Der Verein 1bank4all will Menschen in Entwicklungsländern Zugang zu einem Konto und zum Finanzmarkt verschaffen – und sucht Menschen, die mitmachen.
Banken und Versicherungen stehen nicht im Ruf, sich viel um Nachhaltigkeit zu kümmern – das Startup ver.de will das jetzt ändern und die erste ökofaire Versicherung ins Leben rufen.
Ab Januar 2017 erhalten 2000 Arbeitslose in Finnland zwei Jahre lang ein monatliches Grundeinkommen. Das Experiment soll wertvolle Daten zur Reformation des Sozialstaates liefern.
Bankkunden können zukünftig leichter die Bank wechseln und ihr Konto umziehen, so will es das Gesetz. Aber wollen das auch die Kunden? Eine neue Studie sagt: Ja, jetzt mehr denn je.
Fintech-Banken wie N26, Holvi und Fidor wollen etablierten Großbanken zeigen, dass Banking auch anders geht. Doch was bieten sie eigentlich – und welche Rolle spielen dabei nachhaltige Ansätze?
Nachhaltige Banken? Grünes Girokonto? Ja, das gibt es. Es bleibt nur immer etwas abstrakt, was die eigentlich machen. Utopia hat sich daher ein paar ganz konkrete Projekte "guter Banken" angeschaut und stellt sie hier vor.
Immer zahlreicher werdende Bürgerinitiativen zwingen öffentliche Einrichtungen zum "Divestment: zu Rückzug ihrer Gelder aus Kohle, Gas und Öl. Wie das funktioniert und was wir demnächst noch erwarten können, erklärt Ella Lagé von der Initiative Fossil Free Berlin im Interview.
Es geht: Die R+V Versicherung hat den Anteil an Recyclingpapier signifikant gesteigert, ihren CO2-Fußabdruck fast halbiert und ethische Vorgaben für Geldanlagen entwickelt.