Präsentiert von:

Bienenkiller verbieten – jetzt unterschreiben!

Bild: Facebook / Campact

Neonikotinoide sind für Bienen tödlich. Letztes Jahr noch hat Agrarminister Schmidt die Pestizide deswegen verboten. Jetzt gibt er dem Druck von Bayer, BASF und Co. nach – und könnte die Bienenkiller schon in den nächsten Tagen wieder erlauben.

Campact möchte das mit einem Appell verhindern.
Hier könnt ihr euch weiter informieren und gegen die Bienenkiller unterschreiben.

Weiterlesen auf Utopia.de:

Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter:

(11) Kommentare

  1. Komisch, alle schreien sie gegen Glyphosat.
    Nach meinem Wissen ist dieses Herbizid für Bienen ungefährlich.
    Alle schreien und verteufeln das Glyphosat. Wisst Ihr auch warum?
    Ich denke mir, das funktioniert wie die Bildung von Gerüchten.
    Irgend einer hat da mal was gelesen und schreit es lauthals heraus.
    Ich weis es so:
    Glyphosat ist für Bienen, vorrausgesetzt ist die sachgerechte Anwendung, ungefährlich.
    Auch für den Abbau dieses Mittels sorgt die bespritzte Pflanze, wenn es schgerecht gemacht wurde.
    Wenn Getreide von skrupellosen Landwirten reif gespritzt wird, kann sich Glyphosat nicht mehr abbauen und bleibt in der Pflanze, die dann auf den Markt kommt.
    Prüfen wir unsere Abwässer? Prüfen wir den Medikamentenkoktail, der sich darin befindet? Ziehen wir desswegen gegen die Pharmaindustrie zu Felde?
    Seit Jahren ist die tödliche Wirkung von Teflonbeschichtungen bekannt. Schreien wir da dagegen? Nein darüber erzählt uns keiner etwas.
    Also, bitte richtig und nicht einseitig informieren, ehe wir Sachen verteufeln, die uns bei richtiger Anwendung helfen können.
    Bei Herzschwäche nehme ich doch auch kein Abführmittel, damit das Blut wieder richtig läuft. Aber vieleicht erzählt uns das ja mal jemand und wir verteufeln dann die Blutverdünner, die lebensnotwendig für einen Herzkranken sind.

** Links zu Bezugsquellen sind teilweise Affiliate-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös.