen Wertpapieren. Qualifizierte Fondsmanager:innen verwalten das Geld der Anleger:innen und sorgen dafür, dass der Fonds eine Risikostreuung enthält. Oder, dass er wirklich nachhaltig ist.
  3. Langfristig denken, Krisen aussitzen: Verunsicherte Anleger:innen glauben, in Zeiten von Krisen und bei sinkendem Wert ihres Wertpapiers oder ihrer Fondseinlagen sollten sie verkaufen, ehe der Wert womöglich weiter sinkt. Das Gegenteil ist der Fall: Wer bei Wertverlust in Panik gerät, bezahlt diesen Wertverlust. Es lohnt sich, dranzubleiben. Denn geschichtlich betrachtet, belohnt auf Dauer eine Anlagestrategie vom Typ „Buy and Hold“. Diese zielt eben nicht auf kurzfristige Spekulation ab, sondern vertraut darauf, dass über einen längeren Zeitraum der Wert steigt.
  4. Nur entbehrliches Geld investieren: Wer sinnvoll und krisensicher anlegen möchte, sollte das investierte Kapital nicht kurzfristig benötigen. Daher sollte man nur Geld in Wertpapiere investieren, das man mindestens mittelfristig (z. B. 5 Jahre) nicht brauchen wird.
  5. Fondssparpläne nutzen: In viele Fonds können Anleger:innen erst ab einer bestimmten Summe einzahlen, in andere geht das schon mit kleinen, monatlichen Beträgen ab 25 Euro. Das tut nicht weh, passiert regelmäßig und am Ende kommt eben doch ein kleines Vermögen zusammen. Noch ein Vorteil: Weil man sich mit einer gleichbleibenden monatlichen Summe zum jeweils gültigen Preis am Fonds beteiligt, reduziert sich über einen längeren Zeitraum betrachtet die Auswirkung krisenbedingter Schwankungen (Cost-Average-Effekt).
  6. Greenwashing-Fonds vermeiden: Finanzprodukte nennen sich heute sehr leichtfertig „grün“ oder „nachhaltig“. Doch das sind keine geschützten Begriffe und es lohnt sich, genau hinzusehen. Das gilt auch für ETFs: Wer „grüne ETFs“ genau untersucht, findet meist Unternehmen, die mit Nachhaltigkeit nichts zu tun haben.

Mit der richtigen Anlagestrategie kann Geld sich also weiterhin vermehren, trotz Inflation und Niedrigzinsphase. Doch neben der Frage nach der Rendite solltest du immer auch die Frage nach der Nachhaltigkeit stellen. Gerade hier gibt es eine wichtige, aktuelle Veränderung.

Greenwashing-Fonds vermeiden und auf „Dunkelgrüne“ Fonds setzten
Vermeide Greenwashing-Fonds und setzte stattdessen auf „dunkelgrüne“ Fonds. (© UmweltBank 2022)

In der Krise auf dunkelgrüne Anlagestrategien setzen

Seit der Offenlegungsverordnung der EU gibt es drei Produktkategorien, die du kennen solltest. Je nach Kennzeichnung erfüllen die im Fondsportfolio enthaltenen Emittenten nachhaltige Kriterien – oder eben nicht:

  • Herkömmliche Fonds, Artikel 6: Kennzeichnet konventionelle Fonds, die keinen ausdrücklichen Wert auf ethische oder Umweltziele legen. Waffen, Atom – da kann alles drin sein.
  • „Hellgrüne“ Fonds, Artikel 8: Diese Fonds berücksichtigen immerhin grundlegende ökologische und soziale Aspekte, meist auf Basis einfacher ESG-Kriterien. Das Kürzel ESG vereint die wichtigsten Leitlinien für nachhaltige Geldanlage. Es steht für Enviromental, Social und Governance, also Umwelt, Soziales und Unternehmensführung und dient als erste Orientierung bei der Frage nach der Nachhaltigkeit von Unternehmen oder Finanzprodukten. Ob das Beweis genug für echte Nachhaltigkeit ist, darüber streiten sich sogar Experten. Vereinfacht gesagt, richten diese Fonds aber keinen oder zumindest weniger Schaden an als herkömmliche.
  • „Dunkelgrüne“ Fonds, Artikel 9: Wenn du auf diese Kennzeichnung achtest, dann investiert du damit in Fonds mit ausdrücklich definierten Nachhaltigkeitszielen. Sie folgen den UN-Entwicklungszielen (SDGs) und belegen, dass sie eine positive nachhaltige Wirkung entfalten. Und das ist eben nochmal wirkungsvoller als nur „weniger Schaden anzurichten“.

Wer das nicht will, muss selbst aktiv werden und einen Schritt weiter gehen: Nämlich zu einer nachhaltigen Bank wechseln und in wirklich nachhaltige Fonds investieren.

Jetzt in „dunkelgrüne“ Fonds investieren!

In Nachhaltigkeit investieren – und Zukunft gestalten

Die UmweltBank ist Deutschlands grünste Bank. Jedes finanzierte Projekt ist hier zu 100 Prozent nachhaltig. Und das gilt auch für die Fonds der UmweltBank.

Die Fonds UmweltSpektrum Natur, UmweltSpektrum Mensch und UmweltSpektrum Mix sind alle „dunkelgrün“ nach Artikel 9. Doch anders als durch die EU-Taxonomie erlaubt, finden hier trotzdem keine Investitionen in Erdgas oder Atomkraft statt. Das lehnt die UmweltBank nämlich entschieden ab. Die Fonds enthalten ausschließlich Wertpapiere von Unternehmen, die ein strenges Auswahlverfahren durchlaufen haben. Firmen, die fossile Energien nutzen, Militärgüter herstellen oder Menschenrechtsverletzungen dulden, sind dadurch ausgeschlossen.

Stattdessen setzen die UmweltSpektrum Fonds zum Beispiel auf Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Ressourcenschonung und Gesundheitsversorgung. Und du kannst selbst entscheiden, wo der Schwerpunkt deiner Investition liegen soll: Bei ökologischen Nachhaltigkeitszielen (z. B. saubere Energie, Klimaschutz, Gewässerschutz), bei Fragen des sozialen Miteinanders (z. B. Gesundheit, Bildung, Frieden) oder bei einem Mix aus beidem.

Investieren in Krisenzeiten mit den Gemeinschaft stärkenden Fonds der UmweltSpektrum Fondsfamilie
Neben Nachhaltigkeit ist auch das soziale Miteinander ein Schwerpunkt der UmweltSpektrum Fonds. (© UmweltBank 2022)

In jedem Fall geht es darum, dass dein Geld über die Fonds nur handverlesene Unternehmen finanziert, die einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben und nachhaltig gut wirtschaften. Die Fonds der UmweltSpektrum Familie gehören zu den vielen Leuchtturm-Projekten der UmweltBank. Schau es dir selbst an und informiere dich hier.

Wenn du wirklich grün investieren und damit eine nachhaltige Zukunft gestalten willst, ist die UmweltBank die richtige Wahl. Dein Geld ist hier sinnvoll angelegt.

Risikohinweis:
Der Kurs der Fondsanteile unterliegt Schwankungen und kann – vor allem bei einer negativen Wirtschafts- oder Börsenentwicklung – auch dauerhaft und sehr deutlich unter dem Kaufkurs liegen. Die Fonds sind nicht geeignet für Anleger:innen, die eine risikolose Anlage anstreben oder die ihr Geld innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren aus den Fonds wieder zurückziehen wollen.

Zu den nachhaltigen Fonds der UmweltBank

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