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Vom Wald in die Wohnung – Tischlerhandwerk bringt Nachhaltigkeit nach Hause

Grüne Erde Tischlerhandwerk Holz Wald Moebel
© grueneerde.com

Vom Baum zum Möbelstück – das traditionelle Tischlerhandwerk verfolgt nicht nur einen hohen Qualitätsanspruch, es prägt auch den Nachhaltigkeitsgedanken. Im Gegensatz zu industriellen Massenanfertigungen geht es hier noch um Geduld, Einzelstücke und Liebe zur Natur. Worauf es bei nachhaltigen Möbeln konkret ankommt und wo du dir die ökofreundlichen Schmuckstücke holen kannst, erfährst du hier.

Hast du ein altes Möbelstück, das schon seit Generationen im Besitz deiner Familie ist und viele Geschichten zu erzählen hat? Der Schreibtisch aus Massivholz, der alte Küchenstuhl, der aus der Reihe tanzt oder die rustikale Truhe im Eingang: Sie passen vielleicht nicht zum Rest der Einrichtung, machen durch ihre Einzigartigkeit aber den entscheidenden Unterschied – und sie sind langlebige Unikate.

Im Zuge der Industrialisierung wurde auch in der Möbelindustrie auf billige Massenproduktion gesetzt. Wo einst eine Einrichtung über Generationen vererbt wurde, richtete man sich später regelmäßig neu ein. Die Gründe waren vielfältig: Die Menschen zogen vermehrt um, Familien wurden kleiner, die Zahl der Single-Haushalte stieg.

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Ökologische Möbel sind teurer in der Anschaffung, werden aber noch viele Generationen glücklich machen. (© grueneerde.com)

Inzwischen gibt es auch wieder eine Gegenbewegung: Konsument:innen wollen Möbel aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Denn das hat große Vorteile. Ökologische Echtholzmöbel sind vielleicht nicht günstig in der Anschaffung, dafür werden sie aber noch viele weitere Generationen beglücken und kosten dadurch am Ende doch weniger. Vor allem aber ist die naturschonende Herstellung ein Argument, dass wir in Zeiten der fortschreitenden Klimakrise endlich ernst nehmen sollten.

Erfahre mehr zum Handwerk bei Grüne Erde

Achtsam die Wälder schützen – Bäume als natürliche Ressource schonen

Ein Baum braucht im Schnitt zwischen 60 und 140 Jahren, bis er die sogenannte Hiebsreife erreicht – also das Alter, mit dem man ihn fällen, beziehungsweise ernten kann. Buche und Eiche benötigen sogar bis zu 300 Jahre, bis sie entsprechend ausgereift sind. Wir pflanzen also heute Bäume, die erst viele Generationen später genutzt werden können. Daher ist es so wichtig, unseren heutigen Baumbestand nicht einfach rücksichtslos abzuholzen.

Wertvolle Techniken im traditionellen Tischlerhandwerk

Das österreichische Unternehmen Grüne Erde setzt genau hier an: Durch traditionelles Tischlerhandwerk werden Möbelstücke aus Massivholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft erschaffen. Jedes Stück soll dabei die reelle Chance haben, mindestens so lange zu leben, wie ein Baum zum Nachwachsen braucht.

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Die Grüne Erde setzt als Partnerbetriebe auf kleine Tischlereien, die ihr Handwerk leben. (© grueneerde.com)

Im Tischlerhandwerk weiß man die wertvolle Ressource Holz zu schätzen und geht bewusst und schonend mit diesem Material um. Höchste Qualitätsansprüche und historische Techniken gehen dabei Hand in Hand. Das Tischlerhandwerk kann auf wertvolle Erfahrung zurückgreifen , die das Nutzen von Holz und das Bauen von Möbelstücken mit Ökologie verbindet.

So setzt Grüne Erde auf kleine Tischlereien als Partnerbetriebe, die ihr Handwerk tatsächlich auch leben. In diesen kleinen Betrieben wird beispielsweise noch gedrechselt, ein Handwerk, bei dem das Holz drehend bearbeitet wird. Feingefühl und Genauigkeit sind hier ausschlaggebend.

Mehr zum Prozess des Drechseln

Bei der halbverdeckten Zinkenverbindung werden Holzteile so miteinander verbunden, dass sie stabil ohne Nägel, Schrauben oder sonstige Zwischenhelfer auskommen, die das Holz auf irgendeine Weise verletzen könnten. Auch mundgeblasenes Glas gehört mit ins Repertoire der Partnerbetriebe von Grüne Erde. So entstehen zum Beispiel wunderschöne Tischlampen. Jedes Teil ein Unikat.

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Für die Möbel bei Grüne Erde wird regionales Holz aus ökologischer Forstwirtschaft genutzt. (© grueneerde.com)

Holz aus ökologischer und heimischer Forstwirtschaft

Auch Regionalität wird bei Grüne Erde großgeschrieben. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Scharnstein, Oberösterreich. Fast 100 Prozent der Zirbe, einer Kiefernart, kommt aus Kärnten, mehr als 80 Prozent des Buchenholzes stammt aus dem Wienerwald. Zudem wird eine langjährige und partnerschaftliche Beziehung zu den Holzlieferant:innen gepflegt. Diese zeichnen sich durch Jahresverträge und FSC Zertifizierungen aus.

Nachhaltige Forstwirtschaft bei der Grünen Erde

Hinzu kommt, dass in Österreich der größte Teil des Waldes staatlich ist und der Gesetzgeber deutlich achtsamer mit der Natur umgeht als die Wirtschaft. Österreich hat eines der strengsten Forstwirtschaftsgesetze weltweit. Demnach wird strengstens darauf geachtet, dass den Wäldern nur so viel Holz entnommen wird, wie nachwächst. So können gut bewirtschaftete Wälder die größte Menge an CO2 speichern und aktiv das Klima schützen.

In unserer schnelllebigen Zeit kann ein langlebiges Möbelstück entschleunigend wirken. Ob es heute neu angeschafft wird oder schon über Generationen Nutzen bringt: Fakt ist, dass Holz ein Material ist, das uns alle überleben kann und demnach eines der wertvollsten Rohstoffe unserer Erde ist.

Entdecke nachhaltige Möbel der Grünen Erde

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