Warum wir tauschen, leihen, teilen: Projekt PeerSharing

Illustration: Miro Poferl

Immer mehr Menschen nutzen gemeinsam Autos, Bücher, Kleidung, Werkzeuge oder Wohnungen – häufig über das Internet vermittelt. Daher nun das Projekt PeerSharing: Ein Forschungsteam, geleitet vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), will gemeinsam mit Utopia und den Praxispartnern wissen, was die Treiber des Phänomens Peer-to-Peer Sharing sind.

Die Praxispartner des Forschungsprojektes PeerSharing zählen zu den Pionieren der Sharing Economy. Mit ihnen wird das Projekt Ökobilanzen erstellen und mögliche Nachhaltigkeitspotenziale des Peer-to-Peer Sharing sichtbar machen, aber auch Nutzerverhalten und Geschäftsmodelle näher betrachten.

Projekt PeerSharing auf Utopia.de

Ihr findet die Partner des Projekt PeerSharing jetzt auch direkt auf Utopia.de:

  • Drivy LogoDrivy
    Über den Anbieter für privates Carsharing Drivy können Autos gemeinsam nutzen. Die PeerSharing-Plattform bringt hierfür private Automieter und -vermieter aus der Umgebung zusammen. Der Vermieter senkt durch die Einnahmen seine Fahrzeughaltungskosten, der Mieter zahlt Benzin oder Parkgebühren, am Ende profitieren beide. Die Fahrten werden über Drivy in Zusammenarbeit mit der Allianz umfassend versichert (Vollkasko, Teilkasko, Haftpflicht, Schutzbrief). Die Versicherung ist im Mietpreis enthalten.
    Details: unternehmen.utopia.de/drivy/
  • Logo flincflinc
    flinc ist die Mitfahr-App für jeden Tag. Anders als bei vielen anderen PeerSharing-Diensten im Bereich Verkehr stehen hier regionale Mitfahrgelegenheiten für Kurz- und Mittelstrecken im Mittelpunkt. Diese werden sowohl regelmäßig als auch kurzfristig bis spontan vermittelt. flinc eignet sich aufgrund seiner Arbeitsweise sowohl für Pendler als auch für den schnellen Weg zu Freunden, zum Sport oder anderen nahen Orten.
    Details: unternehmen.utopia.de/flinc/
  • Logo KleiderkreiselKleiderkreisel
    Die Online-Plattform Kleiderkreisel vermittelt das Tauschen, Verkaufen und Verschenken von Kleidung, Accessoires und Kosmetik und versteht sich als zeitgemäße Antwort auf Fast Fashion: Secondhand-Kleidung kann problemlos weitergegeben werden, statt im Müll zu landen – auf diese Weise bekämpfen die „Kleiderkreisler“ aktiv Verschwendung und etablieren Secondhand als erste Wahl.
    Details: unternehmen.utopia.de/kleiderkreisel/
  • Logo WimduWimdu
    Mit dem Reisecommunity-Marktplatz Wimdu kann man anders reisen als bisher: Die Gastgeber laden auf der Plattform zum Wohnen ein, die Nutzer wohnen zusammen mit den jeweiligen Einheimischen. Die Gastgeber können als Guide den Besuchern Orte zeigen, die sie als normal Reisende sonst nicht erleben würden. Wimdu spricht private und beruflich Reisende an und verspricht einzigartige Übernachtungsmöglichkeiten auf der ganzen Welt.
    Details: unternehmen.utopia.de/wimdu/

In einem ersten Schritt hat das Team des Projekt PeerSharing den vorhandenen Markt und die bestehenden Angebote erfasst. Erste Ergebnisse sind:

Details zum Projekt findet ihr jetzt auch auf Utopia.de: unternehmen.utopia.de/peersharing

Hintergrundinformationen auf Utopia.de:

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