Dieses Video zeigt, warum so viele Veganer nicht unrecht haben können

PETA Deutschland

Wir sollen weniger Auto fahren, Wasser sparen und weniger Strom verbrauchen sowieso. Warum die vegane Ernährung viel wichtiger für unseren Planeten sein soll, erklärt ein Video von PETA Deutschland.

Bei der Ernährung anfangen

„Die Herstellung eines einzigen Burgers verbraucht so viel Wasser, dass jemand davon 100 Tage duschen könnte“, verdeutlicht die sonore Stimme des Sprechers gleich zu Beginn. Ein neues Video von PETA Deutschland erklärt, was unsere Ernährung mit Umweltverschmutzung, Welthunger, Tierleid, Regenwaldrodung und Ressourcenverschwendung zu tun hat und schafft es, globale Zusammenhänge verständlich sowie kurz und knapp darzustellen.

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(33) Kommentare

  1. Ich bitte um Nachweis für die Behauptung, dass die Herstellung eines einzigen Burgers so viel Wasser verbraucht, dass jemand davon 100 Tage duschen könnte.

    Das scheint mir sehr übertrieben.

  2. Solche Aussagen sind schon deshalb Blödsinn weil Menschen sehr unterschiedlichen Wasserverbrauch beim Duschen haben.
    Hier ist eine Aufstellung mit sehr genauen (und wesentlich geringeren Zahlen:
    http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-03/wasserverbrauch-weltwassertag-wasser-fussabdruck

    Das ist natürlich immer noch viel, wenn auch nur 20 Tage.

    Muß aber nicht grundsätzlich schlimm sein.
    Gerade habe ich Fleisch gekauft von Hereford-RIndern, die ganzjährig auf der Weide stehen und nur geringfügig mit hofeigenem Futter zugefüttert werden.
    Da spielt der Wasserverbrauch eine eher geringe Rolle.

    Wenn man Fleisch aus Massentierhaltung ißt, daß mit Futter aus Ländern wo Wasser Mangelware ist, aufgezogen wurde.
    Dann sieht die Rechnung ganz anders aus.
    Dort wird sicher auch weniger Wasser zum Duschen verwendet und dann mag sogar das mit den 100 Tagen stimmen.

    Diese Filme von Peta, die vegane Lebensform verherrlichen strotzen oft vor fachlichen Fehlern und sind meistens von erschreckender Pauschalität.
    Ich schaue mir das schon lange nicht mehr an…

  3. (Anmk. d. Red.: Bitte bleib sachlich in deinen Aussagen!) Du kommst mit Angaben aus Wirtschaftsmagazinen, wo die Zahlen nachweislich geschönt werden um den dummen Bürger, der das ja alles glaubt, bei Laune zu halten und die Fleischindustrie weiterhin ihre Ware an den Mann bringt. (Anmk. d. Red.: Bitte bleib sachlich in deinen Aussagen!) UND NATÜRLICH KAUFT IHR FLEISCHFRESSER EUER FLEISCH PLÖTZLICH ALLE BEIM BIOBAUERN, WO DIE RINDER STÄNDIG DRAUSSEN STEHEN DÜRFEN und nur allerbestes Futter bekommen….klar, lügt euch nur selber in die Tasche, glauben wird euch das keiner! Und nichtsdestotrotz wird das Tier am Ende geschlachtet, damit DU einen 5 Minuten Genuss hast (Anmk. d. Red.: Bitte bleib sachlich in deinen Aussagen!)

  4. @elli:
    Ich versuche ja immer, in irgendeiner Form argumentativ zu kommentieren. Bei Deinem Beitrag in seiner unverschämten Anmaßung bleibt mir jedoch die Spucke weg. Vielleicht kommst Du irgendwann ja mal runter von Deinem infantilen, aggressiven Zorn, kramst von irgendwo ein paar sachliche Argumente und Belege hervor, und es steĺlt sich doch noch heraus, dass man sich mit Dir tatsächlich oberhalb eines Minimalniveaus wie mit einer/m Erwachsenen unterhalten kann.

  5. „.besser du gehst mit deiner Uneinsichtigkeit und deiner weltfremden Ansicht wieder zurück in deine Höhle“
    Spätestens da mußte ich dann wirklich herzhaft lachen…;-)

  6. Maria L. das mag mit Peta sein, aber der durchschnittliche Wasserverbrauch für die Rinder ist immens und mich wundert was der Bauer so zahlt und wer das zahlt? Ich bin zwar Veganer, aber ich rede von Leidvermeidung und nicht von Leidverhinderung, denn auch veganer Anbau kostet Leben (Kitze in den Feldern etc.).

  7. Das Rind verbraucht täglich x l Wasser, die Pflanzen die es frisst verbrauchen x l wasser und beim ‚verarbeitungsprozess‘ werden x l wasser verbraucht..

  8. …dass überhaupt die Dinge in Frage gestellt werden…., was spielt dass für eine Rolle und was sollen Ihre Aussagen bringen? Allein schon wenn sie sich objektive Dokus, Internetrecherchen etc. pp über Schlachthöfe und die grausamen unerträglichen mechanisierten Abschlachtprozesse anschauen würden, sofern sie dies überhaupt aushalten können, würde Jeder fühlende und kluge Mensch merken, dass dies Unrecht ist. Auch wenn er gerne Fleisch isst.
    Viele unabhängige weltweite wissenschaftliche Studien, belegen dass Fleischkonsum sehr Negative Auswirkungen auf das Klima und Gesundheit haben. Geschweige denn das kein fühlendes Lebewesen aus ethischer Sicht jemals so behandelt werden darf und ebenso Tausende Menschen täglich an den Folgen von Hunger sterben, größenteils weil wir in den Industriestaaten, deren Getreide importieren um unsere „Nutztiere“ zu mästen.
    Was sollen all diese Diskussionen? Diese Fakten sind doch unumstritten.
    Wenn man offen und Neutral sich informiert ohne eine vorgefasste Meinung zu haben, wird man an einen Punkt gelangen, an dem man Gut täte die Dinge für Sich in seinem persönlichen Rahmen zu ändern.
    Mir scheint Jedoch, dass ohne Jemanden zu Nahe treten zu wollen, sich so machner mit diesen überflüssigen Kommentaren gerne nur die Zeit vertreibt.

    Schöne Grüße

    „Wären Schlachthäuser aus Glas, würden Wir diese Diskussionen nicht führen.“

  9. „dass überhaupt die Dinge in Frage gestellt werden“
    Was für eine Unverschämtheit! Dinge in Frage stellen, hinterfragen, selber denken, differenzieren… Ja wo kämen wir denn hin, wenn das jeder machen würde.
    Die Frage nach den „überflüssigen Kommentaren“ kannst Du Dir gerne mal selbst stellen.

  10. @WernerMax und noch Einige mehr…

    Es ist immer wieder erstaunlich und bei diesem Thema besonders traurig, wenn Menschen, sich persönlich angegriffen fühlen, wenn man Ihnen die Realität aufzeigt.

    Jeder Einzelne von Uns entscheidet, fördert oder fördert eben nicht, täglich an der Theke, beim Einkauf von Tierausbeutungprodukten über Gewalt, unvorstellbarem Leid und dem qualvollen Tod von leidungsfähigen Lebewesen. Die ganzen negativen anderen Auswirkungen sind bekannt. Hungersnöte, Umweltfolgen…kranke Menschen in den „zivilisierten“ Industriestaaten durch übermässige Nahrung tierischen Ursprungs.

    „Ignoranz ist die Kunst mit offenen Augen nicht sehen zu wollen“

  11. „wenn Menschen, sich persönlich angegriffen fühlen“
    Wo liest Du denn heraus, dass sich irgendwer persönlich angegriffen fühlt? Oder wolltest Du persönlich angreifen?
    Im Übrigen gehört schon einiges dazu, dass ich mich von einem unpersönlichen Anonymus persönlich angegriffen fühle. Und solch ein persönlicher Angriff disqualifiziert auch immer den „Angreifer“ selbst.
    „wenn man Ihnen die Realität aufzeigt“
    Welche „Realität“ denn? Deine?
    „Jeder Einzelne von Uns entscheidet, … durch übermässige Nahrung tierischen Ursprungs.“
    Eben. Und da ist die Anzahl der Optionen doch etwas größer, als Du in Deiner „Realität“ möglicherweise erkennen willst.
    „Ignoranz ist die Kunst mit offenen Augen nicht sehen zu wollen“
    Genau, siehe oben;

  12. Hallo WernerMax,

    ich bin leidenschaftlicher Fleischesser gewesen und habe eben genau durch eine, von dir so treffend gewünschte, differenzierte Beschäftigung mit dem Thema Tierhaltung, Fleischkonsum und seine Folgen für unseren Planeten und meine Gesundheit, einen veganen Lebensstil begonnen. Es kann sich aus meiner Sicht schon allein aus vernünftigen und moralischen Aspekten heraus kein sinnvoller Grund ergeben, mit diesem Wahnsinn weiterzumachen – Tierquälerei, exzessiver Wasserverbrauch, Regenwaldrodungen und vergiftete Böden sind nur ein kurzer, aber beschämender Auszug aus der Liste des Wahnsinns!
    Dass ich nun den veganen Weg (und das hört selbstverständlich bei den Lebensmitteln nicht auf) eingeschlagen habe, heißt nicht, dass ihn nun alle sofort und bedingungslos einzuschlagen haben. Es würde in Tat einige Probleme unserer Zeit mit einem Schlag wegwischen – darin habe ich eine tiefe Überzeugung, die ich aber niemandem aufzwingen möchte, weil ich auch überzeugt bin, dass jeder seine eigenen moralischen Ansprüche hat und nach ihnen leben möchte.
    Es ist nur bedenkenswert, dass wir uns scheinbar den Luxus erlauben können, genau darüber nachdenken und entscheiden zu können oder ist nicht vielmehr unsere egoistische und Wohlstand orientierte Lebensweise so ausgelegt, dass nur auserwählte Menschen (hier entscheidet scheinbar das Glück der Geburt) sich dieser Frage stellen dürfen. Und weiter frage ich mich, ob wir eigentlich nur scheinbar eine Wahl haben und die zeitliche Entgrenzung der Auswirkungen unseres Tuns, uns eine vermeintliche Sicherheit suggerieren, die es nie gegeben hat.
    Und schon erkenne ich einen Weg, den ein differenziert denkender und moralisch gebundener Mensch gehen muss, um sich allumfassend zu informieren – wenn er es denn möchte/kann/darf…

    LG Thomas Peter

  13. „Es würde in Tat einige Probleme unserer Zeit mit einem Schlag wegwischen “

    Und vermutlich ein paar neue Probleme schaffen, von denen wir heute noch gar nichts ahnen…bzw. zum Teil doch, was die umstrittenen Gesundheitsauswirkungen veganer Lebensweise angeht.

    Meine differenzierte Herangehensweise sieht so aus, daß ich den Fleischgenuss stark eingeschränkt habe und mich grundsätzlich sehr vielseitig überwiegend regional und saisonal ernähre mit Schwerpunkt Obst und Gemüse…natürlich überwiegend Bio.

    Ich denke, das ist ein Lebensstil, der für den überwiegenden Teil der Bevölkerung leicht umzusetzen wäre und damit wäre evt. mehr gewonnen, als mit einer gringen Flächendeckung an Veganern.

    Wobei ich natürlich niemanden von einer veganen Lebensweise abhalten möchte, wenn diese als allein glücklich machend erscheint.

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