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Fanta Vier steigen bei goood ein

Fanta Vier
Foto: goood / Robert Grischek

Die Fantastischen Vier investieren nicht nur beim Mobilfunkanbieter, sie werben auch – und jeder der Rapper steht Pate für ein soziales Projekt. Überzeugt hat sie das Konzept des „painless giving“.

„Wir ernten, was wir säen“, sangen die Fantastischen Vier schon 2007 in ihrem gleichnamigen Song. Keine Plattitüde, wie das Engagement der Musiker in der vergangenen Zeit zeigt. Nun steigen sie bei „goood mobile“** ein, dem Mobilfunkanbieter, der Gutes tut.

Die Bandmitglieder belassen es nicht bei einem einfachen Investment – sie wollen sich einbringen. Deshalb werben sie als Gesichter für goood und übernehmen Patenschaften für Projekte, die ihnen besonders wichtig sind.

Thomas D., mit Glatze und Ziegenbart das markanteste Gesicht der Vier, sitzt im Beirat der Til Schweiger Foundation. Die Stiftung hilft benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Auch die Bandkollegen Michi Beck und And.Ypsilon setzen sich für die Jüngsten unserer Gesellschaft ein. Beck unterstützt UNICEF, And.Ypsilon Save the Children. Smudo stellt sich als Pate für Laut gegen Nazis populistischer Hetze entgegen.

Goood mobile** spendet zehn Prozent der monatlichen Grundgebühr für Mobilfunkverträge an soziale Einrichtungen. Die Kunden entscheiden selbst, welcher der 250 Partnerorganisationen das Geld zu Gute kommt. Es war besonders das Konzept des „painless giving“, das die Fantastischen Vier überzeugte. „Goood bietet eine großartige Möglichkeit ganz ohne Aufwand Gutes zu tun“, heißt es in ihrem offiziellen Statement.

Das „painless giving“ will die Hilfe möglichst praktisch in den Alltag der Menschen einbauen, sodass den Spendern kein zeitlicher oder finanzieller Mehraufwand entsteht. Die Social Businesses hoffen, so mehr Geld für den guten Zweck zu sammeln als mit herkömmlichen Spendenaufrufen. Kurz: Gutes tun, wird einfach. Das hört sich schon fast nach einem Fanta Vier-Lied an.

GASTBEITRAG aus enorm
Text: Jan Menke

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