Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter:


(6) Kommentare

  1. Wie kommt der Schreiber des Artikels dazu zu behaupten, wir seien ausreichend mit Vitaminen versorgt und wer sind „wir“?????
    Fakt ist, daß die meisten „gesunden“ Lebensmittel immer weniger Vitamine und Co. enthalten
    Also hören Sie auf, so einen Unsinn zu schreiben!

  2. Der Autor schrieb:
    „Wie bringt man Menschen dazu, im Supermarkt knapp 1,80 Euro für einen halben Liter Wasser zu bezahlen? Man färbt es bunt ein, setzt Zucker, Süßstoffe und Aroma zu und preist es aufgrund zugesetzter Vitamine (mit denen wir sowieso ausreichend versorgt sind) als Wundermittel für die Gesundheit an.“
    Ich denke, man muss genau lesen… Es gibt durchaus Vitamine, die eher Mangelware sind – das gilt aber nicht für alle Vitamine; und ob es diese „Mangelware-Vitamine“ sind, die diesen Gertränken zugesetzt werden, müsste man dann erst einmal checken. Ich glaube das eher nicht – denn diese sind eher teuer, s. z.B. Spezialpräparate wie hochwertiges Vitamin D3.
    Tja, und wer „Wir“ sind, ist ja immer wieder eine spannende Frage – v.a. wenn es um mehr oder weniger globale Aussagen und Themen geht, gell? 😉

  3. Das , was Volker W. schreibt ist wohl richtig . Ich finde Utopia Newsletter grundsätzlich in Ordnung , was mir aber immer wieder heftig aufstösst ist der bedenkenlose Umgang , ja sogar die aktive Aufforderung zum Smartphonegebrauch . Die Technologie mit den bei uns geltenden Grenzwerten ist gesundheitsschädlich, auch wenn es , oder gerade weil es fast jeder benutzt … Aber es ist so mainstream , dass man auch bei Utopia einen Imageverlust befürchtet , wenn man das Thema kritisch behandelt . Blinder Fleck , oder einen Sponsorenvertrag mit der it- Branche ????

  4. Rudolf, juckt der Alu-Hut? Warum nicht eine Technologie nutzen, die uns mit Informationen unterwegs aushelfen kann? Ich check die Kausalität zwischen gesundheitsschädlichen Grenzwerten und der Massennutzung nicht. Ich bitte hier um Erklärung.

    Smartphone ist nicht gleich Smartphone und man kann sich über Strahlungswerte informieren – und das nicht nur bei den Lügenherstellern sondern bei unabhängigen Institutionen!!!11!!

  5. ich folge zwar nicht der Argumentation von Rudolf, gebe aber mal zu bedenken, dass jeder Zugriff aufs Internet immer auch Ressourcen verbraucht und der nutzerfreundliche Umgang mit Smartphones, die jede Frage immer sofort mit Hilfe des Netzes beantworten, verführt schon dazu, diesen Aspekt aus den Augen zu verlieren.

  6. Noch ein TIPP zu „Weniger Essen im Müll“:
    # In Hamburg gibt es ein Restaurant, wo der Gast 3,- Euro Strafe für jeden Happen zahlt, der auf seinem Teller vom „All-you-can-Eat-Buffet“ zurück in die Küche und somit in die Mülltonne geht. – Keine schlechte Idee, um Gier und sinnlose Verschwendung zu reduzieren.