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(46) Kommentare

  1. @Maria_L:

    Das ist interessant, wusste ich noch nicht. Zumindest an der Tatsache aber, dass für die meisten Fleisch- (und Tierprodukt-)-Ersatzprodukte aus Soja kein Regenwald gerodet wird, ändert das aber nichts. Ich weiß, Du hast nichts gesagt, was dem widerspricht. Wollte es aber dennoch an dieser Stelle noch mal mit festhalten. 🙂

  2. Interessantes Statement von Utopia: „es muss nicht ganz oder gar nicht sein“. Heisst das, viel Tierleid ist verwerflich, aber eine moderate Menge Tierleid für unseren puren Genuss ist absolut in Ordnung? Natürlich ist weniger Konsum tierischer Produkte ein Schritt in die richtige Richtung, aber ethisch vertretbar ist in diesem Fall nur ein kompletter Verzicht. Interessant ist auch, dass der Verzicht so schwer fällt. Zumal sämtliche Produkte tierischen Ursprungs auch noch unsere Gesundheit schädigen. Scheinbar unterstützt ein Grossteil der Bevölkerung lieber die Pharma-Industrie, anstatt sich selbst mit pflanzlicher Ernährung gesund zu halten.

  3. Der Held vom Erdbeerfeld. Den Zeigefinger nach oben richten zu können und sich dadurch als etwas besseres als andere zu fühlen scheinen deine einzige Motivation zu sein Veganer zu sein. Konsequent wäre dann der Verzicht auf Handy, Laptop, importierte Lebensmittel etc. Dann würde ich vielleicht den Hut ziehen. Ansonsten: Wichtigtuerei. Aber wenn man sonst nix zu melden hat wird man halt vegan.

  4. Hey, hier gibt es MEINE 10 Tipps, um ein bisschen veganer zu werden: https://youtu.be/530QMGXpL6M
    Ein paar der Tipps habe ich von Utopia übernommen, einige davon fand ich allerdings eher für Fortgeschrittene angemessen und nenne stattdessen meine aus eigener Erfahrung auch wirklich alltagstauglichen.

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