Solar-Gadgets: mit der Energiewende einfach schon mal anfangen

Solar-Gadgets: Energiewende selber machen
Foto: SunnyBAG

Die Sonne lockt uns nicht nur ins Freie, sie ist auch eine praktisch unerschöpfliche Stromquelle für unterwegs. Mit trickreichen Solar-Gadgets schonen wir Steckdosen, Batterien und Nerven.

Solar-Energie hat einen entscheidenden Vorteil: die Sonne scheint praktisch überall und wird mit einem passendem Speicher zur perfekten mobilen Energiequelle. Viel spricht dafür, dass kleine Solarkraftwerke in Zukunft zu unseren ständigen Begleitern werden – wie heute schon das Smartphone.

Als Beleg dafür kann die wachsende Zahl von Geräten dienen, die Solarzellen nutzen. In der Bildstrecke zeigen wir Ihnen praktische Solar-Gadgets für jeden Zweck, von Ladegeräten und Lampen bis hin zu erstaunlichen Solar-Grills:

Finanziell lohnen sich die Gadgets nicht immer, auch trübt es die Ökobilanz, wenn die Solarzellen aus China kommen. Derzeit ist Grünstrom also eher ein Nebeneffekt: Solar-Gadgets sind vor allem praktisch – und können uns inspirieren, mehr für die Erneuerbaren Energien zu tun.

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(6) Kommentare

  1. Bei solchen Produkten sollte man immer genau prüfen, ob der Aufwand (Rohstoffe, Produktion, Transport, Entsorgung etc.) in einem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen steht. Im Zweifelsfall tut man der Umwelt unter Umständen also keinen Gefallen.

  2. Wenn schon amazon, dann bitte bei boost Project o.ä. registrieren, dann wird für jeden Einkauf eine Provision für den „Werber“ ausgezahlt, die zu 90% an eine Hilfsorganisation deiner Wahl gespendet wird.

  3. ja da hast du recht ausserdem hat das schon mal getestet ob solche elektro smogs ständig mit getragen schädigen nicht allein für Gehirn, spermafähigkeit und Schilddrüse…sonst haste den nächsten krebs patient…

  4. Auf den ersten Blick finde ich es toll, dass mittlerweile viele Geräte mit Solarkraft betrieben werden können. Wenn man aber mal Tests (1) von Fachleuten liest, wird einem schnell klar, dass viele der Solargadgets nur greenwashing sind und bei der Solarfläche und Nutzungsart gar nicht die erhoffte Ladeleistung bringen können.
    Ich habe ein kleines Solarradio, das den Tag über immer am Fenster zur Sonnenseite steht. Da reicht der Strom eine Weile, damit ich meinen Badbesuch akustisch untermalen kann. Ich habe aber auch ein Solarladegerät für Akkus in der Schublade, das nie die Leistung erbrachte, die ich gehofft habe.
    Beim solaren iPhone oder der solaren Powerbank wäre ich also sehr skeptisch und würde nur richtig guten Tests vertrauen, bevor ich mir so etwas anschaffe.

    1 – https://www.wattgeizer.com/blog/solar-ladegeraete-im-test-2015/

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