Earth Hour 2017: Samstag Licht ausmachen!

Earth Hour 2017
Grafik: © WWF

Öffentliche Gebäude, Privat-Haushalte, Sehenswürdigkeiten – tausende Städte versinken am Samstag wieder 60 Minuten lang im Dunkeln. Die WWF Earth Hour ist ein globales Zeichen für den Klimaschutz und soll dazu motivieren, umweltfreundlicher zu leben.

Rund um den Globus gehen am 25. März jeweils um 20.30 Uhr Ortszeit für eine Stunde die Lichter aus – wie eine Welle entlang der Zeitzonen einmal um den gesamten Erdball.

Weltbekannte Bauwerke wie das Empire State Building in New York, die Oper in Sydney, der Pariser Eiffelturm oder die Akropolis von Athen werden zur Earth Hour in Dunkelheit versinken. In Deutschland werden zur Earth Hour 2017 unter anderem das Brandenburger Tor in Berlin, der Kölner Dom und die Frauenkirche in München ihre Beleuchtung ausschalten.

Earth Hour: 60 Minuten ohne Licht für eine strahlende Zukunft

Die Earth Hour findet 2017 bereits zum elften Mal statt. Städte in 178 Ländern werden am 25. März bekannte Bauwerke und Denkmäler in Dunkelheit hüllen, um ein Signal für mehr Umwelt- und Klimaschutz zu senden. Auch unzählige Privatpersonen werden sich an der Aktion beteiligen. In Deutschland sind rund 240 Städte und Gemeinden dabei.

Slogan der Earth Hour ist „Change Climate Change“. Die Umweltschützer wollen damit auf die Gefahren des Klimawandels aufmerksam machen.

Mit der Earth Hour ruft der WWF dazu auf, sich gemeinsam 60 Minuten Zeit zu nehmen, um sich der Thematik bewusst zu werden, um zu diskutieren und sich auszutauschen über das, was wir tun können, um die Umwelt und das Klima unserer Erde zu schützen. Natürlich nicht nur eine Stunde pro Jahr, sondern jeden Tag.

„Mit einem einmaligen Licht-Aus ist die Welt nicht gerettet“, so Silke Hahn vom WWF Deutschland. „Es kommt darauf an, dass wir auch den Rest des Jahres etwas für die Umwelt tun. Das ist der Aufruf, der von der Earth Hour ausgeht.“ Jeder Einzelne könne seinen Teil im Alltag beitragen, wie zum Beispiel bei der Ernährung auf regionale Produkte zu achten, weniger Fleisch zu essen oder statt Auto und Flugzeug auf Bus und Bahn umzusteigen. Gleichzeitig müssten aber auch Politik und Wirtschaft ihren Teil beitragen, in etwa durch ambitionierte Klimaschutzmaßnahmen oder umweltschonendere Produkte.

Mehr zur Earth Hour 2017 erfährst du beim WWF.

Hier noch einmal der WWF-Film zur Earth Hour 2016:

Weiterlesen auf Utopia.de:

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(4) Kommentare

    • Schlauer Kommentar! Hast offenbar blitzschnell festgestellt, dass es sich um den gleichen Initiator handelt? Kompliment!
      Ich halte im Übrigen Feste und Kulturveranstaltungen für wesentlich sinnvoller, als überflüssige Kommentare, die in Summe auch jede Menge Ressourcen verbrauchen.

  1. Guten Morgen, liebe Utopia-Mitarbeiter,
    da betreiben Sie so viel für den Umweltschutz und gleichzeitig gibt es am Ende dieser Seite eine Werbung für eine Flugreise mit Condor für 59,99 €. Für mich verlieren Sie dadurch an Glaubwürdigkeit. Schade.

    • Hallo Frau Reinholz, die Werbung auf Utopia wird unabhängig von der Redaktion von einem externen Dienstleister eingespeist und verwaltet. Wir haben inhaltlich wenig Einfluss darauf, versuchen aber gerade den Dienstleister inhaltlich mehr auf Utopia einzustimmen.

      Ich hoffe das erklärt den Zusammenhang.

      Beste Grüße
      Stefanie

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