LED-Lampen sind inzwischen viel besser als ihr Ruf!

LED-Lampen Leuchtdioden Leuchtmittel Glühbirnen E27 E14
Bild: Colourbox.de

Die Glühbirne ist tot, die Energiesparlampe liegt im Sterben – die Zukunft gehört LED-Lampen und Filament-LED. Sie sind hell, bezahlbar, hell, dimmbar, langlebig, sparen Energie und damit Geld.

Die früheren Energiesparlampen waren chemische Bomben mit hochgiftigem Quecksilber (lies dazu: Energiesparlampe kaputt – was tun?). Unsere Empfehlung lautet daher: keine Energiesparlampen mit Quecksilber mehr zu kaufen. Statt dessen raten wir zu LED-Lampen. Diese besseren Energiesparlampen gibt es in vielen Formen, Farben und Lichtstärken und sie unterscheiden sich grundsätzlich von Glühdrahtlampen.

LED-Leuchtmittel sind heute vielfältig erhältlich
LED-Leuchtmittel sind heute vielfältig erhältlich (© Utopia/AW)

Bei „Glühbirnen“ wird ein dünner Wolframdraht bis zur Weißglut erhitzt und zum Leuchten gebracht. Das konstante und angenehme Licht hat sich über Jahrzehnte bewährt. Die Glühlampe wandelt aber nur einen extrem geringen Teil der elektrischen Energie in Licht um, etwa 95 Prozent geht in Form von Wärme verloren. Das macht die Glühlampe eben zum Energieverschwender.

LED-Lampen hingegen erzeugen Licht mittels Dioden. Gegenüber Glühlampen haben LED-Leuchtmittel noch etliche Vorteile:

  • LED-Lampen sind langlebig,
  • erzeugen ein angenehmes Licht,
  • zeichnen sich durch einen geringen Energieverbrauch aus
  • und sparen dadurch Geld: wo eine 75-Watt-Glühlampe durch eine vergleichbare LED ersetzt wird (900 Lumen, ca. 10 Watt), spart ein LED-Leuchtmittel pro Jahr über 20 Euro bei vier Stunden Betrieb pro Tag. Nimmt man alle Lampen der Wohnung zusammen, kommt da schon einiges bei heraus. Je heller die Glühlampe, desto mehr lohnt es sich.

Es gibt auch ein paar Nachteile:

  • LED-Lampen sind teurer (ab ca. 6 Euro, richtig helle sind noch teurer),
  • sie verlieren im Nutzungsverlauf bis zu 20% ihrer Leuchtkraft.

Die Leuchtmittel mit LEDs werden nach diversen Schätzungen andere Leuchtmittel langfristig vom Markt verdrängen: Im Jahr 2020 soll ihr Marktanteil bereits gute 70% betragen.

Was muss auf der Verpackung von LED-Lampen stehen?

Laut einer EU-Verordnung sind es ganze 14 Detailinformationen, die dem Konsumenten auf der Verpackung einer LED-Lampe zugänglich gemacht werden müssen. Nicht alle Informationen sind in der Praxis gleich bedeutend und nicht alle sind auf allen Packungen zu finden.

Eine LED-Lampe hat viele Eckdaten, nicht alle sind wichtig
Eine LED-Lampe hat viele Eckdaten, nicht alle sind wichtig (© Utopia/AW)

Zu den wichtigsten Angaben gehören die Größe der Lampenfassung, die Nennleistung und die erzielte Helligkeit in Lumen (die zugleich die Watt-Zahl als leicht erkennbaren Wert der Helligkeit ablöst). Außerdem müssen Informationen über die Farbtemperatur und die Richtung der Lichtabstrahlung vorhanden sein. Diese Daten werden von den Lampenherstellern teils auch im Internet zur Verfügung gestellt.

Utopia rät: Achte vor allem auf die Helligkeit in Lumen und die Farbtemperatur.

Bauformen und Fassungen

2007 kamen endlich LED-Lampen für die verbreiteten E27- und E14-Sockel auf den Markt. Anfangs war die Lichtausbeute noch vergleichsweise klein und entsprach maximal der einer 30-Watt-Glühbirne, weswegen die energiesparenden Leuchtmittel bei vielen noch einen schlechten Ruf als trübe Funzeln haben – inzwischen völlig zu Unrecht.

Die Situation verbesserte sich um das Jahr 2010, als durch modernere Technologie sowohl die Helligkeit gesteigert als auch die Farbtemperatur für die menschliche Wahrnehmung verbessert werden konnte. 2014 kam das LED-Filament hinzu.

LED-Lampen sind heute in verschiedenen Bauformen zu haben
LED-Lampen in verschiedenen Bauformen (v.l.n.r.): E27-Birne mit Filament, klassische E14-Tropfen, E14-Kerze mit Filament, E14-Filament-Kerze, Retro-Riesenbirne. (© Utopia/AW)

Inzwischen sind LED-Lampen in verschiedensten Bauformen (Birne, Tropfen, Globe, Kerze, Spot, Reflektor und Stiftsockel) sowie für alle gängigen Fassungen (E27, E14, GU10, G9, Gu5.3, GU4, G4 und R7s) erhältlich. Fast alle Glühlampen, und auch defekte Energiesparlampen, lassen sich heute durch leuchtstarke LED-Lampen ersetzen, und auch die Zeit der kalt-düsteren Lichter ist vorbei.

Utopia rät: Die üblichsten Bauformen sind E27 (normale „Glühbirne“) und E14 (kleine „Kerze“), besondere Bauformen braucht man selten. Achte auf die Fassung, die Angabe befindet sich meist im Inneren des Lampengehäuses oder auf der alten Glühbirne.

Filament-LED: fast wie alte Glühlampen

Die meisten LED-Lampen ähneln nur von der Form her der alten Glühbirne. Wenn man sie anschaltet, wird das Licht einer Leuchtdiode durch ein helles Glas gestreut, man sieht nur das Lampenglas leuchten.

Neu und noch nicht überall zu finden sind LED-Filamente. Sie sehen fast so gemütlich aus wie Glühlampen und scheinen beim Blick durchs durchsichtige Glas sogar Glühfäden zu haben. Es handelt sich aber um LED-Leuchtfäden. Unter einer fluoreszierenden Schicht sorgen hier viele kleine LEDs in verschiedenen Farben für das Licht.

Vorteil: Diese LED-Filamente sehen auch im Betrieb wie echte Glühlampen aus und geben teils ein besseres Licht als diese.

Nachteil: Diese Lampen sind derzeit komplizierter, daher teurer und sie neigen leichter zu Ausfällen. Die fluoreszierende Schicht verliert mit zunehmendem Alter an Leuchtkraft, sie haben daher eine geringere Lebensdauer. Auch neigen einige dieser Lampen – keineswegs alle – zu Flimmern.

Utopia rät: Am Arbeitsplatz und zum Lesen lieber normale LED-Lampen nehmen. Ein LED-Filament ist besser für dezente Raumbeleuchtung geeignet.

LED-Filament: Die Leuchtfäden können im Idealfall mit dem Glühlampen-Look konkurrieren
LED-Filament: Die Leuchtfäden können im Idealfall mit dem Glühlampen-Look konkurrieren (© Utopia/AW)

Sind LED-Lampen dimmbar?

Ja und Nein. Lampen mit Leuchtdioden sind dimmbar (auf der Packung oft: „dimmable“), wenn im eingebauten Netzteil zusätzliche Elektronik vorhanden ist, die auf die bei konventionellen Glühbirnen-Dimmern eingesetzte Phasenanschnittsteuerung reagiert.

Ob eine bestimmte LED-Lampe dimmbar ist, steht auf der Packung. Meist sind es nur die E27-Modelle, die dimmbar sind.

Dimmbare Lampen sind meistens etwas teurer als Leuchtmittel mit konstantem Licht. Zugleich findet man hier oft höhere Lumen-Zahlen als bei ungedimmten LEDs, sie sind also heller. Die Lampen können je nach Modell bei niedriger Energiezufuhr ein wärmeres Licht haben, genau wie Glühlampen, weil dann eben nur noch die rötlicheren/gelblicheren Leuchtdioden leuchten. Billige Modelle neigen aber im gedimmten Zustand zum Flimmern.

Utopia rät: Bitte auf keinen Fall nicht-dimmbare LEDs mit Dimmer einsetzen. Am Arbeitsplatz keine dimmbaren Filament-LED verwenden.

Wie hell sind diese Leuchtmittel?

Die Lichtleistung von LED-Lampen wird nicht mehr in Watt angegeben (weil sie ja viel weniger Watt verbrauchen), sondern in Lumen. Die Watt sind das, was wir an Strom investieren, die Lumen das, was wir an Licht erhalten. Eine 60-Watt-Glühbirne bringt es auf nur etwa 12 Lumen Licht pro Watt, weiße LED-Leuchtmittel hingegen bieten 80 bis 150 Lumen pro Watt, verbrauchen also oft nur ein Zehntel des Stroms wie alte Glühbirnen.

LED-Lampen sind effizienter – aber nicht automatisch heller. Für die Übergangszeit müssen wir uns daher einen Vergleich vor Augen führen. Über den Daumen gepeilt kann der so aussehen:

gewünschte alte Watt-Zahl * 12 = fast neue Lumen-Zahl

LED-Lampe: Wichtig sind Lumen-Zahl, Energieeffzienz, Lichttemperatur
6 Watt = 40 Watt = 470 Lumen? (© Utopia/AW)

Das ist wirklich nur eine Faustregel, mit der man aber schon sehr weit kommt. Hier ein paar Beispiele, die als Ungefähr-Werte zu verstehen sind:

Glühbirne LED-Lampe
25 Watt 250 Lumen
40 Watt 500 Lumen
60 Watt 800 Lumen
75 Watt 1200 Lumen
100 Watt 1500 Lumen

Die Energieeinsparungen sind enorm und die erzielbare Helligkeit lässt sich anhand der Packungsinformationen leicht nachvollziehen. Allerdings versteht es sich von selbst, dass Billiganbieter hier gelegentlich schummeln. Auch spielt die Bauform eine Rolle dabei, wie hell das Licht erscheint.

LED-Lampen: Wichtig sind nicht mehr die Watt, sondern die Lumen
Lumen sind die neuen Watt (© Utopia/AW)

Auf der Packung ist auch die Wattanzahl angegeben (die Nennleistung), die aber nur als Information über den Energieverbrauch aber nicht als Vergleichsmaßstab mit konventionellen Glühlampen dient. Stets gilt: Wichtiger sind die Lumen!

Utopia rät: Ignoriere bei LED-Lampen die Watt-Angaben. Nimm stattdessen die gewünschte Wattzahl (einer alten Glühbirne) und multiplizierte sie mit 10 – und leg dann noch 20% drauf – das ist dann die gewünschte Lumen-Zahl.

Wichtig: die Farbtemperatur der LEDs

Jedes Licht hat stark vereinfacht gesagt eine Farbe. Damit ist die so genannte Farbtemperatur gemeint, die als Wellenlänge im Lichtspektrum definiert ist und in Kelvin angegeben wird. Die Sonne zum Beispiel hat eine andere Farbtemperatur als etwa der blaue Himmel oder eine Leuchtstofflampe. Im Alltag bemerken wir das nicht, weil unsere Sinne und unser Gehirn die Unterschiede ausgleichen und ein mehr oder weniger einheitliches Bild liefern.

LED-Lampen: Achte auf die Farbtemperatur

Dennoch nehmen wir Farbtemperaturen wahr, vor allem relativ zur Umgebung. Warme Lichtfarben sind uns dabei angenehmer als kalte. Daher werden auch LED-Lampen in unterschiedlichen Farbtemperaturen hergestellt: tageslichtähnliche Leuchten haben eine Farbtemperatur von 5500 bis 6000 Kelvin, den Glühlampen nachempfundene Filement-LED, die „warmweißes“ Licht abgeben, liegen bei 2700 bis 3000 Kelvin, teils auch 2200 bis 2500 (also wärmer/rötlicher).

Utopia rät: Für die Wohnung wirst du normalerweise eine warmweiße LED-Lampe kaufen, für den Arbeitsplatz sind tageslichtähnliche besser geeignet.

Energieeffizienz einer LED-Lampe

Alle Leuchtmittel mit Dioden sind per se energiesparend, sie müssen dennoch ein Energieeffizienzlabel tragen. A++ findet man eher bei sehr leuchtstarken Lampen, die dennoch vergleichsweise wenig Energie verbrauchen.

Utopia rät: Achte beim Energieeffizienzlabel auf A++ oder A+. Schlechter dürfen LED-Lampen heute nicht mehr sein.

Energieeffizienzangabe bei LED-Lampen
Energieeffizienzangabe bei LED-Lampen (© Utopia/AW)

Licht plus Elektronik = Elektroschrott

Konventionelle Glühbirnen werden einfach in die Fassung geschraubt, der geschlossene Stromkreis bringt den Draht zum Leuchten. Bei LED-Lampen ist das etwas anders: da es sich um Leuchtdioden handelt, die mit Gleichstrom arbeiten (die Steckdose liefert Wechselstrom), befindet sich im Lampensockel ein kleines Stromversorgungsmodul, das auch Netzschwankungen ausgleicht und für konstantes Licht sorgt. Geht ein Leuchtmittel kaputt, dann meist nur die Elektronik; es ist zu hoffen, dass die reparierbare LED-Lampe Schule macht.

Utopia rät: Kaufe hochwertige Leuchtmittel von namhaften Anbietern. Achte auf sachgerechte Entsorgung – siehe Elektroschrott richtig entsorgen.

Reparierbare LED-Lampe: Relumity
Reparierbare LED-Lampe: Relumity (Foto: © Relumity (Screenshot))

Shops für LED-Lampen

Empfehlenswerte Shops** mit einer großen Auswahl sind aus unserer Sicht www.greenstars.dewww.gruenspar.de und www.memolife.de.

Kauftipps LED-Leuchtmittel

Hier einige Kauftipps** in verschiedenen Bauformen und Helligkeiten.

E14 („klein“):

  • E14 Kerze: Müller Licht LED-Lampe,
    A+, 470 Lumen, kaufen z.B. bei Greenstars für ca. 5,50 Euro
  • E14 Tropfen: Osram Superstar Classic PLED,
    A+, 470 Lumen, kaufen z.B. bei eBay, Amazon für ca. 8,50 Euro
  • E14 Filament-LED: Girard Sudron Flammen C35,
    A++, 220 Lumen, z.B. bei eBay, Amazon für ca. 5,80 Euro

E27 („groß“):

  • E27 Leuchtmittel: Philips Master LEDbulb,
    A+, 1.500 Lumen, dimmbar, z.B. bei eBay, Amazon für ca. 60 Euro
  • E27 Filament-LED: Synergy 21 Retrofit Bulb,
    A++, 1.200 Lumen, dimmbar, z.B. bei eBay, Amazon für ca. 9 Euro
  • E27 „Glühbirne“: Müller Licht,
    A+, 1055 Lumen, z.B. bei Greenstars für ca. 8 Euro
  • E27 „Glühbirne“: Ledon Dual Color work,
    A+, 810 Lumen, dimmbar, kann Lichtfarbe wechseln, z.B. bei Grünspar für ca. 25 Euro
  • E27 Carus LED-Lampe „Blauer Engel“
    A+, 600 Lumen, z.B. bei Amazon

Die Auswahl der Leuchtmittel folgt den EcoTopTen-Mindestkriterien des Öko-Institut e.V., mit Ausnahme der Carus-Lampe, über die wir im folgenden Abschnitt näher eingehen. Weitere Leuchtmittel nach den EcoTopTen-Kriterien findest du in unseren Bestenlisten Die besten LED-Lampen mit E14-Fassung und Die besten LED-Lampen mit E27-Fassung.

Die einzige LED-Lampe mit „Blauem Engel“

Das Umweltsiegel Blauer Engel zeichnet Produkte aus, die in ihrer Kategorie im Vergleich umweltfreundlicher sind als ähnliche Produkte. Die derzeit einzige LED-Lampe mit Blauem Umweltengel gibts von dem deutschen Hersteller Carus. Sie verbindet lange Lebensdauer und hohe Schaltfestigkeit mit solider Energieeffizienz (A+), enthält kein Quecksilber und produziert geringe UV-Strahlung und elektromagnetische Felder trotz guter Farbwiedergabe.

Carus LED-Lampen
Carus LED-Lampen (Foto © Carus)

Die LED-Lampen von Carus werden ausschließlich in Deutschland hergestellt, für ihre umweltschonende Herstellungsweise werden sie vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Der matte Dom dieser speziellen Lampe sorgt für diffuses Licht, vergleichbar mit dem Licht einer 60 Watt Glühlampe.

Bezugsquellen**:

Fazit: LED-Leuchtmittel bringen es!

Der Energiesparlampe haftet der Ruf an, wenig und schlechtes Licht zu liefern. Mit LED-Lampen und Filament-LEDs gehört das aber der Vergangenheit an: Diese Leuchtmittel liefern ein helles und angenehmes Licht.

Chris Haderer/Andreas Winterer

Weiterlesen auf Utopia.de:

Überblick: Alle Kaufberatungen zum Thema Energiesparen

Beachte auch unsere Bestenlisten:

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(6) Kommentare

  1. Zwei Ergänzungen würde ich noch machen: Die Lebenszeit der Filament-Lampen beträgt in der Regel nur ca. 1/3 der „normalen“ LED-Leuchtmittel. Und dann würde ich noch darauf hinweisen, dass die Farbunterschiede zwischen 2700 und 3000 Kelvin enorm sind. Wer auf richtig warmes Licht steht, sollte zu 2700 greifen.
    Ach ja, ich wundere mich, dass Ihr bei jeder Gelegenheit (berechtigterweise) über Amazon schimpft und dann doch auf den Sch***laden verweist, um ein paar Taler abzugreifen.

  2. RA80 nein danke. ich will perfektes Licht, ich hatte erfahrungen mit kompaktleuchtstofflampen scheußliches licht drückt die laune.

    Das heist 100RA will ich nichtmehr missen wollen. Farbwiedergabe index. das gute ist, es gibt LED die schon an RA92 – 95 rankommen, habe spgar schon von RA99 gelesen. solche werde ich irgendwann testen, teuer aber wenn es wert ist, warum nicht. Bisher bin ich super zufrieden mit meinen Halogen GU10 Strahler mit 100% farbwiedergabe und super gemütlich. ich empfehle gleichstrom 12volt halogen oder led. super gemütlich und weiches licht. hochvolt lampen wechselstrom ist hartes licht.

  3. Ich habe inzwischen alle meine Leuchtmittel durch LED ersetzt, im Wohnzimmer seit neuestem eine steuerbare Lichtanlage. Das ist sicherlich Spielerei, aber sehr angenehm, da ich die Farben in jeder Lampe ändern kann, je nach Stimmung. Der Energieverbrauch ist einfach fantastisch, Energiesparlampen und Halogen können da nicht ansatzweise mithalten, von der alten „Glühbirne“ ganz zu schweigen.
    Einfache LEDs sind mittlerweile recht günstig, das Licht ist hell, ich bin jetzt noch auf die Lebensdauer gespannt.

  4. Eine Firma ist noch besonders erwähnenswert!
    Wir empfehlen für unsere lumbono_Leuchten LEDs von Carus.
    Dieser Familienbetrieb aus Deutschland stellt mit Spitzentechnologie umweltfreundliche LEDs her und das zu einem wirklich fairen Preis.

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