Tomatenretter: Krautfunding für Saatgutsouveränität

Tomatenretter
Bild: youtube / Tomatenretter e.V.

Zehn riesige Konzerne kontrollieren heute 75 Prozent des weltweiten Saatgutmarkts. Monsanto, Syngenta und Co. ist viel daran gelegen, dass alte Gemüsesorten aussterben. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfahrt ihr im Video.

Hier geht es zur Crowdfunding-Kampagne des Tomatenretter e.V. auf Starnext.

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(2) Kommentare

  1. Hallo ihr Lieben!
    Tolles Projekt – weiter so. Weil mir das genormte Tomateneinerlei aus dem Supermarkt schon lange nicht mehr schmeckt und auch die fertig gekauften Pflanzen an Sortenauswahl zu wünschen übrig lassen, hab ich vor ein paar Jahren einfach mal „historische Tomatensorten“ gegoogelt. Dabei stieß ich auf einen kleinen, feinen Betrieb (irinas-tomaten.de) mit liebevoll gestalteten Videos zu den einzelnen Sorten und wirklich zutreffenden Beschreibungen. Meine selbstgesäten Sorten sind immer spitzenmäßig geworden und die Früchte erfreuen sich im Freundeskreis großer Beliebtheit, da nirgendwo so zu kaufen und ich probiere jedes Jahr andere aus.
    Ich halte diese Nischenproduzenten (immer mit Monsanto im Nacken) für absolut unterstützenswert und zahle für 10 Samen gerne 2,95 Euro.

  2. wenn man sich erstmal an der Geschmack von selbstgezogenem oder regional angebautem Bio-Obst u Gemüse gewöhnt hat, weiß man den Unterschied zw diesem u konventionell angebauten Produkten zu schätzen.. ich möchte die Qualität u den Geschmack meiner eigenen Äpfel nicht mehr missen..esse sonst fast nur aus meiner „grünen Kiste“ (Bioland/Demeter) mit wenigen Zukäufen vom Wochenmarkt.. Eine in der
    Sonne gereifte Tomate aus reg Anbau stellt jede Industriesorte (ohne Aroma & Geschmack)
    in den Schatten..

    ziertem

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