Nachhaltiger Schmuck: Diese 10 Labels sind empfehlenswert

10 Label für nachhaltigen und fairen Schmuck
Foto: CC0/Unsplash.com/Andie Gómez-Acebo

Nachhaltiger Schmuck besteht aus umweltverträglichen Materialien wie recycelten Edelmetallen. Außerdem werden die Ringe, Ketten oder andere Schmuckstücke unter fairen Bedingungen gefertigt. Wir stellen dir zehn empfehlenswerte Labels vor.

Warum es wichtig ist, auf nachhaltigen Schmuck zu achten

Hinter dem schönen Glanz von Gold-Ohrringen, Silberketten und Diamantringen verbergen sich oftmals die Schattenseiten der Schmuckherstellung. Die Luxusgüter, mit denen wir uns gerne schmücken, entstehen häufig unter verheerenden Bedingungen für Arbeiter:innen und die Umwelt:

  • Zum Edelmetallabbau werden Chemikalien eingesetzt, die oft giftig für Mensch und Natur sind.
  • Die Minenarbeiter:innen erfahren oft Ausbeutung und Diskriminierung. Außerdem findet in Edelmetallminen oder im Diamantenabbau häufig Kinderarbeit statt.
  • Viele Minenregionen sind von Gewalt erschüttert, da sich bewaffnete Gruppierungen in Konflikten um die wertvollen Rohstoffe befinden.

Mehr Hintergründe zu diesen Problematiken findest du hier:

    Du musst dennoch nicht komplett auf Schmuck verzichten. Denn inzwischen gibt es viele Labels, die nachhaltigen Schmuck fertigen. Sie legen Wert darauf, ihren Schmuck aus konfliktfreien Rohstoffen herzustellen. Außerdem achten sie darauf, dass die Materialien ohne Ausbeutung und Kinderarbeit gewonnen und verarbeitet werden, und dass dabei keine giftigen Chemikalien eingesetzt werden. So arbeiten sie beispielsweise mit 

    • Fairtrade-Gold, ökologisch geschürftem Gold (die Gewinnung erfolgt ohne Einsatz von schädlichen Chemikalien) oder regionalem Gold (gewonnen am Rhein)
    • Recycelten Materialien (alte Gold- und Silbermünzen und -schmuckstücke lassen sich zu neuen Schätzen verarbeiten)
    • Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz oder Kork.

    Außerdem achten viele nachhaltigere Labels auf eine faire Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. So gehen einige Labels Kooperationen mit lokalen Kunsthandwerker:innen ein und tragen so dazu bei, dass alte Techniken der Schmuckherstellung erhalten bleiben und die Schmuckhersteller:innen eine Zukunftsperspektive erhalten. In diesem Artikel findest du eine Auswahl an solchen Labels, die fairen und nachhaltigen Schmuck fertigen. 

    Fejn: Zeitloser Schmuck aus Köln und Thailand

    Creolen Hexagon Hoop (links) und Dainty Hoop (rechts)
    Creolen Hexagon Hoop (links) und Dainty Hoop (rechts)
    (Foto: Fejn Jewelry)

    Fejn** ist ein junges Schmucklabel aus Köln, dessen Kollektionen sich durch ein zeitloses und minimalistisches Design auszeichnen. Damit möchte fejn ein Zeichen für Langlebigkeit in der Accessoire-Branche setzen. 

    Materialien

    Die gesamte Kollektion besteht aus recyceltem 925er Sterling Silber (teils vergoldet) und recyceltem 14 Karat purem Gold. So nutzt Fejn bereits existierende Materialien. Die Diamanten sind laborgezüchtet.

    Herstellung 

    • Das Design für den nachhaltigen Schmuck entsteht in Köln und auch die Produktion der Schmuckstücke findet teilweise in der Domstadt statt. 
    • Die Produktion findet in einer Manufaktur in Thailand statt.
    • Fejn achtet darauf, dass die Verpackungen plastikfrei sind und gestaltet alle Lieferwege klimaneutral

    Kaufen**: bei Avocadostore oder Otto

    Nachhaltiger Schmuck aus Glas und Papier von Pearls of Africa

    Die bunten Perlen von Pearls of Africa bestehen aus Papier.
    Die bunten Perlen von Pearls of Africa bestehen aus Papier.
    (Foto: Pearls of Africa)

    Der nachhaltige Schmuck von Pearls of Africa** ist kunterbunt, wird aber nicht bemalt. Das Design entsteht eher zufällig – durch das gefärbte Altpapier, aus welchem die hübschen Ketten Armbänder und weitere Schmuckstücke entstehen. 

    Material

    • Der Schmuck von Pearls of Africa besteht vor allem aus Recyclingpapier aus Druckereien in Kampala, Uganda. Einige Schmuckstücke bestehen auch aus Glas.
    • Übrige Materialien wie  Lack, Kleber, Nylonband, Kunstperlen sowie Verschlüsse und Ohrringhaken werden aus lokalen Geschäften in Kampala, Uganda gekauft. 
    • Obwohl sie teils aus Papier bestehen, sind alle Schmuckstücke wasserfest.

    Herstellung

    • Ein Großteil des Schmucks wird von der Produzentengruppe „Emmanuel Group“ in Uganda hergestellt. Diese besteht vor allem aus geflüchteten Frauen, auch einige geflüchtete Männer sind Teil davon. Der Glasperlenschmuck stammt von einer Marktfrau und ihrem Bruder in Uganda. Wenige Einzelstücke werden von einer Handwerkerin in Deutschland produziert. 
    • Um die Papierperlen zu formen, wird Papier mit einem Schneidebrett in Dreiecke und Streifen geschnitten. Diese rollen die Handwerker:innen um ein Stäbchen und versiegeln sie mit Kleber und Lack.
    • Um Überproduktion zu vermeiden, wird der nachhaltige Schmuck nach Auftragslage produziert. Pearls of Africa verfolgt aber das Ziel, die Handwerker:innen in Vollzeit zu beschäftigen. Die Produzent:innen erhalten 40 Prozent ihres Lohns im Voraus, um Material kaufen zu können. 
    • Das Label garantiert faire Arbeitsbedingungen – im Schnitt liege der Lohn 25 Prozent über dem im lokalen Gewerbe. Es ist anerkannter Lieferant des Weltladen Dachverbandes, kooperiert aber auch mit anderen Fairhandelsunternehmen wie GEPA Süd-Nord-Kontor.

    Kaufen**: bei Avocadostore, in Weltläden oder direkt beim Hersteller

    Jyoti Fair Works: Nachhaltiger Messing-Schmuck aus Familienbetrieb

    Ohrklemme Ooty
    Ohrklemme Ooty
    (Foto: Jyoti Fair Works/Avocadostore)

    Herstellung

    • Jyoti Fair Works** ist eine deutsch-indische Fair-Fashion-Marke, die Kleidung und Accessoires sozial und ökologisch nachhaltig produziert. Dem Label ist es dabei wichtig, alle Menschen persönlich kennenzulernen, die an der Produktion beteiligt sind.
    • Die Schmuckstücke werden unter anderem von einer kleinen Kunsthandwerkerfamilie in Pushkar in Nord-Indien gefertigt, die bereits seit drei Generationen in der Schmuckherstellung tätig ist. Mehr zum Label auch in unserem Beitrag Geschenke für die beste Freundin.

    Materialien

    • Aus Messing kreiert die Familie in sorgfältiger Handarbeit nachhaltigen Schmuck, zum Beispiel Ohrringe, Ringe, und Ketten. Somit entfällt auch ein großer Energieaufwand, der durch den Einsatz von Produktionsmaschinen entstehen würde.
    • Außerdem handelt es sich bei Messing um ein natürliches Material, das problemlos wieder eingeschmolzen und zu neuen Schmuckstücken geformt werden kann. 

    Kaufen**: bei Avocadostore oder direkt beim Hersteller

    lille mus: Skandinavisch inspirierter Schmuck aus Porzellan

    Der Schmuck von Lillemus besteht aus Porzellan.
    Der Schmuck von Lillemus besteht aus Porzellan.
    (Foto: Lille mus/Avocadostore)

    Materialien

    lille mus** ist ein kleines Label für nachhaltigen Schmuck, das skandinavisch inspiriertes Design mit hoher Qualität vereinen möchte.

    • Die Accessoires und Schmuckstücke folgen schlichten Formen und garantieren so eine zeitlose Eleganz.
    • Bei lille mus findest du keinen gewöhnlichen Schmuck aus Edelmetallen, sondern das Label fertigt seine Stücke aus Porzellan. Porzellan ist ein langlebiges und zeitloses Material und verarbeitet zu kleinen Schmuckstücken ist es auch sehr robust, da die Fläche kleiner ist als bei zerbrechlichen Tellern.

    Herstellung

    • Der Schmuck wird in Deutschland von Hand aus Porzellan gefertigt, wobei jedes Schmuckstück dreimal gebrannt wird. Dadurch verkratzen die Stücke nicht so schnell.

    Kaufen**: bei Avocadostore, Etsy oder Amazon

    Fremdformat: Nachhaltiger Schmuck aus Industrie-Metallen

    Halsreif Tilly aus Messing
    Halsreif Tilly aus Messing
    (Foto: Fremdformat)

    Materialien

    Das Label Fremdformat** hat sich dem Konzept des Upcyclings verschrieben, verwendet also bereits Gebrauchtes für neuen nachhaltigen Schmuck wieder.

    • In diesem Fall handelt es sich um die Reste der Metall-verarbeitenden Industrie, die fremdformat nutzt, um daraus neue Schmuckstücke zu fertigen.
    • Für das Label sind Industrie-Metalle wie Edelstahl, Messing oder Kupfer eine ökologische und sozialverträglichere Alternative zu den üblicherweise in der Schmuckherstellung verwendeten Edelmetallen.
    • Um Schmuckstücke zu vergolden oder zu versilbern, verwendet das Label ebenfalls ausschließlich recyceltes Gold oder Silber. 

    Herstellung

    • Der Schmuck wird in Handarbeit dort hergestellt, wo das Label auch gegründet wurde: in Heidelberg.
    • Somit sind auch die Transportwege kurz, wodurch weniger CO2-Emissionen anfallen.
    • Außerdem erfolgt der Versand plastikfrei.
    • Seit 2019 ist es auch möglich, das Fremdformat-Studio in Heidelberg zu besuchen und den Schmuckherstellern bei ihrer Handarbeit über die Schulter zu schauen. 

    Fremdformat legt Wert darauf, Schmuck zu kreieren, der ein Leben lang gerne getragen wird und dabei auch hält. Deswegen bietet das Label nicht nur an, die Schmuckstücke durch Gravuren zu individualisieren, sondern auch zu reparieren oder zu reinigen. 

    Kaufen**: bei Loveco, Glore oder direkt beim Hersteller

    Pakilia: Nachhaltiger Schmuck aus Mexiko

    Pakilia verkauft nachhaltigen Schmuck nach Fair-Trade-Pinzipien.
    Pakilia verkauft nachhaltigen Schmuck nach Fair-Trade-Pinzipien.
    (Foto: Pakilia/Avocadostore)

    Materialien

    • Die nachhaltigen Silberschmuckstücke von Pakilia** verfolgen keinen einheitlichen Stil. Vielmehr spiegelt das große Sortiment die individuellen Stile der verschiedenen mexikanischen Schmuckhersteller:innen wieder, mit denen Pakilia zusammenarbeitet.
    • In der Produktion des Silberschmucks fallen keine Reste an, denn das wertvolle Metall, das von den Kunsthandwerker:innen direkt vor Ort erworben wird, wird komplett verwertet. 

    Herstellung

    • Pakilia verkauft nachhaltigen Schmuck nach Fair-Trade-Pinzipien und arbeitet dafür eng mit mexikanischen Kunsthandwerkerfamilien zusammen. Die Partnerschaft ermöglicht den Schmuckherstellern Planungssicherheit trotz Preisschwankungen und damit eine langfristige Zukunftsperspektive.
    • Dabei steht das Label ohne Zwischenhändler direkt mit den Kunsthandwerker:innen in Verbindung und kann so die hohe Material- und Verarbeitungsqualität kontrollieren.
    • Pakilia ist Mitglied im Fair Band, dem Bundesverband für fairen Import und Vertrieb. Außerdem ist das Label vom Weltladen-Dachverband als Lieferant von Weltläden anerkannt. 

    Kaufen**: bei Avocadostore, Amazon oder direkt beim Hersteller.

    Vieri: Fairer Goldschmuck mit italienischen Wurzeln

    Vieris Schmuckstücke werden in Deutschland oder Italien gefertigt.
    Vieris Schmuckstücke werden in Deutschland oder Italien gefertigt.
    (Foto: Vieri)

    Materialien

    • Vieri verwendet ausschließlich recyceltes Rosé-, Weiß- und Gelbgold aus Elektroschrott der Initiative Closing the Loop.
    • Ab 2022 soll nur mehr Gold aus Handys verwendet werden.
    • Die Edelsteine stammen aus nachhaltigen Quellen oder dem Familienbesitz (Familie Merkle ist seit mehreren Generationen im Schmuckbereich tätig).

    Herstellung

    • Gefertigt werden die Schmuckstücke von Vieri in Deutschland oder Italien.

    Kaufen: direkt bei Vieri 

    Folkdays: Modernes Design mit Tradition und sozialen Werten

    Schmuck aus Glasperlen und Messing von Folkdays
    Schmuck aus Glasperlen und Messing von Folkdays
    (Foto: Folkdays)

    Inspiriert von ihren Reisen gründete Lisa Jaspers das Berliner Label Folkdays**. Sie möchte das hochwertige, traditionelle Handwerk der lokalen Schmuckhersteller:innen und Schneider:innen, denen sie begegnete, mit anspruchsvollem und zeitgenössischem Design verbinden. Herausgekommen sind zeitlose und doch unverwechselbare Lieblingsstücke, die eine Ewigkeit halten und Freude bereiten sollen.

    Materialien

    • Der nachhaltige Schmuck besteht meist aus Messing oder (vergoldetem) Sterlingsilber. Aber auch andere Materialien wie zum Beispiel Glasperlen kommen zum Einsatz.
    • Die Materialien stammen je nach Manufaktur meist aus der jeweiligen Region. Zu vielen Manufakturen findet sich auf dem Blog von Folkdays ein Portrait, in dem man mehr zu den Kunsthandwerker:innen und ihren Techniken und Materialien erfahren kann. 

    Herstellung

    • Das Label arbeitet mit sorgfältig ausgewählten kleinen Manufakturen oder Einzelpersonen in Ländern des globalen Südens, die die Traditionen ihres Kunsthandwerks bewahren und weiterentwickeln.
    • Folkdays möchte außerdem soziales Unternehmertun fördern: So befinden sich unter den Partner:innen viele Unternehmen, die von Frauen geführt werden oder indigenen Bevölkerungsgruppen ein Einkommen ermöglichen.
    • Folkdays garantiert außerdem, den Partner:innen einen fairen, von ihnen kalkulierten Preis für ihre Produkte zu zahlen. Einen Teil der Fertigungskosten begleicht das Label bereits bei der Bestellung. Mit diesem Geld können Produzent:innen beispielsweise Materialien einkaufen, ohne sich verschulden zu müssen.

    Kaufen**: bei Avocadostore, Loveco oder direkt beim Hersteller

    Dear Darling Berlin: Schmuck mit Recyclingsilber und -gold

    Dear Darling Berlin verwendet Recyclingsilber.
    Dear Darling Berlin verwendet Recyclingsilber.
    (Foto: Dear Darling Berlin)

    Materialien

    • Die Schmuckstücke von Dear Darling Berlin** bestehen laut eigenen Angaben aus recyceltem Sterlingsilber und Gold aus Scheideanstalten. Es handelt sich dabei also nicht aus Primärrohstoffen aus Minen.
    • Die Verpackung beim Versand besteht aus mindestens 90 Prozent Recyclingmaterial und der Versand ist klimaneutral.

      Herstellung

      • Die Schmuckstücke werden in Familienbetrieben in Deutschland und Italien gefertigt. Dabei sollen faire Entlohnung und sichere Arbeitsbedingungen beachtet werden.
      • Die lokale Fertigung vermeidet lange Transportwege.

      Kaufen**: bei Avocadostore oder direkt beim Hersteller

      Wild Fawn Jewellery: Schmuck aus Fairtrade-Gold und recyceltem Silber

      Wild Fawn produziert Schmuck aus recyceltem Gold und Silber.
      Wild Fawn produziert Schmuck aus recyceltem Gold und Silber.
      (Foto: Wild Fawn)

      Materialien

      • Wild Fawn Jewellery** ist ein Label aus London, das zeitlosen Schmuck aus nachhaltigen und fairen Rohstoffen kreiert. Die Silberschmuckstücke werden nach Möglichkeit aus recyceltem Silber hergestellt, während für Goldschmuck ausschließlich recyceltes Gold oder Fairtrade-Gold zum Einsatz kommen.
      • Alle Metallreste werden eingeschmolzen und wiederverwertet.

      Herstellung

      • Jedes Schmuckstück wird von Hand im Londoner Atelier gefertigt. Das geschieht in der Regel erst auf Bestellung, um Überproduktionen zu vermieden und Ressourcen sorgsam einzusetzen.
      • Der Versand erfolgt in recycelten oder recycelbaren Verpackungen. 

      Kaufen**: bei Avocadostore, le-shop-vegan.de, Etsy oder Grundstoff.

      Julia Otilia Conscious Jewellery: Nachhaltiger Schmuck von der Natur inspiriert

      Der Schmuck von Julia Otilia besteht möglichst aus recyceltem Silber.
      Der Schmuck von Julia Otilia besteht möglichst aus recyceltem Silber.
      (Foto: Julia Otilia Conscious Jewellery)

      Materialien

      • Julia Otilia lässt sich für ihre Schmuck- und Accessoiredesigns von verschiedenen natürlichen Materialien inspirieren, die sie auf ihren Reisen entdeckt hat.
      • Sie verwendet hochwertige und natürliche Rohmaterialien wie ökologisch gegerbtes Leder, Kork oder zertifiziertes Holz, sowie natürliche Süßwasserperlen, die auf kleinen familiengeführten Farmen wachsen.
      • Für ihren Schmuck nutzt die Designerin möglichst recyceltes Silber. 

      Herstellung

      • Otilia designt die Schmuckstücke in den Niederlanden. Indonesische Kunsthandwerker:innen fertigen sie in einem kleinen Atelier auf Bali an. Mit ihnen pflegt Otilia eine enge und faire Partnerschaft. Laut ihrer Website lässt Otilia für jede Bestellung einen Baum pflanzen – dafür kooperiert sie mit der Organisation One Tree Planted. 

      Kaufen: direkt bei Julia Otilia 

      Weitere empfehlenswerte Labels für nachhaltigen Schmuck

      Inzwischen arbeiten immer mehr Labels mit nachhaltigeren Alternativen zu herkömmlich abgebauten Edelmetallen oder schaffen Möglichkeiten, um faire Partnerschaften mit traditionellen Kunsthandwerker:innen einzugehen. Neben den bereits vorgestellten gibt es natürlich noch weitere empfehlenswerte Schmucklabels**, die nachhaltigen und fairen Schmuck anbieten:

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