No Poo: Haare waschen ohne Shampoo

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Bei allem, was viele von uns ihren Haaren so antun, ist es fast ein Wunder, dass sie überhaupt noch da sind. Da wird gefärbt, geglättet, geföhnt und täglich mit synthetischen Inhaltsstoffen gewaschen. Und weil sich unsere Haare daran gewöhnt haben, fetten sie schnell nach und wir müssen immer öfter Haare waschen. Ein Teufelskreis.

Nun gibt es einen Trend, der diesen Teufelskreis durchbrechen will: „No Poo“ – Haare waschen ohne Shampoo. No Poo ist die Abkürzung von „No Shampoo“. Ganz neu ist die shampoofreie Bewegung nicht mehr, denn unter Bloggern und Hollywoodstars ist das Waschen mit natürlichen Produkten und Hausmitteln schon seit 2014 ein Thema. Seit Kurzem aber ist der Trend in aller Munde.

No Poo verspricht weniger fettendes, gepflegtes und trotzdem glänzendes Haar – und das entweder nur mit natürlichen Produkten, ausschließlich mit Wasser oder in der radikalsten Form: ganz ohne waschen. Alles, was man dazu braucht: Die richtige Bürste, die für sich selbst richtige Alternative zum konventionellen Shampoo und ein bisschen Geduld.

Warum sollte ich auf Shampoo verzichten?

Konventionelle Shampoos enthalten viele künstliche Inhaltsstoffe, die unsere Kopfhaut irritieren oder sogar nachhaltig schädigen können, so zum Beispiel synthetische Tenside, Parfüms oder Silikone. Letztere sind bereits in den vergangenen Jahren in Verruf geraten – ähnlich wie Aluminium im Deo. Die Folge: Immer mehr Shampoos ohne Silikone kommen nun auf den Markt.

Das ist natürlich schon mal ein Schritt in die richtige Richtung, andere Inhaltsstoffe können unsere Kopfhaut und Haare allerdings ebenfalls aus dem Gleichgewicht bringen. Durch Tenside kann der natürliche PH-Wert unserer Kopfhaut aus dem Gleichgewicht kommen: Je öfter man sie wäscht, desto fettiger die Haare.

Und nicht nur für die eigene Gesundheit verzichten mittlerweile immer mehr Menschen auf herkömmliche Shampoos. Bio-Shampoos enthalten bereits deutlich weniger umweltschädliche Inhaltsstoffe. Wer sich aber ganz von Shampoos verabschiedet und sich mit natürlichen, biologisch abbaubaren Zutaten die Haare wäscht, spart außerdem Einiges an Plastik-Verpackungen. Und „radikale“ No Poo-Fans produzieren überhaupt keinen Müll.

No Poo: Die Alternativen zu konventionellem Shampoo

So unterschiedlich die natürlichen Alternativen auch sind, sie alle haben das selbe Ziel: Die Talg-Produktion, also das natürliche Haarfett, soll sich mit der Zeit wieder selbst regulieren können. Das haben unsere Haare aufgrund der ganzen künstlichen Inhaltsstoffe im Shampoo quasi verlernt. Du musst verschiedene Produkte ausprobieren, bis du deine perfekte Alternative gefunden hast. Denn jedes Haar und jede Kopfhaut ist anders. Viele No Poo-ler mischen die natürlichen Stoffe auch miteinander. Das erfordert natürlich viel Geduld, zahlt sich unterm Strich aber aus.

  • No Poo: Haare waschen mit LavaerdeLavaerde: Die beige-braune Lavaerde hat nichts mit Lava zu tun, sondern ist Tonerde, meist aus Nordafrika. Für schulterlange Haare brauchst du etwa drei Esslöffel Lavaerde, die du mit der doppelten Menge kochendem Wasser mischt – die Konsistenz sollte eher flüssig sein. In Verbindung mit Wasser quillt Lavaerde auf und entwickelt eine gelähnliche Konsistenz. Das Gute an Lavaerde: Sie saugt Schmutz und Fett zwar auf, die Haare und die Kopfhaut werden aber niemals vollständig entfettet – die natürliche Schutzschicht der Haare bleibt erhalten, die Talgdrüsen werden geschont. Lavaerde gibt es sowohl als fertiges Waschgel, z.B. von Logona (ca. 3 Euro pro 100 ml), oder als Pulver (ca. 2 Euro pro 100 ml), ebenfalls von Logona (erhältlich im Bioladen, Reformhaus oder online z.B. bei** BioNaturel, Ecco Verde oder Amazon). Andere Hersteller sind alva, Provida und Tautropfen.
  • Heilerde: Heilerden werden genauso angewendet wie Lavaerden. Der einzige Unterschied: Sie kommen in verschiedenen Varianten und Farben vor. So enthält rote Heilerde einen höheren Eisenanteil, die grüne Erde mehr Mineralstoffe – diese eignet sich besonders gut für den Umstieg, da sie die Talgproduktion besser ausgleicht. Weiße Heilerde ist gut für feines Haar und empfindliche Kopfhaut. Heilerde gibt es z.B. von Luvos bei Dm (online z.B. bei** BioNaturel, Shop-Apotheke oder Rossmann) oder von anderen Herstellern in der Apotheke.
  • Roggenmehl: Roggenmehl kann man entweder als Korn oder schon gemahlen kaufen. Wichtig ist, dass das Mehl möglichst fein ist, sonst bilden sich Klumpen im Haar. Bei der Anwendung etwa. 4-5 EL Roggenmehl mit Wasser vermengen und ins Haar geben. Danach wie normales Shampoo ausspülen. Wichtig ist, dass du kein anderes Mehl verwendest – Roggenmehl eignet sich deshalb so gut, weil es wenig Gluten enthält und somit in der Verbindung mit Wasser nicht teigig wird. Besonders gut ist Vollkorn-Roggenmehl, denn es enthält viele Mineralien, Aminosäuren und Vitamine.
  • Kaffee: Einige Blogger, die schon Erfahrung mit No Poo haben, mischen unter das Roggenmehl noch Kaffee. Das darin enthaltene Koffein fördert die Durchblutung der Haarwurzel. Zudem ist Kaffee vor allem für den Umstieg gut, wenn die Haare noch stärker riechen, denn es nimmt unangenehme Gerüche aus dem Haar.
  • Shampoo ohne Silikone: Haarwaschseifen von SavionHaarseife: Beim Kauf darauf achten, dass du wirklich natürliche Seifen kaufst, die im besten Fall handgemacht, mit Bio-Inhaltsstoffen und PH-neutral sind. Haarseifen sind auch deshalb super für den Einstieg, weil sie ein bisschen schäumen. In unseren Köpfen ist fest verankert: Nur, wenn es schäumt, wird es sauber. Viele Blogger erzählen, dass das fast die größte Umstellung zu No Poo war – dass plötzlich nichts mehr schäumt. Wichtig bei den Seifen: Auch die enthaltenen Öle sollten natürlicher Herkunft und am besten Bio-zertifiziert sein. Die Lush-Haarseifen zählen übrigens nicht dazu, diese sind ganz normales Shampoo nur in fester Form. Sie enthalten zwar keine Silikone, dafür aber immer noch synthetische Tenside. Haarseife gibt es z.B. von Savion (online z.B. bei** Waschbär, Amazon).
  • Kastanien: Letztens haben wir dir schon gezeigt, wie du Waschmittel aus Kastanien herstellst, Shampoo ist mindestens genauso leicht: Für ungefähr 350 ml Kastanienshampoo benötigst du etwa 20 Rosskastanien, Wasser, einen kleingeschnittenen Apfel mit Kernen und eine leere Shampoo-Flasche. Damit nach dem Einkochen ein Gel herauskommt, braucht es zudem ein Verdickungsmittel, z.B. 4 EL Speisestärke oder 3 EL Leinsamen. Und so geht’s: Die feingeschnittenen Kastanien mit allen Zutaten außer dem Verdickungsmittel in einen Topf aufkochen und den Inhalt 25 Minuten zugedeckt sanft köcheln lassen. Den Sud danach durch ein Tuch und Sieb in einen weiteren Topf absieben und gut auspressen. Dann noch das Verdickungsmittel in die Flüssigkeit geben und klumpenfrei verrühren. Falls du Leinsamen verwendet hast, musst du das Gel noch durch ein Sieb gießen. Fertig!
  • Einige weitere Alternativen zu konventionellem Shampoo sind Waschnüsse (enthalten Seifenstoffe und werden aufgekocht, das Wasser verwendet man dann als Shampoo – eignet sich auch gut bei empfindlicher Kopfhaut), Seifenkraut (ähnlich wie Tee, muss man ansetzen und abkochen, schäumt beim Haare waschen auch ein bisschen), Kakao (dieser bindet und absorbiert überschüssigen Talk) oder auch Zimt in Verbindung mit Lavaerde und anderen Gewürzen, ein Beispiel-Rezept findest du auf dem Vegan Beauty Blog.

Bestenliste: Die besten Naturseifen

Die No Poo-Alternative zu Conditioner/Spülung

Damit deine Haare auch ohne konventionelle Spülung nicht matt und glanzlos werden, gibt es einige natürliche Hilfsmittel.

  • Gegen trockene Spitzen helfen Argan-, Kokos-, Jojoba- oder Olivenöl. Wichtig ist, dass du die Öle wirklich nur in den Spitzen aufträgst, sonst kommt es zur Überfettung. Manche schwören auf die Mischung aus Aloe Vera Gel und Avocadoöl – sie wirkt wie eine Art Kur, die man lange einwirken lassen kann und danach am besten mit Heilerde auswäscht. Auch hier gilt: Ausprobieren, was deine Haare am besten vertragen!
  • Apfelessig macht die Haare weich und glänzend. Dafür den Essig einfach in dem Verhältnis 1 zu 10 mit Wasser mischen, in die Haare geben und dann (wichtig!) eiskalt ausspülen. Das kalte Wasser schließt den Haarschaft und sorgt somit für eine glatte Oberfläche. Außerdem wirkt der Essig basisch, er neutralisiert so den PH-Wert der Kopfhaut. Je nach Kopfhaut, Haarstruktur und Lust kann man Apfelessig auch mit Pflanzen wie der Ringelblume, getrockneten Rosenblättern, Lavendel oder ätherischen Ölen (Lavendel, Rosmarin, Lemongrass) mischen. Wichtig ist dabei, dass du das Öl in die nassen Haare gibst, damit es besser aufgenommen werden kann. Positiver Nebeneffekt von Kräutern und Ölen: Die Haare riechen auch ohne Shampoo gut und garantiert nicht nach Essig.

No Poo: Wie oft muss ich mir die Haare waschen?

Experten raten, den eigenen Rhythmus erst einmal beizubehalten, damit sich Haare und Kopfhaut nicht auch noch hier umstellen müssen. Wenn du also alle zwei Tage deine Haare mit konventionellem Shampoo gewaschen hast, solltest du sie auch weiterhin alle zwei Tage mit den natürlichen Alternativen waschen. Nach ein paar Monaten kannst du dann die Zeit bis zur nächsten Haarwäsche auch einmal um weitere zwei Tage hinauszögern, so gewöhnen sich deine Haare langsam wieder daran, weniger gewaschen zu werden.

Besonders wichtig: Richtig bürsten

Vor allem bei der radikalsten Form von No Poo, der sogenannten „NW/SO“ („No Water/Sebum Only“), bei der weder natürliche Hilfsmittel noch Wasser zum Einsatz kommen, ist das richtige Bürsten das allerwichtigste. Denn das Sebum, der Talg am Haaransatz, muss sich gut in die ganzen Haare verteilen können.

Schon unsere Großeltern wussten: „Hundert Bürstenstriche am Tag sorgen für schönes Haar“ – wer seine Haare täglich bürstet, geht sicher, dass sich das Sebum gut verteilt, das unser Haar natürlich schützt und pflegt wie eine Kur und zudem dafür sorgt, dass es nicht austrocknet. Außerdem regt regelmäßiges Bürsten die Durchblutung der Kopfhaut an.

Viele Experten und Blogger empfehlen Bürsten mit Wildschweinborsten. Die gibt es schon für ca. 7 Euro bei Dm. Wer auf höhere Qualität setzen möchte, muss natürlich auch tiefer in die Tasche greifen – doch das lohnt sich.

Wer eine vegane Alternative zu Wildschweinborsten sucht, greift zu einer Naturfaser-Bürste, z.B. mit Sisalborsten. In jedem Fall wichtig ist, dass Bürste oder Kamm aus Holz statt aus Plastik sind und immer gut gereinigt werden. Denn das Sebum ist auch ein Nährboden für Pilze und Mikroben. Auch deshalb ist die richtige Kopfpflege beim Umstieg auf No Poo sehr wichtig. Basische Alternativen wie der Apfelessig helfen hier.

Für Einsteiger: Bio-Shampoo ohne Silikone

Wem der Umstieg auf No Poo zu radikal ist, versucht es am besten erstmal mit Bio-Shampoos ohne Silikone: Sie pflegen unser Haar mit natürlichen Inhaltsstoffen ohne es mit unnötiger Chemie zu belasten – und sind dabei mindestens genauso effektiv wie konventionelle Produkte.

Unsere Favoriten findest du hier: Bio-Shampoo ohne Silikone: 4 empfehlenswerte Produkte

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(41) Kommentare

  1. Auch ich habe das Bürsten und selten Waschen für mich entdeckt!
    Doch wie Wasche ich mein Haar?

    Ich habe sehr starke Locken und immer trockenes Haar und zusätzlich stark juckende Kopfhaut und zeitweise trockene Schuppen. Ich habe alles versucht, Chemie Shampoos aus dem Discounter, überteuerte Chemieshampoos vom Friseur. Letzendlich bin ich am Besten mit natürlichen Produkten wie Sante und Lavera gefahren, aber das beudetet nur, dass ich das kleinere Übel wählte. Trotzdem wusch ich mein Haar alle zwei Tage, da die Locken nur nach frischem Waschen einiger Maßen lagen und die Kopfhaut aber jeden Tag waschen nicht mit machte. Nachdem ich einen katastrophalen Stufenschnitt beim Friseur um die Ecke erhielt, beschloss ich zu einer Naturfriseurin zu gehen. Ich bekamm eine Haar- und Kopfhautanalyse und eine Bürstenmassage.
    Hier wurde mir drigstens empfohlen die Haare nicht so oft zu waschen, einmal die Woche höchstens und das Bürsten wurde mir an die Hand gelegt.
    Und es wirkt wirklich Wunder.. meine Locken glänzen und dabei kämme ich sie nur und tue ewas Wasser in die Spitzen um sie in Form zu legen. Meine Kopfhaut fühlt sich nicht mehr so gespannt an und juckt nur noch wenn ich Stress habe. Einmal die Woche wasche ich momentan ungefähr, benutze aber noch ein Shampoo und eine Spülung von Sante.
    Da die Friseurin bei mir eine Psoriasis (Schuppenflechte) vermutet, traue ich mich nicht so ganz umzusteigen. Hat da jemand Erfahrung mit?

  2. Hallo Jule, ja – ich habe mit Psoriasis Erfahrungen: seit über 50 Jahren. Und habe nun seit 1/2 Jahr für mich endlich Erlösung gefunden! Nach vielen Cremes und Packungen und Leid … über meinen Heilpraktiker habe ich Ringana kennen gelernt: Frischekosmetik mit Verfallsdatum 😉 – also pur Natur. Ich nutze seitdem deren Schampoo, alle 3x auch mit etwas Haarmilch gemischt. Und meine Haut (Gesicht und andere Partien… Du kennst sie vermutlich) ist mit der Ringana-Pflege wieder so glatt und gesund … Wahnsinn! Vor lauter Begeisterung bin ich selbst Frischepartner bei Ringana geworden. Meld Dich gerne, wenn Du mehr wissen möchtest ([email protected]). Michael

  3. Zusätzlich zum guten Bürsten in aller Ruhe und mit viel Zeit empfahl mein Friseur einfaches Kindershampoo für schonendes Waschen – Muss vielleicht nicht immer gleich ein angesagtes Bioprodukt sein 😉

  4. ich wasche mich mit ärzteseife, kopf und körper, weil ich mir denke, wenn ich eine seife nehme, die ärzte so oft am tag benutzen, ohne hautprobleme zu bekommen, dann kann das nicht falsch sein. fürs gesicht nehme ich seit 30 jahren nur wasser und sehe viel jünger aus als 68, wie mir immer wieder bestätigt wird (vlt sind es aber auch nur gute gene 😉 ). mein tip für zwischendurch: wenn die haare am ansatz fettig werden, reibe ich mit den fingerspitzen einen guten talkumpuder auf den haarboden und kämme das haar dann kreuz und quer mit einem groben kamm aus. ich habe sehr feines haar, das sieht dann hinterher auch etwas voluminöser aus und duftet gut. mein tip: felce azzurra von paglieri!

  5. Hallo und Moin Moin,

    ich wasche nun schon seit fast eineinhalb Jahren wegen einer Allergie ohne Shampoo. Roggenmehl habe ich ausprobiert, das Ergebnis ist toll und seidig aber das Ausspülen ist eine Katastrophe… Dann bin ich auf Natron umgestiegen und spüle hinterher mit Apfelessig. Nach einem harten Monat der Umgewöhnung muß ich nun nur noch 2x wöchentlich waschen (bei hüftlangen Haaren!). Die Umgewöhnung habe ich mit normalem Mehl gut in den Griff bekommen. Einfach aufpudern und ordentlich ausbürsten und ein fettiger Ansatz verschwindet…
    Kann ich nur empfehlen!

    Liebe Grüße, Mim

  6. ich habe mit gutem Erfolg das Waschmittel aus Kastanien ausprobiert und würde gerne das Shampoo auch mal probieren. meine Frage nun: Wie lange ist das Kastanienshampoo nach obigem Rezept haltbar? Hat da jemand Erfahrungen? Denn das Waschmittel muss ich ja immer frisch ansetzen…

  7. Hi Ihr Lieben,
    wenn es beim Waschen mit Roggenmehl darauf ankommt, dass wenig Gluten im Mehl ist, würde dann auch Vollkornreismehl gehen?? Hat das schon mal jemand ausprobiert??

  8. Ich wasche meine langen grauen Haare seit über einem halben Jahr nur mit Wasser. Sie sind wieder lockig geworden und vor allem: meine Kopfhaut juckt nicht mehr. Ich habe sie mir vorher blutig gekratzt. Aber sämtliche Shampoos inklusive Empfehlung von Hautärztin hatten nicht geholfen. Allerdings bürste ich meine Haare jeden Morgen mit 100 Bürstenstrichen.

  9. Wie kann Apfelessig, dessen Hauptbestandteil EssigSÄURE ist, basische wirken? Und ist eine basische Wirkung zum Schutz des Säureschutzmantels der Haut überhaupt sinnvoll?

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