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Gemeinsam gegen den Klimawandel: So setzt sich Facebook ein

klimastreik you decide plakat
©pixabay

Die Frage, wer denn jetzt gegen den Klimawandel oder für mehr Klimaschutz kämpfen muss, ist eigentlich leicht beantwortet: Wir alle. Was aber eigentlich alle wissen: gemeinsam geht immer mehr! Und das gilt nicht nur „auch“ beim Klimaschutz, das gilt „vor allem“ beim Klimaschutz. Eine Plattform, die alle Gruppen zusammenbringt, ist Facebook. Und genau diese große Gemeinschaft will Facebook nun nutzen und sich für mehr Klimaschutz einsetzen.

Am Thema Klima kommt man nicht mehr vorbei. Überall wird darüber berichtet und dennoch halten sich Fakenews, Klimagegner:innen und Hetze hartnäckig. Vor allem im Netz verbreiten sich falsche Aussagen schnell. Das soziale Netzwerk Facebook steuert dem mit verschiedenen Maßnahmen entgegen – und nutzt dazu jetzt die Kraft der Gemeinschaft.

Der Status Quo und warum wir die Gemeinschaft brauchen

Nachhaltigkeit ist nicht nur in Europa in aller Munde. Doch oft fragen sich die Verbraucher:innen, was sie als Einzelne:r überhaupt bewirken können. Denn es fehlt an gemeinsamen Maßnahmen von Regierungen und Unternehmen, um den Klimawandel einzudämmen. Dabei sollte es darum gehen, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Schleichende oder stagnierende Entwicklungen auf allen Ebenen

Hand aufs Herz. Egal ob Wirtschaft, Politik oder Konsumverhalten: Wirklich viel bewegt sich nirgends, obwohl der Klimaschutz in aller Munde ist und die größte Herausforderung unserer Zeit darstellt. Schauen wir uns ein paar Entwicklungen auf verschiedenen Ebenen einmal an:

– Klimaschutz weltweit: Der von der deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisation entwickelte Klimaschutz-Index soll für mehr Transparenz in der internationalen Klimapolitik sorgen. Hierzu bewerten (bereits seit 2005) Umweltschutzorganisationen 60 Staaten und die EU nach ihren Fortschritten im Klimaschutz. Das ernüchternde Ergebnis dieses Jahr: Die Plätze 1-3 bleiben komplett leer – kein Land tut genug gegen den Klimawandel, um mit “sehr gut“ bewertet zu werden.

– Politik und Wirtschaft: Schon die Generationen vor uns wussten: Ohne das Schonen der Ressourcen wird es dem Planeten und uns irgendwann schlecht gehen. Dabei hat sich von den Ökobewegungen der 70er Jahre, über das Pariser Klimaschutzabkommen, bis jetzt nicht sonderlich viel verändert. Der IPCC Report bescheinigt den durch den Menschen verursachten Klimawandel. Und die schiere Unmöglichkeit des bereits vor 15 Jahren beschlossenen Ziels einer Erderwärmung unter 1,5 Grad. Ganz im Gegenteil: Obwohl vor 15 Jahren beschlossen, hat sich nicht genug verändert und wir steuern sogar auf eine Temperaturerhöhung von mehr als 1,5 Grad zu.

– Konsumverhalten: Auch wenn das Thema Nachhaltigkeit überall präsent scheint, zeigt das tatsächliche Verhalten der Generationen Y und Z, dass es noch Raum für Verbesserungen gibt: Laut der Best4Planning Studie 2021 verwenden nur 18 Prozent vegetarische oder vegane Fleisch- und Wurstersatzprodukte, und unter den Millennials verzichten nur 29 Prozent auf ein Auto. Irgendwie passen diese Zahlen nicht ganz zu dem Bild, das wir von genau diesen Generationen häufig vermittelt bekommen und haben.

Spätestens seit der Fridays for Future Bewegung, dem erneuten Vertrauen in die Wissenschaft, ausgelöst durch die Corona Pandemie und den auch hierzulande wahrnehmbaren Auswirkungen des Klimawandels, nehmen die Entwicklungen mehr Fahrt auf. Das ist übrigens auch eine der positiven Entwicklungen des oben genannten Klimaschutz-Index: Die meisten Länder haben sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert.

Falschinformationen behindern den Diskurs

Fakenews sind nicht nur falsch, sondern verbreiten sich leider auch sehr schnell. Vor allem digital passiert das oft in einem Tempo, dass keiner mehr weiß, wie und wo die Falschinformationen eigentlich angefangen haben. Diese Falschinformationen behindern häufig den Diskurs über den Klimawandel, was ein kollektives Verständnis der Fakten, der Dringlichkeit und der Ambitionen für Lösungen verhindert.

Die Lösung liegt im Miteinander und in der Gemeinschaft: Denn wenn wir Probleme auf allen Ebenen zusammen begegnen, dann finden wir auch gemeinsam Lösungen. So sieht das auch Facebook und will genau dieses „Gemeinsam“ nutzen.

Facebook ergreift Maßnahmen: „Together for climate“

Facebook weiß um die Größe und die Kraft seiner Gemeinschaft – und möchte diese nutzen. Das soziale Netzwerk verbindet Menschen auf einzigartige Weise miteinander und verfügt über die Kraft, durch Gemeinschaft Veränderungen voranzutreiben. Drei aktuelle Maßnahmen:

1. Facebook Klima-Informationszentrum

Facebook hat einen gesonderten Bereich, der Ressourcen der weltweit führenden Organisationen zu Klimaforschung gebündelt zur Verfügung stellt – das Klima-Informationszentrum. Hier findet man verlässliche und wissenschaftlich anerkannte Informationen zum Klimawandel und auch Fakten zu häufig verbreiteten Irrtümern. Zudem hat Meta ein globales Netzwerk aus mehr als 80 unabhängigen Faktencheckern geschaffen, welches Inhalte in mehr als 60 Sprachen prüft.
Wenn diese Faktenchecker Informationen als falsch deklarieren reduziert Facebook die Reichweite dieser Posts, sodass sie von weniger Menschen gesehen werden. Zudem versieht das soziale Netzwerk diese Inhalte mit einem Warnhinweis und gibt den Menschen Hinweise auf korrekte Informationen.

2. Der Facebook “Together for Climate” Talk

Mit dem “Together for Climate” Talk am 21.11.2021 möchte Facebook zeigen: Gemeinsam können wir etwas gegen den Klimawandel tun. Der Talk bringt Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Creator und die Facebook-Community zusammen, um über Fakten zum Klimawandel aufzuklären.

Der Moderator Leeroy Matata stellt die Fragen, die viele Menschen noch haben: Gibt es den Klimawandel wirklich? Ist es zu spät, ihn zu verhindern? Oder gibt es noch Hoffnung und wenn ja – was und wer sollte handeln?

Diese Gäste liefern die Antworten:

– IPCC-Klimaforscher Prof. Dr. Johannes Quaas ist ein deutscher Klimawissenschaftler, der über die Erkenntnisse des IPCC berichtet. Er bestätigt: Der Mensch verändert das Klima in noch nie dagewesener und teilweise unumkehrbarer Weise. Er zeigt auf, was der Bericht für Deutschland bedeutet und welche Maßnahmen wir ergreifen müssen, um einer möglichen Klimakatastrophe zu begegnen.

– EU-Klimabotschafter Kai Zimmermann wird seine Aufgaben als EU-Klimabotschafter erläutern. Darüber hinaus wird er den IPCC-Bericht in den Kontext der deutschen und europäischen Politik stellen. Was tut die Politik für das Klima? Wie regulieren und fördern sie die Wirtschaft und die Verbraucher:innen?

– Facebook-Expertin Eva-Maria Kirschsieper weist darauf hin, dass Unternehmen Verantwortung übernehmen müssen, wenn es um Fragen der Nachhaltigkeit geht. Außerdem berichtet Sie über die Nachhaltigkeitsbemühungen von Facebook selbst.

Darauf aufbauend macht Facebook deutlich, dass kleine nachhaltige Gewohnheiten ganz einfach Teil des Lebens werden können und wie jede:r im eigenen Alltag, aber auch darüber hinaus, Veränderungen schaffen kann. Und das Beste daran: Niemand muss dabei alleine sein – Facebook hat die einzigartige Kraft, Gleichgesinnte zu verbinden und eine große Gemeinschaft zu bilden. Dieses Gemeinschaftsgefühl soll genutzt werden, um Menschen im Kampf gegen den Klimawandel zusammenzubringen und zu zeigen, dass alte Verhaltensweisen geändert werden können.

3. So kannst du selbst mitmachen: Die “21-Tage-Nachhaltigkeits-Challenge”

Facebook hat eine neue Challenge ins Leben gerufen: Bei der „21-Tage-Nachhaltigkeits-Challenge“ kannst du neues über Klima- und Umweltschutz erfahren, Inspiration und Tipps finden, deine Erfahrungen austauschen und mit Gleichgesinnten in Kontakt treten. Und natürlich könnt ihr euch gegenseitig motivieren, mehr für den Klimaschutz zu tun – deswegen ja auch „Challenge“.

Unterstützt wird das soziale Netzwerk dabei von TV-Moderator Leeroy Matata, verschiedenen Facebook-Gruppen sowie von Nutzer:innen auf Facebook und Instagram.

Worum genau geht es? Vom Nutzen energieeffizienter Elektrogeräte über umweltbewusstes Reisen bis hin zum Reparieren und Recyclen kaputter Dinge gibt es 21 Tipps, die größtenteils auf der ActNow-Kampagne der UN basieren. Sie sollen euch und eure Freunde dazu anregen, mehr Nachhaltigkeit in euer Leben zu integrieren. Unter dem Hashtag #GemeinsamNachhaltig könnt ihr euch gegenseitig inspirieren und vernetzen. Und wer weiß, vielleicht findet ihr dort ja selbst noch Dinge, die neu für euch sind? Alle Tipps zum Mitmachen gibt es im Meta Newsroom.

Wenn alle an einem Strang ziehen, wenn Konsument:innen, Politiker:innen, Unternehmer:innen und Wissenschaftler:innen ein gemeinsames Verständnis entwickeln, wenn alle abgeholt und korrekt informiert sind, dann können wir gemeinsam an Lösungen arbeiten. Als eines der größten sozialen Netzwerke weltweit, will Facebook die Kraft der Gemeinschaft nutzen, einen eigenen Teil als Unternehmen dazu beizutragen. Denn #climateaction ist halt noch besser als #catcontent. Alle aktuellen Maßnahmen und Ziele findet ihr auf den Facebook Seiten gegen den Klimawandel.

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