Müllfrei

Die Zahnbürste von Hydrophil kann auf den Kompost. Die Zahnbürste von Hydrophil kann auf den Kompost.

Diese 5 Produkte kompostieren „sich selbst“

| Zahnbürste, Stifte, Plastikverpackungen – die allermeisten Alltagsgegenstände landen nach einer gewissen Benutzungszeit im Müll – und damit endet ihr Leben. Bei diesen fünf Produkten sieht es anders aus: Sie zersetzen sich auf dem Kompost und gehen somit zurück in den biologischen Kreislauf. Weiterlesen


Salat in Plastik aus dem Supermarkt: Umweltsünde Salat in Plastik aus dem Supermarkt: Umweltsünde

Video: Unboxing Supermarkt-Salat

| Nudeln, Salatblätter, kleine Mozzarella-Kugeln, getrocknete Tomaten und Dressing - klingt erst einmal nach einem guten Mittagssnack, oder? Was nach dem Auspacken eines Dicounter-Salats jedoch übrig bleibt, verschlägt einem fast die Sprache. Weiterlesen


Eco Brotbox bei der Übergabe / Tiffin Projekt Eco Brotbox bei der Übergabe / Tiffin Projekt

Dieses Projekt sagt dem Verpackungsmüll den Kampf an

| „Menü zwei und sieben zum Mitnehmen, bitte!“ Take-Away aus Restaurants und Imbissen ist bequem, durch die Verpackung entsteht aber eine Menge Müll. Dass sich Umweltbewusstsein und moderner Konsum nicht ausschließen müssen, zeigt die Berliner Initiative „Tiffin Projekt“. Weiterlesen


Plastik vermeiden: Stoffbeutel und Seife Plastik vermeiden: Stoffbeutel und Seife

In 7 einfachen Schritten zu weniger Plastik

| Plastikmüll verschmutzt unsere Meere, landet in den Mägen von Fischen und somit später auf unserem Teller – das ist nur ein Beispiel, wie verheerend sich Plastik auf unsere Umwelt auswirkt. Auch wenn Plastik scheinbar allgegenwärtig ist, können wir doch seine Verbreitung mit unserem Konsumverhalten beeinflussen. Es ist gar nicht so schwer. Weiterlesen


Mini Nutella Frühstück Mini Nutella Frühstück

Dieses Hotel geht aktiv gegen den Plastikwahn vor

| Kaffee, Säfte, frische Brötchen, verschiedene Sorten Käse, Wurst und Aufstriche: Frühstücksbuffets in Hotels sind meist reichlich gedeckt und können eine Menge Müll produzieren. „Schluss damit!“, dachte sich eine Betreiberin aus Köln. Weiterlesen