Sportbekleidung

Moderne Sportbekleidung erfüllt verschiedenste Funktionen und ist inzwischen auch voll auf Mode getrimmt. Leider ist sie wenig umweltfreundlich, und das hat natürlich Gründe: Shirts und Hosen für Joggen, Fitness oder Yoga sollen leicht, atmungsaktiv und dehnbar sein, aber auch Schweiß absorbieren und schnell trocknen. Reine Baumwolle kann diese Anforderungen nicht erfüllen. Deshalb setzt die Branche auf leistungsfähige und leichte Synthetik-Materialien, um Sportbekleidung mit den gewünschten Eigenschaften zu versehen.

Sportbekleidung: das Problem synthetischer Textilien

Synthetische Fasern in Sportkleidung haben auch massive Nachteile. Sie basieren meist auf Erdöl, das erstens nur begrenzt vorhanden ist und zweitens bei seiner Förderung weltweit massive Umweltschäden verursacht. Erdölbasierte Kunstfasern sind biologisch nicht abbaubar, das macht die Entsorgung von Sportbekleidung problematisch. Schlimme Inhaltsstoffe in Textilien sorgen dafür, daß wir mit Sportkleidung paradoxerweise unserer Gesundheit schaden. Und was für die Modebranche gilt, trifft auch auf Sportsachen zu: Billiglohnländer produzieren sie oft in ausbeuterischen Verhältnissen.

Utopia zeigt die nachhaltige, bessere Sportkleidung – denn die gibt es. Wir stellen dir zum Beispiel nachhaltige Laufschuhe vor, zeigen nachhaltige Bademode, geben dir Tipps für Outdoor-Kleidung (Outdoor-Kleidung enthält oft Gifte) oder zeigen dir ganz Allgemein die Kleidung der Zukunft und die schlimmsten Sünden im Kleiderschrank. Hier die neuesten Beiträge:

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