Diese Dinge sollen dein Leben leichter machen – tun aber das Gegenteil

Foto: flo-flash / photocase.com

Weniger Arbeit, mehr Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens: Mit diesem Ziel nutzen wir viele moderne Produkte. Doch längst nicht alle davon halten, was sie versprechen – manche machen unseren Alltag sogar komplizierter als er vorher war.

Welche Dinge es sind, die unseren Alltag nur scheinbar erleichtern? Finden Sie es heraus: in unserer Bilderstrecke.

Niemand muss heute noch seine Kleidung zum Trocknen aufhängen, Einkäufe nach Hause tragen oder selbst kochen. All das können längst Maschinen, Produkte und spezielle Dienstleistungen für uns erledigen. Die Hersteller versprechen uns gerne, dass sie uns das Leben erleichtern, uns Arbeit abnehmen, alles bequemer machen.

Die Vorstellung, dass sie unseren Alltag vereinfachen, haben wir für viele vermeintliche Annehmlichkeiten des modernen Lebens so verinnerlicht, dass wir es überhaupt nicht mehr hinterfragen. Keine Sorge: Auch wir von Utopia wollen nicht ins Mittelalter zurück oder in die berühmte Blockhütte im Wald. Doch es kann nicht schaden, sich hin und wieder mal bewusst zu machen, wie viel Zeit und Aufmerksam wir diesen Gegenständen schenken, worüber wir uns ärgern, wofür wir unser Geld ausgeben – und was wir wirklich brauchen.

Viele moderne Hilfsmittel der Menschheit verschlingen mehr Zeit, Geld und Energie als wir denken – und schaden außerdem auch noch unserer Gesundheit, der Umwelt, dem Klima oder den Menschen, die sie herstellen. Wenn man mal über den Moment hinausdenkt, machen sie das Leben damit überhaupt nicht einfacher, sondern im Gegenteil: langfristig und für kommende Generationen womöglich schwieriger.

Wir haben mal ein paar solcher Dinge gesammelt. Nicht, um irgendwen dazu zu bringen, sie sofort und für immer aus seinem Leben zu verbannen und um die Nutzer dieser Dinge zu verunglimpfen. Sondern, um einen Denkanstoß zu geben: Besitzen wir noch die Dinge oder besitzen sie längst uns?

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(1) Kommentar

  1. Ein super Ansatz für einen Beitrag, leider sind so ein paar der Beispiele zwar bekannte Probleme, passen aber einfach nicht zum Titel und gehören darum kaum hierher, v.a. die beiden hier:
    – Wäschetrockner ersparen das Aufhängen – dass sie kostenintensiv und umweltschädlich sind steht auf einem anderen Blatt, wenn es (nur) darum geht, „das Leben (nicht) leichter zu machen“
    – Fertiggerichte/FastFood – so zweifelhaft es sein mag, es spart definitiv Zeit (und stellt wesentlich geringere Fähigkeitsanforderungen als selbst kochen), v.a. wenn man es unterwegs gerade „mitnimmt“, z.B. wenn man eh auf Anschlusstermine/-züge/-busse o.ä. warten muss.
    Insofern: Die allgemeine Mission in Ehren. aber wenn ihr nicht mal in Artikeln mit spezieller Perspektive im Titel diese konsequent einnehmen könnt, erfüllt ihr leider eher doch das Hippie-Klischee statt die objektive Argumentationskraft, die ihr gerade durch solche Artikel haben könntet.
    Ich freue mich sehr auf mehr Artikel dieser Art, dann hoffentlich konsequenter!